AVM und access-Point von anderen Herstellern

harnwegsinfukfu

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Hallo Community,

ich bin auf der Suche nach Unterstützung:

Ich habe ein neues Haus gebaut, in das ich bald einziehen werde.

Eigentlich wollte ich alles mit AVM (5690 Pro + 2x AVM 2700 repeater) regeln.

Der 2700 lässt aber leider seit 1,5 Jahren auf sich warten.


Da der Umzug bald statt findet, überlege ich mir nun Alternativen.

Geplant ist weiterhin die 5690 Pro, sowie 2x TP-Link RE655BE Tri-Band Wi-Fi 7 Amplifier.

Die Repeater wären natürlich per Kabel mit der 5690 pro verbunden.


Meine Sorge ist jetzt, dass ich einige Komfortfeatures von AVM dadurch verliere.
Bisher konnte ich z.B. sehr schön sämtliche Geräte, auch die die durch die avm-repeater verbunden waren, im Webinterface sehen und steuern.


Meine Fragen:


Wie kann ich mir das Zusammenspiel von AVM router + Access Points anderer Marken vorstellen?

"Verschwinden" die per WLAN angeschlossenen geräte einfach im avm-interface bzw. Werden einfach so angezeigt, als wären sie per WLAN an der Fritzbox und nicht mit dem Repeater verbunden?

Wie sieht es Mesh-technisch aus? Kann ich weiterhin nur 1 großes WLAN mit 1 SSID etablieren?

Wenn ich mehrere unabhängige, aber gleichnamige Wifi-Netze aufbauen muss (Roaming), sind dann trotzdem alle Geräte im LAN und können miteinander kommunizieren, auch wenn sie mit unterschiedlichen AP connected sind?

Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi...

harnwegsinfukfu schrieb:
Die Repeater wären natürlich per Kabel mit der 5690 pro verbunden.
Womit sie dann eben - mglw. zwar erst nach manueller Konfiguration - als AccessPoints und keine Repeater mehr arbeiten.​
harnwegsinfukfu schrieb:
[...] dass ich einige Komfortfeatures von AVM dadurch verliere.
Ja klar, da natürlich herstellerabhängig die Firmwares der jeweiligen Geräte nicht aufeinander abgestimmt sind.
Grundsätzlich gibt's Mesh nach wie vor nur herstellerhomogen - in herstellerheterogenen Umgebungen werden Funktionalitäten eben auf die in IEEE802.11 spezifizierten Standards "runter gebrochen".
Eigtl. war "Easy-Mesh" mal dafür gedacht für herstellerunabhängige Interoperabilität zu sorgen, aber... na ja, die Hersteller hocken lieber auf ihrem proprietären Kram.​
harnwegsinfukfu schrieb:
"Verschwinden" die per WLAN angeschlossenen geräte einfach im avm-interface bzw. Werden einfach so angezeigt, als wären sie per WLAN an der Fritzbox?
Nein, die werden ganz normal mit ihrer jeweiligen Anbindungsmethode angezeigt - sie sind eben nur nicht im Fritz!-Verbund administrierbar.​
harnwegsinfukfu schrieb:
Kann ich weiterhin nur 1 großes WLAN mit 1 SSID etablieren?
Ja, das hat erstmal grundsätzlich nichts mit Mesh zu tun.

Btw.:
harnwegsinfukfu schrieb:
Der 2700 lässt aber leider seit 1,5 Jahren auf sich warten.
Lt. dieses Thread-Beitrags von der RefBox.de-Newsseite soll einer Mitteilung vom AVM-Support zufolge neben den beiden anderen neuen Modellen auch dieser Repeater ab Ende August in die Vermarktung gehen.​
 
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Wenn mir das Zusammenspiel wichtiger ist, würde ich im Zweifel zu den Fritz 6000 greifen. Die haben zwar kein Wifi 7 aber die insgesamt bessere Ausstattung, die dann abseits des Datenblatts nicht schlechter da stehen.

Mit das wichtigste für den performanten simultanen Betrieb mehrerer Endgeräte ist die Antennenkonfiguration, und da schneidet die 6000 bei 5 GHz nicht schlechter und bei 2,4 GHz sogar besser ab.

„Wifi xyz“ ist halt am Ende nur ein Marketingbegriffe, der nicht immer zwingend etwas besseres beschreibt. Man kann auch mit Wifi7 schlechte Geräte konstruieren ( nicht auf die 2700 gemünzt, nur allgemein).
 
Ich weiß auch nicht warum alle Wifi 7 und 6 haben möchten. Die meisten Endgeräte können Wifi 7 eh nicht.
Also bei einem Haus denke ich ja mal, dass du nicht unbedingt 20 andere WLANs um dich herum hast.
 
harnwegsinfukfu schrieb:
Die Repeater wären natürlich per Kabel mit der 5690 pro verbunden.
+
harnwegsinfukfu schrieb:
Werden einfach so angezeigt, als wären sie per WLAN an der Fritzbox und nicht mit dem Repeater verbunden?
Nein, als wären sie per LAN an dem Port, an dem der jeweilige Repeater angeschlossen ist.

Im gemischten Betrieb geht dir insbesondere erst einmal das Gast-WLAN am AP verloren, welches du dann nur über managed Switche und VLANs aus dem Gast-Port der 5690 Pro holen und verteilen kannst.

Aufpassen mit TP-Link, falsch eingerichtet verhalten sich viele Geräte ungefragt als DHCP-Server, wenn die Fritz!Box dann mal neu startet, kann das sofort das Netzwerk durcheinander bringen. Der DHCP-Server muss hier bewusst abgeschaltet werden und darf nicht auf automatisch stehen.

Du scheinst die Netzwerkgeräte als Teil der Immobilie zu sehen, das ist aber nicht so. Du könntest dir für die Übergangszeit oder überhaupt auch einfach 2400er oder 1200AX Repeater oder sowas holen, kostet höchstwahrscheinlich im Vergleich mit dem Haus keinen spürbaren Betrag.

Oder aber bewusst auf die 5690 Pro verzichten, dann bleibt noch mehr Kohle für mehr WLAN-Zugangspunkte übrig.
 
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Richtig, für die 5690 Pro gibt es nur ein Argument:
- Man benötigt sowieso eine neue FB und wird in absehbarer Zeit einen Technologiewechsel von GF auf DSL oder DSL auf GF machen müssen und will unbedingt auf ein GF-Modem verzichten. Und selbst das ist recht schwach.

- Die FB gegen eine Bestands-FB, die einwandfrei funktioniert, ergibt keinen Sinn. Da ist es besser gleich das passende zu nehmen. Entweder DSL oder GF.
 
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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Als ich das Haus vor 1,5 Jahren geplant habe, habe ich fest mit der 2700 gerechnet. Deswegen habe ich z. B. die Netzwerkdosen hoch an die Wand (unter die Decke) platziert mit entsprechender Steckdose nebendran. Eben konzipiert für solche Steck-Access-Points wie die 2400/2700 oder den erwähnten TP-Link.



conf_t schrieb:
Wenn mir das Zusammenspiel wichtiger ist, würde ich im Zweifel zu den Fritz 6000 greifen.
Eine 6000er von AVM würde da komisch aussehen (ich müsste noch ein Brett drunternageln um sie draufzustellen).

User007 schrieb:
Lt. dieses Thread-Beitrags von der RefBox.de-Newsseite soll einer Mitteilung vom AVM-Support zufolge neben den beiden anderen neuen Modellen auch dieser Repeater ab Ende August in die Vermarktung gehen.

Danke! Vielleicht sollte ich dann doch auf das Prinzip Hoffnung setzen und einfach noch warten. Umzug ist auch erst Anfang September.

DLMttH schrieb:
Du könntest dir für die Übergangszeit oder überhaupt auch einfach 2400er oder 1200AX Repeater oder sowas holen, kostet höchstwahrscheinlich im Vergleich mit dem Haus keinen spürbaren Betrag.

Ist eine Überlegung wert, aber natürlich eine blöde Situation, wenn die 2700er vor der Tür stehen und ich dann im Zweifel für einen Monat oder so die 2400er kaufe und dann wieder verkaufen muss.
Außerdem sind 180 EUR immer 180 EUR, egal wie teuer das Haus ist ;)

@DLMttH & Alle

Ich finde deinen Beitrag insgesamt sehr hilfreich, danke.
Er zeigt, dass leider auch nach mehreren Dekaden Entwicklung WLAN immer noch nicht so standardisiert ist, dass es zuverlässig läuft. Leider.
Es stellt sich immer die Frage, was man eigentlich will. Mir ist Stabilität im WiFi wichtiger als Geschwindigkeit und hier scheint es so zu sein, dass ein Vermischen von Marken nicht zielführend ist.
Auch, wenn ich so etwas wie Gast-WiFi (zur Zeit!) noch nicht benötige, denke ich doch dass es besser ist, bei AVM zu bleiben und dann halt zu warten bzw. wirklich in den sauren Apfel zu beißen, und die 2400 nochmal zu kaufen.
Ergänzung ()

conf_t schrieb:
Richtig, für die 5690 Pro gibt es nur ein Argument:
- Man benötigt sowieso eine neue FB und wird in absehbarer Zeit einen Technologiewechsel von GF auf DSL oder DSL auf GF machen müssen und will unbedingt auf ein GF-Modem verzichten. Und selbst das ist recht schwach.

- Die FB gegen eine Bestands-FB, die einwandfrei funktioniert, ergibt keinen Sinn. Da ist es besser gleich das passende zu nehmen. Entweder DSL oder GF.

Die 5690 Pro ist bereits in meinem Besitz. In meiner jetzigen Wohnung hab ich noch DSL, in das neue Haus wird dann Glasfaser gelegt - das geht hoffentlich schneller als die Produktzyklen von AVM :D

Bis dahin gibt es halt Internet per angeschlossenem Android-Handy + o2-Flatrate, das immerhin auch zuverlässige 400 MBit/s gibt.

Übrigens ist die 5690 Pro für Glasfaser nicht wirklich gut durchdacht. Wenn man sie an die Wand montiert, kommt man kaum mit dem Biegeradius der GF hinten dran.

Ansonsten ist die Box durchgehend hervorragend von der Stabilität, Geschwindigkeit und WiFi. Ich hatte vorher immer die 7er Reihe (seit etwa 20 Jahren) und zuletzt die 7590 AX v2. WiFi-technisch gab es da nochmal einen ordentlichen Sprung.
 
Zuletzt bearbeitet:
harnwegsinfukfu schrieb:
Als ich das Haus vor 1,5 Jahren geplant habe, habe ich fest mit der 2700 gerechnet. Deswegen habe ich z. B. die Netzwerkdosen hoch an die Wand (unter die Decke) platziert mit entsprechender Steckdose nebendran.

Wenn du das schon so akribisch vorher planst, was ja positiv ist: Wieso dann nicht direkt mit PoE-Access Points? Da hätte ich mir ja die 230V-Steckdose daneben gespart. Ich hab nach meiner Haus Sanierung komplett auf UniFi umgestellt und eben die APs als PoE umgesetzt. Dann hättest du (UniFi Gateway und managed Switche vorausgesetzt) auch ausreichend VLAN Optionen verfügbar, falls irgendwann mal gewünscht.

Aber zur Ursprungsfrage: Ja, Komfortfunktionen gehen verloren, wenn man Hersteller mischt. Vor allem Gäste WLAN wäre hier zu nennen, was dann nicht mehr so einfach von der FB an die Access Points durchgereicht werden kann.
 
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@thealex Danke für die Frage!

Das ist zwar Off-Topic, aber vielleicht trotzdem interessant:

Selbstverständlich war ich mir bewusst, dass ich in dem Haus wahrscheinlich auch in 30 - 40 Jahren noch leben werde und es mit AVM morgen schon vorbei sein könnte. Ich habe daher mit AVM geplant, aber wollte eben gleichzeitig die maximale Flexibilität. Daher noch 230 V daneben gelegt.

Das mit Unifi habe ich mir als Option offen gelassen. Es haben mehrere Dinge für den Moment dagegen gesprochen:

1. Kann die Fritz!Box kein PoE. Ich hätte also einen entsprechenden PoE-Switch dazwischenbauen müssen, um UniFi-APs zu betreiben.
2. Die Sache mit dem Mischen der Hersteller... wird ja gerade besprochen und wollte ich nicht
3. Externes Modem & UniFi-Router (falls es sowas gibt)? Hätte ich nicht so viel Lust drauf, ich mag es - selbst im Hauswirtschaftsraum - aufgeräumt

Des Weiteren wüsste ich nicht, was mir der Umstieg auf UniFi momentan bringen sollte.
Ich habe die LAN-Dosen an der Wand sehr geschickt platziert, so dass ich davon ausgehe, dass ich selbst mit AVM-APs überall problemlos 600 - 1000 MBit/s über die Luft kriege. Die Geschwindigkeit reicht mir momentan für mein Smartphone/Drucker/Smart-TV etc. - Da bin ich ja genügsam ;)
Die Geräte, die hypothetisch noch mehr brauchen oder standorttreu sind (Wohnzimmer-PC, Arbeitsrechner, Wärmepumpe, Wechselrichter, Batterie) werden ohnehin direkt per LAN angebunden. Die Kinder haben in ihre Zimmer ebenfalls jeweils 1 LAN gekriegt.

Nichtsdestotrotz ist es - sollte ich mal auf UniFi-AP umstellen wollen - ja für die Zukunft kein Problem wenn da 230 V nebendran liegen.
Es ist problemlos möglich, die Steckdosen auszubauen. Die Unifi-AP sind so groß, dass sie beide Steckdosenlöcher überdecken, so dass das dann auch wieder mega clean ist.
Und durch die 230 V habe ich eben die maximale Flexibilität im Bereich Netzwerk, auch für alles an was ich noch nicht gedacht habe (oder es noch nicht gibt).

So war und ist derzeit noch meine Denkweise. Mal sehen, ob sie aufgeht.
 
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harnwegsinfukfu schrieb:
1. Kann die Fritz!Box kein PoE. Ich hätte also einen entsprechenden PoE-Switch dazwischenbauen müssen, um UniFi-APs zu betreiben.
2. Die Sache mit dem Mischen der Hersteller... wird ja gerade besprochen und wollte ich nicht
3. Externes Modem & UniFi-Router (falls es sowas gibt)? Hätte ich nicht so viel Lust drauf, ich mag es - selbst im Hauswirtschaftsraum - aufgeräumt
Moin,
1. Das sollte doch aber die kleinste Baustelle sein.
2. Lass die Fritte das Internet bereitstellen und WLAN dann nur über (Unifi) APs.
3. Ein kleiner Netzwerkschrank löst auch das Problem. ;)

harnwegsinfukfu schrieb:
Die Unifi-AP sind so groß, dass sie beide Steckdosenlöcher überdecken, so dass das dann auch wieder mega clean ist.
Aufgrund der Abstrahlcharakteristik sollten die üblichen "Ufos" unter der Decke montiert werden.
 
Danke für die Anmerkungen.

Ja, PoE trotz AVM Hardware ist alles keine grosse Sache, aber da ich - wie gesagt - eh 230 V hingelegt hätte und mir Ubiquiti/Unifi derzeit keinerlei Mehrwert bringt bin ich derzeit bei AVM :)

Das die UFOs am besten unter die Decke kommen wusste ich nicht - wieder was gelernt, vielen Dank :) an der Decke hab ich natürlich kein LAN einziehen lassen.
 
Zieh dir doch zum Übergang einfach 2 gebrauchte AVM 1200.

harnwegsinfukfu schrieb:
Das die UFOs am besten unter die Decke kommen wusste ich nicht - wieder was gelernt,
Ist nicht sooo relevant, wir versorgen das komplette Firmengebäude mit 4 Unifi Ufos, keins davon hängt an der Decke.
Wenn man sich die Abstrahlcharakteristik anschaut (Ubiquiti bietet für jeden AP ein Diagramm an!) kann man die auch sinnvoll an Wänden platzieren.
 
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R O G E R schrieb:
Ich weiß auch nicht warum alle Wifi 7 und 6 haben möchten. Die meisten Endgeräte können Wifi 7 eh nicht.
Zumindest bei mir lebt ein Router / AP meist länger als so manches Gerät, und wenn man jetzt einen Router neu kauft, hat man sein Smartphone / Laptop / whatever vielleicht schon 4 Jahre, eine Neuanschaffung kommt also bald.

Und neue Geräte können das dann schon.
Wenn man also heute WLAN ohne 6 und 7 macht, hängt man darauf mit allen Geräten für 5+ Jahre fest, obwohl nach und nach die Geräte das könnten.

Daher schaue ich beim Router immer, dass der alles aktuelle WLAN Zeug kann. Weil das sonst alle Geräte zurückhält.
 
Das ist mir auch klar.
Aber man kann viel Geld sparen wenn man gebrauchte AVM Geräte kauft.
Sehr interesant finde ich bei AVM die 4050.
 
Ich hab eine FRITZBOX mit deaktiviertem WLAN und fürs WLAN einen Unifi AP, den ich durch POE unabhängig vom Strom passend an der Decke positionieren konnte.

Es laufen zwei SSIDs. Ein Haupt-WLAN und ein „Gäste-WLAN“. Die Geräte im Gäste-WLAN bekommen zwar auch eine IP aus der normalen Range, aber durch die Client Isolation sind die Geräte getrennt zum normalen Netzwerk. Mir reicht die Lösung und meines Wissens könnte ich sogar über LAN4 der FB und VLAN am Switch die Gastgeräte in den Gastbereich der FB bringen. Da hat mir bis jetzt die Lust gefehlt dies umzusetzen.

Mir past die Lösung und vor allem kann die hässliche FB irgendwo verschwinden.
 
Wie funktioniert denn Mesh bei Ubiquiti? Wenn alle APs per LAN das Netzwerk von der Fritzbox bekommen, können die dann WLAN Mesh mit einer SSID betreiben und funktioniert es dann, dass die Endgeräte entsprechend auf den besten AP und das beste Band zugewiesen werden?
Ich finde das aktuell mit Fritzbox Mesh sehr bequem.
 
@SavageSkull Bei Ubiquiti brauchst du dann einen Controller von denen im Netzwerk (CloudKey oder so), und der managt dann die APs. Und du musst auf die Oberfläche des Controllers gehen, um das WLAN zu verwalten.

Die FritzBox liefert nur das Internet und sieht die APs einfach als per LAN angeschlossene Clients und weiß nix vom WLAN. WLAN in der FB ausschalten, keine SSID, kein Passwort usw.

WLAN und Router sind dann getrennte Systeme, wie es in größeren Setups üblicher ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
harnwegsinfukfu schrieb:
Daher noch 230 V daneben gelegt
So was hätte ich in einen kleinen UP Kasten gelegt. Bild drüber -> unsichtbar.

harnwegsinfukfu schrieb:
Eine 6000er von AVM würde da komisch aussehen
Nicht nur das, sie sind mit der 3. Funkeinheit für Repeaterbetrieb ausgelegt. Als AP eigentlich überdimensioniert.
 
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