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News Borderlands 2: Kostenloses Spiel bekommt kostenlosen Shitstorm

@Simanova das mit dem Root Kit würde mich mal interessieren. Ich finde in der updated Eula folgendes:

We also may use internal and third-party anti-cheat technologies to detect and prevent cheating within our Services.
und
We may use cookies, web beacons, pixel tags, Flash cookies, Internet log files, software development kits and similar tracking technologies to improve and maintain the functionality of our Services

Allgemein finde ich "may" immer sehr schwammig und mag ich nicht sonderlich gerne, aber hier würd ich gern wissen, wo denn der Sprung von "may use anti-cheat-technologies" zu "Was ist mit dem Rootkit, dass sich installiert?" stattfindet.
 
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Manegarm schrieb:
Ist nur darauf ausgelegt den Sammeltrieb zu triggern
Und dieses übertriebene Gequatsche der NPC ist der Gnadenstoß,.
Genau das macht das Spiel ja auch so gut! Ich kann da immer Witcher 3 nennen: Für mich das schlechteste RPG welches ich jemals gespielt habe. So oft versucht, so oft abgebrochen. Dann lieber Borderlands oder Gothic etc :). Wobei Borderlands eigentlich kein klassisches RPG ist, eher eine Art RPG Shooter.
 
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Ich feier grad diese Headline - Cheers Max. :schluck:
 
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Simanova schrieb:
Doch so vertrauenswürdig.
Naja, wenn's DA steht, wird's wohl so sein.


Aber da sind wir nun wieder. Alle Grafikkarten wurden released, NV in Grund und Boden gehated, dann zog der Tross die letzten 2 Wochen weiter Richtung Nintendo. Auch hier konnte man mal so richtig wieder die Sau und Beleidigungen auspacken.

Jetzt ist die Switch2 verfügbar, jetzt muss man sich ein neues Ziel für den Hate-Train suchen....

Die Gamer-Blase ist manchmal so lächerlich 🙄
 
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Pisaro schrieb:
Genau das macht das Spiel ja auch so gut! Ich kann da immer Witcher 3 nennen: Für mich das schlechteste RPG welches ich jemals gespielt habe. So oft versucht, so oft abgebrochen. Dann lieber Borderlands oder Gothic etc :). Wobei Borderlands eigentlich kein klassisches RPG ist, eher eine Art RPG Shooter.
Für ist und bleibt der von der Jacobs Villa der Geilste und Beste. Ich liebe diesen Typen. Kenne jetzt leider seinen Namen nicht.
 
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rallyco schrieb:
aber hier würd ich gern wissen, wo denn der Sprung von "may use anti-cheat-technologies" zu "Was ist mit dem Rootkit, dass sich installiert?" stattfindet.
Jede Anti-Cheat Software nutzt ein rootkit, um Inhalte aus dem Ram auszulesen. Siehe League of Legends
 
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Auch als Fanboi der Borderlands Reihe (Außer Wonderland), würde ich mir für 80-90€ das Game definitiv NICHT kaufen. Irgendwo hört der Spaß auf, denn ich habe noch einen großen Pile of Shame zum abarbeiten und demnach auch Zeit um auf einen Sale für Teil 4 zu warten.
Aber mal ehrlich... wer glaubt denn heutzutage, dass seine Daten, die er/sie im Netz einer Firma gibt, nicht für Werbezwecke ge-/missbraucht werden?
 
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Loopman schrieb:
Jetzt ist die Switch2 verfügbar, jetzt muss man sich ein neues Ziel für den Hate-Train suchen....
Die schlechten Bewertungen für 2K Spiele gabs schon die letzten 2 Wochen.
 
@Simanova Aber erst jetzt wird's medial und bei den ganzen Influencern ausgeschlachtet.

Übrigens standesgemäß mit reichlich Falschaussagen...
 
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Borderlands 2 ist wohl nicht der einzige Fall, in dem ein Shitstrom wohl zur massiven Preisreduktion auf Steam aktuell geführt hat, denn (das von mir "ge-wishlistete") Demeo gibt es aktuell satte 80% reduziert (wobei der Shitstorm vom Update und damit scheinbar neuerdings komplett vermasselten Balancing durch Spawning von Gegnermassen herrührt).

Untitled.jpg


Natürlich ist ein Kauf des Spiels jetzt schon ein Pokerspiel, in der Hoffnung, dass die Entwickler (auch im eigenen Interesse) das Update wieder zurückdrehen oder die Balancing Probleme ausreichend beheben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum der Borderlands-2-Shitstorm kein reines Review-Bombing ist

Ich verfolge die Szene seit über 20 Jahren, habe DRM-Wellen, Always-Online-Zwang, kaputte EULAs, Publisher-Fusionen und jede Form von Nutzerbevormundung miterlebt. Was 2K Games jetzt mit Borderlands 2 abzieht, ist aus meiner Sicht kein Einzelfall mehr – sondern ein Symptom dafür, wie tief Publisher heute in unsere Systeme, Daten und Rechte eingreifen wollen. Und es wird Zeit, dass wir dem klar entgegentreten.

Worum geht’s?
Ein über zehn Jahre altes Spiel bekommt plötzlich eine neue EULA. Wer nicht zustimmt, verliert den Zugriff. Keine Info vorab, keine Begründung, keine Wahl. Stattdessen ein Vertrag mit schwammigen Datenschutzklauseln, die alles von Standort über Gerätedaten bis hin zur Telefonnummer abdecken können – je nachdem, wie man es auslegt. Dazu Einschränkungen bei Mods, Tools, selbst VPNs. Alles unter dem Deckmantel von Anti-Cheat und Service-Verbesserung.

Das mag bei einem modernen Multiplayer-Game mit Echtgeld-Infrastruktur noch irgendwie diskutabel sein – aber bei einem Singleplayer-zentrierten, abgeschlossenen Titel wie Borderlands 2? Das ist schlichtweg Missbrauch bestehender Spielerbindungen.

Viele tun die Reaktion als überzogen oder „typisches Review Bombing“ ab – aber das verkennt die Lage. Für viele ist Borderlands 2 ein Klassiker. Ein Titel, der mit ehrlicher Begeisterung gespielt, gekauft, vielleicht sogar mehrfach erworben wurde (Steam, GOTY, Collection, etc.). Dass man Jahre später gezwungen wird, neuen Bedingungen zuzustimmen, die im Zweifel tief ins System greifen, ist ein klarer Vertrauensbruch.

Und ja – Review Bombing ist ein hartes Mittel. Aber in einer Welt, in der Publisher zunehmend ihre Kommunikation einstellen und Kritik ignorieren, ist es für viele schlicht das letzte verbliebene Sprachrohr mit Wirkung. Steam-Bewertungen sind nicht nur Feedback – sie sind Widerstand, wenn alle anderen Kanäle versagen.

Was mich daran am meisten frustriert: Dass wir selbst bei Titeln aus der Vergangenheit nicht mehr sicher sein können, dass sie „uns gehören“ – selbst wenn wir sie gekauft haben. Digitale Spiele bleiben unter Kontrolle der Publisher, jederzeit rücknehmbar, veränderbar, einschränkbar. Und mit solchen Aktionen zeigen Konzerne wie Take-Two, dass sie bereit sind, dieses Machtverhältnis ohne jede Rücksicht zu nutzen.

Wer jetzt stillhält, normalisiert das. Und beim nächsten Mal betrifft es nicht nur ein Jahrzehnt altes Spiel, sondern deinen aktuellen Lieblings-Titel.
 
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FCTylerDurden schrieb:
Ich verfolge die Szene seit über 20 Jahren
Aber doch nix gelernt in der Zeit...

FCTylerDurden schrieb:
Ein über zehn Jahre altes Spiel
Ist es nicht so, dass ALLE Spiele von den Änderungen betroffen sind?

Und auch nicht nur BL2 ist günstig (oder sogar umsonst), auch BL3 gibts für 2,50€ oder so gerade zu kaufen...

FCTylerDurden schrieb:
Einschränkungen bei Mods
Nicht wirklich. Auch wenn überall rumgetrötet wird, Mods wären verboten und man wird dafür gebannt....
Ist doch alles Unsinn - Fake News wie es doch mittlerweile so heißt.

FCTylerDurden schrieb:
Stattdessen ein Vertrag mit schwammigen Datenschutzklauseln, die alles von Standort über Gerätedaten bis hin zur Telefonnummer abdecken können – je nachdem, wie man es auslegt.
Das ist kein Vertrag ☝️
Und sollten da unwirksame Klauseln drin sein, sind die ungültig - egal ob du zugestimmt hast.

Ach so, übrigens: Nimm dir mal die Texte bei einem x-beliebigen anderen Publisher vor. Die sind zu 99% identisch.
Nur interessiert das normalerweise keine Sau.

Aber hier wird die Sau mal wieder durch Dorf getrieben. Keine Ahnung wo der Hate-Train dieses mal gestartet ist, aber wie die Leute alle drauf anspringen ist einfach nur lächerlich bzw. erbärmlich.
FCTylerDurden schrieb:
Wer jetzt stillhält, normalisiert das
Das ist wie gesagt schon längst normal. Seit Jahrzehnten ☝️

FCTylerDurden schrieb:
Und beim nächsten Mal betrifft es nicht nur ein Jahrzehnt altes Spiel, sondern deinen aktuellen Lieblings-Titel
Und du glaubst besser mal nicht irgendeinem Influencer oder Reddit-Post, sondern informierst dich selber mal zum Thema (bei vertrauenswürdigen Quellen und durchs selber nachdenken), anstatt dass du hier halbwahre "Fakten" noch weiter verbreitest.
 
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Borderlands 2 ist bester Teil der Serie. Fäkaliensturm wegen Nutzungsbedingungen ist Nonsens.
 
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„Aber doch nix gelernt in der Zeit...“

Wenn deine erste Reaktion auf kritische Auseinandersetzung ein flapsiger Spruch ist, disqualifizierst du dich schon selbst aus einer ernsthaften Diskussion. Aber der Reihe nach:

„Ist es nicht so, dass ALLE Spiele von den Änderungen betroffen sind?“

Ja, es betrifft auch andere Borderlands-Titel – das ändert aber nichts an der besonderen Brisanz im Fall von Borderlands 2. Warum?
Weil es ein über zehn Jahre alter Titel ist, den viele als abgeschlossenes Produkt sehen. Dass man hier nachträglich eine Zustimmung zu neuen Bedingungen erzwingt – und den Zugang verweigert, wenn man nicht zustimmt – ist ein klarer Bruch mit dem, was Spieler unter einem gekauften Spiel verstehen. Und das ist der Kern der Kritik.

„Mods wären nicht betroffen, alles Fake News“

Falsch. Die EULA schließt den Gebrauch von Drittsoftware und Modifikationen aus, wenn sie als „unauthorisierte Tools“ gelten. Natürlich steht da nicht explizit „Mods verboten“ – aber durch die schwammige Formulierung wird eine rechtliche Grauzone geschaffen, die willkürlich ausgelegt werden kann.
Modder, die z. B. grafische Anpassungen oder Komfort-Mods nutzen, müssen nun damit rechnen, dass ihre Tools theoretisch gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen – selbst wenn das nicht aktiv durchgesetzt wird. Das ist keine „Fake News“, sondern juristisch relevanter Graubereich.

„Das ist kein Vertrag“ / „Unwirksame Klauseln sind ungültig“

Natürlich ist die EULA vertraglich bindend, sobald du sie akzeptierst – das ist juristischer Standard. Und natürlich kann man im Nachhinein ungültige Klauseln prüfen lassen – aber nur vor Gericht, und auch nur dann, wenn du überhaupt die Ressourcen und das Wissen hast, das durchzusetzen.
Für den durchschnittlichen User gilt: Zustimmen = Spiel nutzen, Ablehnen = kein Zugriff.
Das mag juristisch formal „bereinigt“ sein, aber der Effekt auf die Nutzer ist trotzdem faktisch: Zustimmung unter Zwang oder Spielverlust.

„Alle Publisher machen das, interessiert sonst niemand“

Stimmt nur zur Hälfte. Ja, andere Publisher haben ähnlich aufgeblähte EULAs. Aber nicht alle blockieren retrospektiv den Zugang zu bereits gekauften Spielen, wenn du ihnen nicht erneut zustimmst.
Der Unterschied ist nicht die Länge der AGB – der Unterschied ist, dass hier ein bestehender Zugang an neue Bedingungen geknüpft wurde.
Und genau das hat diesen „Hate-Train“ in Gang gesetzt – zu Recht.

„Ist doch längst normal – seit Jahrzehnten“

Mag sein, dass viele Nutzer sich an fragwürdige Praktiken gewöhnt haben – das macht sie aber nicht weniger problematisch.
Wenn niemand mehr aufsteht, weil es „eh normal ist“, haben die Konzerne endgültig freie Bahn.
Der Sinn von Kritik ist nicht zu sagen: „Das war schon immer so“ – sondern: „Es war noch nie okay.“

„Glaub nicht alles, was du auf Reddit liest“

Vollkommen richtig – sollte man nicht. Aber in diesem Fall reden wir nicht über Meinungen, sondern über tatsächlich durchgesetzte Maßnahmen und nachlesbare Dokumente.
Die Fakten liegen offen – dass sie von der Community als problematisch eingestuft werden, ist kein Reddit-Mob, sondern der Ausdruck einer informierten Spielerschaft, die zurecht skeptisch ist, wenn Geschäftsbedingungen plötzlich unter Androhung des Zugriffsverlustes durchgedrückt werden.

Fazit:
Wer solche Maßnahmen verteidigt oder kleinredet, weil „alle das machen“, gibt seine eigene Konsumentenhaltung kampflos auf. Ich bin nicht hier, um zu hetzen – aber auch nicht, um das still hinzunehmen. Und ganz sicher nicht, um mir von Leuten sagen zu lassen, ich hätte „nichts gelernt“, nur weil ich gelernt habe, mich nicht verarschen zu lassen.
 
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FCTylerDurden schrieb:
Ja, es betrifft auch andere Borderlands-Titel
Vielleicht sollte man hier mal deutlich erwähnen, dass die EULA nicht nur die Borderlands Titel oder Gearbox im Speziellen betrifft, sondern dass die EULA direkt von Take Two kommt und Gearbox nicht der einzige Entwickler unter Take Twos Haube ist. Ändert natürlich nichts am Rest, aber letzten Endes ist es keine Borderands-spezifische Sache.

Was Anti-Cheat-Software, insbesondere Root Kits angeht: Dankenswerterweise muss das bei Steam angegeben werden, wenn das nicht geschieht, sollte theoretisch Valve eingreifen (müssen).
 
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und die auch sonst von Anbietern gesammelt würden. Es sei darin weder etwas Ungewöhnliches noch Neues zu lesen.
Naja, sollten wir das nicht eher zum Anlass nehmen, diese Praxis grundsätzlich zu hinterfragen?! Nur weil sich alle beschissen verhalten, macht es das ja nicht besser :stock:
 
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Guter Punkt, danke dir – das stimmt natürlich.

Die EULA kommt direkt von Take-Two und betrifft dementsprechend nicht nur Borderlands oder Gearbox, sondern das ganze Line-up unter deren Dach. Hätte ich klarer sagen sollen – es ist also eher ein Publisher-Ding als ein Borderlands-spezifisches Problem. Ändert zwar nichts an der grundsätzlichen Kritik, aber wichtig zur Einordnung.

Auch dein Hinweis zum Thema Anti-Cheat/Rootkits bei Steam ist fair – da gibt’s tatsächlich die Pflicht zur Kennzeichnung, und Valve müsste einschreiten, wenn so etwas heimlich mitläuft. Zum Glück ist das (noch) nicht der Fall.
Trotzdem bleibt bei vielen eben ein gewisses Misstrauen, vor allem wenn solche schwammigen EULA-Formulierungen auftauchen. Die Sorge ist ja nicht unbedingt, dass es sofort passiert – sondern, dass man mit Zustimmung eine Tür aufmacht, durch die später einiges durchgeschoben werden könnte.

Insofern: Danke für den konstruktiven Input! Hilft auf jeden Fall, die Debatte ein bisschen sauberer zu führen.
 
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Borderlands 2 war für mich der absolut beste Teil, auch die DLC. Würde ich jederzeit wieder spielen, was wohl die beste Empfehlung für ein Spiel ist. Super Humor, abwechselnde Areale, toller online Co-op und noch keine "Loot-splosion" also keine Unmengen an Waffen beim Kill eines Gegners. Orangene oder lilane Waffen waren wirklich noch rar und man musste nicht erst einen Haufen von Bullshitwaffen durchsuchen, wie bei den folgenden Teilen von BL.
Der Online-Modus von Teil 3 war ehrlich gesagt für den Arsch und die Funktion nicht nachvollziehbar. Tiny Tina war ok und den Preis wert, kam aber auch nicht annähernd an Teil 2 ran. Auch der Charakter der Tina aus Teil 2 war nicht annähernd so gut. Was den neuen Teil angeht, bin ich geläutert und warte die Bewertungen ab.
Es wäre so simpel: Einfache Mechanik wie in BL2, Humor wie in BL2. Bessere Grafik, tolle Story und ich wäre happy und wäre einer der ersten Käufer. Der aktuelle Trend ist nicht mehr mein Borderland.
 
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