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@WebBeat84 Nein, sind sie nicht, sieht man z.B. in den Anwendungstests bei Computerbase und Gamersnexus, etc. Groß ist der Unterschied an Rohleistung zwar nicht, aber er ist da.
Oder als Vergleich dazu Blender sowie Compile vom GN Test.
Wo man sieht das bei Anwendungen, wo es auf Multicore Leistung ankommt, ein 5600X selbst mit OC hinter einem 10700K Stock liegt.
Was Spiele angeht, so wird überall da wo nicht mehr als 6 Kerne gebraucht werden der 5600X durch höheren IPC schneller sein - aber bei Spielen die mit mehr Kernen skalieren dreht sich das Bild um, wie z.B. Cyberpunk das auch mit 10 und 12 Kern-CPUs noch gut was anfangen kann. Falls die Spiele in Zukunft auf mehr Kerne noch stärker optimiert werden, wird sich das nicht groß ändern.
Bei avg FPS kann der 5600X zwar mithalten bzw auch einen 9900K schlagen, bei 0.1% lows liegt er dagegen hinter jedem Achtkerner, egal ob Intel oder AMD, auch ein 9900K ist bei 0.1% low FPS noch besser. Ist zwar ein Beispiel, aber einer aus einem Spiel wo die Mehrkernoptimierung sehr umfangreich ist, anstatt einem Spiel wo bei 4-6 Kernen schluss ist.
@zeedy Wenn du schon ein X470 MB hast, würde ja eine Neuanschaffung des MB zusätzliche Mehrausgaben bedeuten. An deiner Stelle würde ich diese Mehrausgaben lieber in einen 5800X investieren, von dem hast du länger was als von dem 5600X, welcher für meinen Geschmack für die Leistung preislich zu hoch angesiedelt ist. Wenn du kein AM4 MB schon hättest, könnte man da ruhig zu einem günstigen Z490 Mainboard raten mitsamt einem 10850K (welcher meiner Meinung nach von der gebotener Leistung für den Preis einfach unschlagbar ist), so aber würde ich schauen ob es möglich ist, 100 Euro auf den Preis vom 5600X draufzulegen (die du sonst für ein MB ausgeben müsstest) und sich einen 5800X zu holen.
Aber nur weil die Anzahl mehr ist, ist es doch nicht zukunftssicher...
Ergänzung ()
Klever schrieb:
@WebBeat84 Nein, sind sie nicht, sieht man z.B. in den Anwendungstests bei Computerbase und Gamersnexus, etc. Groß ist der Unterschied an Rohleistung zwar nicht, aber er ist da.
Wo man sieht das bei Anwendungen, wo es auf Multicore Leistung ankommt, ein 5600X selbst mit OC hinter einem 10700K Stock liegt.
Was Spiele angeht, so wird überall da wo nicht mehr als 6 Kerne gebraucht werden der 5600X durch höheren IPC schneller sein - aber bei Spielen die mit mehr Kernen skalieren dreht sich das Bild um, wie z.B. Cyberpunk das auch mit 10 und 12 Kern-CPUs noch gut was anfangen kann. Falls die Spiele in Zukunft auf mehr Kerne noch stärker optimiert werden, wird sich das nicht groß ändern.
Bei avg FPS kann der 5600X zwar mithalten bzw auch einen 9900K schlagen, bei 0.1% lows liegt er dagegen hinter jedem Achtkerner, egal ob Intel oder AMD, auch ein 9900K ist bei 0.1% low FPS noch besser. Ist zwar ein Beispiel, aber einer aus einem Spiel wo die Mehrkernoptimierung sehr umfangreich ist, anstatt einem Spiel wo bei 4-6 Kernen schluss ist.
@zeedy Wenn du schon ein X470 MB hast, würde ja eine Neuanschaffung des MB zusätzliche Mehrausgaben bedeuten. An deiner Stelle würde ich diese Mehrausgaben lieber in einen 5800X investieren, von dem hast du länger was als von dem 5600X, welcher für meinen Geschmack für die Leistung preislich zu hoch angesiedelt ist. Wenn du kein AM4 MB schon hättest, könnte man da ruhig zu einem günstigen Z490 Mainboard raten mitsamt einem 10850K (welcher meiner Meinung nach von der gebotener Leistung für den Preis einfach unschlagbar ist), so aber würde ich schauen ob es möglich ist, 100 Euro auf den Preis vom 5600X draufzulegen (die du sonst für ein MB ausgeben müsstest) und sich einen 5800X zu holen.
Minimal und zum Stromverbrauch steht nix. Wegen 3-4 fps nen Intel nehmen mit mehr Kernen und ner alten Architektur bei mehr wäre und Stromverbrauch. Neee
@WebBeat84 Stromverbrauch ergibt nicht mal 10 Euro im Jahr, und das bei mehrstündigem täglichen Spielen. Mehr Multicoreleistung ist dagegen mehr Multicoreleistung, und wenn eine CPU "ältere" Architektur mehr Leistung bietet als eine "neue" CPU mit weniger Kernen mit mMn unattraktiver Preisgestaltung, ist es meiner Meinung nach eine Empfehlung durchaus wert. Zumal man nicht vergessen sollte, das alle Spielebenchmarks unter sterilen Bedingungen laufen und da keine andere Belastung anliegt - sobald man aber in irgendwelcher Form Multitasking im Hintergrund betreibt, rentieren sich mehr Kerne umso mehr.
Statt 310 Euro für einen 5600X ausgeben, könnte man stattdessen auch einen 11400F für nur 175 Euro sich zulegen, wo man dann auch "ein Paar" FPS hinter dem 5600X liegt - mir wäre das den Aufpreis von 135 Euro nicht wert. Für dieses Geld lässt sich nämlich schon ein gutes MB kaufen mit RAM OC Möglichkeit, mit dem B560 Chipset.
Zumal aber die ursprüngliche Frage beinhaltete, dass ein X470 MB schon vorhanden ist, rate ich da ja zu dem 5800X, statt auf Intel zu wechseln mitsamt MB Tausch, die Kosten von einem Tausch kann man eben für den 5800X einsetzen, falls einem die längere Nutzung des Systems das wert ist.
@Klever Naja 100€ mehr für den 5800X finde ich zu viel für die paar fps mehr in dem ein oder anderen Spiel. Die Anwendungsleistung spielt keien Rolle, da die CPU nur zum Zocken genutzt wird. Und das maximale Budget für die CPU beträgt 300€, daher stellt sich ebend nur die Frage ob 5600X oder 10700(K)
@WebBeat84 bei gleicher Spieleleistung sind 2 Kerne mehr doch zukunftssicherer...
Letzten Herbst habe ich mir auch mal wieder Gedanken über einen neuen Rechner gemacht und da kam mir der Ryzen 3600 auf einem B550 Board nach langer Intel Zeit ganz gut vor. Nach der Phase der vielen Bluescreens und Neustarts im Idle ohne Grund habe ich mir dann im Februar dann doch wieder einen wesentlich zuverlässigeren Intel I7-10700F zusätzlich zusammen geschraubt. Er braucht zwar mehr Energie, aber dafür geht er erst aus, wenn ich den Powerbutton drücke ;-)