Hallo,
in diesem Thema / in dieser Diskussion soll es um ein gesellschaftliches Phänomen im Bezug zum Bekanntmachen von eigenen Websites gehen.
Bei mir fing es mit Websites vor über 20 Jahren an. Das war eine Zeit, als kostenlose Subdomains und kostenlose Webhosts aufkamen und viele kleine private Websites entstanden. Damals war das alles noch locker und easy. Irgendwann wurde es immer strenger, auch bezüglich der Impressumspflicht. Es wurde aber nicht nur für Websitebetreiber strenger, sondern Websitebetreiber wurden strenger. Das Verlinken externer nicht eigener Websites wurde damals locker gesehen. Es gab da zwar schon die Sache mit der Linkhaftung, aber Verlinkung von "normalen" Websites war noch nicht durch die Websitebetreiber eingeschränkt. Ganz im Gegenteil gab es noch Linklisten auf den Websites. Es wurde sehr gerne alles mögliche verlinkt und die Linkhaftung kritisiert.
Springen wir 20 Jahre vor. Heute ist es aus vielerlei verschiedenen Gründen nicht mehr möglich die eigenen Websites zum Beispiel in Internetforen zu verlinken. Da gibt es mehrere Gründe. Einerseits von Seiten der Forenbetreiber und andererseits auf Seiten der Websitebetreiber.
Durch die Impressumspflicht besteht eine Klarnamenpflicht + weitere persönliche Infos (Adresse, Email, Telefon). Die Impressumspflicht läuft leider weiterhin darauf hinaus, dass es viele verschiedene Meinungen dazu gibt und es letztendlich nur ein Gericht entscheiden kann. Um das zu vermeiden, wird es lieber angegeben als Streß zu verursachen. Es gibt aber auch weiterhin Leute, die es nicht angeben und davon überzeugt sind es nicht angeben zu müssen.
Zuletzt habe ich die (private) Website eines Autors von Nachrichtenartikel auf einem größeren Newsportal gesehen, deren Betreiber der Ansicht ist, kein Impressum angeben zu müssen. Im Grunde geht es darum, ob mit der Website eine Dienstleistung angeboten wird. Das wird es, indem Informationen veröffentlicht werden, die von anderen genutzt werden können. Letztendlich müsste es ein Gericht entscheiden. Aber wo kein Kläger ... Letztendlich ist der Autor nicht erreichbar, bzw. nur über die Redaktion des Newsportals. Er versteckt sich also.
Um das Thema nicht ins Larifari abdriften zu lassen, hier einige (nicht alle) Erfahrungen von mir, die mich davon abhalten meine Websites in Foren zu verlinken. Einige der Erfahrungen sind mir auch von anderen bekannt. Das Thema soll deswegen bitte kein persönliches werden. Die Erfahrungen werden von daher allgemein gehalten.
Ein schon älteres Forum erlaubte vor 10 Jahren noch das Verlinken von privaten Websites, auch wenn auf diesen Werbelinks eingebunden waren. Vor ein paar Jahren verlinkte ich diese meine Website dort erneut und der Link wurde gelöscht, weil nicht mehr erwünscht - obwohl der erstere weiterhin vorhanden ist.
Andere Foren zeigten aktuell (<2 Jahre) auf, dass eine verlinkte Website nicht mehr angeklickt und gelesen, aber darüber kommentiert wird. In einem Forum wurde sogar verlangt, den Inhalt der Website im Forum zu posten, damit er gelesen werden kann.
Bei einer meiner Website wurde der komplette Inhalt von einem mir nicht bekannten Blogbetreiber in seinem Blog veröffentlicht. Erst nach mehrmaligen Emails gab es Einsicht, dass das nicht OK ist. Auch in einem sehr bekannten großen Internetforum wurden Inhalte meiner Websites sehr großzügig "zitiert". Eigentlich so, dass der Besuch der Website nicht mehr erforderlich ist.
In einem anderen Forum vor über 5 Jahren verlinkte ich eine meiner zum Forumsthema passende Website. Das erste was dort gemacht wurde: Ins Impressum geschaut, meinen Namen in Google eingegeben ... und da kommt einiges, von Wikipediaartikel bis Pressemeldungen und vieles vieles mehr. Die Kommentare in diesem Forum waren nur noch persönlich und diffamierend. Neutral wurde abgeschafft.
In einem anderen Forum gab es mit einigen Usern Streitigkeiten. Andere wiederum signalisierten Sympathien. Ich hatte dort thematisch auch geschrieben, dass ich eine zum Forumsthema passende eigene Website betreibe. Es kam immer wieder mal die Aufforderung, meine Website doch mal zu verlinken. Dem kam ich nie nach und habe das Forum irgendwann verlassen.
Aber auch im RealLife begegnet mir das. Die Leute kommen nicht klar. Es bestand zu einem Verein (bereits aufgelöst) Kontakt bezüglich dem Aufbau einer vereinsthematischen Website. Das erste was einige Vereinsmitglieder machten war das Impressum ... Name googlen ... Anfeindungen.
Eine Person kontaktierte mich über eine meiner Websites, da sie das selbe Hobby betrieb. Es kam zu mehreren gemeinsamen Aktionen. Aber von Anfang an brachte die Person meine Person nicht mit diesem meinem Hobby zusammen, sondern mit etwas anderem, was ich zusätzlich mache. Irgendwann kamen dann auch diesbezüglich abfällige Äußerungen und ein Übergriff. Da war die Sache beendet.
Auf einem Forum wurden die (mich anfeindenden) User anstatt ich in Schutz genommen.
Es gibt noch viele weitere ähnliche Erfahrungen, aber auch (wenige) positive. Ich gehe dabei davon aus - und auch weil es auch schon von anderen berichtet wurde - dass dies keine/meine persönliche Sache ist, sondern eine allgemeine gesellschaftliche. Die Leute kommen nicht klar. Doch nicht nur das. Sie wollen gar nicht klar kommen. Sie wollen die Möglichkeit nutzen, nicht klar kommen zu können. Letztendlich tun sie womöglich nur so. Da es geduldet wird, haben sie freies Spiel.
Auf meiner Seite ist es jedoch so, dass ich meine Websites sehr gerne verlinken würde. Doch da gibt es stets starke Zweifel. Einerseits erlauben es viele Foren nicht mehr, oder nur mit strengen Anforderungen. Andererseits habe ich selbst keine Lust auf Streß durch andere Leute und verkneife es mir.
Erst vor kurzem habe ich von einer wissenschaflichen Größe (Person) gelesen, die wegen Anfeindungen ihre Uni verlassen hat. Bei dieser Person wurde davon ausgegangen, dass es an ihrer Person liege. Es könnte aber auch genauso an ihrem Job liegen. Die meisten sind sich aber sicher, dass es an der Person liegt. Denn zum Job gab es keine Verbindungen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, und das träfe bei mir eher zu, dass eine Person nicht wegen ihrer Person, sondern wegen ihres - oder eines ihrer - Jobs angefeindet wird.
Bei mir wäre das ebenso uneindeutig. Die Leute kommen nicht klar, dass ich sehr verschiedene Sachen mache. Die eine ist ihnen thematisch sympathisch, die andere absolut das Gegenteil. Sie suchen sich dann immer die für sie abwertigste raus und bauen darauf auf. Dann ist alles andere nebensächlich. Hauptsache Abneigung.
Die Frage ist, was kann da gemacht werden? Eigentlich nichts. Es ist nunmal so wie es ist. Eine Diskussion über die Impressumspflicht bringt nichts. Eine Diskussion über Verlinkungen in Foren wäre zweigeteilt. Einmal in das Thema der Duldung von Verlinkungen und andermal in das Thema der Reaktionen der User auf die Links und auf die verlinkten Websites und auf die Person (Websitebetreiber).
Mir ginge es hier eher um eine Diskussion im Bezug zum gesellschaflichen Verhalten, worunter sowohl die Duldung der Verlinkung als auch die Reaktionen der User zählen.
Wieso sind Verlinkungen von Forenbetreibern teils grundlegend unerwünscht oder an gewisse Anforderungen geknüpft (kein Kommerz und keine Werbung auf der verlinkten Website)? Wieso reagieren User teils abneigend bis aggressiv auf verlinkte Websites und deren Betreiber?
Meiner Ansicht nach liegen die Gründe eher in einem gesellschaftlichen Phänomen. User wollen durch Informationen und Stimmungsmache gegen andere Leute vorgehen und sie unter sich sowie sich über sie stellen. Es geht gar nicht darum Viefältigkeit und damit Freiheit zu ermöglichen, sondern alles einzuordnen und zu benutzen oder als nutzlos abzustempeln. Das hat vermutlich etwas mit rationalem Denken zu tun, dass nur all das erlaubt und geduldet sei, was rational ist. Von daher muss auch eine Abneigung einen Nutzen haben, indem sie wirkmächtig zur Geltung gebracht wird.
Eine Person, die sehr verschiedene bis gegensätzliche Sachen macht (Websites betreibt), bei der wird nicht das eher sympathisch nähere, sondern das abwertig entferntere benutzt. Woher kommt dieses negative Denken in der Gesellschaft?
Ich würde sehr gerne meine Websites verlinken, und das geht auch anderen Websitebetreibern so. Aber es ist durch gesellschafliches Verhalten nicht möglich, ohne dabei geschädigt zu werden. Allein schon die Absicht der Verlinkung wird von einigen als negative Absicht gedeutet. Da werden dann kurioseste Diagnosen gestellt, von egozentrisch über narzistisch bis Aufmerksamkeitssyndrom oder gleich Psychopath.
Schränkt sich die Gesellschaft dadurch nicht ein, indem sie sich so verhält?
in diesem Thema / in dieser Diskussion soll es um ein gesellschaftliches Phänomen im Bezug zum Bekanntmachen von eigenen Websites gehen.
Bei mir fing es mit Websites vor über 20 Jahren an. Das war eine Zeit, als kostenlose Subdomains und kostenlose Webhosts aufkamen und viele kleine private Websites entstanden. Damals war das alles noch locker und easy. Irgendwann wurde es immer strenger, auch bezüglich der Impressumspflicht. Es wurde aber nicht nur für Websitebetreiber strenger, sondern Websitebetreiber wurden strenger. Das Verlinken externer nicht eigener Websites wurde damals locker gesehen. Es gab da zwar schon die Sache mit der Linkhaftung, aber Verlinkung von "normalen" Websites war noch nicht durch die Websitebetreiber eingeschränkt. Ganz im Gegenteil gab es noch Linklisten auf den Websites. Es wurde sehr gerne alles mögliche verlinkt und die Linkhaftung kritisiert.
Springen wir 20 Jahre vor. Heute ist es aus vielerlei verschiedenen Gründen nicht mehr möglich die eigenen Websites zum Beispiel in Internetforen zu verlinken. Da gibt es mehrere Gründe. Einerseits von Seiten der Forenbetreiber und andererseits auf Seiten der Websitebetreiber.
- Die Forenbetreiber mögen keine Verlinkung, oder nur zu Websites mit gewissen Anforderungen.
- kommerzielle Websites werden nicht verlinkt. (Websites, die irgendetwas verkaufen oder Werbung schalten).
- Schutz der eigenen Person (Websitebetreiber) vor Angriffen.
Durch die Impressumspflicht besteht eine Klarnamenpflicht + weitere persönliche Infos (Adresse, Email, Telefon). Die Impressumspflicht läuft leider weiterhin darauf hinaus, dass es viele verschiedene Meinungen dazu gibt und es letztendlich nur ein Gericht entscheiden kann. Um das zu vermeiden, wird es lieber angegeben als Streß zu verursachen. Es gibt aber auch weiterhin Leute, die es nicht angeben und davon überzeugt sind es nicht angeben zu müssen.
Zuletzt habe ich die (private) Website eines Autors von Nachrichtenartikel auf einem größeren Newsportal gesehen, deren Betreiber der Ansicht ist, kein Impressum angeben zu müssen. Im Grunde geht es darum, ob mit der Website eine Dienstleistung angeboten wird. Das wird es, indem Informationen veröffentlicht werden, die von anderen genutzt werden können. Letztendlich müsste es ein Gericht entscheiden. Aber wo kein Kläger ... Letztendlich ist der Autor nicht erreichbar, bzw. nur über die Redaktion des Newsportals. Er versteckt sich also.
Um das Thema nicht ins Larifari abdriften zu lassen, hier einige (nicht alle) Erfahrungen von mir, die mich davon abhalten meine Websites in Foren zu verlinken. Einige der Erfahrungen sind mir auch von anderen bekannt. Das Thema soll deswegen bitte kein persönliches werden. Die Erfahrungen werden von daher allgemein gehalten.
Ein schon älteres Forum erlaubte vor 10 Jahren noch das Verlinken von privaten Websites, auch wenn auf diesen Werbelinks eingebunden waren. Vor ein paar Jahren verlinkte ich diese meine Website dort erneut und der Link wurde gelöscht, weil nicht mehr erwünscht - obwohl der erstere weiterhin vorhanden ist.
Andere Foren zeigten aktuell (<2 Jahre) auf, dass eine verlinkte Website nicht mehr angeklickt und gelesen, aber darüber kommentiert wird. In einem Forum wurde sogar verlangt, den Inhalt der Website im Forum zu posten, damit er gelesen werden kann.
Bei einer meiner Website wurde der komplette Inhalt von einem mir nicht bekannten Blogbetreiber in seinem Blog veröffentlicht. Erst nach mehrmaligen Emails gab es Einsicht, dass das nicht OK ist. Auch in einem sehr bekannten großen Internetforum wurden Inhalte meiner Websites sehr großzügig "zitiert". Eigentlich so, dass der Besuch der Website nicht mehr erforderlich ist.
In einem anderen Forum vor über 5 Jahren verlinkte ich eine meiner zum Forumsthema passende Website. Das erste was dort gemacht wurde: Ins Impressum geschaut, meinen Namen in Google eingegeben ... und da kommt einiges, von Wikipediaartikel bis Pressemeldungen und vieles vieles mehr. Die Kommentare in diesem Forum waren nur noch persönlich und diffamierend. Neutral wurde abgeschafft.
In einem anderen Forum gab es mit einigen Usern Streitigkeiten. Andere wiederum signalisierten Sympathien. Ich hatte dort thematisch auch geschrieben, dass ich eine zum Forumsthema passende eigene Website betreibe. Es kam immer wieder mal die Aufforderung, meine Website doch mal zu verlinken. Dem kam ich nie nach und habe das Forum irgendwann verlassen.
Aber auch im RealLife begegnet mir das. Die Leute kommen nicht klar. Es bestand zu einem Verein (bereits aufgelöst) Kontakt bezüglich dem Aufbau einer vereinsthematischen Website. Das erste was einige Vereinsmitglieder machten war das Impressum ... Name googlen ... Anfeindungen.
Eine Person kontaktierte mich über eine meiner Websites, da sie das selbe Hobby betrieb. Es kam zu mehreren gemeinsamen Aktionen. Aber von Anfang an brachte die Person meine Person nicht mit diesem meinem Hobby zusammen, sondern mit etwas anderem, was ich zusätzlich mache. Irgendwann kamen dann auch diesbezüglich abfällige Äußerungen und ein Übergriff. Da war die Sache beendet.
Auf einem Forum wurden die (mich anfeindenden) User anstatt ich in Schutz genommen.
Es gibt noch viele weitere ähnliche Erfahrungen, aber auch (wenige) positive. Ich gehe dabei davon aus - und auch weil es auch schon von anderen berichtet wurde - dass dies keine/meine persönliche Sache ist, sondern eine allgemeine gesellschaftliche. Die Leute kommen nicht klar. Doch nicht nur das. Sie wollen gar nicht klar kommen. Sie wollen die Möglichkeit nutzen, nicht klar kommen zu können. Letztendlich tun sie womöglich nur so. Da es geduldet wird, haben sie freies Spiel.
Auf meiner Seite ist es jedoch so, dass ich meine Websites sehr gerne verlinken würde. Doch da gibt es stets starke Zweifel. Einerseits erlauben es viele Foren nicht mehr, oder nur mit strengen Anforderungen. Andererseits habe ich selbst keine Lust auf Streß durch andere Leute und verkneife es mir.
Erst vor kurzem habe ich von einer wissenschaflichen Größe (Person) gelesen, die wegen Anfeindungen ihre Uni verlassen hat. Bei dieser Person wurde davon ausgegangen, dass es an ihrer Person liege. Es könnte aber auch genauso an ihrem Job liegen. Die meisten sind sich aber sicher, dass es an der Person liegt. Denn zum Job gab es keine Verbindungen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, und das träfe bei mir eher zu, dass eine Person nicht wegen ihrer Person, sondern wegen ihres - oder eines ihrer - Jobs angefeindet wird.
Bei mir wäre das ebenso uneindeutig. Die Leute kommen nicht klar, dass ich sehr verschiedene Sachen mache. Die eine ist ihnen thematisch sympathisch, die andere absolut das Gegenteil. Sie suchen sich dann immer die für sie abwertigste raus und bauen darauf auf. Dann ist alles andere nebensächlich. Hauptsache Abneigung.
Die Frage ist, was kann da gemacht werden? Eigentlich nichts. Es ist nunmal so wie es ist. Eine Diskussion über die Impressumspflicht bringt nichts. Eine Diskussion über Verlinkungen in Foren wäre zweigeteilt. Einmal in das Thema der Duldung von Verlinkungen und andermal in das Thema der Reaktionen der User auf die Links und auf die verlinkten Websites und auf die Person (Websitebetreiber).
Mir ginge es hier eher um eine Diskussion im Bezug zum gesellschaflichen Verhalten, worunter sowohl die Duldung der Verlinkung als auch die Reaktionen der User zählen.
Wieso sind Verlinkungen von Forenbetreibern teils grundlegend unerwünscht oder an gewisse Anforderungen geknüpft (kein Kommerz und keine Werbung auf der verlinkten Website)? Wieso reagieren User teils abneigend bis aggressiv auf verlinkte Websites und deren Betreiber?
Meiner Ansicht nach liegen die Gründe eher in einem gesellschaftlichen Phänomen. User wollen durch Informationen und Stimmungsmache gegen andere Leute vorgehen und sie unter sich sowie sich über sie stellen. Es geht gar nicht darum Viefältigkeit und damit Freiheit zu ermöglichen, sondern alles einzuordnen und zu benutzen oder als nutzlos abzustempeln. Das hat vermutlich etwas mit rationalem Denken zu tun, dass nur all das erlaubt und geduldet sei, was rational ist. Von daher muss auch eine Abneigung einen Nutzen haben, indem sie wirkmächtig zur Geltung gebracht wird.
Eine Person, die sehr verschiedene bis gegensätzliche Sachen macht (Websites betreibt), bei der wird nicht das eher sympathisch nähere, sondern das abwertig entferntere benutzt. Woher kommt dieses negative Denken in der Gesellschaft?
Ich würde sehr gerne meine Websites verlinken, und das geht auch anderen Websitebetreibern so. Aber es ist durch gesellschafliches Verhalten nicht möglich, ohne dabei geschädigt zu werden. Allein schon die Absicht der Verlinkung wird von einigen als negative Absicht gedeutet. Da werden dann kurioseste Diagnosen gestellt, von egozentrisch über narzistisch bis Aufmerksamkeitssyndrom oder gleich Psychopath.
Schränkt sich die Gesellschaft dadurch nicht ein, indem sie sich so verhält?