News Audio-Streaming: Welche Dienste nutzt ihr für Musik, Hörbücher und Podcasts?

Ich hab ja nichtmal mehr ein Gerät zu Hause das CD's abspielen könnte.
...und selbst wenn würde ich ein Album Digital kaufen, aber doch keine CD.
 
Ich habe seit Jahren Amazon Music Unlimited; und bin sehr zufrieden; habe einige Bands entdeckt, die ich durch "nur-CD-Kauf" nicht gehört bzw. wahrscheinlich nie gefunde hätte.
Wenn mir aber ein Album sehr gut gefällt (80% der Lieder), dann wird die CD "nachgekauft"; da bin ich altmodisch. :D
Gefallen mir vom neuen Album nur 2-3 Lieder, dann kaufe ich sie zusätzlich, digital; lade sie herunter und sichere die Datei doppelt hab. Meine Bands möchte ich, soweit es geht, gut supporten.
 
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G00fY schrieb:
Immer wieder spannend was CB für eine Bubble ist. Angeblich kauft hier also der Großteil der User Alben beim Künstler und nutzt kein Streaming. Kann man ja so machen. Diese Überheblichkeit und teils Bashing gegen solche Dienste finde ich jedoch unverständlich.
Du solltest lernen, wie man Umfragen auswertet.
Nur weil im Forum 100 sagen, dass sie direkt bei Künstlern kaufen, ist das nicht der Grossteil.
 
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The_Night schrieb:
@Mhalekith Dann komm mal Richtung 26603 … da hast Du Dörfer, da kannte froh sein, wenn permanent Strom hast xD na mal im Ernst, hier oben an der Nordseeküste gibt es noch Ortschaften da bist schön in einem Funkloch (also mit D2 jedenfalls)
Joa, auch da bin ich. Aurich, die Fehn, Saterland, alles bekannt und nein, zumindest weder mit Vodafone noch mit O2 keine Probleme
 
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Ich nutze Spotify für allerlei Musik und Podcasts, Hörbücher eher nicht; ich bin nicht so der Hörbuch-Typ. Die zwei, drei Hörbücher, die ich besitze, liegen als MP3 aufm NAS. Bis vor einem Jahr müsste das, glaube ich sein, hatte ich noch Spotify Duo und hatte meinen besten Kumpel noch mit drinnen und habe für ihn mitgezahlt, bis Spotify ihn aus dem Abo rausgeworfen hat, da er nicht auf die Aufforderungs-Mail, seine Wohnsitz-Adresse zu validieren, reagiert hat.

Das geile an Spotity finde ich halt auch, dass er die Möglichkeit bietet, lokal-liegende MP3-Dateien aufm PC oder NAS, mit einzubinden und Spotify damit als alternativer Musik-Player dienen kann. Die MP3-Dateien aufm NAS ablegen, den Netzwerk-Pfad im Spotify Client aufm PC hinzufügen, in eine Playlist damit und auf den mobilen Geräten die Titel dann herunterladen. Fühlt sich an, als würden sich die MP3-Dateien nahtlos in Spotify integrieren. Kann das auch einer der anderen Streaming-Anbieter/-Apps?

YouTube Music wird zwar auch verwendet für Musik (idR für Soundtracks und Remixe derer, z.B. von GlitchxCity), aber auch nur im Auto, da das normale YouTube im Auto mit Android Auto nicht funktioniert, ansonsten würde ich diese auch darüber hören. Für zum Downloaden von YouTube und als MP3 in Spotify einpflegen, bin ich zeitweise zu faul.

Wie viel Geld müsste ich in die Hand nehmen, um mir die diversen Album-/Single-CDs ranzuschaffen, die ich auf Spotify höre? Ich gebe schon genug Geld für andere Hobbies aus.
 
Früher war ich noch Käpt'n zur See. Natürlich mit Patenten A, B, C und die 6.
Hatte damals auf der Imesh angeheuert. 😄

Seit 2007 hab ich Musik ausschließlich bei Amazon gekauft.
Als MP3 Download aber man merkt das Amazon. Den Service am liebsten einstellen würde.
Aktuell kann man nicht mal mehr Probe hören!
Früher haben auch noch die Sonderangebote oder Alben unter 5€ funktioniert.
Heute führt einer auf die Startseite der andere auf eine Leere Seite.

Ansonsten wird Youtube genutzt um Lieder/Alben zu entdecken und zum Probe hören.

Podcasts streame ich nur auf CB 😘
 
Schinken42 schrieb:
Der Witz ist, das es nicht mal annähernernd "alles" ist. Ganze Genres und Subgenres existieren auf Spotify nicht.
Niederländischer Fun Punk als ein Beispiel. Ist ne ganze Szene, gibts natürlich nicht bei Spotify.
Hört eh keiner? Tja, wenn alle nur Spotify nutzen werden wir nie erfahren wieviele es hören würden. Sie hören buchstäblich nicht davon.
Naja, der Plattenladen um die Ecke, der Musiksender deiner Wahl oder die Freunde von damals hatten aber definitiv noch weniger musikalische Vielfalt im Angebot. Sowas entdeckt man damals wie heute wohl eher unterwegs auf irgendwelchen Szenetreffs. Und es gibt unzählige Nischenbands, auch auf Spotify. Mehr als ich jemals hören könnte. Von daher finde ich das Argument etwas konstruiert und sogar falsch. Es gibt mehr statt weniger Möglichkeiten.
 
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Drahminedum schrieb:
Spannend, mal sehen wieviele noch CDs kaufen...
Nicht wirklich...
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Ich habe erst letztens nen Karton bbei der Entrumplung aufgemacht, wooo mir CD s entgeggen gesprunggen sind. Und das kam mir dann schon sehr wie aus einer anderen Zeit vor.

Wobei ich auch zugeben muss, ich habe auch eine LP, die ich nicht wegwerfen will, weil weder Spotfy, noch Youtube, nooch Sooundclooud den Track kennt. ^^ Dabei habe ich nicht mal nen Plattenspieler ^^ Da sind halt auch erinnerung daran verknpft. Erinnung die man über anfassen auch abrufen kann.

Aber ich bin auch froh die ganzen Silberlinge durch Cloud und Steram los zu sein. Die Massen an Zergratzten CDs... Aber auch die Kartoons die man damit fühlt. Bin auch dabei mich von meinen BDs zu trennen. Weil die Platzfressen und warum sollte ich ne Serie 2 mal anschauen... ja gibt Fans, die brauchen das.
 
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Mhalekith schrieb:
Joa, auch da bin ich. Aurich, die Fehn, Saterland, alles bekannt und nein, zumindest weder mit Vodafone noch mit O2 keine Probleme
Remels ist mit Vodafone scheiße (auch 5g) und O2 und Wiesmoor ist auch kein Spaß. Gibt Löcher, aber ohne Löcher wäre es ja auch kein Netz, sondern eine Decke ;)

Glasfaser düfte hier aber gerne auch überall kommen..

@herrStreusalz Piraterie. Dezentrale Datenbackups, falls Frau Swift ihre mp3's mal verlegen sollte.. hat sie noch jemand anders.
 
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lynx007 schrieb:
Und das kam mir dann schon sehr wie aus einer anderen Zeit vor.
Das kenne ich, man kommt irgendwann in das Alter, da ist der alte Kram nur noch Nostalgie und abgesehen von ein paar Alben hört man das dann doch eher nicht mehr, bei Filmen und Serien noch viel eher.

Ich habe meine Musik komplett auf dem NAS und aus Gründen der Einfachheit noch mal komplett auf Handy und Tablet (sind nur knapp 150 GB) gezogen. Remote Streaming vom NAS wäre zwar auch möglich, aber wenn im Auto oder Zug dann doch mal der Empfang schlechter wird, lohnt sich das einfach nicht.
Da liegt sie gut und stört nicht weiter, ich kann ab und zu mal durchscrollen oder sie für Monate oder Jahre komplett ignorieren.

Ein Regal mit den alten CDs und Filmen und sogar auch alten Büchern will ich nicht dauerhaft im Blickfeld haben, irgendwie wirkt das auf mich im Alltag zu rückwärtsblickend, wenn da gefühlt 80% der Sammlung älter als 20 Jahre ist und 90% mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie mehr aus dem Regal genommen wird nach dem Motto "Ah, Pulp Fiction wolltest Du doch bei Gelegenheit mal wieder sehen... den Plan hast Du seit dem ersten Corona Lockdown ... Mist das ist fünf Jahre her und immer noch nicht geschehen"
 
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Internet Radio! Ich brauch kein Amazon, Spotify oder was auch immer. Alles kostenlos
 
Beim fehlenden Streamingdienst fehlt noch WobPlay. Gut den werden die wenigsten von euch kennen. Dort kann man vor allem Brass streamen.
 
youtube ist doch kostenlos und dank ublock und sponsorblock und youtube nonstop auch unterbrechungsfrei.

zusätzlich zum ton gibts da auch noch bild, zb bei offiziellen musikvideos.
oft auch noch mit liedtext, falls man mal mitsingen will.
viele bands veröffentlichen dort ihre ganzen alben.
und dank algorithmus hab ich dort auch schon vieles neues gefunden mit autoplay.
 
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HeinMueck schrieb:
Naja, der Plattenladen um die Ecke, der Musiksender deiner Wahl oder die Freunde von damals hatten aber definitiv noch weniger musikalische Vielfalt im Angebot. Sowas entdeckt man damals wie heute wohl eher unterwegs auf irgendwelchen Szenetreffs. Und es gibt unzählige Nischenbands, auch auf Spotify. Mehr als ich jemals hören könnte. Von daher finde ich das Argument etwas konstruiert und sogar falsch. Es gibt mehr statt weniger Möglichkeiten.
Der Punkt ist, dass es früher Zufall war was man nicht entdeckt hat. Bei Spotify entscheiden Menschen aus diesen oder jenen Gründen über die Möglichkeiten. Politisch unbequeme Musik wirstdu dort nie finden.
Es gehtnicht um die Menge der Auswahl, sondern darum, dass jemand bewusst die Musikauswahl vorfiltert. Jemand mit Interessen.
 
Ich bin mein eigener Streamingdienst. Lyrion Music Server gefüttert mit eigenen Vinyls, CDs, Bandcamp, Qobuz und anderen Quellen.
Bisher ging es für mich nicht über die Testphase bei Streaminganbieter hinaus.
 
Ich höre über Amazon Music mit dem Prime Abo. Reicht mir. Zusätzlich zahlen für unlimited würde ich niemals, habe aber dennoch in der Umfrage 1-10€ monatlich angekreutz, da ja ein teil meines Prime Abos dafür genutzt wird.
 
Syrato schrieb:
@Vitche bei Frage 1 wäre noch: ich bin Spotify Family Nutzer aber bezahle nix, eine tolle Option.
Liebe Grüße an meinen Bruder und an meine Eltern an der Stelle
 
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@Alphanerd Ein Musikdienst aus GB, mit einem Angebot Brass Band Musik an sich zu streamen wie auch Liveübertragungen von Events. Kennt nicht jeder. Ist eine besondere Nische.
 
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