Der Retro-Hardware Bilderthread

Karre schrieb:
...die Karte hat 2 MB und ist auf 4 erweiterbar ;)

Habs korrigiert danke. Daran merkt man das man alt wird, wann verwechselt zahlen. :p

Schönes WE. ^^
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Sgt.Rheinstein
Ui. Grafikspeicher hatte ich auch bei meiner ersten Grafikkarte erweitert. Müsste 1996 gewesen sein. Von 2MB auf 4MB waren das ebenso. Ich fühlte mich wie ein König, als ich unter Win95 bei 800x600 nicht nur 16bit sondern auch 32bit Farbtiefe einstellen konnte.
Unvorstellbar für mich damals, woher die Jungs im PC-Fachgeschäft (ist wirklich eins und gibt es noch immer) die Info hatten, welche Käfer da in den Sockel passen. Gab ja keine Infos in diesem Internet. Waren Götter für mich.
 
Black Phoenix schrieb:
S3 Virge DX/97 2 MB EDO RAM auf 4 erweiterbar (im Jahre 1991/2):
Bist du dir mit den 2MB Grafikram in 1991 bzw. 1992 sicher?
Ich hätte das eher als 512KB, erweiterbar auf insgesamt 1MB verortet.
Eine Matrox Millenium I mit 2 bzw. 4MB RAM kam z.B. doch erst ~1995 raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Black Phoenix
  • Gefällt mir
Reaktionen: UweW.
Hallöchen,

mal etwas das auch schon als Retro gilt und soweit ich weiß bei vielen damals sehr beliebt war.

KRK Rokit 5 Gen 4 Nahfeldmonitore

IMG-20260806-WA0015.jpg


Habe zwei davon aus erster Hand erhalten. Beide weisen leider einen Teildefekt auf. Sporadisch kommt es zum Totalausfall.

MVIMG_20260806_153328.jpg


Hier mal ein Bildchen von der Platine mit den beiden Netzteilen und den ST Micro TDA2052 Class AB Endstufen.

Wie für gute Monitore üblich, hat jeder Treiber seine eigene Endstufe. Die Filterung und Frequenzweiche befinden sich hinter dem Eingang auf einer separaten Platine.

Die Rokit Gen 4 sind noch Class AB. Ab Gen5 hat man auf Class D umgeschwenkt.


Ich arbeite aktuelle mit der Theorie, dass etwas das Standby Signal auslöst. Dieses bringt die ST Endstufen zum schweigen. Also ein Fehler in der Schaltung für den Lautsprecherschutz.


Für alle die es Interessiert noch ein paar Fakten:

  • 2x ST Micro TDA2052 Endstufe, je 40W RMS und 60W Peak ausgelegt für +/- 25V DC
  • lineares Transformator Netzteil mit 15V/0V/-15V und 23V/0V/-23V DC
  • Signalverarbeitung 100% analog

Zum Klang mag ich nicht viel zu sagen. Ich bin nicht so audiophil das ich große Unterschiede hören kann. Jedoch überrascht mich die kräftige Basswiedergabe etwas. Hätte ich von Nahfeldmonitoren so nicht erwartet. Der Klang mag definiert klingen. Jedoch nutze ich seit über 20 Jahren das Logitech X-230 welches durch die Phasenverschiebung am Satelliten auch einen vergleichbaren Raumklang erzeugt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: PietVanOwl und lowrider20
Wenn der markierte Elko tatsächlich aufgebläht ist, dann bitte austauschen.

MVIMG_20260806_153328.jpg
 
Der links daneben schaut auch nicht gut aus
 
Ja, diese China Elkos sind definitiv noch dran.

Ich muss auch noch das Klebstoffproblem lösen. Hier wurde der schwarze Kleber verwendet der beim Altern leitfähig wird.

Am Transformator sind die dicken Klebermassen jetzt wie Bitumen. Weich und klebrig.

Als diese Teile gebaut wurden, wusste man schon um das Problem mit dem Kleber... Tatsächlich wird er bis heute verwendet.

Seriöse große OEMs wie Delta haben schon vor langem auf Silikon umgestellt welches bis heute keine Probleme gemacht hat.
 
Zurück
Oben