Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@dieterz1:
Was du mit deinen Zahlen andeutest, ist genau das, was Christian Drosten (und andere) gerne als "Präventionsparadoxon" bezeichnet. Denn wie Noxiel ganz richtig schreibt sind das für 2020 eben die Toten
Noxiel schrieb:
... TROTZ der Kontaktbeschränkungen und Lockdowns.
Zumindest bis die Wirkungslosigkeit der Massnahmen (im gesamtpaket) nachgewiesen ist ... die Chancen dafür stehen gerade ziemlich schlecht.
 
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Noxiel schrieb:
Und das Ganze TROTZ der Kontaktbeschränkungen und Lockdowns.
Richtig, TROTZ Kontaktbeschränkungen und Lockdowns sind im letzten Jahr laut Scrypton 50 000 Menschen an Corona gestorben, während durchschnittlich nur ca. 100 Menschen an Grippe sterben (selbst wenn wir von 2000 Grippetoten ausgehen, ist diese Zahl deutlich niedriger als die der Corona-Toten).
Dieses extreme Ungleichgewicht (Faktor x25 bzw. Faktor x500, wenn man von 100 Grippetoten ausgeht) spiegelt sich aber NICHT in Zahlen des statistischen Bundesamtes wieder.

giessl schrieb:
@dieterz1 Was passt denn hier nicht?
Damit bestätigst du meine Aussage, dass es im November/Dezember 2020 eine Übersterblichkeit gab.

Solche "Wellen" konnten aber auch 2017 und 2018 beobachtet werden.

Wie kann es sein, dass im Januar/Februar 2017 und Februar/März 2018 die Totesraten höher waren als 2020, obwohl die Zahlen von Scrypton eine ganz andere Sprache sprechen?
 
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Noxiel schrieb:
Das passt schon, dafür muss man sich nur den aktuellen Bericht des Statistischen Bundesamts zur Übersterblichkeit anschauen oder wenn einem die Interpretation der Zahlen zu mühselig ist, sich die aufbereitete Form in den Medien suchen.


Und das Ganze TROTZ der Kontaktbeschränkungen und Lockdowns. Man darf sich ausrechnen, wie die Zahlen aussähen, hätten wir den Schwurblern auch noch ein Mü nachgegeben.
Sachsen hatte in der 47.KW eine Übersterblichkeit von 46% 476 Menschen sind gestorben davon aber "nur" 121 an oder Mit Corona

immer noch 355 mehr Verstorbene als im Schnitt der letzten Jahre. Diese Übersterblichkeit lässt sich also nur zum kleinen Teil mit dem Virus selber in Verbindung bringen. Ostdeutschland hat einen deutlich höheren Altersdurchschnitt als der Westen. Auch die Verstorbenen sind im Schnitt weit über 80 Jahre. Es sind schlichtweg viele alte Leute in den Altenheimen gestorben. Auf Grund der immensen Einschränkungen die die Politik im sozialen Leben beschlossen hat vereinsahmen sehr viele. Keine Besuche mehr aus der Verwandtschaft oder Anderer und selbst der soziale Kontakt innerhalb der Altenheime ist eingeschränkt. Dass das nicht gerade förderlich für den Lebenswillen ist sollte jedem klar sein. Wenn man es weiter treiben will könnte man sogar sagen dass es durchaus begründete Annahmen gibt dass, zu mindestens in Sachsen, auf Grund der sozialen Einschränkungen mehr gestorben sind als durch das Virus selber. Diese Zahlen wurden in den Medien bewuast Fehlinterpretiert um Angst zu schüren
dieterz1 schrieb:
Und jetzt schaut euch bitte nochmal die Zahlen des statistischen Bundesamtes an.

Also irgend etwas passt doch da hinten und vorne nicht!
 
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Zum Thema Todeszahlen jetzt müsste man nur noch vergleichen welche Altersdurchschnitte typischerweise gestorben sind und ob das Geburtenstarke Jahrgänge oder nicht sind, ich glaube das fließt da auch noch mit ein...
 
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dieterz1 schrieb:
(...)Wie kann es sein, dass im Januar/Februar 2017 und Februar/März 2018 die Totesraten höher waren als 2020, obwohl die Zahlen von Scrypton eine ganz andere Sprache sprechen?
Eventuell weil der merkliche Anstieg der Todesfälle erst gegen Ende März und Anfang April stattfand...
1611177239788.png

und die Zahlen von Scrypton die Infektionen und nicht die erst später folgenden Todesfälle darstellen?
 
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isostar2 schrieb:
Sachsen hatte in der 47.KW eine Übersterblichkeit von 46%

isostar2 schrieb:
Ostdeutschland hat einen deutlich höheren Altersdurchschnitt als der Westen.

In diesem Zusammenhang möchte ich ein Beispiel anfügen:

In der Stadt Bad Brambach (Sachsen) liegt der Altersdurchschnitt bei 75 Jahren.

75!
 
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@dieterz1 Ja, klar haben wir solche Wellen schon bei der Grippe beobachtet.

Ich verstehe nur noch nicht, was deiner Meinung nach am zeitlichen Verlauf der Sterbefallzahlen in Verbindung mit den Meldefällen nicht stimmt.

Wenn man sich den Chart aus meinem Link ansieht, sieht man auch, dass in den ersten paar KWen 2020 - also vor Corona - mit der Grippe nicht viel los war.

(Und falls das interessiert: man sieht auch z.B. auf Euromomo in den letzten Jahren sowas wie eine Abnahme der Intensität der Grippewellen. Ist im Vergleich zu 2017/18 auch wenig verwunderlich.)
 
giessl schrieb:
Ist im Vergleich zu 2017/18 auch wenig verwunderlich. (...)
An der Grippewelle 2017/18 kann man erkennen, was ein Virus anrichten kann, wenn es keine Kontaktbschränkungen, keine Maskenpflicht gibt und ein Teil der Bevölkerung bereits geimpft ist...

1611182161803.png

Nicht auszudenken was passiert wäre hätte man Corona freien Lauf gelassen. Obwohl ein Blick nach Bergamo zumindest erahnen lässt, was passiert wäre. Es hätte Massengräber bedürft.
 
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dieterz1 schrieb:
Richtig, TROTZ Kontaktbeschränkungen und Lockdowns sind im letzten Jahr laut Scrypton 50 000 Menschen an Corona gestorben, während durchschnittlich nur ca. 100 Menschen an Grippe sterben (selbst wenn wir von 2000 Grippetoten ausgehen, ist diese Zahl deutlich niedriger als die der Corona-Toten).
Dieses extreme Ungleichgewicht (Faktor x25 bzw. Faktor x500, wenn man von 100 Grippetoten ausgeht) spiegelt sich aber NICHT in Zahlen des statistischen Bundesamtes wieder.
ähm ja, Äpfel und Birnen...
Wer an Grippe Stirbt wird selten Laborbestätigt erfasst. Daher hatte man 2017/1018 um die 1600 Bestätigte fälle und hat (weil man selten darauf Testet) das ganze auf ca. 20.000 Hochgerechnet.

Bei Corona wird aber "Fast jeder" erfasst. vielleicht haben wir in Deutschland eine Dunkelziffer von 50% (Keine Ahnung, kann man Hochrechnen) und kommt somit auf 75000 statt 50000 Corona Tote.

Was sagt uns das jetzt?
genau, deine Theorie: "Bei Grippe wurde 2018 die Dunkelziffer auf den Faktor 20 geschätzt, also muss es bei Corona auch eine Dunkelziffer vom Faktor 20 geben d.h. es müsste in D bereits 1.000.000 Tote geben, Alles Lüge!!!!"
einfach nur völliger Unsinn ist.

Wo bleiben eigentlich die Autovergleiche?
Die haben mehr Substanz!
 
Zuletzt bearbeitet:
Tengre schrieb:
Wo steht das denn ?
Keine Ahnung ... hier steht was von 52,5 jahren. Ist aber wohl für 2017.

Hier sind es sogar nur 51,3 (der Artikel ist allerdings von 2012).
Auch mit diesen Zahlen war Bad Brambach 2012 schon die "älteste Gemeinde Sachsens".
Die Existenz eines Altenheimes in einem Dorf mit nichtmal 2.000 Einwohnern haut natürlich rein, was den Altersdurchschnitt angeht, das sollte klar sein.

Zusätzlich betreibt die Dr. Ebel Fachkliniken GmbH in Bad Brambach eine Reha-Klinik für Rheumatologie, Orthopädie und Kardiologie.

Bad Brambach ist (wie der Name bereits andeutet) ein Kurort ... da ziehts auch nicht unbedingt die "Partypeople" hin (gerade weil es dort "Radonquellen" gibt ... also schwach radioaktives Quellwasser ... haben junge Leute meist auch kein großen Bock drauf).

Rehakliniken und Kurgäste beeinflussen einen sauber berechneten Altersdurchschnitt der EINWOHNER aber nicht ... denn das sind nunmal keine Einwohner, sondern Gäste. Sogar wenn da 1.000 Viertklässler zu Besuch wären, würde das den Altersdurchschnitt nicht verändern.
Ich kann spekulieren, wie die 75 zu stande kommen ... aber ich würde mich doch eher an die Angaben der oben verlinkten Quellen halten.
Ergänzung ()

drago-museweni schrieb:
Geburtenstarke Jahrgänge
ALLE ANGABEN OHNE GEWEHR :lol:

Wenn Menschen im Durchschnitt sagen wir zwischen ihrem 70. und 90. Lebensjahr sterben, dann waren 2020 vor allem die Jahrgänge 1930 bis 1950 dran.
Früher war die Lebenserwartung etwas niedriger, also sind die 1930er bis 1940er wohl eher nicht ganz so alt geworden ... und bei den Jahrgängen 1940 bis 50 bin ich mir sehr unsicher, ob das so geburtenstarke Jahrgänge waren ... das waren weiß Gott keine besonders einfachen Zeiten und ab 1939 sind ja auch immer mehr deutsche Männer im besten Alter fürs Kinderkriegen nicht so oft zu hause gewesen, wo sie welche hätten machen können.

Ich muss auch dem Versuch, die Übersterblichkeit 2020 über die natürlichen Tode aus geburtenstarken Jahrgängen zu erklären ziemlich schlechte Chancen prognostizieren ... denn ich glaube, das waren einfach keine so geburtenstarken Jahrgänge.
Aber sicher bin ich mir da nicht ... ich habe mir jetzt keine Geburtstatistiken aus den entsprechenden Jahren rausgesucht.
 
Zuletzt bearbeitet: (OT gespoilert)
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Binalog schrieb:
Obwohl ein Blick nach Bergamo zumindest erahnen lässt, was passiert wäre. Es hätte Massengräber bedürft.
Warum immer Bergamo, warum nicht Ischgl 42% schon im April infiziert Todesopfer 2, anscheind ist dasVirus ziemlich harmlos wenn es auf eine abgehärtete Gruppe trifft die als Wintersport Ort so ziemliches jedes Virus mitgenommen hat welches Weltweit gibt.
https://www.welt.de/gesundheit/plus...er-Ischgls-Einwohnern-so-wenige-Tote-gab.html

Italien hat das höchste durchschnittssalter Weltweit und Bergamo das höchste Durchschnittalter Italiens +- 1-2 Plätze plus natürlich eine mehr generationen Haus und küsschen auf wange kultur in einem Gebiet mit kaum erkältungs krankheiten wegen dem warmen Klima. Dazu ein korruptes und kaputt gespartes Gesundheitssystem. Und ein Fussballspiel. Da ist alles Schief gelaufen was schief laufen konnte und das Virus hatte perfekte Bedingungen.
 
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dieterz1 schrieb:
Ist die Zahl von ~25.000 Grippetoten automatisch als "falsch" zu werten, nur weil sie hochgerechnet/geschätzt wurde?
Nein, habe ich auch nirgendwo geschrieben.
Nichts desto trotz handelt es sich um eine Schätzung und genau zutreffend ist sie alleine schon deshalb nicht. Eine Zählung/Feststellung ist eben eindeutig genauer als eine Schätzung....

dieterz1 schrieb:
Und jetzt kommen wir wieder auf die Zahlen von Scrypton zurück:
Und jetzt schaut euch bitte nochmal die Zahlen des statistischen Bundesamtes an.

Also irgend etwas passt doch da hinten und vorne nicht!
Es passt alles, keine Ahnung wo du einen Denkfehler hast... - musst du selbst finden.
 
Es bleibt doch dabei, dass trotz Quarantaene, trotz Homeofice, trotz weniger Verkehr, trotz Hygienemassnahmen so viele Menschen sterben.
Vor Monaten hiess es doch noch (von """"Kritikern"""") ,dass wegen den Coronamassnahmen Millionen Menschen Suizid begehen werden (entweder hier im Thread oder im Aquarium) und/oder Millionen sterben werden, weil die Krankenhaeuser ueberbelegt sind und OPs verschoben werden mussten.
Jetzt heisst es auf einmal wieder das nur alte Saecke sterben und es wird in den Tiefen der Statistik gesucht um dieses Narrativ zu begruenden.

Bleibt einfach mit eurem A$%&* zuhause. Keine Parties bis die Polizei kommt und man sich unter Tischen und in Schraenken versteckt. Nicht quer durch die Republik fahren zum Rodeln und Schneewandern.
 
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dieterz1 schrieb:
Den Altersdurchschnitt entnahm ich der Presse, genauer gesagt einen Beitrag des Vogtland Anzeigers.
Stimmt halt wohl nur nicht... der Altersdurchschnitt liegt nicht bei 75 Jahren sondern bei ~51-52 Jahren...
https://www.saechsische.de/plus/junges-sachsen-altes-sachsen-1555408.html
https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/de/de/demografia/dati-sintesi/bad-brambach/20191286/4

Aber schon die von dir verlinkte Seite enthält genug Schwurbel-Blabla, unabhängig dieser offensichtlich falschen Behauptung. Dass es einen solch unsinnigen Artikel im Vogtland-Anzeiger nicht (mehr?) gibt spricht für sich.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Mir sind diese mRNA Impfstoffe viel zu schnell entwickelt und auf den Markt geworfen worden, ich weiß schon wieso ich auf den Vektorimpfstoff von AstraZeneca warte.
Ich verstehe diese Haltung nicht. Ist nicht bekannt, dass beide Impfstoffe das exakt selbe tun? Beide schleusen RNA in Zellen, damit diese eine Immunantwort produzieren.

Ein Vektorimpfstoff nutzt dazu einen modifizierten Virus (in der Regel Adenoviren) als Vehikel, mRNA benötigt den Wirt nicht, sondern nutzt dazu einen Nanopartikel (im Falle Biontech sind das wenn ich mit Recht entsinne lediglich kleine Fettpartikel). Diese Impfstoffe unterscheiden sich nur im Transportmittel, nicht in der Wirkweise und Vektorimpfstoffe sind auch neuerer Art und es existieren nicht wirklich Langzeitstudien dazu. Hinzukommt, dass bei Vektorimpfstoffen genauso es sich um eine gentherapeutische Variante von Impfstoffen handelt wie bei mRNA-Impfstoffen.

Deswegen halte ich Vektorimpfstoffe auch für potentiell gefährlicher (wenn wir von Risikoabschätzungen bei Impfstoffen reden). Man nutzt gentechnisch (wenn auch nur im kleinen Umfang) angepasste Lebendviren, die injiziert werden. So wie Lebendviren von einem Wirt auf einen anderen überspringen können durch Mutationen so können ggf. solche Lebendviren auch mutieren. Das muss nicht gleich einen tödlichen Virus zur Folge haben, aber die Wahrscheinlichkeit von bis dato nicht beobachteten Nebenwirkungen ist dadurch genauso gegeben. Ich konnte keinerlei Infos finden, die ausschließen, dass sowas nicht möglich wäre.

Also woher kommt diese immer wieder formulierte Angst vor mRNA während man auf Vektorimpfstoffe verweist. Meiner Meinung nach ist das völlig irrational.
isostar2 schrieb:
richterliches Urteil reingekommen vom Amtsgericht Weimar
Ein Amtsgericht kann kein höchstrichterliches Urteil erlassen, dass können nur letztinstanzliche Gerichte, welches Bundesgerichte in aller Regel darstellen, hin und wieder Oberlandesgerichte. Auf EU-Ebene ist es der EU Gerichtshof. Siehe Höchstrichterliche Rechtsprechung – Wikipedia.

Genau genommen hat das Urteil des Amtsgerichts in diesem Fall selbst dann kaum eine Wirkung, wenn es rechtskräftig werden würde. Es gibt keinerlei Bindung anderer Gerichte an dieses Urteil und auf Amtsgerichtsebene wird sich auch seltenen an Urteilen von anderen Amtsgerichten orientiert. Es sind in aller Regel absolut fallbezogene Urteile.
 
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drago-museweni schrieb:
Zum Thema Todeszahlen jetzt müsste man nur noch vergleichen welche Altersdurchschnitte typischerweise gestorben sind und ob das Geburtenstarke Jahrgänge oder nicht sind, ich glaube das fließt da auch noch mit ein...
Weil dann alles in Ordnung wäre? Oder warum soll es darauf ankommen?
 
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