News CPU-Gerüchte: AMD Ryzen Olympic Ridge mit 6 bis 24 Kernen

ebird schrieb:
Was willst Du mir erzählen. Ich schreibe nicht, dass man einen Dual Core nutzen soll. Ich schreibe nur, dass bei den meisten sich die CPU langweilt.
Wenn dem so ist würde man zwischen einem Dual Core und einem mit mehr Kernen keinen unterschied merken. Die 1-2 Kerne sind von dir...
ebird schrieb:
Woher kommt dieser Blödsinn? Der normale Office‑Nutzer nutzt im Schnitt gerade mal 1–2 Kerne zu 5–10 %. Beim Start von Programmen reicht ein Kern mit gutem Turbo.
ebird schrieb:
Dual Core. Keiner will heutzutage mit einem Dual Core arbeiten.
In dem Zitat darüber geht es um einen 10 Kerner, 2P + 8E...

Was ähnlich viel Platz braucht wie ein Quad Core. (Vier E Cores sind ungefähr so groß wie ein P Core)
ebird schrieb:
Ich habe einen N6005 als MedienCenter. Lediglich AV1 decoding
Insbesondere wenn man bedenkt das dieses bei Arc wohl echt gut ist sehr schade, aber generell zieht die iGPU den N6005 runter.
Ergänzung ()

ebird schrieb:
Mein 8600G auf einem ASRock A620M Pro RS mit 2x NVMe und 4x SATA SSDs komme ich auf 30-37Watt im Idle - ohne SSDs sind es minimal ca. 20Watt. Aber mir geht es nicht um Idle, sondern um die 5-10% Idle. Da entscheidet darüber, ob ein System Leise ist oder nicht.
Bei dir geht bei 10% der Lüfter an? Das Teil kann man Problemlos in einem DB1 oder DB4 Passiv Kühlen, oder mit einem NH-P1 in einem beliebigen Gehäuse. Und wenn es nicht reicht ein Noctua A12x25 bei 500rpm ist auch leise. Der Stromverbrauch ist aber trotzdem sehr hoch, ist das schon mit entsprechend klein dimensioniertem und in diesem Lastbereich effizentem Netzteil? Also z.B. PicoPSU oder HDPlex GaN?

Verstehe mich nicht falsch mMn ist alles über 10W im Idle zu viel. Als ich meine Ausbildung gemacht hatte war der i5 6600K grade der letzte schrei, unsere Desktop PCs damit haben 10W im Idle gehabt und sind auch unter Last nie über 50W gegangen. Heute ist unter 40W schon wenig. Währenddessen gibt es mini PCs und Notebooks die unter 5W kommen, und das sind nicht nur die N6005 sondern auch viele Ryzen und Intel Ultra Systeme.

Oder meinst du das du den 8600G genommen hast eben weil das geht? Zu den Ryzen 9000X CPUs kann ich nix sagen, meiner ist noch im Karton, frag nächste Woche nochmal, Erwartung ist, dass der NH-D12L bei Teillast unhörbar bleibt.
 
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Gaugaumera schrieb:
Habe auch gerüchte gelesen, dass AMD Zen6 auch in N3 ausführt.
Dann anstatt 12 Kernen nur mit 8.
..
N3E war eher für APUs kommuniziert - dort zzgl. vielen Zen 6c Cores.

Ich denke eher dass Hexacore bedeutet, dass AMD 2 von 12 Cores deaktiviert und dann 6 Cores mit voller Geschwindigkeit plus weitere 4 Cores gedrosselt anbietet, ggf. sogar ohne SMT.
Im Marketing dann eine 10-Core CPU ...

Wenn extra Chiplet in N3E dann eher Shrink vom Zen 5, der nativ als 8-fach Core und 32 MB-L3 ja gut ausgestattet wäre und etwa 10% mehr Taktpotential in N3 hätte.
 
Philste schrieb:
Was irgendwo in 4,5 h gesagt wird, ist uninteressant. Auch was man glaubt aus den Aussagen interpretieren zu können ist uninteressant. Ich ging nach dem FAD auch davon aus, dass alles 2026 kommt. Aber der FAD war gar nicht dazu da irgend etwas anzukündigen. den Analysten soll ein positives Gefühl vermittelt werden. Und das geht nun Mal mit AI und so war auch AI das große Thema.

Das einzige konkrete war, dass AMD MI455 und Helios für die 2. Jahreshälfte angekündigt hat. Damit ist auch klar wann Venice fertig sein muss. Aber das war schon seit der Bekanntgabe der Deals mit OpenAI und Oracle klar.

Am FAD hat Mark Papermaster hat eine Zen Core Roadmap gezeigt.

Jack Huynh hat zur Client Road Map nur gezeigt, dass Medusa kommt 2027. Aber auch auf dieser Folie und im Vortrag AI AI AI, fast nichts zu den Chips.

1771668115084.png



Und noch etwas, auf der CES gab es viel zu MI455 und etwas zu Venice aber nichts zu Zen 6 Ryzen. Normalerweise hat AMD am Anfang des Jahres das Releasefenster eingegrenzt.

Also haben wir sehr viel Interpretationsspielraum. HXL hat übrigens nachgelegt und den termin übernommen und behauptet nun Nova Lake und Zen 6 Ryzen zur CES 2027
Ergänzung ()

Gaugaumera schrieb:
Habe auch gerüchte gelesen, dass AMD Zen6 auch in N3 ausführt.
Dann anstatt 12 Kernen nur mit 8.
Medusa 1 hat 4 Classic + 4 dense und soll in N3 kommen.
Gaugaumera schrieb:
Medusa 1 ist durch Liefermanifeste in der oben genannten Konfiguration bestätigt.

1771677468338.png

https://x.com/Olrak29_/status/2010576576405295573

Dass das Liefermanifest keine LP-Kerne nennt hat ein bisschen Verwunderung ausgelöst. Könnte also sein dass sich die vielzitierten LP-Kerne bei Zen 6 wie auch schon bei Zen 5 in Luft auflösen.

Gaugaumera schrieb:
Mit einem N3 8 Kerner könnte man ganz einfach einen 6 Kerner anbieten ohne zu viel deaktivieren zu müssen.
Es schwirren sogar noch Medusa 2 und Medusa 3 mit noch wenigen CPU Kernen und kleinerer iGPU herum.
Aber ich habe da meine Zweifel ob es tatsächlich beide gibt.
Ergänzung ()

RKCPU schrieb:
N3E war eher für APUs kommuniziert - dort zzgl. vielen Zen 6c Cores.
Wenn das Zen 6 CCD 12 Kerne hat gibt es für AMD gute Gründe darunter mit APUs aufzufüllen
RKCPU schrieb:
Ich denke eher dass Hexacore bedeutet, dass AMD 2 von 12 Cores deaktiviert und dann 6 Cores mit voller Geschwindigkeit plus weitere 4 Cores gedrosselt anbietet, ggf. sogar ohne SMT.
Im Marketing dann eine 10-Core CPU ...
Wie kommst Du zu "Hexa Core". Einfach lesen was da steht.
RKCPU schrieb:
Wenn extra Chiplet in N3E dann eher Shrink vom Zen 5, der nativ als 8-fach Core und 32 MB-L3 ja gut ausgestattet wäre und etwa 10% mehr Taktpotential in N3 hätte.
Erstens mir aktuell niemand mehr neue Dies in N3E auflegen, inzwischen ist N3P Standard.

AMD hat bei Zen keine Shrinks gemacht.
 
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ETI1120 schrieb:
Wenn das Zen 6 CCD 12 Kerne hat gibt es für AMD gute Gründe darunter mit APUs aufzufüllen
Wenn die APUs allerdings auch aus Chiplets bestehen, dann kann man plötzlich das APU-CCD mit dem CPU-IOD für den Desktop verheiraten und so auf 6/8-Kerner kommen, ohne auf Plattform-Features verzichten zu müssen. Vielleicht ist genau das dann auch doch wieder "Medusa Ridge", während Oympic Ridge dann das Modell mit "großem" CCD ist...
 
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ebird schrieb:
LOL. Video Encoding mit einem x86. Ein ThreadRipper ist langsamer als ein Mac der wiederum langsamer ist als eine NVENC GPU. Rechne mal mit dem Faktor 10.
Das mag ja stimmen aber das schneller sein hat auch seinen Preis. Egal was ich gemacht hatte es passte nie wirklich bei GPU. Entweder die Datei war größter als bei CPU umwandeln dafür gleiche Bildqualität oder geringere Bildqualität aber dafür gleiche Größe wie bei CPU.
Und dann haben manche Programme mit interlaced behaftete Videos ihre Probleme.
Die ganzen Programme sind eingeschränkt und technisch teilweise unter aller Kanone. Aber bei gratis kann man ja eh nicht viel erwarten.
Und x264 wird sich leider nicht mehr weiter entwickeln. Somit wird es bei GPU niemals mehr besser werden. Die Vorteile die bei GPU sind wiegen eben die Nachteile nicht auf. Das ist leider das Problem. Da hilft ein Doppel Decoder auch nichts mehr. Sobald ich 2 x das selbe Programm gleichzeitig auf GPU umgewandelt habe lassen,stürzte es ab unter GPU. Merkwürdig. Ich dachte GPU sei so stark. Scheinbar ja doch nicht. Hier ist CPU klar im Vorteil . Also wie man da GPU noch verteidigen kann weiß ich echt nicht.

Nun ja wenn ich schon die CPU Leistung habe ,kann ich sie ja auch nutzen. CPUs sind halt eben spannender als die GPU. Zen 6 wird da nur ein wenig was dran rütteln ,aber für manche reicht das schon aus.
 
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latiose88 schrieb:
Ne ne schauen kann man ja ,das darf ich doch oder nicht?
Musst ja nicht träumen, mach's über die GPU, kostet dich einen Bruchteil und ist wesentlich schneller. Aber das haben dir glaub ich schon 20 Leute gesagt.

Ne 5050 ist schneller als ein 128 Core Threadripper.
ebird schrieb:
der wiederum langsamer ist als eine NVENC GPU. Rechne mal mit dem Faktor 10.
Faktor 10 nicht, aber in seinem spezifischen Fall kommt 5-6 schon hin.^^
latiose88 schrieb:
Das mag ja stimmen aber das schneller sein hat auch seinen Preis.
Spielt keine Rolle, das sind Peanuts gegenüber den massiven Nachteilen.
Und wenn du damit Probleme hast, hast du einfach nicht die richtigen Einstellungen/Software/Hardware genutzt. Nimm Shutter Encoder oder Handbrake.
 
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Kann das verwendete Mainboard auch Auswirkung auf die GPU haben oder nur auf die CPU weil das verändert ja die CPU Leistung. Welches Mainbaord für zu weniger Leistung oder kann man sagen teuer ist da besser und so ?
 
ebird schrieb:
Woher kommt dieser Blödsinn? Der normale Office‑Nutzer nutzt im Schnitt gerade mal 1–2 Kerne zu 5–10 %. Beim Start von Programmen reicht ein Kern mit gutem Turbo. Deshalb merkt man keinen Unterschied zwischen einem 1,3 GHz N6000 und einem Ryzen 7800X3D

EDIT: Meine Einschätzung ist übrigens:
0-90% der Leute lasten 1-2 Kerne zu 5-10% Schnitt aus.
90-97% der Leute lasten 4-8 Kernel zu 40-60% im Schnitt aus.
:D :D Das kann doch nicht dein Ernst sein, ein N6000 ist doch überall am abkacken, mit 4 GB RAM! Alleine Windows 10 oder 11 auf einem größeren Prozi laufen zu lassen macht schon einen gewaltigen Unterschied in Sachen snappiness in wirklich allen Belangen. Führ mal ein Windows-Update durch auf deinem N6000... also sorry, aber das ist doch kein "Erlebnis". Bisschen Bildbearbeitung mit WQHD Fotos vom Smartphone und Youtube 720/1080p mit 60fps sagen sofort danke zu jedem % Performance (zumal die auch ganz andere Beschleunigungsbefehlsätze haben). Das merkt auch jeder von dir aufgezeigte prototypische Büroanwender sofort. Zeit ist allen wichtig. Selbst im Low-Power-Bereich würd ich da eher irgendeinen Ryzen xxxxU mit 15W wählen als das.
 
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HardRockDude schrieb:
:D :D Das kann doch nicht dein Ernst sein, ein N6000 ist doch überall am abkacken, mit 4 GB RAM!
LOL. Ich nutze diesen als Office Notebook und kann es wohl beurteilen. Ich habe damit sogar schon Videos geschnitten.
HardRockDude schrieb:
Alleine Windows 10 oder 11 auf einem größeren Prozi laufen zu lassen macht schon einen gewaltigen Unterschied in Sachen snappiness in wirklich allen Belangen.
Wer nutzt denn heutzutage noch Windows. Allein der Windows Defender und Telementriedatendienst macht das System schon unbenutzbar und verbraucht zudem mehr als 4GiB an RAM.
HardRockDude schrieb:
Führ mal ein Windows-Update durch auf deinem N6000... also sorry, aber das ist doch kein "Erlebnis".
Du verstehst es nur nicht. Ich habe sogar damals Tests laufen lassen mit getakteter Last. Der N6000 verliert fast überhaupt keine Turbo Leistung, wenn es getaktet abläuft. Ich kann mich nicht mehr genau daran. Damals mit dem Ryzen 5 5600U. Der N6000 ist in SC Benchmarks 50% langsammer. Aber wenn die Last getaktet kommt, was der Real World anwendung entspricht, dann erreicht der N6000 über 70% der Leistung eines Ryzen 5 5600U. Und ich kann mich nicht genau daran errinern, aber bei 1000-2000ms/100-300ms Last/Idle Taktung kann der N6000 die Leistung die ganze Zeit noch halten können. Also die Last läuft mit 3,1GHz statt 1,1GHz. Im Multi Core sind es bei 500ms/300ms fast konstante Leistung und die CPU nutzt die 3,1GHz auf allen 4 Cores.
HardRockDude schrieb:
Bisschen Bildbearbeitung mit WQHD Fotos vom Smartphone und Youtube 720/1080p mit 60fps sagen sofort danke zu jedem % Performance (zumal die auch ganz andere Beschleunigungsbefehlsätze haben).
LOL. Der N6000 kann durch die Hardware Beschleunigung einen ca. 2Minuten langen x265 Clip mit Post Effekts und Luma Key Animation schneller berechnen, als ein Ryzen 5 3600! Mit 4GiB RAM!
HardRockDude schrieb:
Das merkt auch jeder von dir aufgezeigte prototypische Büroanwender sofort. Zeit ist allen wichtig. Selbst im Low-Power-Bereich würd ich da eher irgendeinen Ryzen xxxxU mit 15W wählen als das.
Also ich würde damit nicht arbeiten. Aber für Office, Browsing und Video Schauen ist es super. Vor allem da es Lüfterlos ist und sogar in der Küche problemlos verwendet werden kann. Und der Unterschied beim Laden von Seiten zwischen einem 7800X3D und den N6000 liegt nicht so gewaltig außeinander, dass es wirklich merkbar ist. Ich meine nicht die messbaren Werte, sondern die sichtbaren. Ich bin mir sicher, dass die meisten nicht einmal einen Unterschied merken würden.
 
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RKCPU schrieb:
Es erscheint merkwürdig, dass AMD nur 6-Core gegen die vielen Cores von Intel positionieren will.
Zuden wenden die Zen LP Cores des nächsten IOT ignoriert.

Eher denkbar, dass AND 2 von 12 Cores deaktiviert, 4 von 12 auf Zen 6c Takt drosselt und dann 6 Zen 6 fullspeed anbieter.
Bei 8 Core Zen 6 wären es dann 2 gedrosselte Cores, ab 10 Core dann nur noch Zen 6 max. Speed.

Obige Drosselung wäre eh im Mobilbereich sinnvoll, das rhermische Budget ist ja begrenzt.
An Zen6 CPUs mit nur 6 Kernen glaube ich persönlich nicht, jedenfalls nicht wenn es nur vollwertige grosse Kerne gibt. Und das auch zwei verschiedenen Gründen.

Erstmal glaube ich nicht das die Fertigung so schlecht ist das nur 50% der Kerne brauchbar sind, sondern ich denke das es da nur 8 Kerne (33% Defekt), 10 Kerne (17% Defekt) und 12 Kerne (Perfektion) geben wird.

Zweitens denke ich das auch niemand eine Zen6 CPU mit nur 6 Kernen kaufen würde, sondern die Leute sich dann lieber einen Ryzen 7 9700X mit 8 Zen5 Kernen oder einen Ryzen 9 7900 mit 12 Zen4 Kernen holen würden.

RKCPU schrieb:
Eine CPU mit 2* P-Core und 8* E-Core ist tatsächlich im Mainstream eine interessante Wahl, wobei der Verzicht auf SMT bei den E-Cores etwa 25% bis 35% Leistung unnötig kostet.
Das finde ich eine intressante Kombination für ultrakompakte Subnotebooks und x86-Tablets die wirklich hochmobil genutzt werden und wo die Akkulaufzeit ein wichtiger Faktor ist.

Die Intel Core Ultra 5 125U bis Core Ultra 7 165U mit allsamt 2P + 8E + 2LPE Kernen sind da wirklich allererste Wahl.

Aber für normale Notebooks die eher portabel als wirklich mobil genutzt werden und erst recht für Desktops ist der Stromverbrauch eher Nebensache, da finde ich mehr grosse P Kerne viel intressanter.

Da wären mir statt bis zu 8P + 16E Kernen pro Tile lieber 10P + 8E Kerne viel lieber.
 
stefan92x schrieb:
Wenn die APUs allerdings auch aus Chiplets bestehen,
Die Medusa Point 1, 2, 3 sind lt. Gerüchten wie bisher monolithsche APUs.
stefan92x schrieb:
dann kann man plötzlich das APU-CCD
Die Gerüchte besagen, dass das Zen 6 classic CCD optional an Medusa 1 bzw. an ein RDNA 5 GMD (Graphic Memory Die) angeflanscht werden kann.

stefan92x schrieb:
mit dem CPU-IOD für den Desktop verheiraten und so auf 6/8-Kerner kommen, ohne auf Plattform-Features verzichten zu müssen.
Medusa Point 1 mit 4 classic und 4 dense in FP10 ist als Notebook APU bestätigt, siehe Liefer Manifest oben.

Medusa Point 1 soll mit dem Zen 6 classic CCD gekoppelt werden können. Was zu einer fetten CPU mit 16C + 4D führt. Plus angeblich 2 LP Kernen, die allerdings auf dem Liefer Manifest nicht genannt werden.

Darüber hinaus gibt es Gerüchte wie Zen 6 und RDNA 5 zusammengehören. Ich finde grundsätzlich die Interpretation von Kepler plausibler als die von MLID. Allerdings hat die Interpretation von Kepler den Haken, dass der Strix Point Nachfolger mit 12 Zen 6 Classic Kernen kommt. MLID nennt hier 4 Classic + 8 Dense Was ich für plausibel halte. Allerdings halte ich es für unplausibel dass AMD die Memory Controller und CPUs auf einen Die packt und den GCD daran anflanscht.

stefan92x schrieb:
Vielleicht ist genau das dann auch doch wieder "Medusa Ridge", während Oympic Ridge dann das Modell mit "großem" CCD ist...
Mit dem Blick auf die Notebooks, fände ich ein Hybrid CCD mit 4C + 8D sehr interessant. Denn plötzlich ergäben Medusa Point 1 High mit 8C + 12D und Medusa Halo Mini mit 4DC + 8CD viel mehr Sinn. Aber es gibt zu einem Hybrid CCD keine Gerüchte.
 
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@ebird
Deine Beiträge sind ganz schön wirr. Und was sind denn x286-Clips? Ist das ein Freud'scher weil sich der N6000 halt doch wie ein 286er anfühlt, wenn dein Windows Defender dein System noch auf Trab hält? :D Ich bleib dabei, jeder Ryzen U-Prozessor ist eine 100x bessere Wahl (und AMD nur als Beispiel), kannst gern mal einen alten 4500U (mit Vega 6 iGPU) oder so nehmen und den gegen deinen N6000 antreten lassen bei deinen Clips mit "Post Effekts". Was ich dem N6000 gebe, sind die 6 Watt; damit ist er genauso hell wie meine Lampe. Für den Preis würd ich mir einen Raspberry Pi holen (auch mit 4 GB RAM) und hab dann was zum Basteln. Ansonsten nimm jede Low-Power 15-Watt CPU, damit kannst du arbeiten, wird nicht heiß und läuft auch "in der Küche"...
 
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ebird schrieb:
LOL. Ich nutze diesen als Office Notebook und kann es wohl beurteilen. Ich habe damit sogar schon Videos geschnitten.
Dann haben wir ein anderes Verständnis von "schneller". Ich zumindest bin froh den N6000 nicht mehr für Home Office nutzen zu müssen.
 
AlphaKaninchen schrieb:
Wenn dem so ist würde man zwischen einem Dual Core und einem mit mehr Kernen keinen unterschied merken. Die 1-2 Kerne sind von dir...
LOL. Als hätten CPU‑Kerne keinen eigenen Cache – das ist ja mal eine gewagte These. 😏 Jeder einzelne Kern hat natürlich seinen eigenen L1- und L2‑Cache, sonst würde dein System schon beim Öffnen des Startmenüs in Ohnmacht fallen. Deine „Schlussfolgerung“ ist also nicht nur falsch, sondern technisch schlicht absurd. Aber gut – wer Cores nur zum Zählen statt zum Verstehen nutzt, kommt wohl zu solchen Erleuchtungen.

AlphaKaninchen schrieb:
Oder meinst du das du den 8600G genommen hast eben weil das geht? Zu den Ryzen 9000X CPUs kann ich nix sagen, meiner ist noch im Karton, frag nächste Woche nochmal, Erwartung ist, dass der NH-D12L bei Teillast unhörbar bleibt.
Der 8600G war eine Fehlentscheidung – ich hätte damals lieber zu Intel greifen sollen. Allerdings waren die Modelle damals teurer, verbrauchten bis zu 140 Watt und kamen zusätzlich noch mit diesen P‑ und E‑Kernen daher. Der 8600G war zu dem Zeitpunkt immerhin der sparsamste AMD‑Prozessor – leider mit einer NPU, die von keinem AMD‑Framework unterstützt wird.

Ich habe hier auch einen Ryzen 5 9600X auf einem ASRock B850M Pro RS. Mit einer Radeon 9600, 64 GiB RAM, zwei NVMe‑SSDs und drei SATA‑SSDs liegt das System im Idle bei rund 60 Watt Leistungsaufnahme.

HardRockDude schrieb:
@ebird
Deine Beiträge sind ganz schön wirr. Und was sind denn x286-Clips? Ist das ein Freud'scher weil sich der N6000 halt doch wie ein 286er anfühlt, wenn dein Windows Defender dein System noch auf Trab hält?
Ach, keine Sorge – „x286“ war Absicht. Ich wollte nur sehen, wer aufpasst. 😉 Aber klar, x265 klingt natürlich nach mehr Frames pro Ahnung. Und ja: Der N6000 fühlt sich vielleicht nicht wie ein 286er an – eher wie ein effizienter Bürohengst, der gemütlich alles wegarbeitet, während dein Lüfter schon wieder im Steigflug ist.
HardRockDude schrieb:
:D Ich bleib dabei, jeder Ryzen U-Prozessor ist eine 100x bessere Wahl, kannst gern mal einen alten 4500U (mit Vega 6) oder so nehmen und den gegen deinen N6000 antreten lassen... Was ich dem N6000 gebe, sind die 6 Watt. Für den Preis würd ich mir aber einen Raspberry Pi holen (auch mit 4 GB RAM) und hab dann was zum Basteln. Ansonsten nimm jede Low-Power 15-Watt CPU, die kann um Welten mehr, wird auch nicht heiß und läuft auch "in der Küche"...

LOL. Und ich rede wirr? Du vergleichst ernsthaft ein vier Jahre altes Notebook mit N6000‑CPU — 230 €, 1,2 kg leicht, 16 Stunden Video‑Playback und um die 30 Stunden Laufzeit mit aktivem Display — mit einem Raspberry Pi?

Und sag ehrlich: Hast du schon mal einen Notebooklüfter gesehen, der beim Kochen neben dem Herd steht? Da ist selbst ein Raucherlüfter noch sauber dagegen.

Ein 4500U „fühlt sich schneller an“ als ein N6000? Sicher nicht. Ich hatte ein ThinkPad E485 mit Ryzen 7 2700U, ein L15 G2 mit Ryzen 7 Pro 5850U, und aktuell läuft hier ein Ryzen 5 8540U. Der 2700U war spürbar träger als der N6000, und selbst der 5850U lag gefühlt auf ähnlichem Niveau.

Gerade nochmal getestet: 100× 300 ms Last/300 ms Idle‑Zyklen – der 5850U braucht 1:08,6 (SC), der N6000 nur 1:05,7. Im MultiCore‑Test (150 ms/300 ms) sieht’s anders aus (44,5 s vs. 57,1 s mit 4 Kernen), aber ab 16 Tasks bringt das kaum noch Speed‑Up – logisch, das zieht nur bei Dauerlast.

Genau da liegt der Punkt: Für normalen Office‑Load ist der N6000 völlig ausreichend – Intel Quick Sync inklusive. Erst der Ryzen 5 8540U liefert wirklich ein merklich flotteres Gefühl.

Und mal ehrlich: Wer kauft 2026 noch einen N6000? Ich sag ja gar nicht, dass man sich einen Dual‑Core holen soll. Mein Punkt war: 24 Kerne sind im Alltag einfach overkill – und niemand hat bisher ein Szenario genannt, wo das wirklich was bringt.
Ergänzung ()

Pisaro schrieb:
Dann haben wir ein anderes Verständnis von "schneller". Ich zumindest bin froh den N6000 nicht mehr für Home Office nutzen zu müssen.
Wer kommt auf die Idee einen N6000 für Home Office zu nutzen? Ich nutze es als Tablet mit Tastatur. Für Office Dokumente, Video schauen, Mails Schreiben und auch mal für Remote Desktop.
Ich habe auch ein ThinkPad E14 G2 - auch für 250€ gekauft und für normale Office Arbeiten würde ich es immer dem Ryzen 4600U/4800U bevorzugen, da es sich einfach nur flotter anfühlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
ach es geht nun um wer nutzt die Kerne effizienter aus oder wie soll man das nun verstehen?

Und das mit den 24 Kernen,wer soll da ein guten Grund oder Arument liefern,es gibt ja nicht viele Software wo davon nutzen hat.Also im allgemeinen nicht so viele.Für den Normal User sehe ich da wirklich nichts.Nur für die wo Geld damit machen.Das sind aber dann Geschäfts Macher und keine Privat User die ohne Geld damit zu verdienen.Zumindest mit rund 20 Kernen,bin ich gut dabei.
Würde der 265k also die E Kerne auf 5 ghz Takten,wäre ich mit dem 9950x3d gleich.
Aber das würde hohe Temperatur und Stromverbrauch bedeuten,wenn ich es könnte.
Nun ja AMD hat die Chance zu zeigen was sie aus ihren CPUs so holen können.

Langgfrisitig wird ein 24 Kern Threadripper wohl nicht mehr interessant werden anzubieten.Dann geht es nach oben bei den Kernen.
 
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latiose88 schrieb:
Langgfrisitig wird ein 24 Kern Threadripper wohl nicht mehr interessant werden anzubieten.Dann geht es nach oben bei den Kernen.
Auch die Threadripper mit wenig Kernen dürften nicht wirklich nutzlos werden. Gibt durchaus auch Nutzer, die die HEDT-Plattform primär für das Mehr an PCIe-Lanes und/oder viel unterstütztem RAM brauchen, aber gleichzeitig nur wenig Rechenleistung. Da braucht die CPU dann letzlich nur so viel Kerne/Rechenleistung, dass sie die Datenmengen von IO & RAM stemmen kann.
 
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Artanis90 schrieb:
AMD hat nur die großen Kerne.
Aktuell für den Consumer Desktop, ja. Im Server-Bereich gibt es auch "getrimmte" Versionen mit u.a. reduziertem L3 Cache, die physikalisch weniger Platz belegen, um mehr Kerne auf gleicher FLäche in die Chips zu packen.
 
@mibbio ja da hast du Recht. Gibt daher ja auch 12 und 16 Kerner auch für threadripper. Das sind dann die Menschen wo sehr viel RAM brauchen und so aber kaum kerne benötigen. Ich gehöre zu der Sorte die wenig RAM brauchen und wenig Anschlüsse aber dafür mehr als der durschnitt an kerne benötigt aber nicht unbedingt zu den Hardcore und auch genau so wenig das sich threadripper nicht lohnt. So das es mit der Zeit ja eh erledigt hat mit der Steigerung der CPU Leistung. Ich gehöre jedoch zu der sehr eingeschränkten Nutzung Sorte. Sogar GPU benötige ich wenig. Und wer kauft sich schon einen neuen PC um die onboard GPU mit zu nutzen als vorübergehend Sache?
Naja denke mal nach einige Monaten kann ich mir schon Mal eine kleine GPU gönnen. Ich weiß nicht wie lange es dauern wird aber hoffentlich noch vor dem nächsten Winter noch.
 
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