- Registriert
- Mai 2009
- Beiträge
- 3.766
Thomask_7 mir fehlt in deiner Theorie der nicht zu verachtende Anteil an Personen die eben nicht mehr konsumieren bedingt dadurch, dass sie ihre Arbeitszeit reduzieren. Der Anteil hat zwar mehr Freizeit aber nicht mehr Geld zur Verfügung wie ohne BGE.
Und ich bin auch nicht ganz bei dir, dass das Geld noch mehr als vorher bei den Unternehmern landet. Denn bisher fließt das Geld über Umwege zu den Unternehmern. Durch das BGE fallen halt Verwaltungsapparate zum Teil weg die dort Geld abzweigen.
Hier mal ein Beispiel um zu verdeutlichen wie es aktuell (ohne BGE) ist:
Staat hat 100 Euro zur Verfügung. Davon kostet ihn 25 Euro die Verwaltung. 50 Euro zahlt er an den Bürger aus. 25 Euro stellt er als Sachleistung zur Verfügung.
Mit BGE:
Staat hat 100 Euro zur Verfügung. 5 Euro kostet ihn die Verwaltung. 95 Euro zahlt er an den Bürger aus.
Nach dem Beispiel hat der Staat trotz BGE ja nicht plötzlich mehr Geld zur Verfügung das an die Unternehmen fließen könnte. Er gibt weiterhin das selbe wie ohne BGE aus.
Und ich bin auch nicht ganz bei dir, dass das Geld noch mehr als vorher bei den Unternehmern landet. Denn bisher fließt das Geld über Umwege zu den Unternehmern. Durch das BGE fallen halt Verwaltungsapparate zum Teil weg die dort Geld abzweigen.
Hier mal ein Beispiel um zu verdeutlichen wie es aktuell (ohne BGE) ist:
Staat hat 100 Euro zur Verfügung. Davon kostet ihn 25 Euro die Verwaltung. 50 Euro zahlt er an den Bürger aus. 25 Euro stellt er als Sachleistung zur Verfügung.
Mit BGE:
Staat hat 100 Euro zur Verfügung. 5 Euro kostet ihn die Verwaltung. 95 Euro zahlt er an den Bürger aus.
Nach dem Beispiel hat der Staat trotz BGE ja nicht plötzlich mehr Geld zur Verfügung das an die Unternehmen fließen könnte. Er gibt weiterhin das selbe wie ohne BGE aus.