News Display Week 2018: 18-Megapixel-OLED-Display für VR angekündigt

9t3ndo

Lt. Commander
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#2
Und was hindert einen daran das display einfach um 90 Grad gedreht einzubauen? Ist doch eher Wumpe wie die Auflösung angegeben wird.
Aber schön zu sehen das es voran geht. Der Fliegengittereffekt hat mich bisher abgehalten mir auch ein VR Headset zu holen. Primär für Filme.
 

M.B.H.

Lt. Commander
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#3
Ein Stückchen näher zum Realismus hin yeah :)
Um dann aktuelle Spiele in der Auflösung in nicht all zu schlechter Qualität spielen zu können benötigt man rechnerisch eine Grafikkarte die mind. 12 mal so schnell ist wie eine aktuelle übertaktete GTX 1080 Ti. Ich glaub nicht dass diese Grafikkarte in diesem oder nächstem Jahr kommen wird, nein, nicht mal in 8-10 Jahren, leider :(

Die ganze Grafik-Entwicklung geht viel viel zu langsam, wo sind denn da die Probleme? Können die nicht einfach die 20-fache Menge an Transistoren, meinetwegen gestapelt, auf nen Board knallen, meinetwegen mit ner Wasserkühlung und zack hat man die Leistung?

Aber immerhin gut zu lesen, dass zumindest die Displays schon mal in höherer Auflösung möglich sind :) Ist ja auch nicht selbstverständlich.
 
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#5
Wäre es nicht bei diesen Mengen an Pixeln nicht fast schon sinnvoll, auf Basis eines Halbleiter Chips mithilfe von normaler Fertigungstechnik herkömmliche LED Raster zu produzieren? Dann hätte man nicht dass Problem mit OLEDs. 4,3" ist natürlich eine Menge Fläche vom Wafer
 
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#7
Um dann aktuelle Spiele in der Auflösung in nicht all zu schlechter Qualität spielen zu können benötigt man rechnerisch eine Grafikkarte die mind. 12 mal so schnell ist wie eine aktuelle übertaktete GTX 1080 Ti. Ich glaub nicht dass diese Grafikkarte in diesem oder nächstem Jahr kommen wird, nein, nicht mal in 8-10 Jahren, leider :(
Üblicherweise sind aus dem Grund die Welten graphisch nicht ganz so krass. Es muss ja nicht gleich Battlefield 5 in der Auflösung auf Ultra bei 120 Hz laufen. Schön wäre es aber und da müssen wir wirklich noch etwas warten. Man kann nur hoffen, dass sich AMD als Konkurrent zu NVIDIA erholt, sodass es mal wieder zu Innovationen kommt (die sich zur Abwechslung mal durchsetzen).

Ich kann mir aber auch andere Anwendungszwecke vorstellen im Bereich der bereits gerenderten Anwendungen (Filme & co). Das braucht keine große Rechenleistung.

Die ganze Grafik-Entwicklung geht viel viel zu langsam, wo sind denn da die Probleme? Können die nicht einfach die 20-fache Menge an Transistoren, meinetwegen gestapelt, auf nen Board knallen, meinetwegen mit ner Wasserkühlung und zack hat man die Leistung?
Naja, dann kostet eine Grafikkarte auch ein Vielfaches und dafür ist der Markt zu klein. Außerdem heulen dann wieder die Leute über Stromverbrauch & co.
Die aktuelle TITAN kostet ja schon 3000€.

Aber immerhin gut zu lesen, dass zumindest die Displays schon mal in höherer Auflösung möglich sind :) Ist ja auch nicht selbstverständlich.
Eben - warten wir es mal ab. Du bist einer der wenigen hier im Forum, die auch mal das Positive in einer Meldung sehen statt nur zu meckern ;)
 
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#8
Die Teile zusammen mit Eye Tracking = Simulator Traeume wahr geworden...
 
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#10
Mir stellt sich da nur die frage wie anständig befüttern. Neueste Titan mit SLI? Oder GTX1080Ti im SLI.
Alles nicht so toll. Da müssen erstmal noch die GPUs nachziehen bis VR richtig atraktief wird. Abhängig davon wie gut die nächste gen. wird. Muss man da noch warscheinlich eher auf die Übernächste gen warten also 2,5 Jahre oder 3 oder so.
Warscheinlich dann in 7nm.
 
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#11
Ein Stückchen näher zum Realismus hin yeah :)
Um dann aktuelle Spiele in der Auflösung in nicht all zu schlechter Qualität spielen zu können benötigt man rechnerisch eine Grafikkarte die mind. 12 mal so schnell ist wie eine aktuelle übertaktete GTX 1080 Ti. Ich glaub nicht dass diese Grafikkarte in diesem oder nächstem Jahr kommen wird, nein, nicht mal in 8-10 Jahren, leider :(
Naja, eine 1080Ti dürfte einer 10 jahre alten 8800 Ultra im theoretischen Peak um ein vielfaches von "12 mal" davon laufen ;) Da kannste wahrscheinlich noch eine 0 dran setzen. Insofern sehe ich kein Problem in den hohen, für VR nötigen Auflösungen. In 4-5 Jahren klappt das, erst recht wenn man GPU Architekturen anpasst und daraufhin optimiert. Zumal VR Titel grafisch ja auch deutlich runtergefahren werden können.
 
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#12
Die ganze Grafik-Entwicklung geht viel viel zu langsam, wo sind denn da die Probleme? Können die nicht einfach die 20-fache Menge an Transistoren, meinetwegen gestapelt, auf nen Board knallen, meinetwegen mit ner Wasserkühlung und zack hat man die Leistung?
Wahrscheinlich hängt das am Preis. Transistoren kosten Geld und der Markt für sagen wir mal 10+ k EUR Grafikkarte dürfte nicht zu groß sein. Daher muss man warten bis die Preise dreistellig werden...

Ich wundere mich aber, dass da noch was gemacht wird. Samsung war zwar nie mit vollem Herz dabei aber zu S9 Event wurde VR Brille gar nicht erwähnt?
 
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#13
Schön zu sehen, dass es vorwärts geht in der Display Entwicklung!

Warum denken die meisten hier immer nur ans Zocken? Es gibt so viele andere Einsatzgebiete, mal abgesehen von Filmen, wo man so etwas sehr gut nutzen kann, überall dort, wo ich die Grafik/ Symbole Vorrendern kann!

Schaut doch mal über den Horizont!

PS: Die Grafikkartenentwicklung geht auch nur so schnell, wie der Bedarf ist...Salamitaktik! :p



Cu der Pry
 

Qarrr³

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#14
Für so ein Display wird man weniger Leistung benötigen als für das der Vive Pro, wenn die das mit dem Foveated imaging hinbekommen. Damit wird der Rechenbedarf auf einen Bruchteil reduziert.

Hab nur ein bisschen Sorge, dass es am Ende exklusiv im nächsten Pixel Handy zu finden ist und wir das ganze mit einem Snapdragon 855 befeuern sollen.
 

Krautmaster

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#15
denke über passendes Upscaling bekommt man da auch bei "recht wenig" GPU Leistung gutes Bild hin. Wichtig ist ja auch eher dass das Fliegengitter verschwindet.
 

Ramuh

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#16
Alleine mehr Auflösung reicht ja schon um den Fliegengittereffekt zu verringern, muss ja nicht unbedingt in voller Auflösung rendern.
 

Morosus

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#18
meine Vorredner lassen den finanziell potentesten Einsatzbereich solcher hochauflösenden Displays außer acht.
Solche Displays sind in absehbarer Zeit für den Otto-Normalverbraucher nicht erschwinglich und auch sicherlich nicht für diesen gedacht. Bei derart hohen Auflösungen ist der Prozentsatz fehlerhafter Displays extrem hoch, und gerade im bereich von Headsets ist jedes fehlerhafte Pixel enorm störend.

Man spricht hier insbesondere Industrie, Wirtschaft und Forschung an, welche sich auch das dazugehörige GPU-Setup leisten können.

Bis derartige Displays in Heimanwender-VR-Headsets verbaut werden, dürften noch Jahre ins Land gehen, und bis dahin hat sich auch die "bezahlbare" GPU-Leistung angepaßt bzw. existieren ausgereifte Dienste, die die graphische Berechnung Serverseitig per Stream übernehmen.
 
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#19
meine Vorredner lassen den finanziell potentesten Einsatzbereich solcher hochauflösenden Displays außer acht.
Solche Displays sind in absehbarer Zeit für den Otto-Normalverbraucher nicht erschwinglich und auch sicherlich nicht für diesen gedacht.
Über hohe Stückzahlen lassen sich solche Displays sicherlich auch günstiger absetzen.
Wenn man diese Teile in ein alltagstaugliches (leichtes, möglichst kabel loses) Gehäuse unterbringt und z.B. Netflix, Youtube und co. mit einer nativen Unterstützung und eigens entwickelten VR-Titeln ins Boot holt ist da sicherlich viel möglich.
Der Bereich der "fsk 18 Unterhaltung" dürfte an hochauflösenden Displays für Endkunden sicher auch viel Interesse haben und die sind recht finanzstark und haben in der Technikbranche schon für einigen Fortschritt gesorgt. ;)
 
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#20
meine Vorredner lassen den finanziell potentesten Einsatzbereich solcher hochauflösenden Displays außer acht.
Solche Displays sind in absehbarer Zeit für den Otto-Normalverbraucher nicht erschwinglich und auch sicherlich nicht für diesen gedacht.
Andererseits denkt man ja bei Google und LG sofort an Massenprodukte?
Ergänzung ()

Über hohe Stückzahlen lassen sich solche Displays sicherlich auch günstiger absetzen.
Wenn man diese Teile in ein alltagstaugliches (leichtes, möglichst kabel loses) Gehäuse unterbringt und z.B. Netflix, Youtube und co. mit einer nativen Unterstützung und eigens entwickelten VR-Titeln ins Boot holt ist da sicherlich viel möglich.
Der Bereich der "fsk 18 Unterhaltung" dürfte an hochauflösenden Displays für Endkunden sicher auch viel Interesse haben und die sind recht finanzstark und haben in der Technikbranche schon für einigen Fortschritt gesorgt. ;)
Da habe ich meine Zweifel. Selbst die ultraleichten 3D Brillen fanden bei TV keine Akzeptanz.

Nach meinen eigenen interessanten Versuchen :) glaube ich nicht, dass die Pornoindustrie VR zum Durchbruch verhelfen wird.

Das Holodeck Gefühl ist der einzige Punkt der heraussticht aber ich fürchte mit der heutigen Technik ist man noch einiges davon entfernt.

Am besten alles Einmotten in die Kiste mit den vielen schon an den technischen Möglichkeiten gescheiterten Projekten und auf die nächste Innovation warten, um einen neuen Versuch zu wagen.
 
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