News „Big Fucking Cache“: Heißt der große L3-Cache von Core Ultra 4000 wirklich so?

wagga schrieb:
Haswell war genauso super wie Kentsfield Q6700.
Aber die letzte CPU mit dem krassen WoW Effekt war Kentsfield Q6700. Besonders um so älter er wurde um so besser wurde er. Die 400 MHZ weniger Takt dafür 2 Kerne machten sich erst 2-3 Jahre nach Kauf erst richtig bemerkbar und nutzbar. Der i7 13700KF ist auch super, die 12 Kerne sind super. Wäre da nicht das Sterbeproblem. Aber bisher ist der Prozessor bei mir noch nicht gestorben.
2022 war dann plötzlich Schluss weil der PC nicht mehr starten wollte.
Ergänzung ()


Geht mir genauso egal welcher Hersteller AMD Intel Samsung Qualcom, Mediatek oder Apple.
Also mir fällt jetzt kein Grund ein warum ein i7 13700KF eine gute CPU sein sollte. Wurde doch nur von Leuten gekauft die es nicht besser wussten oder halt unbedingt INTEL wollten.
 
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8P+8E-Kerne für unter 300 Euro im Handel waren schon geil. Er war weitaus sinnvoller als jeder Core i9 und auch viele AMD-CPUs inklusive 5800X3D (7800X3D gabs da ja noch nicht) - aber das sind Core 7 ja eh immer :D
Aber klar, wurde dann natürlich vom schneller sterben eingeholt.
 
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Der bekommt offiziell eine andere Abkürzung, die man aber mit BFC abkürzen kann.

Ich hätte ihm übrigens besser BFG-Cache abgekürzt. 🤣

Big fucking Gaming Cache
Blistering Fast Generous Cache
Gibt Dich genug Möglichkeiten für die
Big Fucking Gun 🤣
 
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Volker schrieb:
8P+8E-Kerne für unter 300 Euro im Handel waren schon geil. Er war weitaus sinnvoller als jeder Core i9 und auch viele AMD-CPUs - aber das sind Core 7 ja eh immer :D
Aber klar, wurde dann natürlich vom schneller sterben eingeholt.
Für ein paar Taler mehr hat man den 7800x3d erhalten. Der Verbrauch war beim INTEL abenteuerlich. Für was ich beim Desktop jetzt E Kerne brauche hat sich mir auch nie wirklich erschlossen. Wie gesagt, der Verbrauch war ja schlechter als bei der Konkurrenz. Dazu noch das frühe sterben durch den absurden Verbrauch. Langsamer war er auch noch.
 
Mal abseits vom BFC frage ich mich schon, wie viele E-Cores man zusätzlich zu 8 P-Cores braucht, um bei einem 9950X zu landen. Sicher, die IPC wird da auch einiges regeln, aber einfach spannend als generelle Frage.
 
JesusLiftus schrieb:
Die Behauptung, Intel müsse zwingend auf 1:1 umsteigen, um bei der Gaming-Performance konkurrenzfähig zu sein, ist einfach nicht haltbar. Raptor Lake hat bereits das Gegenteil demonstriert.
Raptor Lake hatte es nur mit einer absurden FPS-pro-Watt-Brechstange erreicht. ~150 W vs. ~70 W, um auf AMDs Gaming-Niveau zu kommen.
1790932552208.png

Daraus folgt nicht: „UCLK ist egal“.

Wenn du sagst:
Raptor Lake hatte Gear 2 und trotzdem gute Latenzen → also kann Gear 2 nicht das Problem sein.

Das ist logisch nicht ganz korrekt.
Die korrekte Schlussfolgerung wäre:
Gear 2 alleine erklärt die hohe Arrow-Lake-Latenz nicht.

Das ist ein sehr großer Unterschied.

Arrow Lake hat einen wesentlich anderen internen Datenpfad. Der Speichercontroller sitzt im SoC-Tile, und zwischen Compute-Kern und DRAM liegen zusätzliche Stationen wie Ring, Compute-Tile, D2D, NGU/SoC-Fabric und anschließend der Memory Controller. Diese zusätzliche Kette kann selbst erhebliche Latenz verursachen.

Dennoch bleibt der IMC-/Controller-Takt für die Latenz relevant.

7200 MT/s 1:1 (= 3600 MHz UCLK) ist technisch gegenüber 7200 MT/s 2:1 (= 1800 MHz UCLK) im Controller-Pfad im Vorteil. Das ist ein physikalischer Vorteil, den man nicht einfach wegdiskutieren kann. Die Frage ist nur, wie groß dieser Vorteil am Ende für die Gesamtplattform ist, weil noch Ring, D2D, Fabric, Cache usw. dazwischenliegen.

Das lässt sich auch bei Arrow Lake schön sehen:

Beim Core Ultra 7 265K läuft DDR5-6000 im Gear-2-Modus mit 3000 MHz MCLK und damit 1500 MHz Controller-Takt. In Igors Messung erreicht dieses Setup 87,2 ns Idle-Latenz bzw. 91,27 ns bei Delay 1000.

Mit DDR5-7800 steigt der Controller-Takt im selben Gear-2-Modus auf 1950 MHz. Die Idle-Latenz bleibt mit 88,6 ns zunächst fast gleich, bei Delay 1000 sinkt sie aber auf 82,73 ns. Das schnellere Controller-/Memory-Subsystem kann also durchaus einen messbaren Unterschied machen. Erst durch ein Uncore-OC mit schnellerem NGU/D2D/Ring fällt die Idle-Latenz nochmals massiv auf 77,0 ns.

Das ist eigentlich genau der Beweis für meine Position:
Der IMC-Takt ist nicht der einzige Faktor – aber er ist eben auch nicht irrelevant.

Du sagst:
„Raptor Lake erreichte deutlich niedrigere Speicherlatenzen und höhere Bandbreiten als Zen 4/5 im synchronen 1:1-Betrieb.“
Das ist so pauschal falsch.

Diese Hardwareluxx-Werte widersprechen zumindest der Aussage, dass Raptor Lake grundsätzlich deutlich niedrigere Speicherlatenzen als Zen 4 hätte:

Ryzen 9 7900X DDR5-6000: 59,1 ns
Core i9-13900K DDR5-6400: 67,2 ns
285K DDR5-6000 87,2 ns

Daher kann man nicht einfach behaupten, dass Gear 2 grundsätzlich keinen Nachteil bei der Latenz darstellt.

Mein Punkt ist:
Ein hoher UCLK ist ein Vorteil für den Speicherpfad. Wie groß dieser Vorteil in Spielen ausfällt, hängt aber natürlich von der gesamten internen Architektur ab.
Dennoch macht AMD da einen besseren Job als Intel bei der gesamtarchitektur.
Intel hatte einen doppelten Node vorteil (TSMC N3 vs TSMC N5) und mehr IPC und mehr Takt und dennoch keine bessere Effizienz bei FPS pro Watt in Spielen, eben wegen all den Latenznachteilen in Intels Architektur, darunter zählt auch der Latenznachteil durch Gear 2:1
285k 3nm vs Zen 4 5nm fps pro Watt.png

Intel hat 3nm und neuere Architektur mit mehr IPC, und ist dennoch nicht besser als AMDs oller Zen 4 in 5nm (weniger IPC). Das ist wirklich ein Faildesign. Klar hatte Arrow Lake noch andere Latenznachteile, nicht nur den Gear 2:1 Nachteil, aber der spielt da dennoch mit rein und ist nicht Irrelevant so wie du es darstellen willst.
Daher wünsche ich mir bei Nova 1:1 zurück. Denn auch wenn Intel die anderen Arrow Lake Baustellen bei Nova fixt, bleibt der Gear 2:1 Nachteil gegenüber AMDs Design.
 
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Nicht, dass es am Ende doch ein langweiliger Big Final Cache ist oder so.

Da Intel von AMD abkupfert, könnte es auch Badly Filched Cache heißen :D
 
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Wilfriede schrieb:
Für ein paar Taler mehr hat man den 7800x3d erhalten.
Abseits vom Gaming war der aber auch eine ganze Ecke langsamer, sobald man ordentliche Multithread-Anwendungen hatte.

Nighteye schrieb:
Ein hoher UCLK ist ein Vorteil für den Speicherpfad. Wie groß dieser Vorteil in Spielen ausfällt, hängt aber natürlich von der gesamten internen Architektur ab.
Das kommt halt stark darauf an, wie lang die Pipeline ist.
Wenn der UCLK steigt, aber sich die Zahl der Pipeline-Stufen erhöht, hilft dies der Latenz nur bedingt.
 
Nighteye schrieb:
Raptor Lake hatte es nur mit einer absurden FPS-pro-Watt-Brechstange erreicht. ~150 W vs. ~70 W, um auf AMDs Gaming-Niveau zu kommen.
Du vermischst hier drei unterschiedliche Dinge: den isolierten IMC-Takt, die tatsächlich gemessene Gesamtlatenz und die Energieeffizienz der gesamten CPU. Ein kausaler Zusammenhang in der von dir behaupteten Größenordnung ist durch deine Benchmarks schlicht nicht nachgewiesen.

Du bestätigst inzwischen im Grunde selbst meine ursprüngliche Aussage: Gear 2 alleine erklärt die hohen Speicherlatenzen von Arrow Lake nicht. Genau darum ging es mir von Anfang an.

Natürlich ist der IMC-Takt nicht irrelevant. Das habe ich auch nicht behauptet. Mein Einwand richtet sich dagegen, den absoluten IMC-Takt zweier unterschiedlicher Architekturen gleichzusetzen und daraus unmittelbar Rückschlüsse auf deren Speicherlatenzen und Gaming-Performance abzuleiten.

Raptor Lake ist dafür weiterhin ein Gegenbeispiel. Intel konnte bereits mit Gear 2 konkurrenzfähige Speicherlatenzen erreichen. Deine Hardwareluxx-Messung zeigt zwar, dass der 7900X in diesem konkreten Test niedrigere Latenzen hatte. Daraus lässt sich aber genauso wenig eine grundsätzliche Überlegenheit von Gear 1 ableiten. Dafür müsste man den Einfluss des Gear-Verhältnisses isoliert untersuchen.

Auch deine Interpretation von Igors Messungen ist problematisch. Beim Wechsel von DDR5-6000 auf DDR5-7800 verändern sich gleichzeitig die Speicherbandbreite, die absoluten Timings, der IMC-Takt und gegebenenfalls weitere trainierte Speicherparameter. Igor weist selbst ausdrücklich darauf hin, dass sich der Einfluss des Controllertakts anhand dieser Messungen nicht isolieren lässt.

Noch interessanter ist allerdings, dass die Latenz trotz 30 % höherem Speichertakt im Idle zunächst sogar leicht ansteigt. Erst unter geringer Hintergrundlast ergibt sich ein Vorteil. Mit der anschließenden Uncore-Übertaktung verbessert sich die Latenz nochmals erheblich, obwohl der IMC-Takt dabei unverändert bleibt.

Das demonstriert doch gerade, wie wichtig die gesamte interne Architektur und deren Taktverhältnisse sind.

Und kommen wir zu deinen Effizienzvergleichen:

Deine erste Grafik vergleicht einen Ryzen 7 5800X mit DDR4-3200 gegen einen Core i9-14900K mit DDR5-5600. Was soll dieser Vergleich konkret über den Vorteil eines synchron betriebenen Zen-4- oder Zen-5-Speichercontrollers gegenüber Intels Gear 2 aussagen?

Noch kurioser ist deine zweite Grafik. Dort erreicht Arrow Lake sogar 101 % gegenüber 100 % beim Ryzen 7 7700X. Dein eigener Benchmark zeigt also gerade keinen Effizienznachteil.

Darüber hinaus ist dein Vergleich der Fertigungsprozesse unvollständig. Arrow Lake verwendet N3B ausschließlich für das Compute-Tile. Das SoC-Tile mit dem Speichercontroller wird dagegen in N6 gefertigt. AMD verwendet bei Zen 4 N5 für die CPU-Chiplets und ebenfalls N6 für das I/O-Die.

Aus dem verwendeten Fertigungsprozess und einem FPS-pro-Watt-Balken lässt sich ohnehin nicht ableiten, welcher Anteil der Energieeffizienz auf Speicherlatenzen zurückzuführen ist. Dafür müsstest du die entsprechenden Einflussgrößen isolieren.

Du kannst dir selbstverständlich Gear 1 für Nova Lake wünschen. Ein höherer Controllertakt kann schließlich Vorteile bringen. Nur ist damit weder bewiesen, dass Intel Gear 1 benötigt, um konkurrenzfähige Gaming-Leistung zu erzielen.
 
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Also mein i5 4670k hat nur 4 Kerne. Was wird hier gespielt?

/ironie aus

:D
 
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Wilfriede schrieb:
Der Verbrauch war beim INTEL abenteuerlich.
Man konnte diese CPUs wunderbar Undervolten und mit geringeren Limits laufen lassen.

Ob man direkt 25W daraus machen muss ist dann wieder ein anderes Thema.

Beim aktuellen Ryzen 7 98(5)0X3D und Intel 270K Plus sieht es ähnlich aus auch wenn man nicht die 25W Gefilde anpeilen sollte.
 
BFC..ist das nicht diese fette Wumme aus DOOM? ... lol ;-)
Ergänzung ()

frazzlerunning schrieb:
Dafür wurden Maschinen gebaut. :D
dann kauf aber kein Intel!
Pentium-Bug... ;-P

by the way: unsere Firma hat nun auf 14700K umgestellt, bei 10 Rechnern gleich 2 mit lauter Abstürzen und Speicherfehlern etc. im Arsch, IT hat behauptet AMD sei Scheiße, jaa.....nur hatte kein einziger Rechner je eine Macke?..udn die liefen imemr noch gut also warum?
 
@JesusLiftus
Ein Alder Lake CPU-Test auf Computerbase zeigte bereits Vorteile von 1:1 mit DDR4 gegenüber 2:1 mit DDR5.
Ein 12900K war mit DDR4-3200 1:1 in vielen Spielen schneller als mit deutlich schnellerem DDR5 im 2:1 Mode.
Zb
The Ascent:
DDR4 1:1 209 FPS
DDR5 (6200mhz) 2:1 nur 201 FPS

Life is Strange:
DDR4 (1:1) 259 FPS
DDR5 (2:1 6200mhz) nur 246 FPS

Age of Empires 4:
DDR4 (1:1) 210,7 FPS
DDR5 (2:1 6200mhz) 197,9 FPS
(Das sind immerhin 6,5 % zugunsten des langsameren DDR4, trotz deutlich höherer nomineller DDR5-Bandbreite)

Das kann zwar auch daran liegen das bei Spielen die niedrigen DDR4 Ram Latenzen wichtiger sind, aber zum teil eben auch am Gear Mode.
Das belegen auch manche Zen 5 Benchmarks.
Zitat von Computerbase zu 8000mhz (2:1) vs 6000mhz (1:1)
"Und dann gibt es auch Fälle, in denen DDR5-8000 nichts bringt. In Baldur's Gate 3 ist die Geschwindigkeit gleich hoch wie mit DDR5-6000, dasselbe gilt für Dragon's Dogma 2."
Gerade weil viele Aufrüster 6000mhz Ram haben, und 8000mhz total Teuer ist, würde ich begrüßen das Nova 1:1 mit 6000mhz Ram kann. Es wäre für viele, liegen gebliebene Leistung wenn sie 6000mhz in 2:1 nutzen müssen weil Intels 2026er IMC nicht auf dem Level von AMD 2022 ist.

Und bei meinen FPS/Watt-Vergleichen unterschätzt du meiner Meinung nach, was ich eigentlich zeigen will.
Intel hatte beim Compute-Tile einen erheblichen Fertigungsvorteil durch TSMC N3 gegenüber AMDs Zen-4-CCD auf TSMC N5. (Die CPU Cores sind schließlich das, was am meisten W verbraucht)
Mein Argument ist im Kern:
Arrow Lake hatte trotz neuer Architektur (Deutlich mehr IPC als Zen 4) und Fertigungsvorteilen keine entsprechend große Gaming-Performance-Steigerung, und die ungewöhnlich hohe Speicher-/Interconnect-Latenz ist eine plausible und messbar relevante Komponente dieses Ergebnisses. Gear 2:1 ist da auch ein Faktor. (Nicht der einzige, aber auch)

Das gleiche sehen wir bei Raptor Lake. Der Node von Raptor Lake war dem TSMC 7nm des Zen 3 überlegen, dennoch hat der 5800X eine doppelt so gute FPS pro Watt (trotz IPC Nachteilen von Zen 3 gegenüber Raptor)
1790933836910.png
Wenn Intel trotz höherer IPC und eines fortgeschritteneren Fertigungsprozesses bei Spielen keine entsprechende Effizienzsteigerung gegenüber AMD erreicht, dann muss es erhebliche andere Flaschenhälse geben. Speicher-/Interconnect-Latenz ist einer davon.
Die Gesamteffizienz der CPU-Architektur inklusive Cache-, Interconnect-, Memory- und Core-Design ist für mein Argument entscheidend.
 
Oder geht mit uns nur die Fantasie durch und es ist die Abkürzung für "Better Fetching Cache"?
Weil der Cache ist ja für besseren Zugriff aufs RAM zuständig, weil dieser Latenzen beim RAM-Zugriff verkürzt.
Aber müsste es dann nicht "Improved Fetching" lauten?
 
Bin mal gespannt, wie es sich mit dem Energieverbrauch und den Temperaturen verhält.

12 Kerne bei AMD vs. 8P + 16E + 4N bei Intel. Ich vermute, dass die Intel CPUs mehr Energie verbrauchen und wärmer werden dürften.

Ich freue mich schon auf die Tests. Mögen sich Ryzen und Core Ultra gegenseitig richtig auf die Fresse geben. :D
 
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Ich vermute mal Intel wird es Big and Fast Cache nennen oder so, aber vermutlich hatten sie vermutet dass man ein bisschen Werbung lostreten kann wenn man noch nicht erklärt für was BFC steht.
 
Benna schrieb:
4N bei Intel. Ich vermute, dass die Intel CPUs mehr Energie verbrauchen und wärmer werden dürften.
Ich freue mich schon auf die Tests. Mögen sich Ryzen und Core Ultra gegenseitig richtig auf die Fresse geben. :D
Falls du 4nm meinst, die neuen Intel werden wohl in TSMC 2nm kommen. (Was die CPU Kerne angeht)
Die Aktuellen Core Ultra sind in TSMC 3nm (Was die CPU Kerne angeht)
Allerdings muss Nova richtig richtig viel aufholen.
Zwischen 270K und 9800X3D liegen über 100% FPS pro Watt unterschied.
(Spiele)
9800X3D vs 270K 200 Prozent FPS pro Watt.jpg

Und Zen 6 wird ein doppelnodeshrink bei den CPU Cores haben. (von N4P auf 2nm)
Also Nova brauch schon 200% gegen 270K um auf Zen 5 X3D 2024 Niveau zu kommen, und evtl 250-300% FPS pro Watt vs 270K um auf Zen 6 Niveau zu kommen.
Ist ein bisschen unrealistisch das Nova das Schaffen wird. Weil Nova wird den kleineren nm Sprung bei den CPU Cores haben, und weiterhin den schlechteren IMC für 1:1.
Der bLLC allein wird keinen so riesigen FPS pro Watt Nachteil ausgleichen können.
 
Allein aufgrund der Bezeichnung ein Kaufgrund für mich.
 
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