Test Core Ultra 300: Erste Benchmarks der großen Xe3-iGPU Intel Arc B390

Jan

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Intel Core Ultra 300 alias Panther Lake gibt es in 14 Varianten, davon bieten drei eine besonders große iGPU. Für diese Intel Arc B390 hat Intel einen gewaltigen Leistungssprung in Aussicht gestellt. Erste Benchmarks bestätigen das, auch wenn einige für Kunden wichtige Fragen noch ungeklärt bleiben.

Zum Test: Core Ultra 300: Erste Benchmarks der großen Xe3-iGPU Intel Arc B390
 
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Sieht schon echt gut aus, was man hier gezeigt bekommt.
Ich bin auf unabhängige Benchmarks gespannt. :)
 
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Spannend. Ich verstehe da AMD eh nicht ganz. Ne ganze Palette mit RDNA 3.5 rausschieben, aber trotzdem sich weigern FSR4 darauf hin anzupassen. Man sieht ja bei bei Nvidia und den Fans das es geht wenn man wollte, wenn auch mit Einschränkungen je nach Gen.
 
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@Jan im Hardwareinfo Screenshot sieht man doch den HVCI Status.

Für eine iGPU sieht das mehr als gut aus.
 
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Tatsächlich spannend. Anscheinend macht Intel doch einiges wieder richtig.

Ich verfolge das nun auch einmal weiter - evtl zieht sowas irgendwann auch mal in den Surface Geräten ein.
 
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Macht somit selbst eine RTX 5050M obsolet. Für Notebooks bis 1000-1200€ kann man damit auf eine dGPU verzichten, was wirklich mobile Geräte mit toller Laufzeit und immernoch relativ hoher Spieleleistung bedeutet. AMD hat dem aktuell nichts entgegen zu setzen, Klasse gemacht Intel.
 
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Klingt ja schon mal gar nicht schlecht.
Entscheidend (für mein Interesse) wird jetzt die Qualität der Linux-Treiber sein. Da lässt Petersens kürzliche Aussage aber ja leider eher eine weitere Enttäuschung befürchten 💩
 
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@Termy Wobei man sagen muss, dass die bisherige Treiberunterstützung immer gut funktioniert hat. Ggf. spielen hier aber einige Personalabgänge böse mit den Linuxern mit...
 
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Enorm, was Intel hier auf die Beine stellt. Kann jemand mit Sicherheit sagen, dass Nvidia hier mit seinem enormen Know-how nicht auch seine Finger im Spiel hat?
Edit:
Ich halte das jedenfalls für keinen Zufall, dass Intel auf der CES 26 XeSS3 mit MFG angekündigt hat.
 
Sieht ja schon sehr gut aus. Bleibt dann die Frage was der Core Ultra X7 358H kosten wird. Die beiden Modelle drüber lohnen sich vermutlich wie immer nicht.
 
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Klingt doch erst mal super.
Wäre sehr wünschenswert wenn Intel wieder was liefert.
Konkurrenz belebt das Geschäft.
 
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Klingt nach der perfekten Notebook-iGPU/iNPU für mich. 🙂

Ich kann mir einen flach bauenden 17 Zöller mit einer 358H, vielleicht einer 368H sehr gut vorstellen.

Eine Bitte hätte ich noch, testet doch einmal, wenn es geht, ob und wie Anno 117 auf dem Gerät läuft.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es mit den minimalsten Einstellungen tatsächlich laufen könnte.
 
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AMD hat wie üblich ein Problem mit der eigenen Firmenpolitik. Da kommen weder Features noch eine 9060 mobil.
Im Moment kann sich AMD ja mit AI rausreden.

Intel hat da echt gute Arbeit geleistet und zeigt damit warum der Marktanteil im Mobil gerechtfertigt ist. Wirklich wichtig ist die immer bessere Treiberqualität. Ein Glück das da nicht gespart wurde.
 
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@Jan - du brauchst en neues Profilbild - Weihnachten iss vorbei. :smokin:
 
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Schmeckt jedenfalls etwas bitter, wenn in HWinfo 25W TDP angegeben wird, aber beim Test unbedingt 65W TDP aufgerufen wird. Aber irgendwie schummeln kennen wird ja überall.

Ob es klug von AMD ist, Medusa mit RDNA 3.5 auszustatten? Hoffentlich nicht auch noch zusätzlich ein LanesVersionKrüppel. Sonst wird es nichts mit 5090 Laptop.
 
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Jan schrieb:
Kommentar des Autors
Ganz ehrlich? „Intel kann viel versprechen...“ war mein Gedanke im letzten Jahr, wenn es um die Leistung der neuen großen iGPU ging. Was die Intel Arc B390 in Las Vegas jetzt abgeliefert, ist aber wirklich ein starkes Stück. Natürlich will ich es jetzt genau wissen: Mit einem faireren Vergleich auf Endgeräten, die ich alle selbst eingerichtet habe. Aber noch wichtiger sind für mich die Antworten auf die Frage: Was bleibt davon übrig, wenn die TDP deutlich fällt (Ultrabooks, Handhelds?) und was werden Systeme mit diesen X-CPUs am Ende kosten, also wie zugänglich ist das Leistungsniveau?
Ist das wirklich wichtig, vor allem so wichtig, dass man es mit "noch wichtiger" konkret hervorhebt?

Ich mein, alle X Modelle kommen mit 4+8+4C sowie der Xe3 mit 12 Einheiten laut Tabelle auf 65-80W. Das ergibt für mich irgendwie keinen Sinn da über deutlich niedrigere TDP zu denken. Natürlich wäre es interessant zu wissen, WIE das am Ende skaliert, aber selbst AMDs hier klar kleinere GPU Leistung kommt bei weniger Leistungsaufnahme nicht ohne Leistungsverlust weg. Ist es wirklich relevant ob am Ende dann Geräte am Markt existieren die zufällig den Sweetspot treffen aus Skalierung und Energieeffizient und das ggf. bei einem anderen Modell nicht der Fall ist? MMn ist das so ziemlich das unwichtigste überhaupt. Gerade weil die Performance am Ende immernoch vergleichsweise schmal ist und jedes Prozent (gut sind wir fair, wirklich merken würde man wohl eher ca. 10% Schritte) mehr am Ende einfach besseres Spielgefühl liefert. Und dort wo die Leistungsanforderung eh niedrig ist, spuelt es wiederum weniger eine Rolle. Da zählt dann eher wie effizient die Hardware unter Teillast ist. Zumindest wenn im Akku Betrieb.


Was mich absolut positiv stimmt, die Erwähnung dass das Modell ein IdeaPad 5 Pro war. Das ist seitens Lenovo eher Mittelklasse, preislich also in der Region 1000€ je nach Speicherausbau, zu haben. Negativpunkt leider nur, die knausern mit der RAM Menge in dieser Serie, 32GB dürften das maximale sein. Was bei shared Memory und besserer GPU Leistung irgendwo auch knapp werden kann, wenn man dann neuere Titel drauf schiebt.
 
Wow, das liest sich wirklich nicht schlecht. Bin auf den ausführlichen Test gespannt!
 
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SuperHeinz schrieb:
Ich kann mir einen flach bauenden 17 Zöller mit einer 358H, vielleicht einer 368H sehr gut vorstellen.
Die Demo von Anno 117 auf der 780M hatte ich mit minimalen Settings, 2880x1800 aber FSR in der schnellsten Stufe kurz probiert. Das machte zwischen 15 und 20 FPS und hatte Treppen an den Kanten wie ein Spiel aus 1990. Also selbst wenn man das irgendwie hin bekommt, das dürfte nicht sonderlich gut funktionieren.

Btw. via Remote Play läuft das 1A, oder Sunshine/Moonlight Setup ebenso. Keine wirklichen Nachteile durch Streaming, selbst via WLAN mit etwas Latenz. Wer zumindest nen PC mit brauchbarer dGPU hat, kommt da wohl besser weg als das aufs Notebook zu pressen.
 
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