DonDonat
Rear Admiral
- Registriert
- Apr. 2013
- Beiträge
- 5.997
Als größer Fan von Mass Effect 1 und 2 sowie Dragon Age 1 finde ich sowas natürlich schade...
Aber absolut vorhersehbar: ein Großteil der Leute von Damals sind schon lange nicht mehr bei Bioware, inklusive Writer. Und ohne gute Writer, hilft einem das beste Franchise nicht, da wird dann einfach nichts gutes rauskommen... Was sich dann in den immer weiter sinkenden Qualitäten sowie Absätzen bemerkbar machte... Was wiederum, speziell nach der "Leverage Buyout" Situation der EA Übernahme in einem Verkauf/Schließung enden musste. Und bei dem Schulden-Berg den EA durch die Übernahme angesammelt hat, wird es hier noch mal X weitere Studios treffen.
Klar hätte EA hier in der Vergangenheit die extra Meile gehen können und sich fähige Writer aussuchen können... Aber sind wir ehrlich, dass kann da keiner im Management beurteilen und man möchte es auch gar nicht.
Das Problem an dem Ganzen ist ein massives Missverständnis der Manager: diese glauben, ein möglichst dummes, massentaugliches RPG ist wie bei CoD das beste Produkt um massiven Absatz zu bekommen. Nur kann man dass halt nicht bei RPGs machen, da diese wie kein anderes Spiel von einem gewissen Anspruch an Charaktere und Story leben.
Der massive Erfolg von BG3 hat hier auch wunderbar gezeigt, dass EA & Co. mit ihrer Denkweise schlicht falsch liegen: mach ein verdammt gutes RPG mit Anspruch in AAA Qualität und es verkauft sich weil selbst der Mainstream dann merkt "hey, dass ist ja eigentlich ganz geil". Klar hat geholfen, dass man dank DOS2 und einem guten Ruf in der Kern-Spielerschaft schon vorher eine solide Basis hatte... Dass hätte man als Bioware aber auch haben können, hätte man fähige Leute angestellt und gute Produkt gemacht.
Wie so viele andere Studios ist Bioware Opfer von Corporate-Greed: gib uns ALLES GELD HEUTE! Und dabei vergisst man dann halt, dass Produkte komplexer sind als eine Zielgruppen-Analyse die zeigt dass das eigene Stück Müll für quasi jeden funktioniert.
Aber absolut vorhersehbar: ein Großteil der Leute von Damals sind schon lange nicht mehr bei Bioware, inklusive Writer. Und ohne gute Writer, hilft einem das beste Franchise nicht, da wird dann einfach nichts gutes rauskommen... Was sich dann in den immer weiter sinkenden Qualitäten sowie Absätzen bemerkbar machte... Was wiederum, speziell nach der "Leverage Buyout" Situation der EA Übernahme in einem Verkauf/Schließung enden musste. Und bei dem Schulden-Berg den EA durch die Übernahme angesammelt hat, wird es hier noch mal X weitere Studios treffen.
Klar hätte EA hier in der Vergangenheit die extra Meile gehen können und sich fähige Writer aussuchen können... Aber sind wir ehrlich, dass kann da keiner im Management beurteilen und man möchte es auch gar nicht.
Das Problem an dem Ganzen ist ein massives Missverständnis der Manager: diese glauben, ein möglichst dummes, massentaugliches RPG ist wie bei CoD das beste Produkt um massiven Absatz zu bekommen. Nur kann man dass halt nicht bei RPGs machen, da diese wie kein anderes Spiel von einem gewissen Anspruch an Charaktere und Story leben.
Der massive Erfolg von BG3 hat hier auch wunderbar gezeigt, dass EA & Co. mit ihrer Denkweise schlicht falsch liegen: mach ein verdammt gutes RPG mit Anspruch in AAA Qualität und es verkauft sich weil selbst der Mainstream dann merkt "hey, dass ist ja eigentlich ganz geil". Klar hat geholfen, dass man dank DOS2 und einem guten Ruf in der Kern-Spielerschaft schon vorher eine solide Basis hatte... Dass hätte man als Bioware aber auch haben können, hätte man fähige Leute angestellt und gute Produkt gemacht.
Wie so viele andere Studios ist Bioware Opfer von Corporate-Greed: gib uns ALLES GELD HEUTE! Und dabei vergisst man dann halt, dass Produkte komplexer sind als eine Zielgruppen-Analyse die zeigt dass das eigene Stück Müll für quasi jeden funktioniert.