BSOD mit Artefakten mit AMD Treiber

Agent008

Cadet 4th Year
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[Bitte fülle den folgenden Fragebogen unbedingt vollständig aus, damit andere Nutzer dir effizient helfen können. Danke! :)]

1. Nenne uns bitte deine aktuelle Hardware:
(Bitte tatsächlich hier auflisten und nicht auf Signatur verweisen, da diese von einigen nicht gesehen wird und Hardware sich ändert)
  • Prozessor (CPU): AMD Ryzen 58003xd
  • Arbeitsspeicher (RAM): Crucial PC4-28800 DDR4 SDRAM UDIMM (2x8GB)
  • Mainboard: MSI B550-A PRO (MS-7C56)
  • Netzteil: beQuiet Plat 750 W
  • Gehäuse: bequiet Silent
  • Grafikkarte: PowerColor RX 6700 XT Red Devil
  • HDD / SSD: Kingston SKC2500 (2 TB)
  • Weitere Hardware, die offensichtlich mit dem Problem zu tun hat(Monitormodell, Kühlung usw.):
  • Wird ein sog. "PCIe-Riserkabel" genutzt? ...

2. Beschreibe dein Problem. Je genauer und besser du dein Problem beschreibst, desto besser kann dir geholfen werden (zusätzliche Bilder könnten z. B. hilfreich sein):

Hallo zusammen,

leider bekomme ich seit kurzem in unregelmäßigen Abständen BSOD mit Artefakten beim Bluescreen, sodass QR Code und Fehlercode kaum zu erkennen ist. Seltsamerweise scheint das Problem nur im IDLE ohne Last aufzutreten. Auch auffällig ist, dass es nur auftritt, wenn der aktuelle AMD-Treiber installiert ist. Sobald ich diesen entferne und mit dem Standardtreiber rumlaufe, bekomme ich diesen Bluescreen nicht. Ich habe Mitte September meinen Prozessor von 3700x auf 58003xd geupgraded und hatte die Befürchtung dass dieser eventuell einen Schaden haben könnte.

Auffällig ist auch das in der Zuverlässigkeitsanzeige irgendein ASUS Com Live Service mit aufgeführt ist allerdings weiß ich nicht, ob das damit zusammenhängt.

Ich bin leider mit meinem Latein am Ende. Ich weiß nicht, ob die Grafikkarte jetzt einen weg hat oder es doch am Prozessortausch lag oder etwas ganz anderes im Busch ist.

EDIT: Habe den Bluescreen nun auch ohne AMD Treiber bekommen. Der Fehlercode ist: WHEA_UNCORRECTLEABLE_ERROR: Deutet das auf einen CPU Defekt hin? Kann man das genauer analysieren?
1793395918440.png


3. Welche Schritte hast du bereits unternommen/versucht, um das Problem zu lösen und was hat es gebracht?

...
Windows Speicherdiagnosetool : Keine Probleme
Grafikkartentreiber neu installiert

P.S.: Beachte auch die verschiedenen angepinnten Themen und die Forensuche. Möglicherweise findest du da bereits die Lösung zu deinem Problem.
 

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ist das letzte bild aus dem Zuverlässigkeitsverlauf? was steht unter "Technische Details"=
 
Bei Windows:
1793396621580.png


Bei ASUS:
1793396659496.png
 
Prüfen ob da irgendeine Software von Asus bzw Rog installiert ist und diese dann deinstallieren
 
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Also als erstes. Sind alle Treiber und dein BIOS up to date? Wenn nein, dann mal updaten.

Such in den Services (Windows-Taste + R, dann : services.msc) nach ASUS COM oder asCOMSvc > DEAKTIVIEREN.

Dann die ASUS software runter, denn die kann an CPU-Spannungen und ähnlichem rumspielen. Darum weg damit!
 
Hallo und einen schönen Abend!

Also der Fehler kann mehrere Ursachen haben und die Ryzens sind speziell bei fehlerhaften oder unzureichenden Spannungen sehr schnell instabil.

Aber zunächst solltest du unbedingt als erstes das aktuelleste BIOS auf deinem Mainboard installiert haben - nicht nur wegen der möglichen Stabilität, sondern auch wegen der erst vor kurzem schweren Sicherheitsprobleme z.B. fTPM!

Dann nach CPU-Wechsel auch immer BIOS auf Werkseinstellungen resetten!

2. Spannungen überprüfen bzw. auf Standard zunächst belassen und testen. Falls Curve-Optimizer z.B. auf negativ Wert 10-30 gesetzt, diesen mal komplett deaktivieren und erneut testen!

Falls das System im Idle-Modus z.B. beim Surfen im Internet abstürzt, im BIOS die Option "Power Supply Idle Control" von AUTO, Low Current Idle auf "Typical Current Idle" setzen und wieder erneut testen. Da taktet die CPU nicht so krass massiv nach unten.

3. Da der RAM-Takt vom Speicherkontroller der CPU gesteuert wird, kann auch testweise einfach mal das XMP-Profil deaktiviert werden und auf Standardtakt getestet werden. Sollte der Fehler damit nicht mehr auftreten, kannst du die SOC-Spannung im BIOS leicht anheben und natürlich vorher wieder das XMP-Profil aktivieren.

4. Precision Boot Overdrive kann ebenfalls eine mögliche Fehlerquelle sein (wieder auch in Verbindung mit fehlerhaften Spannungswerten, da die CPU ja im Boost um einiges höher taktet und bei nicht ausreichender Spannung dann zum Absturz bringt) und mal deaktivieren (steht meist auf AUTO), dann erneut auf Stabilität prüfen.

Das wären jetzt erst mal meine persönlichen Dinge, welche ich überprüfen würde. So kommst du zumindest Schrittweise dem Fehler eventuell ziemlich sicher auf die Schliche!

5. Im Windows Ereignisprotokoll unter System sollte eigentlich auch der Fehler WHEA-Error mit einer Fehler-ID aufgelistet sein. Steht dort z.B. Error 19 (Bus-Interconnect-Error) liegt es ziemlich sicher am RAM/FCLK-Takt. Bei ID 18 liegt es an einer zu niedrigen Spannung der CPU.

Hatte selbst am Anfang große Schwierigkeiten als Intel-Umsteiger mein Ryzen 7-5800XT stabil zu betreiben. Im Standardtakt lief er zwar, aber wurde extrem heiß und nach etlichen Versuchen und BIOS-Einstellungen, hab ich endlich seit längerer Zeit keine Probleme mehr. Läuft kühler und eben absolut stabil bis und mit Curve-Optimizer bei Wert -20 auf allen Cores! Kannst auch einzeln für jeden Core auswählen, aber musst dafür jeden Core testen und das war mir zu viel Aufwand.

Hoffe, ich konnte dir eventuell einige mögliche Ansätze zur Lösung und Ausprobieren anbieten.

Grüße und viel Erfolg, DocBollywood

PS: NOCHMALS UNBEDINGT ALS ERSTES BIOS-UPDATE AUF NEUESTE AGESA-VERSION MACHEN!

UND WIE BEREITS MERLIN352 SCHRIEB - RUNTER MIT IRGENDWELCHEN TOOLS VON DEN MAINBOARDHERSTELLERN, DA MEIST EH ABSOLUT NICHT NÖTIG UND SEHR TIEF INS SYSTEM EINGREIFEN! SOFTWARE AM BESTEN KOMPLETT DEINSTALLIEREN!

UND WIESO EIGENTLICH EIN ASUS-PROGRAMM AUF EINEM MSI-MAINBOARD INSTALLIERT IST, ERSCHLIEßT SICH MIR AUCH NICHT WIRKLICH xD

ANDERNFALLS AUCH EINFACH MAL EIN FRISCHES WINDOWS MIT NUR DEN AKTUELLEN TREIBERN OHNE DERARTIGE SOFTWARE INSTALLIEREN! DIESE TOOLS VERANKERN SICH TEILWEISE SEHR TIEF INS SYSTEM, LASSEN SICH FAST NIE RESTLOS WIEDER ENTFERNEN ODER BRINGEN AUCH EIGENE TREIBER ODER DIENSTE EBEN MIT SICH. FAZIT: MEINER MEINUNG NACH SIND DIESE TOOLS NICHT WIRKLICH FÜR EIN BETRIEB NOTWENDIG! ABER IST NUR MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG UND MUSS JEDER FÜR SICH SELBST ENTSCHEIDEN, OB ER SO EINEN MIST UNBEDINGT BRAUCHT. ENDE :)
 
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Agent008 schrieb:
Deutet das auf einen CPU Defekt hin?
Ja, nicht unwahrscheinlich. Aber erstmal mit nem cleanen Windows/Live-Linux, aktuellem BIOS und BIOS-Defaults gegentesten. Zum testen so wenig wie möglich extra Tools/Treiber installieren.

Meine Empfehlung: BIOS-Defaults (kein XMP/DOCP, Asus ArmoryCrate/MSI-Toolinstaller/Downloader kannste aber im BIOS abstellen), Clean-Windows, Chipsatz-Treiber, Grafiktreiber als driver-only, mehr nicht. Wenn dich Windows fragt, irgendwas von AsusMSI zu installieren -> ablehnen. Damit dann prüfen, ob der WHEA auch auftritt. Wenn ja, ist es sehr wahrscheinlich, dass die CPU defekt ist (zumal der Rechner ja vorher mit der anderen CPU problemlos lief).

Edit: Ist ja nen MSI Board.
 
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@qiller Sorry, aber er hat ein MSI-Mainboard zwecks Asus AmorCrate deaktivieren im BIOS ;) UND! Vorher bitte erst wie bereits geschrieben neustes BIOS-Update installieren - falls noch nicht geschehen oder eben schon länger nicht mehr ein Update z.B. mit alter CPU 3700 gemacht wurde!
Ergänzung ()

CPU-Temperaturen eventuell auch mal unter extremer Last überprüfen, da CPU-Wechsel vollzogen und eventuell auch Kühler für neue CPU nicht ausreichend oder möglicherweise auch nicht richtig installiert. Alles schon vorgekommen und eine zusätzliche Kontrolle kann ja nicht schaden ;)
 
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Ups, du hast natürlich vollkommen recht. Aber: Auch MSI nutzt die WPBT (Windows Platform Binary Table) im UEFI, um irgendwelchen Müll ins Windows einzuspielen. Ergo, auch hier deaktivieren bzw. die Installation irgendwelcher MSI-Tools ablehnen.
 
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Ach ja, was mir übrigens noch aufgefallen ist am eigenen System. Der neuste Adrenalin-Treiber für die Grafikkarte 26.10.1 machte bei mir massive Probleme z.B. Blackscreens, Sound-Freezes oder gar einfach plötzlichen Neustart des kompletten Systems! Bin wieder auf die Version 26.9.2 zurück und bisher keiner dieser Probleme mehr aufgetreten. Ist mir gerade noch zwecks deiner Grafikkarte in den Sinn gekommen.
Ergänzung ()

qiller schrieb:
Ups, du hast natürlich vollkommen recht. Aber: Auch MSI nutzt die WPBT (Windows Platform Binary Table) im UEFI, um irgendwelchen Müll ins Windows einzuspielen. Ergo, auch hier deaktivieren bzw. die Installation irgendwelcher MSI-Tools ablehnen.
Alles gut und war ja auch nicht böse gemeint. Mittlerweile leider scheinbar echt Standard bei allen Mainboardherstellern und hab das auch auf meinem Gigabyte Aourus Elite AX V2 B550. Finde das persönlich echt schon nervig und fühle mich da auch irgendwie bevormundet. Anfangs wusste ich das auch nicht und erst nach der Installation von Windows und Internet, wurde das Tool einfach direkt automatisch heruntergeladen. Finde ich schon ehrlich frech, aber scheinbar echt heute absoluter Standard. Windows ist auch nicht mehr das Windows, was es früher mal war. Zeiten ändern sich, aber leider auch nicht immer zum Guten - so ist das halt. Über das Thema KI-Entwicklung will ich hier erst gar nicht anfangen zu sprechen oder diskutieren xD
 
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Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für die Ratschläge.
Die werde ich jetzt nach und nach abarbeiten.

Habe jetzt gerade meine Platten formatiert und mittels USB Image Windows 11 (vorher Win 10) frisch installiert. Mal schauen, ob er dann stabiler läuft.

Werde berichten.
 
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DocBollywood schrieb:
und hab das auch auf meinem Gigabyte Aourus Elite AX V2 B550
Auch im UEFI bei Gigabyte-Boards kann man den Gigabyte Downloader/App-Center deaktivieren. Ist einer der ersten Sachen, die ich nach nem BIOS-Update/CMOS-Reset mache.
 
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Agent008 schrieb:
Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für die Ratschläge.
Die werde ich jetzt nach und nach abarbeiten.

Habe jetzt gerade meine Platten formatiert und mittels USB Image Windows 11 (vorher Win 10) frisch installiert. Mal schauen, ob er dann stabiler läuft.

Werde berichten.
Drücke dir die Daumen, aber eine Windows-Neuinstallation wird eventuell oder ziemlich sicher nicht dein WHEA-Fehler beheben. Aber die möglichen Schritte zur Überprüfung hatte ich ja bereits geschrieben. Wünsche dir viel Erfolg und etwas Geduld :)

Dennoch dringend zum wiederholten Male: Mach unbedingt ein BIOS-Update und schau auf der Herstellerseite und deinem Mainboard-Modell nach dem neusten BIOS. Eventuell aber unbedingt auch auf die Revisions-Nr. auf dem Mainboard achten! Manche Hersteller weisen einem auch darauf hin und zeigen, wo man diese findet. Also bitte vor dem Download und Update genau den Anweisungen auf der Herstellerseite folgen! In der Regel ist sonst das BIOS-Update heutzutage ein Kinderspiel. System sollte aber dann unbedingt stabil laufen und eher im BIOS auf Standardwerte eingestellt sein. Manche Mainboards unterstützen heute sogar über einen speziellen USB-Port am Mainboard eine BIOS-Update ohne verbaute CPU. In meinem Fall nennt es sich z.B. Q-Flash.

Und auch falls übersehen bei den vielen Nachrichten! Grafikkartentreiber Adrenalin nicht die Version 26.10.1 installieren, da dieser auch bei mir massive Probleme verursachte und auch im Internet einige Berichte darüber zu finden sind. Bin wieder auf die Version 26.9.2 zurück und seither läuft auch wieder alles ohne Probleme! Beim AMD-B550-Chipsatz verwende ich hingegen die neuen Treiber von Oktober und keine Probleme damit.
Ergänzung ()

qiller schrieb:
Auch im UEFI bei Gigabyte-Boards kann man den Gigabyte Downloader deaktivieren. Ist einer der ersten Sachen, die ich nach nem BIOS-Update/CMOS-Reset mache.
Ja, hatte ich ja so beschrieben oder mich nicht richtig ausgedrückt und wusste es Anfangs halt eben auch nicht, da die Funktion auch im BIOS schon etwas sehr gut versteckt ist. Jetzt hab ich das ja auch ständig deaktiviert :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Dennoch dringend zum wiederholten Male: Mach unbedingt ein BIOS-Update und schau auf der Herstellerseite und deinem Mainboard-Modell nach dem neusten BIOS. Eventuell aber unbedingt auch auf die Revisions-Nr. auf dem Mainboard achten! Manche Hersteller weisen einem auch darauf hin und zeigen, wo man diese findet. Also bitte vor dem Download und Update genau den Anweisungen auf der Herstellerseite folgen! In der Regel ist sonst das BIOS-Update heutzutage ein Kinderspiel. System sollte aber dann unbedingt stabil laufen und eher im BIOS auf Standardwerte eingestellt sein. Manche Mainboards unterstützen heute sogar über einen speziellen USB-Port am Mainboard eine BIOS-Update ohne verbaute CPU. In meinem Fall nennt es sich z.B. Q-Flash.
Hey. Danke für den Hinweis. Ich habe soeben mein BIOS via "M-Flash" updaten können.
Mein aktuelles war von 2022. Habe ich jetzt mit der neuen Version von 08/2026 geupdated
Dadurch ist das BIOS dann auch auf Werkseinstellungen, korrekt?.

Habe jetzt nochmal Windows neu installiert. Hab auch mal den MSI-Ultilies Driver Update im BIOS ausgeschaltet, denn dieser wollte direkt Treiber und andere Programme von sich aus installieren.

Ich würde jetzt erstmal die Treiber nach und nach installieren.
 
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Im Zweifelsfall das BIOS durch * Load Defaults* und das speichern mit F10 zurück setzen.
 
Agent008 schrieb:
Ich würde jetzt erstmal die Treiber nach und nach installieren.
Wie gesagt, nur Chipsatz- und GPU als driver-only installieren. Sonst brauchst du erstmal nichts an Treibern. Wenn das System keinen Hardwareschaden hat, sollten keine BSOD auftreten.
 
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Hallo zusammen,

kurzer Zwischenstand 08:02: Seit gestern Morgen kein Bluescreen mehr. Da die BS im IDLE auftraten, habe ich den Rechner mal über Nacht komplett durchlaufen lassen.
Bis jetzt sieht es ok aus.
 
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Danke für die Rückmeldung. Was ich gerade noch gesehen habe: hattest du vielleicht deinen Ram mit dem xmp Profil laufen? 3600 MHz könnte uU. zuviel für den Ram-Controller deiner CPU sein. 3200 MHz sind garantiert, 3600 ist übertaktet, kann muss aber nicht, ist beim x3D aber auch nicht unbedingt notwendig. Wenn es stabil läuft, würde ich testweise das Xmp Profil laden (es werden damit auch Spannungen und Subtimings geladen) und den Takt aber auf besagte 3200 MHz senken. Ggf Sam und wenn der x3D zu heiß wird, schrittweise den Curved Optimizer mit negativen Offset senken. Anleitung gibt's hier mehrfach im Forum.

Aber wie immer: immer nur einen Punkt verstellen und dann, testen, testen, testen.
 
@cutterslade1234 Aktuell ist XMP Profil bei mir aktiviert mit den besagten 3600 Mhz. Da läuft es seit dato stabil.

Ich hatte mir überlegt ggfs. Prime95 nochmal laufen zu lassen, um ggfs. Temperaturen zu checken.
Auf Win10 hatte ich das bereits mal für ne Stunde gemacht. Die Temps gingen bis 92 Grad hoch unter Volllast.
Nach ca. 1 Stunde kam das der BSOD (Allerdings den mit den Artefakten, wo ich den Code nicht erkennen konnte).

Werde das für heute Abend ansetzen.
 
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