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Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich zuletzt Geld für Feuerwerk ausgegeben habe. Das wird natürlich dieses Jahr so bleiben. Ich werde allerdings an einer Feier teilnehmen, an der es Feuerwerk geben wird. Und vermutlich (!) werde ich auch mit draußen rumstehen, wenn wir das zünden und es mir anschauen, auch wenn es mir die Lunge bestimmt nicht danken wird.
Am nächsten Tag werde ich dann meinen (!) Garten aufräumen, meinen (!) Gehweg kehren und meine (!) Bude nach Beschädigungen absuchen, denn auch wenn ich selbst kein Feuerwerk gezündet haben werde: der Dreck anderer ist in der Luft, er liegt auf meinem Grundstück und letztes Jahr ist ein Teil der Überdachung eines Arbeitskollegen in der Silvesternacht in Brand geraten, obwohl er mit seiner ganzen Familie ganz woanders war... ich mein ja nur
Na das sehen de Kontrollen aber anders.
Nicht umsonst sollste schon mitte juni bestellen.
Schon allein bei BKS machen se sich ja schon ins hemd,egal ob da Kat2 drauf steht oder nicht.
Nö! Hat aber nichts mit Jahr, Umwelt, Corona oder sonst was zu tun, sondern mit der Location in der ich mich aufhalten werde. Bin aber schon mal gespannt, was nach der langen Zwangspause in Kölln alles abgebrannt wird. So richtig Spaß wie früher macht es aber heutzutage sowieso kaum noch, damals wurden die meisten Feuerwerke noch von den beiden Rheinufern und Brücken abgeschossen, heutzutage ist genau in den Bereichen böllern verboten. https://www.ksta.de/koeln/silvester...gt-boellerverbot-und-sperrt-strassen-1-380562
Dabei kann man nur mit den Kopf schütteln! Es geht nicht nur eine Menge Flair verloren, es sind auch die Orte mit der wenigsten Brandgefahr und der kleinsten "Belästigung" für Anwohner und Tiere. Stattdessen werden die Leute nun in den Wohngebieten böllern, das ist natürlich wieder toll durchdacht.
Als Kind fand ich das noch toll, wenn Papa die Raketen steigen abfeuerte.
Als Teenager was das schon nicht mehr so mein Ding, von daher keine Böller von meiner Seite.
Ich gönne aber jedem seinen Spaß.
Passt nur auf die Finger auf
Rings um den Kölner Dom herrscht die geringste Brandgefahr? Die Zonen sind schon richtig gewählt, wobei rings um Kirchen ja grundsätzlich ein Böllerverbot herrscht.
Ja! Der Dom ist nicht Notre Dame, aus Stein und Stahl gebaut, alles drumherum zubetoniert und der Rhein in Wurfnähe. Wobei es hier weniger um den Dom selbst geht, sondern um die Brücke und die Treppe dahinter, die jahrzehntelang der beliebteste Exozierplatz gewesen ist.
Oben drauf ist das schlimmste daran:
Besucherinnen und Besucher werden an verschiedenen Zugängen kontrolliert. Durch die Kontrollen kann es zu Wartezeiten kommen.
Oh nein oh nein.... Sorry aber erzähle mir nichts was nicht über Jahrzehntelang funktioniert hat und nun plötzlich nicht mehr, weil die Menschen umzäunt nirgendwo mehr hinkönnen.
Bin da vor 30 Jahren schon extra für angereist, man hat sich ne halbe Stunde vorher eingefunden, hat die das Feuerwerk am Ufer abgebrannt und war 0:15 schon längst wieder weg. Die "Schreckszenarien" kamen erst mit der Umzäunung und dem "kontrollierten" Einlass.
Es ist halt im Laufe der Jahre immer schlimmer geworden.
Da sind wir halt genau beim Thema, persönliche Vorlieben gegen behördliche Vorsicht. Wenn keine Vorsorge getroffen wird heißt es nachher, warum wurde nichts gemacht.
Ich selber böllere auch schon seit langem nicht mehr, sondern genieße lieber den Moment, zusammen mit den Menschen mit denen ich feiere. Die letzten beiden Jahre war es sehr erholsam, nicht ständig nach links und rechts schauen zu müssen, wer eventuell einen Querschläger abschießt und nicht wie auf Eiern, über Berge von Müll nach Hause gehen zu müssen.
Meine lieben Nachbarn haben vorher meist direkt vor der Haustür, neben dem Müllcontainer geballert und waren nicht in der Lage die Verpackungen dort zu entsorgen.
Die letzten beiden Jahre war es sehr erholsam, nicht ständig nach links und rechts schauen zu müssen, wer eventuell einen Querschläger abschießt und nicht wie auf Eiern, über Berge von Müll nach Hause gehen zu müssen.
Das wirst du dieses Jahr erst recht machen müssen, wenn die Leute sind nun in der Stadt verteilen WERDEN. Was du scheinbar nicht verstehst, weshalb ist man früher zu den Brücken oder dem Ufer gegangen? Um zu böllern, das Feuerwerk zu sehen und später in der Stadt noch was zu machen.
Die Leute werden weiterhin in die Stadt kommen, nur jetzt nicht mehr aum Rheinufer böllern sondern eben in engen Gassen und zwischen parkenden Autos. Das "lustige" oben drauf, die Bootsfahrten am Rhein werden noch immer mit "sehen sie das Kölner Feuerwerk" verkauft. Nur gab es von der Stadt Köln noch nie welches, das Feuerwerk wurde schon immer von Privatpersonen gemacht.
Nicht falsch verstehen, ich habe Verständnis für jeden der keine Böller mag, der geht dann halt nicht in die Hotspots. Verbieetet man aber genau dort das Böllern, wird es neue Hotspots über die ganze Stadt verteilt geben.
Vor 30 Jahren gab es in DE signifikant weniger Menschen und auch zu Sylvester in Köln war weniger los. Menschenmengen lassen sich nicht frei nach oben skalieren. Die heutigen Probleme gab es früher in der Form nicht, weil weniger los war. Überhaupt nicht zu vergleichen. Auch wieder nur Scheinargumente, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben und gewisse Fakten schlicht ausblenden.
Das schlimme, ich bin nicht mal fürn Böllerverbot, aber die Argumente der Pro-Fraktion sind teilweise arg abstrus...
Hab ich in der Tat noch nie erlebt. Ich beziehe das ausländische FW seit vielen Jahren von Pyroland bzw. Röder-Feuerwerk. Mit dem Zoll gabs da noch nie Probleme.
Umso mehr braucht man ausgewiesene Plätze zum Böllern, statt alternativloser Verbote. Die Rheinufer waren solche Flächen, wenn auch nicht offiziell ausgewiesen. Trotzdem wusste jeder was da Jahr für Jahr los sein wird und ist trotzdem oder gerade deshalb dahin gegangen.
Erzähle mir doch mal bitte weshalb jemand jetzt auf die Brücke hinter dem Dom gehen sollte oder überhaupt an das Rheinufer, wenn dort sogar Wunderkerzen verboten wurden? Was zu sehen gibt es dort nicht mehr, außer vielleicht geschmuggelter Ware und es ist auch sonst kein Feierhotspot.
Was wird also passieren? Die Menschen werden nicht zum dem Platz gehen wo es trotz der Menge noch halbwegs sicher gewesen ist. Sie werden mitten in der Stadt, auf den Ringen oder im Studentenviertel böllern, weniger werden es jedenfalls nicht sein.
Zu einem Konzept gehört eine Lösung und nicht nur Verbote. Die Skater hat man von der Domplatte gekriegt indem man einen Skatepark gebaut hat. Für die Böller ausgewiesene Plätze zu schaffen oder ein Feuerwerk von Seiten der Stadt, dass war dann schon wohl zu viel verlangt.
Meine lieben Nachbarn haben vorher meist direkt vor der Haustür, neben dem Müllcontainer geballert und waren nicht in der Lage die Verpackungen dort zu entsorgen.
Also ich kenne es noch so, dass man am nächsten morgen entsprechend an "der eigenen Böller Stelle" entsprechend fegt und die dann sauber macht. Die größeren Packungen & Co. werden direkt am Abend weggeräumt und der Rest dann Morgens. So halten wir es zumindest weiterhin!
Ich zünde deshalb auch nur noch Batterien und für die Kinder gibt es kleines Kinderfeuerwerk ... grad Knallerbsen & Co. kann man am nächsten Tag besser wegräumen.
Ich kann verstehen, dass bestimmte Orte abgesperrt werden und dort kein eigenes Feuerwerk mitzubringen ist. Da wird dann aber meist von der Stadt offiziell ein Feuerwerk veranstaltet und man geht ja dann aktiv dorthin um dieses zu genießen. Ist ja meist sehr lokal beschränkt ...