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Ich freu mich auf AVX10.2 und darauf, wie Vektorintensive Spiele aus der 2007er Ära performen, den Cache nehm ich gern mit
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Also mir fällt jetzt kein Grund ein warum ein i7 13700KF eine gute CPU sein sollte. Wurde doch nur von Leuten gekauft die es nicht besser wussten oder halt unbedingt INTEL wollten.wagga schrieb:Haswell war genauso super wie Kentsfield Q6700.
Aber die letzte CPU mit dem krassen WoW Effekt war Kentsfield Q6700. Besonders um so älter er wurde um so besser wurde er. Die 400 MHZ weniger Takt dafür 2 Kerne machten sich erst 2-3 Jahre nach Kauf erst richtig bemerkbar und nutzbar. Der i7 13700KF ist auch super, die 12 Kerne sind super. Wäre da nicht das Sterbeproblem. Aber bisher ist der Prozessor bei mir noch nicht gestorben.
2022 war dann plötzlich Schluss weil der PC nicht mehr starten wollte.
Ergänzung ()
Geht mir genauso egal welcher Hersteller AMD Intel Samsung Qualcom, Mediatek oder Apple.
Für ein paar Taler mehr hat man den 7800x3d erhalten. Der Verbrauch war beim INTEL abenteuerlich. Für was ich beim Desktop jetzt E Kerne brauche hat sich mir auch nie wirklich erschlossen. Wie gesagt, der Verbrauch war ja schlechter als bei der Konkurrenz. Dazu noch das frühe sterben durch den absurden Verbrauch. Langsamer war er auch noch.Volker schrieb:8P+8E-Kerne für unter 300 Euro im Handel waren schon geil. Er war weitaus sinnvoller als jeder Core i9 und auch viele AMD-CPUs - aber das sind Core 7 ja eh immer
Aber klar, wurde dann natürlich vom schneller sterben eingeholt.
Raptor Lake hatte es nur mit einer absurden FPS-pro-Watt-Brechstange erreicht. ~150 W vs. ~70 W, um auf AMDs Gaming-Niveau zu kommen.JesusLiftus schrieb:Die Behauptung, Intel müsse zwingend auf 1:1 umsteigen, um bei der Gaming-Performance konkurrenzfähig zu sein, ist einfach nicht haltbar. Raptor Lake hat bereits das Gegenteil demonstriert.
Raptor Lake hatte Gear 2 und trotzdem gute Latenzen → also kann Gear 2 nicht das Problem sein.
Gear 2 alleine erklärt die hohe Arrow-Lake-Latenz nicht.
Das ist so pauschal falsch.„Raptor Lake erreichte deutlich niedrigere Speicherlatenzen und höhere Bandbreiten als Zen 4/5 im synchronen 1:1-Betrieb.“
Abseits vom Gaming war der aber auch eine ganze Ecke langsamer, sobald man ordentliche Multithread-Anwendungen hatte.Wilfriede schrieb:Für ein paar Taler mehr hat man den 7800x3d erhalten.
Das kommt halt stark darauf an, wie lang die Pipeline ist.Nighteye schrieb:Ein hoher UCLK ist ein Vorteil für den Speicherpfad. Wie groß dieser Vorteil in Spielen ausfällt, hängt aber natürlich von der gesamten internen Architektur ab.
Du vermischst hier drei unterschiedliche Dinge: den isolierten IMC-Takt, die tatsächlich gemessene Gesamtlatenz und die Energieeffizienz der gesamten CPU. Ein kausaler Zusammenhang in der von dir behaupteten Größenordnung ist durch deine Benchmarks schlicht nicht nachgewiesen.Nighteye schrieb:Raptor Lake hatte es nur mit einer absurden FPS-pro-Watt-Brechstange erreicht. ~150 W vs. ~70 W, um auf AMDs Gaming-Niveau zu kommen.
Man konnte diese CPUs wunderbar Undervolten und mit geringeren Limits laufen lassen.Wilfriede schrieb:Der Verbrauch war beim INTEL abenteuerlich.
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dann kauf aber kein Intel!frazzlerunning schrieb:Dafür wurden Maschinen gebaut.![]()
Falls du 4nm meinst, die neuen Intel werden wohl in TSMC 2nm kommen. (Was die CPU Kerne angeht)Benna schrieb:4N bei Intel. Ich vermute, dass die Intel CPUs mehr Energie verbrauchen und wärmer werden dürften.
Ich freue mich schon auf die Tests. Mögen sich Ryzen und Core Ultra gegenseitig richtig auf die Fresse geben.![]()