Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Erathosti schrieb:
Gas als Übergang ist eigentlich ganz gut. Kann auch im Idealfall, da wo möglich per Gas aus "Power2Gas" betrieben werden.
Jedoch sollten es keinen Großkraftwerke sein, sondern kleiner - für jede Gemeinde/Viertel und das ganze in kommunaler Hand.
Warum keine Großkraftwerke?
Großkraftwerke haben zum Beispiel den Vorteil, dass sie günstiger sein dürften - für die gleiche Leistung.
 
@krupp-ag
Generell gehört mMn viel der Daseinsvorsorge in kommunale Hand. D.h, die Gemeinden betreiben selber die Kraftwerke - jetzt mal egal welche. Das ist genauso für Gaskraftwerke umsetzbar.
Mit der Strategie des Artikels müssen diese mit ans Netz...

Besser bzw Mein Traum:
Im besten Fall laufen die Gemeindennetze autonom ausserhalb des Verbundnetzes oder können (nach Festigung der Netzstabilität bzw. Dessen Ausbau) ohne große Probleme wieder ans Netz angeschlossen werden (I have a dream :) ). Jedoch glaube ich nicht, dass das so kommt sondern sich einzelne Wohngemeinden auf diese Art und Weise zumindest autonom versorgen können (PV + BKHW +optional Biogas/Wind).


@KitKat::new()
Wahrscheinlich erst mal günstiger - ja.
Jedoch denke ich, dass wir auf eine dezentrale Energieversorgung setzen sollten. Man ist einfach flexibler und für Krisen besser gewappnet. Ferner sind dann die Kraftwerke im Besitz der Bürger und unabhängig der Konzerne.
 
KitKat::new() schrieb:
Unsinn.
Die Kohlekraftwerke laufen auf Minimallast:
Anhang anzeigen 1436754

Irgendwie seid ihr Energiewende-Propheten schon drollig. Ihr sucht euch immer brav die Zeiträume heraus, die euch gerade in den Kram passen.

An meiner Aussage ist überhaupt nichts unsinnig.

Der User krupp-ag hat ja bereits die Sache richtig gestellt.

Ich verweise noch kurz auf Daten des Statistischen Bundesamtes.

Konventionelle Energieträger: Mehr Strom aus Kohle, weniger aus Erdgas

Der Strom aus Kohlekraftwerken verzeichnete 2022 nicht nur den höchsten Anstieg
unter den für die Stromerzeugung relevanten konventionellen Energien, er trug auch dazu bei, die starken Rückgänge der Stromerzeugung aus Erdgas und Kernenergie zu kompensieren.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/03/PD23_090_43312.html

Das war 2022.

Nachdem nun die AKW abgeschaltet wurden, hat man den in Deutschland produzierten Atom- und Kohlestrom 2023 durch Importe ersetzt.

Das wurde aber nicht durch Erneuerbare Energien kompensiert, sondern durch fossile Energieträger im Ausland.

Und das war primär Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland. Im 3. Quartal 2023 fast 13 TWh an Plus-Saldo.

Nachdem wir mehr als 30 Jahre Strom exportiert haben, sind wir nun Netto-Importeur!
 
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2022 gab es ein kleines, unwichtiges Event, welches die Gas-Importe minimal beeinträchtigt hat.
Natürlich hat man 2022 in folge dessen die Kohleverstomung hochgefahren.

Dass das alles so reibungslos geklappt hat, zeigt wie stabiel das deutsche Stomnetz ist.
 
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StefanSchultz2 schrieb:
Nachdem nun die AKW abgeschaltet wurden, hat man den in Deutschland produzierten Atom- und Kohlestrom durch Importe ersetzt.
Aus deiner Quelle: 62 % weniger Stromimporte aus Frankreich (für 2022) HAst du denn aktuelle Zahlen, die deine Aussage belegen?
Auch aus deiner Quelle: 8,4 % mehr Kohlestrom ins Netz eingespeist als 2021
Passt nicht so ganz zu:
StefanSchultz2 schrieb:
Die Kohlekraftwerke laufen auf Hochtouren!
Wir haben viel mehr Kohlekapazitäten und der Anstieg ist dem Wegfall russichen Gases geschuldet bedingt durch den Ukraine-Krieg. Und nicht wegen der Abschaltung der AKW... Auf Hochtouren ist eine bewusste völlige Übertreibung die bestens dazu passt:
Energiewende-Propheten
 
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Erkekjetter schrieb:
Aus deiner Quelle: 62 % weniger Stromimporte aus Frankreich

2022 liefen noch die AKW.

2023 sieht die Lage ganz anders aus!

Erstmals seit 20 Jahren wird Deutschland in diesem Jahr zum Stromimportland. Von Januar bis September dieses Jahres hat die Bundesrepublik laut Bundesnetzagentur 12,8 Terawattstunden mehr Strom importiert als exportiert.

https://www.handelsblatt.com/politi...-zu-deutschlands-strom-importen/29453388.html
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florian. schrieb:
2022 gab es ein kleines, unwichtiges Event, welches die Gas-Importe minimal beeinträchtigt hat.
Natürlich hat man 2022 in folge dessen die Kohleverstomung hochgefahren.

Dass das alles so reibungslos geklappt hat, zeigt wie stabiel das deutsche Stomnetz ist.

Wenn du eine Vertausendfachung der kostspieligen Redispatch-Maßnahmen seit dem Jahr 2000 als stabil betrachtest und die Tatsache, dass unser Strom jetzt aus französischen AKW und polnischen Kohlekraftwerken kommt und der Umstand, das energieintensive Industrie die Produktion drosselt, dann ja.

Alles supi!

Problem für erneuerbare Energien:Teure Stabilisierung fürs Netz​

Immer mehr Strom aus Erneuerbaren wird wegen Netzengpässen abgeregelt. Die Kosten für den sogenannten Redispatch nahmen 2022 drastisch zu.
https://taz.de/Problem-fuer-erneuerbare-Energien/!5943287/
 
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So ist es. Wir müssen viel mehr teure Redispatch Maßnahmen fahren.

Auch befinden wir uns in einer Rezession, weil u.a. die energieintensive Industrie die Produktion massiv zurück gefahren hat.
 
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Bingo!

Das sieht man auch gut daran, dass die EE kaum zugelegt haben. Die fossilen Energieträger gingen zurück. Zwar stiegen die Importe, aber nicht um denselben Betrag.

Was letztlich nur bedeuten kann, dass die Industrie spart. Chemie, Stahl, Aluminium. Die energieintensive Produktion wird in das Ausland verlagert.

Das gibt sogar die Regierung zu.

Gründe für den Rückgang dürften ein geringerer Strombedarf infolge der konjunkturellen Abschwächung in den energieintensiven Industriezweigen und der vermehrte Import von Strom aus dem Ausland gewesen sein.
 
Pokadude schrieb:
Wir müssen viel mehr teure Redispatch Maßnahmen fahren.
Richtig und damit vertreiben wir auch die Industrie die teilweise seit 2023 deutlich häufiger abgeschalten werden musste.
 
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StefanSchultz2 schrieb:
2023 sieht die Lage ganz anders aus!
Laut deiner Quelle haben wir sonst um 50 Tw exportiert. es fehlen also runde 63 TW. die letzt AKW haben aber nur 35 tw geliefert.
Also ich weiß ja nicht wie du rechnest, mir scheint, dass das ganze nur bedingt an der Abschaltung der AKW liegt. Könnte daran liegen, dass wir noch immer den Ausfall russichen Gases kompensieren müssen.

Dann steht in deiner Quelle noch das. "„Früher haben wir unsere Nachbarländer geflutet mit deutschem Strom, weil wir billigen Kohlestrom in das System gepresst haben“, so Burger. Inzwischen sei Kohlestrom aufgrund des höheren CO2-Preises teurer, bei Steinkohle komme der höhere Importpreis infolge des Ukrainekriegs hinzu."

Ja ach sowas. liegt gar nicht an den AKWs. Sondern das wir bisher viel billigen Kohlestrom erzeugt und exportiert haben, was sich nun nicht mehr so lohnt. Und an dem bereits erwähnten russischen Gas, was nicht mehr fliesst.
Dann steht da auch noch sowas. "Dieser Überschuss könnte im kommenden Winter allerdings noch schrumpfen."
Weil: "Gleich bleibt aber das Phänomen, dass Deutschland im Winter eher Strom exportiert und im Sommer mehr importiert,"
Der Artikel kennt nämlich nur die Werte bis Oktober...

bleibt die Frage, wo kommt der Strom her? Aus Frankreich nicht, denn: (Mist, hier hat sich ein flasches Zitat eingeschlichen und der Artikel ist plötzlich nur noch per Abo lesbar. Es stand da, dass wir deutlich mehr Strom nach Frankreich exportieren als wir von dort importieren)

Nein er kommt aus: "Vor allem die skandinavischen Länder Dänemark, Norwegen und Schweden beliefern Deutschland mit Strom." und welcher Strom wird da hauptsächlich erzeugt? Na sowas: "Dort sind Wasserkraft und Windenergie vorherrschend."

Und dann steht da noch folgendes: "Am häufigsten importieren wir Strom, wenn er günstig ist, also wenn in den Nachbarländern viel erneuerbarer Strom produziert wird“, erklärt Fabian Huneke, Projektleiter Energiewende im Stromsektor von Agora."


Ich hätte mir diese ganze scheiss Zitiererei sparen können, wenn ihr Schimpfzwerge endlich mal lernen würdet, eure eigenen quellen mal vollständig zu lesen...
 
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Erkekjetter schrieb:
Ich hätte mir diese ganze scheiss zitierei sparen können, wenn ihr Schimpfzwerge endlich mal lernen würdet, eure eigenen quellen mal vollständig zu lesen...

Du bist drollig. Lese mal ruhig weiter. Eventuell geht dir dann ein Licht auf, warum die AKW nicht vollständig im Jahr 2023 kompensiert werden mussten.

Kleiner Tipp. Pokadude hat es verraten.
 
Mussten sie so oder so nicht. Wir hatten mehr als Genug Energie. Sie konnte nichtmal in die Netze. WIr haben EE sprichwörtlich weggeschmissen weil diese einfacher abzuriegeln sind als fossile Kraftwerke...
 
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StefanSchultz2 schrieb:
Irgendwie seid ihr Energiewende-Propheten schon drollig. Ihr sucht euch immer brav die Zeiträume heraus, die euch gerade in den Kram passen.
Nö, ich habe die Gegenwart rausgesucht um eine Behauptung über die Gegenwart zu widerlegen.

StefanSchultz2 schrieb:
Nachdem nun die AKW abgeschaltet wurden, hat man den in Deutschland produzierten Atom- und Kohlestrom 2023 durch Importe ersetzt.

Das wurde aber nicht durch Erneuerbare Energien kompensiert, sondern durch fossile Energieträger im Ausland.
Status Quo sieht es so aus:
EnergiequelleProduziert 2022Produziert 2023 (Werte steigen noch etwas)
Atom32,86,7
Erneuerbare242,4256,3
Kohle105,9+55,4=161,377,3+35,9=113,2
Import-27,39,4
https://www.energy-charts.info/char...ar&legendItems=01111111111011111111&year=2023

Wir haben also tatsächlich einen Teil Kohle-und AKW-Produktion durch erneuerbare im Land ersetzt, und nicht wie von dir behauptet mit fossilen Energieträgern aus dem Ausland.
Was wir importiert haben, bleibt jetzt noch offen, besteht aber garantiert nicht wie von dir behauptet nur aus fossilen Energieträgern
 
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Erathosti schrieb:
@krupp-ag
Generell gehört mMn viel der Daseinsvorsorge in kommunale Hand. D.h, die Gemeinden betreiben selber die Kraftwerke - jetzt mal egal welche. Das ist genauso für Gaskraftwerke umsetzbar.
Mit der Strategie des Artikels müssen diese mit ans Netz...

Besser bzw Mein Traum:
Im besten Fall laufen die Gemeindennetze autonom ausserhalb des Verbundnetzes oder können (nach Festigung der Netzstabilität bzw. Dessen Ausbau) ohne große Probleme wieder ans Netz angeschlossen werden (I have a dream :) ). Jedoch glaube ich nicht, dass das so kommt sondern sich einzelne Wohngemeinden auf diese Art und Weise zumindest autonom versorgen können (PV + BKHW +optional Biogas/Wind).
So ganz stimmig erscheint mir das nicht. Mir stellen sich folgende Fragen:

  • Zigtausende kleine Gemeindewerke benötigen Fachpersonal, nicht nur für den Betrieb und Entstörung sondern auch für die Abrechnung, wenn man doch ans "große Netz" muss
  • Was für eine Art von Gemeinschaftseigentum wären diese Gemeindenetze, das kann ja nur Staatsbesitz sein, oder?
  • Was passiert mit den Kosten für das "große Netz" und die Gaskraftwerke, wer trägt die?
  • Soweit ich es verstanden habe, sind die Erzeugungsmengen aus PV und Wind regional sehr unterschiedlich, es gibt ländliche Strukturen mit viel Überschuss und Städte mit Unterdeckung (da nur PV)
  • Das BMWK verweist an vielen Stellen auf das europäische ("große") Netz, ohne dieses das Gesamtsystem nicht funktioniert, dazu passen diese "autonomen Zellen" doch überhaupt nicht
 
D hat nur dann Strom ersetzt wenn es auch gtenau zu dem Zeitpunkt der Erzeugung was mit dem Strom anfangen konmnte - war der nur zum Verramschen oder wegwerfen da wurde er zwar erzeugt aber sinnlos erzeugt.

Naja in D kassiert doch der Staat bereits mehr für "Nichtstun" beim Strom als in vielen anderen Ländern der gesamte Strom kostet - hier Durchschnitt Stand Anfang 2023

:D ob das dann besser wird durch mehr Staat/öffentliche Hand?

Gehört die Stromversorgung ganz dem Staat wird der sicher erst mal pro Abnehmer:innen einen Genderbeauftragten:innen und 2 Ökobeauftragte:innen einstellen und das auf den Strompreis draufrechnen :D
 

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Erathosti schrieb:
Besser bzw Mein Traum:
Im besten Fall laufen die Gemeindennetze autonom ausserhalb des Verbundnetzes oder können (nach Festigung der Netzstabilität bzw. Dessen Ausbau) ohne große Probleme wieder ans Netz angeschlossen werden (I have a dream :) ).

Ja, der Traum von dezentralen Versorgern. Ich kann das verstehen und bis zu einem gewissen Grad mag das durchaus sinnvoll sein. Das hängt auch immer vom Ort ab.

Das Problem dabei ist. Die Leistungsdichte ist gering. Eine Großstadt kann nicht autark sein. Zumindest nicht ohne fossile oder externe Energie. Gerade die Industrie benötigt enorme Mengen.

Zentrale Großkraftwerke haben einfach geringere Kosten, einen deutlich geringeren Flächenverbrauch und wirken stabilisierend auf die Netzfrequenz. Allein der Flächenverbrauch bei der Windkraft sprengt alle Dimensionen. Es müssen nicht nur die Anlagen gebaut, sondern Zufahrtsstrassen und Netze zu jeder Anlage. Wo früher 1 Großkraftwerk stand, stehen jetzt 1.500 Windanlagen auf hunderten Quadratkilometern mit einer Höhe von über 100m.

In der Natur hat alles Vor- und Nachteile. Die eine perfekte Lösung für alles gibt es nicht. Bei der Energieversorgung schon dreimal nicht.
 
StefanSchultz2 schrieb:
Ja, der Traum von dezentralen Versorgern. Ich kann das verstehen und bis zu einem gewissen Grad mag das durchaus sinnvoll sein. Das hängt auch immer vom Ort ab.
Jenseits der Technik bleibt die Frage nach der Geschäftsausstattung. Wer trifft Invesitionsentscheidungen, wer stellt Personal ein, wer schließt Verträge, wer plant die Netze, wer repariert, wer macht die Buchführung, usw.

Also alles was zur Führung eines Unternehmens dazugehört muss gereglt sein. Ein einfaches "Dezentral > alles gut" reicht da meiner Meinung nach nicht. Da hätte ich schon gerne etwas Konkreteres dazu gehört.
 
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@krupp-ag
@StefanSchultz2
Ja, so einfach ist das nicht, mit der kompletten Gemeindeautomie , besonders mit "Plug&Play" (Netzausbau um die Schwankungen abzufangen z.b.).

Jedoch ist generell viel dezentral möglich unter Einbindung aller Energieträger. Gas (sukzessive mehr aus Power2Gas), Wind, Sonne, Biogas (Inklusive Eigenkot), Erdwärme, Wasser (Wobei das nur so schonend mit der Natur wie möglich) - jetzt mal ohne Plug&Play.

Kosten sind anfangs höher - denke ich, jedoch langfristig nicht unbedingt. Es kann auch ein Jobmotor sein (z.b viele Gemeindekraftwerke) und dazu noch mehr per "Remote Control" steuern (Eine zentrale kann dann mehrere Kraftwerke beobachten, Wartungspläne ausarbeiten und diese dann durchführen, Störungseinsätze beauftragen, etc).

Und in kommunaler Hand, heißt in Bürgerhand :).

Muss nun los - mal schauen wann ich wieder Zeit habe...
 
Hirtec schrieb:
Gas wird wieder teurer, momentan sind es ja noch 7% Mehrwertsteuer, ab März sollen es dann wieder die regulären 19% sein.
Da bist du aber nicht auf dem neusten Stand. Die Erhöhung erfolgt am 01.01.2024
 
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