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Empfehlung Balkonkraftwerk
- Ersteller Sphynx
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whats4
Fleet Admiral
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den artikel auf CB hast gesehen?
btw: ein bissl dünn, du schreibst auch garnix, was irgendwelche anforderungen betrifft.
btw: ein bissl dünn, du schreibst auch garnix, was irgendwelche anforderungen betrifft.
madmax2010
Fleet Admiral
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sicher, dass du N Zellen willst? Die mehrkosten rechtfertigen den effizienzgewinn noch nicht und sie werden bisher wirklich wenig produziert
Gortha
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Alle Top-Module haben heute eigentlich N-Typ Zellen, aber die Zellen mit P-Typ sind nicht weit entfernt.
Der Degradationsunterschied ist aber auch fast zu vernachlässigen. Es mag sein, dass nach 10+ Jahren da etwas spürbar wird aber dafür holst du ja von vorneherein möglichst starke Module mit mehr als 400Watt-Peak pro Stück, damit du Luft hast.
Der kleine 1Phasen-Wechselrichter muss ja leider sowieso bei 600Watt abschneiden.
Der Degradationsunterschied ist aber auch fast zu vernachlässigen. Es mag sein, dass nach 10+ Jahren da etwas spürbar wird aber dafür holst du ja von vorneherein möglichst starke Module mit mehr als 400Watt-Peak pro Stück, damit du Luft hast.
Der kleine 1Phasen-Wechselrichter muss ja leider sowieso bei 600Watt abschneiden.
wenn du dich gerade in den schwierigen Wintermonaten über jedes Watt mehr freuen würdest, das gilt inbesondere dann, wenn du regelmäßig die aktuellen Leistungswerte per App prüfen möchtest, nimm auf jeden Fall die Anlage mit mehr Nennleistung.
Falls du Platz für 3 oder 4 Module mit identischer Ausrichtung hast, könnte auch eine kleine String-"Balkonanlage" interessant sein (ist eher etwas für das Doppelgaragendach). Die gibt es zum Beispiel bei volxpower.
Falls du Platz für 3 oder 4 Module mit identischer Ausrichtung hast, könnte auch eine kleine String-"Balkonanlage" interessant sein (ist eher etwas für das Doppelgaragendach). Die gibt es zum Beispiel bei volxpower.
Im Grunde gilt doch wie überall, ob beim PC-Kauf oder Smartphonekauf etc.
Immer erst einmal die Anforderungen definieren - was soll das Ding können bzw. leisten und DANN kann man sich Gedanken um die Umsetzung machen.
Du hast doch sicherlich KO Kriterien.
Immer erst einmal die Anforderungen definieren - was soll das Ding können bzw. leisten und DANN kann man sich Gedanken um die Umsetzung machen.
Du hast doch sicherlich KO Kriterien.
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Mietwohnung oder Eigentum?
Vermieter gefragt?
Was willst du mehr damit machen? z.B: mehrere verteilte Geräte in der Wohnung versorgen?
Vorhandene Leitungen der Wohnung nutzen - Elektriker hat auch gegengeprüft bzw Prüfung mit eingeplant?
Eigenes Stromnetzwerk um alle Geräte zu versorgen?
Evtl. auch Nachbarn oder andere gefragt. Dazu gabs Fallbeispiele, wo Mieterversammlungen sowas untersagt haben...
Vermieter gefragt?
Was willst du mehr damit machen? z.B: mehrere verteilte Geräte in der Wohnung versorgen?
Vorhandene Leitungen der Wohnung nutzen - Elektriker hat auch gegengeprüft bzw Prüfung mit eingeplant?
Eigenes Stromnetzwerk um alle Geräte zu versorgen?
Evtl. auch Nachbarn oder andere gefragt. Dazu gabs Fallbeispiele, wo Mieterversammlungen sowas untersagt haben...
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Den hab ich gesehen und in dem Thread hab ich auch 2x nach Empfehlung gefragt und keine Antwort bekommen. Nur im Thread, dass das ja total teuer sei, viel günstiger geht, bla.whats4 schrieb:den artikel auf CB hast gesehen?
btw: ein bissl dünn, du schreibst auch garnix, was irgendwelche anforderungen betrifft.
Welche Anfordungen soll es brauchen? Panels mit 700-800W Leistung, je mehr desto besser - evtl. fällt ja irgendwann die 600W Peak weg.
Ob der Wechselrichter WLAN hat oder nicht ist mir wurscht. Im Zweifel eher nicht.
Typ-N da die Effizienz aktuell besser ist und das Ganze ja ne langfristige Geschichte ist. Ich habe eher keine Lust in 10-15 Jahre die Anlage zu tauschen oder zu denken "Ach hätt ich doch besser..."
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Hast du denn einen so hohe Grundlast, dass dir das wirklich was bringt?Sphynx schrieb:Panels mit 700-800W Leistung, je mehr desto besser - evtl. fällt ja irgendwann die 600W Peak weg.
Den produzierten Überschuss schenkst du ja nur den Netzbetreibern.
ja, 800W sind im Gespräch. Aber das müsstest du dann entweder abwarten oder aber erstmal illegal/grau betreiben. Auch dafür gibt es bereits Angebote (sorry, ich nenne hier wieder volxpower).Sphynx schrieb:Welche Anfordungen soll es brauchen? Panels mit 700-800W Leistung, je mehr desto besser - evtl. fällt ja irgendwann die 600W Peak weg.
ja, und eine nachträgliche Aufrüstung verlängert die Dauer der Amortisation deutlich. Daher besser gleich einmal ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen.Sphynx schrieb:Typ-N da die Effizienz aktuell besser ist und das Ganze ja ne langfristige Geschichte ist. Ich habe eher keine Lust in 10-15 Jahre die Anlage zu tauschen oder zu denken "Ach hätt ich doch besser..."
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Das ist echt nett, dass ihr euch darüber Gedanken macht. Wieso das für eine Empfehlung für ein BKW relevant ist, erschließt sich mir aber nicht.duAffentier schrieb:Mietwohnung oder Eigentum?
Vermieter gefragt?
....
Hab ich tatsächlich nicht. Es soll Strom erzeugen - möglichst effizient.hamju63 schrieb:Im Grunde gilt doch wie überall, ob beim PC-Kauf oder Smartphonekauf etc.
Immer erst einmal die Anforderungen definieren - was soll das Ding können bzw. leisten und DANN kann man sich Gedanken um die Umsetzung machen.
Du hast doch sicherlich KO Kriterien.
AwesomSTUFF
Rear Admiral
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Das ist ja schon ziemlich geil. Für 120€ noch nen Dachmontage Set dazu und dann gib ihm.Redirion schrieb:wenn du dich gerade in den schwierigen Wintermonaten über jedes Watt mehr freuen würdest, das gilt inbesondere dann, wenn du regelmäßig die aktuellen Leistungswerte per App prüfen möchtest, nimm auf jeden Fall die Anlage mit mehr Nennleistung.
Falls du Platz für 3 oder 4 Module mit identischer Ausrichtung hast, könnte auch eine kleine String-"Balkonanlage" interessant sein (ist eher etwas für das Doppelgaragendach). Die gibt es zum Beispiel bei volxpower.
Wie schon anderswo geschrieben...ich hab da ja keinen Plan von aber das sieht mir nach einer brauchbaren Lösung zwischen "quick and dirty" und "PV Anlage aufm ganzen Dach" aus. Danke für den Link.
Naja dann hast Du vielleicht die Frage falsch formuliert. Wenn Du keine Anforderungen und kein Budget angibst würde ICH Dir hier das teuerste und overpwerdste am Markt (nicht Beste) verlinken und dann hat es sich.Sphynx schrieb:Das ist echt nett, dass ihr euch darüber Gedanken macht. Wieso das für eine Empfehlung für ein BKW relevant ist, erschließt sich mir aber nicht.
Naja was heißt schenken? Sonnenlicht ist ja (noch) kostenlos. Und letztendlich geht es glaube darum, selber die Grundlast zu sparen und was mit dem Rest passiert ...wayne? Also das wäre zumindest mein Ansatz.kartoffelpü schrieb:Hast du denn einen so hohe Grundlast, dass dir das wirklich was bringt?
Den produzierten Überschuss schenkst du ja nur den Netzbetreibern.
Zuletzt bearbeitet:
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Wenn du keins Anbringen kannst, wozu eins kaufen?Sphynx schrieb:Das ist echt nett, dass ihr euch darüber Gedanken macht. Wieso das für eine Empfehlung für ein BKW relevant ist, erschließt sich mir aber nicht.
Hab ich tatsächlich nicht. Es soll Strom erzeugen - möglichst effizient.
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Ich finds echt interessant, warum das ein Punkt für eine Empfehlung für ein BKW ist. Ist das nicht meine Sache?kartoffelpü schrieb:Hast du denn einen so hohe Grundlast, dass dir das wirklich was bringt?
Den produzierten Überschuss schenkst du ja nur den Netzbetreibern.
Aber wenn du es genau wissen willst: Es kann gut sein, dass innerhalb des nächsten Jahres eine Anlage auf dem Dach mit Stromspeicher dazukommen.
Ergänzung ()
Ähh - denkst du ich würde hier nach einer Empfehlung fragen und eins kaufen wollen, wenn ich es nicht anbringen könnte? Würde das Sinn machen? Ich glaube, ich habe zuerst die Voraussetzungen geklärt, ansonsten wäre das reine Zeitverschwendung.duAffentier schrieb:Wenn du keins Anbringen kannst, wozu eins kaufen?
Und nochmal - ist nicht bös gemeint, aber ist doch mein Ding, oder?
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Es gibt viele Leute, die das nicht machen
Daher fragen so viele nach.
Andere interessieren sich auch für Lösungen. Nur das reine BKW ist ja nur ein Teil.
Vorbereitung gehört ja auch dazu.
Und es wäre gut zu wissen, was bei dir der Rahmen ist.
Aus eigener Erfahrung, Neubau + Südseite wäre bei mir Ideal, aber dann kommen die Auflagen dazu.
Andere interessieren sich auch für Lösungen. Nur das reine BKW ist ja nur ein Teil.
Vorbereitung gehört ja auch dazu.
Und es wäre gut zu wissen, was bei dir der Rahmen ist.
Aus eigener Erfahrung, Neubau + Südseite wäre bei mir Ideal, aber dann kommen die Auflagen dazu.
AwesomSTUFF
Rear Admiral
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Ist das so? Ich dachte die wären nicht Genehmigungspflichtig...naja ich muss mich da Mal belesen.duAffentier schrieb:Andere interessieren sich auch für Lösungen. Nur das reine BKW ist ja nur ein Teil.
... dann kommen die Auflagen dazu.
Inwiefern wäre denn Vorbereitung notwendig? Geht es bei den BKWs nicht gerade um die unkomplizierte Anwendung?
wahli
Fleet Admiral
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Empfehlung für BKW? Nimm ein möglichst günstiges und montiere sie selbst.
Evtl. gleich an der Südfassade/Südbalkon, falls noch eine große PV aufs Dach soll.
Wenn eine große PV hinzukommt, dann wird es bürokratisch schwierig. Da würde ich dann evtl. abwarten und nur einmal installieren.
Ich hatte ein BKW und dann zwei Jahre später eine 9,9kWP PV installieren lassen. Damals war die Regelung so, dass mein Netzbetreiber meinte, ich muss das BKW entfernen oder einen eigenen Zähler dafür besorgen und jährlich die Kosten dafür tragen. Ich habe mein BKW dann verkauft.
Aber beim Netzbetreiber muss man die Anlage schon anmelden. Und auch beim Marktstammdatenregister. Beides ist aber relativ einfach.
Evtl. gleich an der Südfassade/Südbalkon, falls noch eine große PV aufs Dach soll.
Wenn eine große PV hinzukommt, dann wird es bürokratisch schwierig. Da würde ich dann evtl. abwarten und nur einmal installieren.
Ich hatte ein BKW und dann zwei Jahre später eine 9,9kWP PV installieren lassen. Damals war die Regelung so, dass mein Netzbetreiber meinte, ich muss das BKW entfernen oder einen eigenen Zähler dafür besorgen und jährlich die Kosten dafür tragen. Ich habe mein BKW dann verkauft.
Ergänzung ()
Eine Genehmigung ist nicht erforderlich. Vor allem kein Finanzamt.AwesomSTUFF schrieb:Ist das so? Ich dachte die wären nicht Genehmigungspflichtig
Aber beim Netzbetreiber muss man die Anlage schon anmelden. Und auch beim Marktstammdatenregister. Beides ist aber relativ einfach.
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Mietwohnung oder Eigentum?AwesomSTUFF schrieb:Ist das so? Ich dachte die wären nicht Genehmigungspflichtig...naja ich muss mich da Mal belesen.
Inwiefern wäre denn Vorbereitung notwendig? Geht es bei den BKWs nicht gerade um die unkomplizierte Anwendung?
Mietwohnung Regelung bei uns in der Genossenschaft:
- Antrag stellen
- nur CE geprüfte Systeme
- Befestigung muss nachweislich Sturmsicher sein
- Kein verteilen des Stroms durch die Leitung der Wohnung. Alle Geräte müssen an den Akku/BKW direkt ran. Was kaum machbar wäre, ein 2. Stromkreis legen (Kühlschrank, Waschmaschine, TV, PCs)
- alternativ elektr. Prüfung, ob ich den Strom per Stecker in die Wohnung einbringen darf (Brandschutz etc.)
- Melden des BKW Netzbetreiber / Marktstammdatenregister
bei so einer Anlage mit String-Wechselrichter ist lediglich zu beachten, dass alle Module gleich ausgerichtet sind und nicht etwa ein Teil der Module zu bestimmten Tageszeiten verschattet sind, dann kann nämlich die Leistung des ganzen Strings zusammenbrechen. Es gibt aber zumindest für diese zeitweisen Teilverschattungen auch Lösungen mit Moduloptimierern. Die Moduloptimierer sind bei den 1-2 Modulanlagen nicht notwendig, weil die Modul-Wechselrichter quasi jedes Modul schon einzeln anbinden.AwesomSTUFF schrieb:[...]ich hab da ja keinen Plan von aber das sieht mir nach einer brauchbaren Lösung zwischen "quick and dirty" und "PV Anlage aufm ganzen Dach" aus. Danke für den Link.
JackTheRippchen
Commander
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- 2.204
Wie muss dieser Nachweis erfolgen, damit er auch technisch glaubhaft und juristisch akzeptiert wird? Frage für eine WEG.duAffentier schrieb:
- Befestigung muss nachweislich Sturmsicher sein
Das ist doch wieder eine andere Produktkategorie, normalerweise brauchen diese Mini-Wechselrichter ein Bezugsnetz zum Einspeisen. Deshalb wohl eher:duAffentier schrieb:
- Kein verteilen des Stroms durch die Leitung der Wohnung. Alle Geräte müssen an den Akku/BKW direkt ran. Was kaum machbar wäre, ein 2. Stromkreis legen (Kühlschrank, Waschmaschine, TV, PCs)
duAffentier schrieb:
- alternativ elektr. Prüfung, ob ich den Strom per Stecker in die Wohnung einbringen darf (Brandschutz etc.)
- Melden des BKW Netzbetreiber / Marktstammdatenregister
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