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News Ende einer Ära: BioWare und Mass Effect sind Geschichte

Als größer Fan von Mass Effect 1 und 2 sowie Dragon Age 1 finde ich sowas natürlich schade...
Aber absolut vorhersehbar: ein Großteil der Leute von Damals sind schon lange nicht mehr bei Bioware, inklusive Writer. Und ohne gute Writer, hilft einem das beste Franchise nicht, da wird dann einfach nichts gutes rauskommen... Was sich dann in den immer weiter sinkenden Qualitäten sowie Absätzen bemerkbar machte... Was wiederum, speziell nach der "Leverage Buyout" Situation der EA Übernahme in einem Verkauf/Schließung enden musste. Und bei dem Schulden-Berg den EA durch die Übernahme angesammelt hat, wird es hier noch mal X weitere Studios treffen.

Klar hätte EA hier in der Vergangenheit die extra Meile gehen können und sich fähige Writer aussuchen können... Aber sind wir ehrlich, dass kann da keiner im Management beurteilen und man möchte es auch gar nicht.

Das Problem an dem Ganzen ist ein massives Missverständnis der Manager: diese glauben, ein möglichst dummes, massentaugliches RPG ist wie bei CoD das beste Produkt um massiven Absatz zu bekommen. Nur kann man dass halt nicht bei RPGs machen, da diese wie kein anderes Spiel von einem gewissen Anspruch an Charaktere und Story leben.

Der massive Erfolg von BG3 hat hier auch wunderbar gezeigt, dass EA & Co. mit ihrer Denkweise schlicht falsch liegen: mach ein verdammt gutes RPG mit Anspruch in AAA Qualität und es verkauft sich weil selbst der Mainstream dann merkt "hey, dass ist ja eigentlich ganz geil". Klar hat geholfen, dass man dank DOS2 und einem guten Ruf in der Kern-Spielerschaft schon vorher eine solide Basis hatte... Dass hätte man als Bioware aber auch haben können, hätte man fähige Leute angestellt und gute Produkt gemacht.

Wie so viele andere Studios ist Bioware Opfer von Corporate-Greed: gib uns ALLES GELD HEUTE! Und dabei vergisst man dann halt, dass Produkte komplexer sind als eine Zielgruppen-Analyse die zeigt dass das eigene Stück Müll für quasi jeden funktioniert.
 
DonDonat schrieb:
Klar hat geholfen, dass man dank DOS2 und einem guten Ruf in der Kern-Spielerschaft schon vorher eine solide Basis hatte...
Und vor allem eine sehr lange, offene EA-Phase mit offenem Ohr an der Base und, wahrscheinlich noch wichtiger, eine sehr große Basis an D&D-Spielenden.

Sicherlich haben sie davon abgesehen sehr vieles richtig gemacht. Ob es sich aber auch ohne große IP wiederholen lässt, muss sich erst noch herausstellen.
 
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Derenei schrieb:
Man kann sich schon seine Bubble zurechtrücken und es sich in dieser riiiiiichtig bequem nachen, aber am Ende des Tages holt einen die Realität doch dann ein. Leute wie Asmon sind der typische und mit überwiegender größte Anteil von Gamern. Erklärt auch seine Viewer zahlen:

2 Sekunden Google Search:
When combining his live multi-streams and daily asynchronous YouTube viewers, his total daily audience reach is easily over 2.5 million unique people every day.

Minderheit, ja nee is klar. Sein Video dazu #4 Trending in Gaming auf YT 14h ago XXXD
Ich will nicht mit jemandem verglichen werden, der eine Zeitlang ein totes Vieh vorm Fenster hatte um sich seinen Geruchwetter zu stellen (hat er selbst so gesagt, sobald die Hitze der Sonnenstrahlen auf das Vieh traf, war lt. Asmon der Geruch so unangenehm dass er dabei aufwachte), im Livestream eine Kakerlake auf sein T-Shirt krabbelt, er sich einen Tag vom Streaming freinahm weil er lt. seiner Aussage nach irgendeinem unerträglichen Gestank in seiner Wohnung suchte den er loswerden wollte (und er dabei durch die Dachboden-Balken fiel - ich erwähn das, weil das ein wenig die Runde in Influencer-News machte) und sich in seinen Streams immer als jemand präsentiert, dessen Gedanken häufig um die Hautfarbe und Herkunft der Protagonisten und Antagonisten kreisen, selbst wenn das Spiel offensichtlich Null Augenmerk darauf legt. Er wurde ja auch schon mehrmals bei Twitch gesperrt nachdem er z.T. gewaltverherrlichende und entmenschliche Aussagen getroffen hatte (z.B. dass er jeden Grenzübergänger erschießen würde, und erwähnte dabei explizit auch Frauen und Kinder... Er betreibt einen Twitch-Kanal mit mehreren Millionen Viewern bei der auch Kinder mitschauen, da kannst du sowas einfach nicht bringen...).

Videoviews als Gradmesser... Andrew Tate hatte auch ~4 Mio. Views, ich glaub jetzt nicht dass ein Großteil seiner ehemaligen Zuseher ein derart verschrobenes Frauenbild wie Tate hat (zur Erinnerung, er wurde Anklage gegen ihn erhoben u.a. wegen Geldwäsche und Menschenhandel. Sitzt aktuell in Abschiebehaft). Asmongold polarisiert und sticht stellenweise auch absichtlich ins Wespennest, gab er ja auch mal selbst zu weil ihm das Klicks einbringt, und damit Geld.

Ich weiß nicht, ich kann und will mir so eine Person nicht zum Vorbild machen und auch garnicht kennenlernen. Asmongold ist der Teil einer "Community", von der sich Gamer explizit abgrenzen wollen. Es gibt Leute die haben vor ~20 Jahren ihren Teil dazu beigetragen, dass Videospiele einen Weg in die Mitte der Gesellschaft finden, einfach weil es schön ist ein gemeinsames Hobby teilen zu können. Leuten wie Asmongold ist das egal, die wollen lieber weiter eine Spaltung vorantreiben und sich von anderen Leuten abgrenzen... Oder es ist ihm schlicht egal und er macht derartigen Content auch nur, weil er damit Millionen scheffelt.

EDIT:
Lazzarus schrieb:
Warum muss es immer einen Körperbehinderten geben?
Ich bin da echt sprachlos dabei. Ich check nicht wie man das schreiben und dabei nicht merken kann, dass das problematisch ist...

Kritisiere das Writing wenn du damit Probleme hast, aber nicht die bloße Existenz z.B. einer körperbehinderten Person! Sonst alles gut bei dir?
 
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wtfNow schrieb:
Die KI bringt es kurz und knapp auf den Punkt
Welche? Grok? Nach vorheriger Konditionierung?

Herrje, mir kommen die Tränen. Muss man alles nicht gut finden. Keine Frage. Aber das war es auch schon. Trends kommen und gehen.
 
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Was die Leute beim den ganzen "EA ist so Pöööse"immer wieder vergessen ist, dass BioWare nicht rentabel genug war um ihre eigenen Projekte zu finanzieren. Darum hat man sich schon 2005 mit Pandemic fusioniert und die Mehrheit der Studios anschließend an den Finanzinvestor Elevation Partners verkauft. Selbst dann waren die Finanzen noch zu gering und man brauchte einen 100 $ Millionen Spritze um die Spiele fertig stellen zu können, weshalb man sich EA angeboten hat.

Aber ja, EA ist ja soooo Pöööse, weil sie irgendwie versuchen mussten, das Studio rentabel zu machen.

Und noch eine unpopular Opinion hinterher, da die eine nicht reicht. Meine Lieblingstitel von BioWare waren, DA:O, Mass Effect 1 und Baldurs Gate 2. Und noch vor Baldurs Gate 1, oder Mass Effect 2, kommt für mich Veilguard auf dem vierten Platz. Ja, es ist ein beschissenes Dragon Age, den Namen hat es nicht verdient. Aber es ist ein gutes Spiel. Kein sehr gutes, keine herausragende Meisterleistung, aber es hat mir weitaus mehr Spaß bereitet, als der Rest von BioWare. Gerade Emmerich war so ein geiler Charakter, schade dass er es erst so spät ins Spiel geschafft hat.
 
Vigilant schrieb:
Und vor allem eine sehr lange, offene EA-Phase mit offenem Ohr an der Base und, wahrscheinlich noch wichtiger, eine sehr große Basis an D&D-Spielenden.
Sehe ich auch so, außer dass mit den D&D Spielern: keine meine Bekannten/Freunde im Umkreis ist D&D Spieler aber die meisten haben DOS2 und BG3 gespielt weil es verdammt gute RPGs sind.

Vigilant schrieb:
Sicherlich haben sie davon abgesehen sehr vieles richtig gemacht. Ob es sich aber auch ohne große IP wiederholen lässt, muss sich erst noch herausstellen.
BG ist eher keine "groß IP", wahrscheinlich nicht mal eine "mittelgroße", was vor allem am Stillliegen der IP für einfach mal locker 20 Jahre liegt. Von daher sehe ich keinen wirklichen Grund, wieso sich ein wahrscheinlich wieder super RPG nicht verkaufen könnte.

Realistisch gesehen ist das DOS Franchise wahrscheinlich ähnlich groß wie das BG Franchise vor BG3: DOS2 hat insgesamt bis 2023 dem CEO nach 7.5 Mio. Einheiten abgesetzt. Von daher wieder sehr gute Ausgangs-Bedingungen für DOS3 ;)
 
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DonDonat schrieb:
BG ist eher keine "groß IP", wahrscheinlich nicht mal eine "mittelgroße", was vor allem am Stillliegen der IP für einfach mal locker 20 Jahre liegt. Von daher sehe ich keinen wirklichen Grund, wieso sich ein wahrscheinlich wieder super RPG nicht verkaufen könnte.
Dungeons and Dragons soll keine "groß IP" sein? Es ist eine der ältesten, größten und bekanntesten IPs weltweit, mit unzähligen Geschichten, einem fast lückenlosen Kalender und hunderten Büchern, Spielen und Sets.

Baldurs Gate ist hingegen gar keine eigene IP, es ist "nur" eine Stadt in Forgotten Realms, einer sehr beliebten Welt im D&D "Universum".
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@xexex
Baldurs Gate. Nicht D&D. Der Mainstream macht da eine Unterscheidung genau wie Nutzer hier und bei einem generellen "Gamer" wird da mehr als oft jemand sein, der BG gespielt hat aber nicht mit D&D am Hut hat.

Kannst ja mal das Experiment machen: schau dir an, wie viele BG3 Spieler normal auch D&D Spieler sind.
Kurzer Fakten-Check dafür: D&D Dark Aliance ist das letzte D&D Spiel mit dem Franchise Namen mit sage und schreibe 71k verkauften Spielen auf Steam. BG3 aber hat 23 Mio. Einheiten insgesamt abgesetzt.

Wenn wir D&D nämlich als dass begreifen was es ist, ein Regel-Set, dann kommst du schnell in das Problem, dass alle RPGs die irgendwie von D&D inspiriert sind, auch als D&D zählen müssten und dass mag rein auf die Regeln sogar stimmen, macht aber aus Franchise Sicht und Verbreitungs-Sicht keinen Sinn.
 
DonDonat schrieb:
Baldurs Gate. Nicht D&D.
Es gibt keine "BG" IP, auch BG3 spielt sich nur zum Teil in dieser Stadt ab. Der Name ist bekannt, das ist richtig,
aber auch ein Todesstern ist keine IP sondern nur ein Teil der Star Wars IP.

Es gibt mit Sicherheit viele BG3 Spieler die null von D&D Universum verstehen und mit den ganzen Namen in BG3 nichts anfangen können. Die vielen Magier, Städte, Kasten, Klassen und die gesamte Geschichte ist aber keine eigenständige IP, sondern fest im D&D Universum verankert und die Geschehnisse um Baldurs Gate, nun im offiziellen Kalender festgeschrieben.

Alle Baldurs Gate Spiele hatten die offizielle D&D Lizenz von Wizards of the Coast genutzt und mussten sich an die Regeln, Charaktere und zeitlichen Abläufe halten. Alle Geschichten die Bioware und Larian erfand, sind nun ein fester Bestandteil der IP und dürfen so auch von anderen Spielen referenziert werden.

Die IP macht es "einfach" Spiele aus diesem Universum zu erfinden, weil das ganze Setting vor Jahrzehnten festgelegt wurde und ständig erweitert wird. Elminster ist keine Erfindung von Larian, er ist einer der bekanntesten Magier und Figuren in D&D, nur um ein Beispiel zu nennen.
https://forgottenrealms.fandom.com/wiki/Elminster

Was sich Larian für die DOS Spiele ausgedacht hat, geht nur in deren Köpfen vor und mehr als in den Spielen zu der Welt gesagt wurde gibt es auch nicht. Wenn jemand weitere Geschichten um Baldurs Gate erzählen möchte, muss er hingegen die Wizards of the Coast um Erlaubnis fragen.
 
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D&D bringt halt schon eine riesige "potentielle" Kundschaft mit, von denen, ohne konkrete Statistiken zu haben, viele mit großer Wahrscheinlichkeit auch Video-Games daddeln und es begrüßen, ihr System auch auf PC und Konsole spielen zu können. Nur darum geht es hinsichtlich der IP D&D..

Die Kehrseite ist, dass bei D&D-Fans zu einen großen Teil die Regeltreue ein wichtiges Kriterium ist, teilweise wichtiger als die Settings selbst, von denen es sehr viele gibt und die Forgotten Realms nur eines von vielen.

Und genau das hat auch Larian bei der Umsetzung limitiert und u.a. dazu bewogen, nicht bis zur maximalen Charakter-Stufe zu gehen, weil man ansonsten auch ein Fantasy-Avenger-Spiel hätte machen können.

Anstelle mit der Lizenz trotz guter und relativ sicherer Aussichten weiterzumachen, entschloss man sich konsequenterweise für ein eigenes System und Setting, das frei den eigenen Vorstellungen und Anforderungen folgen kann und nicht denen von WoC, eines bestimmten D&D-Settings und der großen D&D-Fanbase.

Bei Letzterer ist zudem zu erwarten, dass sie sich auch generell mit anderen Regelwerken und Settings anfreunden können.
 
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xexex schrieb:
Es gibt keine "BG" IP
Ja doch, schon, die gibt es. Die Forgotten Realms.

Das ist eins der bekanntesten DnD Settings, in dem ein grosser Teil der seit Baldur's Gate 1 erschienenen DnD Spiele spielen.
Baldur's Gate, Icewind Dale, Neverwinter Nights, alles spielt in den Forgotten Realms.

Die Drizzt Buecher von RA Salvatore spielen auch in den Forgotten Realms.

Es ist aber bei weitem nicht das einzigste Setting. Dragon Lance ist ebenfalls relativ bekannt, vorallem auch wegen der gleichnamigen Buecher.
Oder, etwas weniger bekannt, Eberron, das Setting das von Dungeons and Dragons Online verwendet wird. Das ist eher ein Steampunk Setting.

Die Settings sind storytechnisch nicht miteinander verbunden. Wenn man mal Planescape ausklammert, Sigil, die "Stadt der vielen Tueren" hat Portale zu allen Settings :D
 
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Ranayna schrieb:
Ja doch, schon, die gibt es. Die Forgotten Realms.
Hab nichts anderes behauptet, aber eine spezielle BG IP gibt es halt nicht. BG ist Teil von Faerun und Faerun auch nur ein Kontinent in einem ganzen D&D "Universum".
 
Ok, dann hab ich das falsch verstanden.

Fuer mich hatte diese Einbettung in ein groesseres Universum damals viel von der Faszination ausgemacht, die Baldur's Gate auf mich hatte. Das war mein erster wirklicher Kontakt mit D&D und den Forgotten Realms.
Das Handbuch mit den ganzen Lore-Schnippseln habe ich gelesen und gelesen, bis es auseinandergefallen ist :D

Ich finde es ungemein gut, wenn man in einem storybasierten Spiel merkt, dass die Welt in der es spielt, groesser ist als das Spiel. Da reichen schon kleine Schnipsel, die nur beilaeufig erwaehnt werden, oder eine Karte die groesser ist als die Gegenden die man im Spiel erreichen kann.
Oft passiert es mir dann aber, wenn man im Spielverlauf, oder bei Nachfolgern oder Addons, in die Gegenden kommt von denen man vorher nur gehoert hat, gradezu Enttaeuschung eintritt wenn man sie dann wirklich durchlaeuft. Als ob die eigene Vorstellung besser war, als das was die Entwickler draus gemacht haben.
 
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Ranayna schrieb:
Fuer mich hatte diese Einbettung in ein groesseres Universum damals viel von der Faszination ausgemacht, die Baldur's Gate auf mich hatte.
Das passierte bei mir bereits mit Pool of Radiance, auch wenn man damals noch nicht so einfach auf die Hintergründe zugreifen konnte wie heute.

Ich bin aber völlig bei dir, die Nutzung der D&D Lizenz bringt praktisch automatisch einen enormen Tiefgang, weil fast zu jeden Haupcharakter dem man begegnet, jeden Gott, jeden Ort, und selbst zu den Wesen in dieser Welt, es Hintergründe und Geschichten gibt.

Du fragst dich wieso Melfs Acid Arrow so heisst? Bekommst einen Wälzer an Informationen über alte Magier, Götter und die Welt. Nur wenige IPs können da vergleichbares bieten, am ehesten noch der "Spin Off" Parlthfinder, denn da gibt es viele Parallelen.
 
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so viele gute studios sind einfach weg. Vorbei die zeiten, wo ich spiele von bullfrog oder cinemaware blind kaufen konnte, wohlwissend, dass die spiele klasse waren. Wo ist eigentlich psygnosis hin? Oder blue byte? Viele gute studios sind geschichte, aber manche firmen, wie rockstar north, ex dma design, erfreuen uns auch noch heute.

Schade auch um bioware, aber die letzten games von denen waren mmn nix. Man darf sich so eine spielefirma nicht als festes team vorstellen, sondern als sich bewegende gruppe, wo ständig leute entlassen und neue eingestellt werden. Das bioware von 2026 ist nicht mehr das selbe, wie zb von 2010.
 
xexex schrieb:
Das passierte bei mir bereits mit Pool of Radiance, auch wenn man damals noch nicht so einfach auf die Hintergründe zugreifen konnte wie heute.
Das war zu frueh fuer mich.

Ich kenne das natuerlich, aber ich kann nicht behaupten es wirklich gespielt zu haben. Genauso wie die SSI Silver- und Goldbox Titel.
Ich bin relativ spaet in die PC Welt eingestiegen :D
 
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Ranayna schrieb:
Ich bin relativ spaet in die PC Welt eingestiegen :D

Oh, Dinge wie Pool of Radiance gab es schon für den C64...
 
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Den hatten wir, aber niemand den ich kannte hatte das Spiel.
Da waren es dann eher Giana Sisters, Bubble Bobble und natuerlich Bruce Lee. :D
Ich waere dafuer damals vermutlich auch schlicht noch zu jung gewesen. Wohl auch, weil wir nur Kopien hatten, also auch keine Handbuecher. Pool of Radiance, ohne D&D zu kennen, ohne Handbuch haette mir womoeglich den Spass an Rollenspielen von Anfang an verdorben :P

Secret of Mana auf dem SNES war das erste Rollenspiel das ich gespielt habe. Vielleicht auch deswegen bin ich mit rundenbasierten Titeln nie so recht warm geworden.
 
R.I.P. :heul:

 
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