eigene Websites bekannt machen

Ich hab zwar alles gelesen, aber seit "Pastafari" wird es interessanter. :D
 
Tja, Menschen sind halt wohl meist irrationale emtionsgetriebene Tiere (siehe auch das gegenteilige utopische Idealwesen Homo oeconomicus in der Finanzwelt; es sind aber Herdentiere...) - was erwartest du?^^

Z.B. R. Kelly kann noch 100x mehr Minderjährige missbraucht haben. Dadurch wird seine Musik nicht anders. Die Töne/Wörter bleiben identisch. MMn Dumme Menschen fanden dann deiner These nach "urplötzlich" das Lied doof/nicht gut. Das Trennen von Person und Leistung ist wohl den Meisten nicht möglich.

Wenn bei Usain Bolt morgen die Info rauskomm, er ist der größte Drogendealer Jamaikas, dann kann man auch nicht sage: "so mimimi, er ist kein guter Springer. Er kann nicht unter 10s rennen, mimimi alles doof...".

Wobei ich denke, dass grds. nicht die Leistung (wie bei deinem Beispiel Fotograf) dann schlecht ist, sondern die einfach kein Bock auf die Person an sich haben, wegen Taten/Gedankengut/Verbindung etc.

Davon unabhängig kann das dann natürlich trotzdem jede Person so handhaben - ist ja nicht verboten.
Wo wir beim nächsten Stichwort wären: Diffamierung. Hier kannst du ganz simpel (es ist ja Diffamierung wie du behauptest ;)) juristisch vorgehen. Easy Sieg vor Gericht.

MfG, R++
 
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R++ schrieb:
Z.B. R. Kelly kann noch 100x mehr Minderjährige missbraucht haben. Dadurch wird seine Musik nicht anders. Die Töne/Wörter bleiben identisch. MMn Dumme Menschen fanden dann deiner These nach "urplötzlich" das Lied doof/nicht gut. Das Trennen von Person und Leistung ist wohl den Meisten nicht möglich.

Wenn bei Usain Bolt morgen die Info rauskomm, er ist der größte Drogendealer Jamaikas, dann kann man auch nicht sage: "so mimimi, er ist kein guter Springer. Er kann nicht unter 10s rennen, mimimi alles doof...".
Das ist so dargestellt, kurz gesagt "total Falsch". Es geht hier nicht darum, Leistungen nicht anzuerkennen, sondern Personen für Verfehlungen (in deinem Beispiel sogar schwere Straftaten) zu sanktionieren.
 
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@CCIBS

Doch genau das sagt/darum geht es doch beim TS (in Post #18) :
@CCBIS mit dem Fotograf. Der Fotograf ist zwar der beste, aber weil er mit einer unliebsamen Partei in Zusammenhang steht, wird er abgewertet: der ist ja gar nicht so gut, da find ich einen besseren.
Zumal ich dir ja zustimme, siehe Absatz danach, dass esum die Person an sich geht.
Das mit den Leistungen gilt der These/Aussage vom TS.

MfG, R++
 
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Manchmal spielt der “Makel” des Produzenten eben doch eine Rolle. Wenn ich bei R.Kelly Songs ständig das Bild von Minderjährigen in der golden shower im Kopf habe, flowt das eben nicht mehr so.
Ein Bild kann noch so schön sein, aber wenn das Betrachten unschöne Erinnerungen a den Maler weckt, werde ich mir das nicht ins Wohnzimmer hängen.

Oder man will Menschen nicht durch Aufträge finanziell unterstützen, da man mit deren Nebenprojekten nichts zu tun haben will.
 
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R++ schrieb:
Doch genau das sagt/darum geht es doch beim TS (in Post #18) :
Ist mir gar nicht aufgefallen, bzw. habe ich anders gelesen, da er mich erwähnt hatte und ich mein Gedanken noch im Kopf hatte, wie ich es meinte. Und dabei ging es nicht, dass die Arbeit plötzlich schlecht wird. Nur dass man in kauft nimmt, eine schlechtere Arbeit in Anspruch zu nehmen, dafür von einer Person, die für einen kleinen Makel hat.
Ich habe die Posts im Thread auch nochmals überflogen (auch Eingangspost). Kann sein, dass ich es trotzdem überlesen habe, aber ich glaube, es ging nicht darum, dass die Arbeit plötzlich als schlecht Empfunden wurde, nur das die Kooperation nicht durchgeführt wurde.

R++ schrieb:
Zumal ich dir ja zustimme, siehe Absatz danach, dass esum die Person an sich geht.
Den Teil habe ich ja auch nicht kritisiert ☺️ Deine Beispiele finde ich aber trotzdem in dieser Diskussion falsch, wenn es sich jetzt wirklich nur auf diesen einen Satz, in diesem Post bezieht, wo der TE mich entweder nicht richtig verstanden hat, oder seine Antwort sich Missverständlich liest. Auch beinhalteten deine Beispiele schwere Straftaten. Hier geht es eher um individuelle und subjektive Wertekompasse, die nicht unbedingt Straftatbezogen sind.
 
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Ja, aber ... ist denn bei Leuten mit solchen Aussagen, wie die euren, Axxid und sedot, nicht auch immer die Messlatte überall anders so hoch gesetzt, dass es unbedingt sachlich zugehen soll?

Es ist aber äußerst unsachlich, wenn von meiner Seite aus eine meiner Websites ganz korrekt sachlich zu einem Thema erwähnt wird, dann aber von den Usern vollkommen unsachlich eine andere meiner "Sachen" herangezogen und aufgebauscht sowie meine Person darauf reduziert wird. Das ist unsachlich, wird aber von den Usern dialektisch so verdreht, dass es sachlich sei.

Essentialisierung beschreibt das eigentlich ganz gut. Das ist in etwa so wie einem Clown jedwede Ernsthaftigkeit absprechen und ihm deswegen kein Bankkonto zu eröffnen, ihm keine Wohnung zu geben, ihn stetig auf sein Clown-Sein zu reduzieren. Obendrauf kommt noch, dass diese Person an ihrer Situation selber schuld sei. Denn wieso sei sie Clown? Das hat ja was mit ihrer Persönlichkeit zu tun! Einmal Clown - immer Clown! Traue keinem Clown! Sorry, das ist einfach nur bescheuert.
 
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@CCIBS
Ja klar, ggf. sind die Straftaten im Gegensatz zu subjektiver moralischer Bewertung von (legalen) Einzelsachverhalten natürlich überzogen. War aber so beabsichtigt, damit mein Punkt klarer wird.

Aber gut, vielleicht hab ich den TS auch fehlinterpretiert. Die Posts (gerade der initiale) sind schon "schwere Kost" des Verstehens für mich^^

MfG, R++
 
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R++ schrieb:
(gerade der initiale)
Das kann von meiner Seite aus insoweit bestätigt werden als dass ich durchaus Schwierigkeiten hatte die Sachlage zu schildern. Das ist auch am Titel zu sehen. Es fiel mir keiner ein, weil dieser fehlte. Es fehlte sozusagen das "Thema". Der Topic ist sozusagen eine Suche nach dem Thementitel und dem Thema.

Neben der Essentialisierung gibt es zudem den Essentialismus. Beides sowohl themenbezogen als auch themenunabhängig sehr interessant und gesellschaftlich releveant.

Die Rechtssprechung geht davon aus, dass ein Straftäter nicht nur ein Straftäter ist, sondern einer war und vieles weitere ist. Die Person wird nicht auf die Straftat reduziert.

Thema Fotograf: Nehmen wir Kunde A und Kunde B sowie Fotograf C. Kunde A ist medial aktives Mitglied in der Partei Die Rechte. Kunde B ist medial aktives Mitglied in der Partei Die Linke. Fotograf C ist der beste den es gibt. Kunde A war bereits Kunde beim Fotograf C. Kund B sucht einen Fotografen und findet Fotograf C, sowie findet heraus, dass Kunde A bei diesem Kunde war. Was machen? Sich einen anderen Fotografen suchen? Wenn Kunde B auch Kunde von Fotograf C wird, würde auf Seiten des Fotografen ein Ausgleich stattfinden. Sowohl Kunde A als auch Kunde B wären Kunden des Fotografs. Nun kommt Kunde D von der CDU ...

Das Reduzieren (Essentialisierung) ist bescheuert. Es muss die Gesamtperson des Fotografen anhand all seiner Eigenschaften und Fähigkeiten individuell und stetig temporär neu eingeschätzt werden. Wie heißt das Sprichwort: "Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen." (Panta rhei). Du gehst nie zweimal zum selben Fotograf. Sowohl du als auch der Fotograf sind jedesmal ein anderer. Veränderung.

Wie hier schon geschrieben wurde: Auch ich kann mich nicht komplett von Essentialisierung freisprechen. Da gibt es Verhaltensmuster und Denkmuster, die sind ziemlich hinterlistig.
 
Mirlo schrieb:
Es muss die Gesamtperson des Fotografen anhand all seiner Eigenschaften und Fähigkeiten individuell und stetig temporär neu eingeschätzt werden.
Es muss überhaupt nichts. Ist eine Person außerhalb meines privaten Umfeldes bei mir einmal unten durch, dann kommt sie da auch kaum bis gar nicht wieder raus.

Um es mal mit einem deiner eigenartigen Beispiele zu beschreiben: Du warst in einem Restaurant essen und hast danach mächtigen Brechdurchfall. Mal realistisch und ernst gefragt: Du bewertest das Restaurant auch zukünftig mit jedem weiteren deiner Besuche dann jedes Mal neu oder meidest du es dann lieber doch?

Aber die Diskussion ist ohnehin schwierig, weil es ein extrem subjektives Thema ist. Jede Person bewertet und priorisiert anders. Zu sagen, Essenzialisierung ist bescheuert ist mMn auch Unsinn, denn ich reduziere eine:n Fotograf:in ja bereits auf das Themengebiet Fotografie.
 
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Mirlo schrieb:
Es ist aber äußerst unsachlich, wenn von meiner Seite aus eine meiner Websites ganz korrekt sachlich zu einem Thema erwähnt wird, dann aber von den Usern vollkommen unsachlich eine andere meiner "Sachen" herangezogen und aufgebauscht sowie meine Person darauf reduziert wird. Das ist unsachlich, wird aber von den Usern dialektisch so verdreht, dass es sachlich sei.
Für die Diskussion ist es zugegeben anstrengend, wenn du deine Homepage bzw. den Wiki-Artikel erwähnt, ohne dass wir diese kennen. In dem Fall kannst nur du darauf richtig eingehen, während dies für uns wie ein fiktives Element ist, worüber wir nur spekulieren können. Und ich kann jetzt auch nur spekulieren, dass diese Elemente, für dich prägend sind, wie du die Situation empfindest. Ich kann verstehen, weshalb du es nicht offenlegt, wäre aber entscheidend, um dein Standpunkt richtig zu verstehen.
Die Fiktive Beispiele welche du immer reinbringst, wirken zugegeben langsam so, als würdest du nach einem Beispiel suchen, bei dem wir dir dann mal zu stimmen. Die Antwort wird aber immer die selbe sein, "dass Menschen ihre Entscheidungen so fällen, wie wir das hier die ganze Zeit besprechen, und dies auch nicht verboten ist." Und ich bestreite nicht, dass es mich wahrscheinlich auch ankotzten würde, wenn es mich betrifft.

Und um es dann auch mal etwas direkt und brutal zu formulieren. Wenn wir beim Fotografen bleiben. Ich bin der Kunde. Er muss mir gefallen, nicht umgekehrt. Und solange er kein Ausnahmetalent ist, bzw. die Konkurrenten, auf welche ich zugriff hätte totale Nullen, hat er schlechte Karten. Ich muss aber auch zugeben, ich könnte mich jetzt nicht wirklich daran erinnern, dass das bei mir wirklich mal ein ausschlaggebender Grund war.
 
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Wenn man sich, sagen wir ruhig mal, "öffentlich präsentiert", empfinde ich es als absolut normal, dass die Leute versuchen, mehr über die Person herauszufinden. Das ist ganz normales Interesse (Neugier) und spiegelt sich dann auch in der Meinung über die Person wider. Das passiert doch täglich. So nach dem Motto "Dieter Bohlen hat dies und das angestellt!" Und alle schreien auf. Warum nur, wenn sie seine Musik mögen? Das ist echt nichts besonderes und etwas, mit dem man schon vorher rechnen muss.
 
Mirlo schrieb:
Das Thema ist das Reduzieren einer Person auf das was einem an der Person nicht gefällt.
Ich würde das schlichtweg Prinzipien nennen. Vorrausgesetzt es geht nicht um Trolle die andere aus reiner Langeweile anfeinden kann ich das schon verstehen wenn man mit bestimmten Personen oder Grupierung nichts zu tun haben möchte, obwohl man damit u.U. eigene Vorteile in den Wind schießt. Das betrifft ganz alltägliche Entscheidungen das ich mir z.B. die leckere Wagner Pizza oder die Bananenmilch nicht kaufe, weil ich ein moralisches Problem mit Nestlé oder Müller habe. Oder wir wählen den teureren und vieleicht sogar schlechteren Handwerker für unser Vorhaben, da der Ortsansässige halt im Ortsrat der afd sitzt und wir mit ihm, nur alleine aus diesem Grund, nichts zu tun haben wollen. Da kann er noch so ein dufter Typ und Tierlieb sein....
Wenn Du also, bei was auch immer, von bestimmten Menschen angefeindet wirst, dann musst du das ganz einfach akzeptieren. Und wenn dich das belastet, dann solltest du evtl. überlegen das nicht mehr öffentlich zu tun.
 
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Ich halte es wie Buttkiss.

Auf meiner Party läuft keine Musik von Tätern, in meinem Haus isst niemand der bei der AFD ist, mein Auto repariert niemand der irgendwas davon ist.
Und ja, wenn jemand gute Dinge tut oder ebenfalls Haltung zeigt - dann kaufe ich seine Sachen oder Dienstleistungen. Auch wenn die teurer sind.

Man nennt das Haltung.

Wenn du also irgendwie so ein Edgelord bist der anecken will, dann beschwer dich nicht das du aneckst :D
 
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Corto schrieb:
Man nennt das Haltung.
Wir hatten einen Dachdecker beauftragt ein paar Dachpfannen wieder gerade zu rücken. Zwei Tage vor dem Ausführungstermin entdeckte ich an einem seiner Firmenfahrzeuge diesen Aufkleber.

IMG_5388.jpeg

Ende vom Lied war, ich entzog ihm den Auftrag und vergab ihn an einen anderen, dessen Haltung mir bekannt war und mit meiner Konform ging.

Und ja, die 100€ Mehrpreis waren mir dann egal.
 
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Ich denke wenn man eine Information zu einem Geschäftspartner oder auch private Bekanntschaft selbst erfährt, dann wird man diese natürlich auch in einem Entscheidungsprozess verwenden. Das fängt natürlich bei Aufträgen an, spielt aber auch bei privaten Treffen eine Rolle. Wenn ich eingeladen werde und weiß, dass Person X mit Einstellung Y daran auch teilnimmt - dann überlege ich natürlich sehr gut ob ich teilnehmen will.

Die zweite Frage die ich in dem Thread hier herauslesen konnte war, das andere Personen Informationen, die ihnen nicht passen, mitteilen. Und da wird es manchmal schwieriger wie ich das einordne. Kann man es einfach überprüfen, dann werde ich das wohl wie oben einordnen und verwenden. Kann ich es nicht einfach prüfen, denkt man natürlich trotzdem nach. Aber es könnte auch übertrieben oder gar gelogen bzw. aus dem Zusammenhang gerissen sein. Gerade online, wenn man weder den einen noch den anderen wirklich kennt, ist das natürlich eine Frage wem ich mehr vertrauen schenke. Und bei Dienstleistungen natürlich auch die Frage ob ich schnell und einfach eine Alternative finde, bei der ich mir diese Gedanken nicht machen muss.
Wenn das etwas größeres ist und es mir wichtig ist, dann sprech ich die Person aber durchaus einfach darauf an und schau wie sie reagiert. Findet man dann nicht zusammen, dann ist es eben so.
 
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Ich musste erst einige Zeit drüber nachdenken und habe mich auch über andere Vorfälle informiert. Jetzt denke ich, dass es ein passendes Example ist. Eventuell bei einigen Lesern auch nicht auf Anhieb, aber dann doch.

Vorweg noch die Info: Es war klar, dass hier einige die Fiktivität nicht nur störend finden, sondern ... wie schon so oft wird versucht ein Thema auf Persönliches herunterzubrechen mit dem ach so nerd-typischen Fazit: "Heul nicht rum, du bist selber schuld." Glotz nicht so viel Pron du Nerd!

Das Beispiel: Ein Professor an einer Uni wird nicht wegen seiner Arbeit an der Uni kritisiert/angegriffen, sondern wegen seiner Ethnie.
https://de.euronews.com/my-europe/2...ief-professor-munchner-ludwig-maximilians-uni
Diese Person hat auch eine eigene Website: https://www.guykatz.com/
Die Person liefert für so manche genügend Stoff um sie plausibel zu kritisieren. Sie unterrichtet an der Uni und arbeitet zugleich mit Big-Tech-Firmen zusammen. Da könnte die Frage gestellt werden, inwieweit die Person noch neutral ist, oder ob die Big-Tech-Firmen über diese ihren Nachwuchs züchten. Es besteht also die Möglichkeit die Person anhand ihrer Tätigkeit an der Uni zu kritisieren/anzugreifen. Sie wird aber an der Uni wegen ihrer Ethnie angegriffen, die mit der Arbeit an der Uni nichts zu tun hat.

Bei mir wäre es nicht die Ethnie, sondern vergleichbar eher (fiktiv) Pastafari, oder Church of Satan, oder [eine der größeren Bikergangs], oder irgendetwas ähnliches non-konformes. Bzw. nicht "oder", sondern "und".
 
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