News CPU-Gerüchte: AMD Ryzen Olympic Ridge mit 6 bis 24 Kernen

ebird schrieb:
LOL. Als hätten CPU‑Kerne keinen eigenen Cache – das ist ja mal eine gewagte These. 😏
Ich weiß nicht worauf du dich bezieht da es als Antwort auf das Zitierte keinen Sinn ergibt.
ebird schrieb:
Jeder einzelne Kern hat natürlich seinen eigenen L1- und L2‑Cache, sonst würde dein System schon beim Öffnen des Startmenüs in Ohnmacht fallen.
Ob man das schreiben sollte wenn man einen N6000 mit 4 Tremont Kernen nutzt? Bei Tremont teilen sich alle 4 Kerne eines Modules den L2 Cache, im Falle des N6000 teilen sich alle 4 Kerne den L2 Cache. Es hat also nicht jeder Kern einen eigenen L2 Cache.
ebird schrieb:
Deine „Schlussfolgerung“ ist also nicht nur falsch, sondern technisch schlicht absurd. Aber gut – wer Cores nur zum Zählen statt zum Verstehen nutzt, kommt wohl zu solchen Erleuchtungen.
Vielleicht solltest du erstmal damit anfangen das zu zitierten worauf du dich beziehst...



ebird schrieb:
ich hätte damals lieber zu Intel greifen sollen. Allerdings waren die Modelle damals teurer, verbrauchten bis zu 140 Watt und kamen zusätzlich noch mit diesen P‑ und E‑Kernen daher.
Habe einen i3-14100, kein Stück besser als dein 8600G, braucht ebenfalls über 30W Idle, allerdings hat hier auch das Mainboard sehr viel Einfluss. Nehme jetzt mal meinen Odroid H3+ als Beispiel da es dort am extremsten war. Mit der Firmware bei Auslieferung wurden 14W gebraucht, mit der aktuellen circa 4W. Sobald man allerdings eine SATA SSD anschließt braucht er 2W mehr, 2. SSD kein Mehrverbrauch, NVMe SSD nochmal +2W usw.

HardRockDude schrieb:
Für den Preis würd ich mir einen Raspberry Pi holen (auch mit 4 GB RAM)
Heute ja, als der N6000 bzw N6005 raus kam, waren Raspberry Pi's quasi nicht zu bekommen, daher teurer und der N6005 hat deutlich mehr Leistung als der damals aktuelle Raspberry Pi 4.
Ergänzung ()

Pisaro schrieb:
Dann haben wir ein anderes Verständnis von "schneller". Ich zumindest bin froh den N6000 nicht mehr für Home Office nutzen zu müssen.
Was man als schnell empfindet hat viel damit zu tun was man gewohnt ist, als SSDs noch etwas neues wahren hat es mich immer wieder erstaunt wie träge die Geräte waren die noch keine hatten, wenn man die Besitzer / Benutzer darauf angesprochen hat hieß es oft: "aber das reicht doch"
 
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Nixdorf schrieb:
Die APUs für den Desktop hatten schon immer ebenfalls weniger L3-Cache als die Chiplet-CPUs, und inzwischen gibt es da auch mehr Vielfalt bei den Kernen. Mit dem Ryzen 8500G und 2C+4c/12T und dem 8300G mit 1C+3c/8T sind auch die kompakten Zen 4c-Kerne auf dem Desktop verfügbar.
Wirklich relevant sind bei dem 8000er APUs aber nur der 8700G und 8600G, die nur vollwertige Zen4 Kerne haben.

Der 8500G und 8300G haben leider eine so schwache Radeon 740M iGPU, das die CPUs unattraktiv macht. Und zudem sind zumindeste die normalen Händlerpreise viel zu hoch.
 
AlphaKaninchen schrieb:
Ob man das schreiben sollte wenn man einen N6000 mit 4 Tremont Kernen nutzt? Bei Tremont teilen sich alle 4 Kerne eines Modules den L2 Cache, im Falle des N6000 teilen sich alle 4 Kerne den L2 Cache. Es hat also nicht jeder Kern einen eigenen L2 Cache.
Und was hat der N6000 mit dem Vergleich zwischen Dual Core und Quad Core und Octa Core zu tun?
AlphaKaninchen schrieb:
Vielleicht solltest du erstmal damit anfangen das zu zitierten worauf du dich beziehst...
Vielleicht solltest Du es einfach lesen?
AlphaKaninchen schrieb:
Habe einen i3-14100, kein Stück besser als dein 8600G, braucht ebenfalls über 30W Idle, allerdings hat hier auch das Mainboard sehr viel Einfluss. Nehme jetzt mal meinen Odroid H3+ als Beispiel da es dort am extremsten war. Mit der Firmware bei Auslieferung wurden 14W gebraucht, mit der aktuellen circa 4W. Sobald man allerdings eine SATA SSD anschließt braucht er 2W mehr, 2. SSD kein Mehrverbrauch, NVMe SSD nochmal +2W usw.
Ich hätte mich damals zwischen 12er und 13er Generation entscheiden müssen. Und man bekommt beide unter 10 Watt hin, jedenfalls den 12er.
AlphaKaninchen schrieb:
Was man als schnell empfindet hat viel damit zu tun was man gewohnt ist, als SSDs noch etwas neues wahren hat es mich immer wieder erstaunt wie träge die Geräte waren die noch keine hatten, wenn man die Besitzer / Benutzer darauf angesprochen hat hieß es oft: "aber das reicht doch"
Ich hatte die erste Generation von SSDs ( OCZ CORE SSD 64GB ) in meinem Notebook. Nach kurzer Zeit, war ich erstaunt, wie träge eine SSD sein kann. In meinem Bug Report schreibe ich von maximal 90MB/s Sequenzielle Leserate und eine Schreibrate von 20MB/s. Genauso erstaunt war ich, wie schnell diese defekt war.
 
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