Deutschland = Betrugsland ?

Das schlimme ist ja dass es einfach wieder eingepackt wird und wieder in den Verkauf geht. Es wird nichtmal getestet ob es auch richtig geht. Wenn jemand ein Gerät innerhalb 14 Tagen zurückschickt weil es kaputt ist, und keine Gründe angibt (muss er auch nicht), dann ist für die das Gerät nicht kaputt und es bleibt sehr lange im Verkauf, bis es endlich mal einer merkt, oder einer nicht merkt (Teildefekt).
 
Das Schlimme war auch, dass der Akku nur noch bis 20% geladen hat.
Laut der Seriennummer von HP war das Gerät schon Anfang 2008 produziert wurden und galt vorab als defekt, wurde zwar repariert aber sowas darf nicht als Neuware verkauft werden.

Das Vertrauen habe ich verloeren. Ab sofort gehe ich nur noch direkt zu Händlern und überprüfe, ob die Verpackung schonmal geöffnet wurde, wie es auch der Fall von Retoure ware ist.
 
Bei teueren Geräten werde ich zukünftig auch deinem Beispiel folgen, oder zumindest es in die Bemerkungen schreiben.

Schwarze Schafe gibt es leider überall.
 
Und was hat das Ganze jetzt mit Deutschland als Betrugsland zu tun?

ich bin seit ein paar Tagen vom Serviceverhalten deutscher Firmen extrem enttäuscht.

Alle Deutsche Firmen? Schön pauschal. Erst mal alles über einen Kamm scheren und dann schauen was passiert?!
 
Kannst du auch lesen. Deutschland = Betrugsland suggeriert, daß alles in Deutschland Betrug ist.
Onlinshops, Händler, Pommesverkäufer usw.
Beschämend wie man so eine reißerische Überschrift wählen kann.
 
Einfach nur lächerlich. Okay, der ärger über bereits Reparierte Produkte ist groß, aber wo liegt das Problem? Zurückschicken und gut ists.

Das FAG ist ein wichtiges Gesetz, dass leider sehr häufig missbraucht wird. Aber es war einfach nötig. Es hat so viele schwarze Schaafe gegeben, die sich einen Dreck um den Kunden geschert haben. Da wurden bei Ebay "HighEnd"-Produkte verkauft, die schon vom Ansehen regelrecht auseinanderfallen, es werden Fertig-PCs mit nicht festgeschraubten Laufwerken verkauft, etc pp.
Erst durch das FAG kann man diesen Händlern so richtig in den Arsch treten, indem man den Schrott auf Kosten des Händlers zurückschickt.
Leider gibt es immer Kunden, die so ein Gesetz ausnutzen. Das sieht man am schönsten, wenn User einen Phenom-X3 kaufen und nach dem erfolglosen Versuch den vierten Kern zu reaktivieren den CPU durch das FAG zurückschicken. Oder wenn User für eine Präsentation einen Beamer und/oder Notebook kaufen, 13 Tage nutzen und ihn am Ende auf Kosten des Händlers zurückschicken.
 
Deutschland = Betrugsland

dazu habe ich einen Guten Spruch !

Wer in Deutschland nichts wird, wird kriminell ?:eek:

nicht selten werden auch gerne gebrauchte Festplatten
als Neu verkauft usw. peinlich ist es dann, wenn da noch DAten vom ehemaligen Kunden drauf sind .


Mag ja sein, dann darf ich es aber nicht Gebrauchtware als Neuware verkaufen! Das ist Betrug.
Und es ist nunmal nicht meine Schuld, dass viele von diesem Gesetz gebrauch machen...

Richtig, wenn 1 oder 2 x benutzte Ware ist keine Neu Ware mehr.

Deshalb kaufe ich immer im Geschäft auch wenn es 10/25 € teuer ist, bezahle ich das gerne
und habe diesen ganzen ärger nicht .

Das FAG ist ein wichtiges Gesetz, dass leider sehr häufig missbraucht wird.
in dem Punkte hatter Recht, es gibt Leute die einfach nur kostenlos was ausprobieren wollen und dann wieder zurück schicken , der dumme ist der ehrliche Kunde mal wieder , dem versucht wird gebrauchte Ware an zudrehen .
Der Händler ist dann in der Zwickmühle irgendwie .
 
Zuletzt bearbeitet:
@ eXEC-XTX

Genau und somit lässt sich das Problem einfach wegkehren....
Du kannst das ja mit die machen lassen. Ich finds ne Sauerei...
Das nächste mal setzt ich mich in den Flieger, kauf das Gerät in den USA und habe genau soviel Geld inkl Flug bezahlt, wie hier in Deutschland und bekomme einen Service den ich in Deutschland nie bekommen würde.

@ All

Die Überschrift ist keine Aussage. Sondern ein Vergleich der in Frage gestellt ist.
Um alle mal hier "wachzurütteln"

@ phil.

Genau "Beschämend" das trifft es auf den Punkt ... Da hast Du sowas von Recht.
 
Zuletzt bearbeitet:
GaBBa-Gandalf schrieb:
...Die Überschrift ist keine Aussage. Sondern ein Vergleich der in Frage gestellt ist.

Und wo ist die Fragestellung? Ein "?" wäre das richtige Zeichen dafür oder etwas mehr Text. Aber dein Titel ist eine klare Ausage.
 
OK lies die nochmal die Überschrift durch und schau mal ob ein "?" - Zeichen enthalten ist... ohne worte...

Aber darum geht es ja nicht.
Ich möchte nur, dass wir Verbrauer uns sowas nicht gefallen lassen sollten. Das ist die Hauptthematik...
 
GaBBa-Gandalf schrieb:
OK lies die nochmal die Überschrift durch und schau mal ob ein "?" - Zeichen enthalten ist... ohne worte...

Witzbold, das hast du nachträglich hinzugefügt. ;)

Ok, mea culpa, dennoch eine zu pauschale und zu platte Ausgangslage.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Solche Händler gibt es auch hier in Österreich, wobei man nicht immer sofort einen Betrug unterstellen kann.

Mir selbst passierte soetwas mit einem Drucker, bei dem bereits Teile in der Verpackung fehlten. Ich habe einen Tag später im Laden reklamiert und darauf bestanden, dass man mir ein originalverpacktes Gerät zur Verfügung stellt. Der Händler kam dem umgehend nach, sodass ich davon ausgehe, dass es ein Versehen war.

Dass Kunden das FAG praktisch missbrauchen ist eine Sache, der Verkauf von Gebraucht- als Neuware ist aber unabhängig davon sehr dreist. Der Händler hat ja auch Möglichkeiten, dem Kunden Schäden oder Gebrauchsspuren in Rechnung zu stellen. Das Ware zurückgegeben werden kann (und auch wird), weiss jeder Versender, sodass ihn das nicht überraschen sollte.

Bei Versendern wie Otto, Universal oder Quelle wird auch oft ein Kleidungsstück in mehreren Grössen bestellt und Ware zurückgeschickt, die nicht passt. Das FAG ist aber kein Freibrief für Kunden, die Ware in irgendeinem Zustand zurückschicken zu dürfen, sondern ein Ausgleich dafür, dass man die Ware vorab nicht ansehen konnte.

Beide Seiten haben sicher den ein oder anderen Extremfall zu beklagen, ich gehe aber grundsätzlich nicht davon aus, dass deutsche und/oder österreichische Händler zum Betrug neigen oder Kunden in diesen Ländern das FAG mehrheitlich (eventuell absichtlich) falsch verstehen.

Andere Kunden zu warnen ist aber eine hervorragende Möglichkeit; aber die anderen müssen schon selbst Bewertungen (z.B. bei Geizhals) lesen und sich ihre eigene Meinung bilden. Dieser Thread zeigt sehr gut, wie subjektiv ein Eindruck sein kann, und wie schnell etwas verteufelt wird, aber auch, dass es genug Möglichkeiten gibt, Problemfälle aufzuzeigen und Gegenmassnahmen zu ergreifen.
 
Na es ist eindeutig ein Unterschied, ob man Neuware wieder verkauft, die dank FAG zurück kam (gibt dazu ja einen weiter oben verlinkten Richterspruch) oder ob man generalüberholte Retour Ware (mit R Branding seitens HP) als Neu veräußert.
 
Sowas habe ich auch schon erlebt, habe ein Mainboard aufgrund eines defektes zurückgeschickt sollte laut Mail durch ein neues ausgetauscht werden und was kam dann, einverstaubtes benutzes mit einer Kokelstelle aufn Chip ganz toll, und dann habe ich es wieder weggeschickt wollte eine Wandlung und nichts wurde daraus, jetzt liegt das defekte Teil bei mir rumm, das war aber biss jetzt die einzige negative Erfahrung sonnst war die Ware immer neu und orginal verpackt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja sowas sollte nicht passieren.

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Heute wurde das Elitebook nun zu meinem Händler in der Stadt geliefert.
Habe es abgeholt und gleich gesehen, dass das HP Siegel noch drauf war und das die Seriennummer nicht mit "R" endete. Also Neugerät.

Nun kann ich mich endlich freuen über mein neues Tablet-PC ;)
 
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