• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

News EU-Vorhaben gegen fehlerhafte Spiele

Auch wenn ich die Regulierwut der EU eher ablehne, finde ich das Vorhaben im Gesamten jedoch gut.

Allerdings wird die genaue Formulierung schwierig werden. Aktuelle Umgebungen (Windows 2000 - Vista) sind eher komplex, zahlreiche Komponenten können im Zusammenspiel zu Fehlern führen (Grafiktreiber, Soundtreiber, Firewalls, ...). Da die verantwortliche Komponente zu finden dürfte im Einzelfall aufwändigst sein.
 
Hallo,

ich finde es Blödsinn, denn ab wann ist ein Fehler ein Fehler?
Desweiteren ist jeder PC anders ausgestattet, daher kann man gar nicht alle Konfigurationen berücksichtigen.
Hinzu kommen die Overclocker, die ja dadurch auch Fehler/Abstürze produzieren können.
 
Du wieder mit deinen Beispielen. :rolleyes: Es geht doch um allegmeine Fehler wie in GTA4 und 95% aller User Ocen nicht. Nimm Farcry2 der MP ist bis heute unspielbar und UBI macht nix um die Situation zu ändern. Ganz klarer Fall von ich will mein Geld zurück.
 
Also ich lese da das es um Bugs geht die verhindern das man das Spiel durchspielen kann.
Da fällt sicher nicht der kleine glitch drunter der in jedem Spiel mal auftauchen kann.

Eher sowas wie der Glitch das man bei Ninja Gaiden 2 (Xbox 360) ewig lang nach einem Video den Stillstand der Konsole beobachten durfte bis Monate später mal ein Patch kam.

Oder sowas wie bei Test Drive Unlimited wo bei jedem zweiten PC das Spiel kaum startbar war und gerademal EIN Patch nach 6 Monaten rauskam.

Klar wehrt sich die Industrie, dann müsste man ja Qualität abliefern und sich auch um Spiele kümmern die nicht so perfekt funktionieren, geschweigedenn mangels qualität floppten.

Juiced 2 hätte mir sicher auch spaß gemacht aber das game war einfach unspielbar am PC.
 
Zuletzt bearbeitet:
Find ich klasse.



Wenn ich mich da mal so an GTA IV erinner....
 
Bullet Tooth schrieb:
Es geht doch um allegmeine Fehler wie in GTA4 und 95% aller User Ocen nicht.

Das lese ich nicht heraus, aber es war mir schon klar, dass Du mir geistig nicht folgen kannst.

Du gehörst wahrscheinlich zu den Leuten, die rumheulen und die Firma auf 1,06 Millarden verklagen würden. :D

Ach ja, wenn 100.000 Leute das Spiel kaufen würden, dann bleiben noch 5.000 Fehlerquellen.
 
Ohne mir jetzt alle Kommentare durchgelesen zu haben: Man könnte doch eine unabhängige Komission einrichten, die Spiele vor ihrer Veröffentlichung (rudimentär) überprüft und anschließend, falls notwendig, diese mit einem Siegel "verbuggtes Spiel" o.Ä. kennzeichnet, das auf der Verpackung zu finden sein muss. Ein Rückgaberecht kann man sich dann ersparen.

Dadurch wird Missbrauch verhindert, und gleichzeitig das Recht der Kunden geschützt.

Wenn man aber schon einmal so weit ist, dann stellt sich doch die Frage, ob so etwas überhaupt nötig ist, da es genug Spielezeitschriften und (kostenlose) Tests im Internet gibt. Dadurch kann sich jeder vorab einen Eindurck vom Spiel machen. Im Gegensatz zu anderen Sachen findet sich auch praktisch zu jedem Spiel ein Test.
 
Wie sieht es eigentlich bei Konsolenspielen mit der "Verbuggtheit" aus? Weil irgendwie kann ich mich an keine größere Bugs bei Konsolenversionen erinnern (habe aber selber keine Konsole :D ), also machbar ist es schon?
 
Ich finde auch, dass es eine spezielle Form des Schutzes sein sollte. Zurück geben ist Schwachsinn, da es jeder nach dem durchspielen machen würde.
Kann da auch die Spieleindustrie verstehen - für nen Toaster hat jeder die gleichen Voraussetzungen (Steckdose, gleiche Spannung...). Ein PC ist eben etwas komplizierter (verschiedene Treiber, Komponenten...).
Ich fände es z.B. nicht schlecht, wenn z.B. die Entwickler/Publisher Strafen zahlen müssten, falls es wirklich unspielbar ist.

So gesehen: Die Idee ist sicherlich richtig, aber die Umsetzung wird wohl leider scheitern/das Ganze verkomplizieren.
 
Ich denke dann werden die meisten Spiele eben nur noch für Konsolen veröffentlicht und das wäre schade :(
 
Ich verstehe jetzt hier so Leute wie moquai überhaupt nicht, ich Zahle im Schnitt 45 € für ein Spiel und da kann ich als Kunde doch verlangen das es spielbar ist und nicht das ich mich erstmal durch 20 Foren kauen muss damit das ding läuft ! Und dann sogar nur sehr besscheiden läuft !

Es gibt genug Spiele die super und einwandfrei laufen auf dem PC, die Entwickler sind doch nicht blöd die merken doch wärend des Herstellungsprozesses das da was nicht mit der Performance stimmt oder das Spiel etwas zu verbuggt ist. Aber die wollen es nicht vor dem Release fixen das ist das Problem, denn sonst könnten sie nicht das Releasedatum einhalten und deshalb kommen uns solche beschi**enen Spiele auf dem Markt.
Ich finde genau hier sollte der Kunde geschützt werden der Ansatz der EU ist gut es wird jedoch schwer werden es umzusetzen es heisst jedoch nicht das es unmöglich ist. Als Kunde hab ich das recht auf ein Produkt dessen Funktionen ich weitestgehen uneingeschränkt nutzen kann das der Hersteller mir vorgibt.
 
Grundsätzlich begrüße ich das Vorhaben, um sich vor Missbrauch zu schützen sollte es eine
Instanz geben die entscheidet welches Spiel zu verbuggt ist oder so ähnlich.
 
Ich sehe schon ein allgemeines Bugmaniaverbot aufkommen ;D

Ne also einige Spiele sind momentan echt unter aller Sau
Das mit der Rückgabe ist allerdings keine Lösung IMO.
Ich denke man sollte vor der Veröffentlichung von Spielen längere Testphasen vorschreiben und erst bei sehr vielen Bugs (Einige lassen sich eh nicht vermeiden), ein Rückgaberecht in Kraft treten lassen.
Aber wer entscheidet dann wo die Grenze ist ?
Ka ^^
 
Whoozy schrieb:
Ich verstehe jetzt hier so Leute wie moquai überhaupt nicht, ich Zahle im Schnitt 45 € für ein Spiel und da kann ich als Kunde doch verlangen das es spielbar ist
Da ist aber schon der Ansatz falsch. Wer ein Spiel kauft und sich dann überraschen lässt, wie es überhaupt ist, der darf sich gerne auch mit Bugs herum schlagen. Vielleicht überlegt er es sich dann nächstes mal und schaut erst, was genau er da kauft, bevor er etwas kauft.

Wie gesagt der Markt funktioniert einwandfrei. Es gibt keine Mängel, sodass der Staat oder die EU regulierend von außen eingreifen müsste.
Wenn ein Spiel so sehr verbugt ist (GTA4 für PC und Stalker wurden im Thread mehrfach genannt), dann kauft man es erst gar nicht.

Einwandfreies Spiel + Kauf -> Zeichen an der Hersteller, dass er alles richtig gemacht hat. Gewinn kann in weitere Spiele investiert werden etc

Verbugtes Spiel + nicht Kauf -> Zeichen an der Hersteller, dass es so nicht geht. Verluste und für das nächste Spiel - sofern noch eins kommt - die Weisheit es anders zu machen, will man nicht erneut Verluste einfahren. Das Spiel lässt sich aber endlos fortführen seitens der Kunden.

Verbugtes Siel + Kauf -> Zeichen an den Hersteller, dass etwaige Bugs nicht so schlimm sind und man als Kunde darüber hinweg sieht. Gekauft wird auch in Zukunft Software auf diesem technischen Niveau.
 
Diese Regelung muss ja nicht zwangsläufig zur Massenrückgabe von Spielen führen.
Wie überall sonst, muss auch hier eine gewisse Fehlerqualität gegeben sein. Wenn im Spiel ein Grashalm physikalisch unrealistisch abknickt, wird keine Sau das Spiel zurücknehmen, aber wenn das Spiel kurz vor einem etwaigen Speicherpunkt immer abstürzt, wird man hier die üblichen Maßnahmen zur Verfügung stehen haben.
 
Ich find das nicht gut.
Leute, die Computerspiele spielen sind doch immer recht gut auch im Internet unterwegs und sollten sich in Foren problemlos darüber informieren können ob das Spiel taugt oder nicht.
Und wenn das nicht der Fall ist, wird es halt auch nicht gekauft.
Dadurch wird sich das ganze von selbst regulieren.

Man sollte es nicht gut heißen, dass die EU meint immer alles regeln zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Galaxy345: Für mich ist die Grenze eindeutig wenn ein Spiel solche massiven Startschwierigkeiten hat wie zB. GTA4 bei Ati Grafikkarten obwohl sie laut Hersteller unterstützt werden, sollte der Kunde das Recht haben es wieder zurückzugeben. Jedoch sollte man dem Hersteller zB. 14 Tage Zeit geben den Fehler zu beheben, wenn der das jedoch nicht hinkriegt, darf der Kunde das Spiel wieder abgeben ( bei Vorlage des Kaufbeleges seiner ATI Grafikkarte ).
 
Also das mit dem durchspielen udn dann zurückgeben ist ja mal Unsinn!
Das hat ja nix mit nem bug zu tun.

Wieviele Leute kennt ihr, die sich für ne Grillparty ne Zapfanlage, Partyzelt Bierzeltgarnitur, Grill... kaufen und die nach der Party wieder umtauschen?
Würd rechtlich auch gehn.

Zudem gibts ja das Recht auf Nachbesserung, also können sie zeitnah die bugs fixen.
Wie und wann ein bug gravierend ist hängt vom Spiel und auch vom Spieler ab.

Ich fand z.B in WoW es sehr nervig als ich eine Quest nicht richtig abschließen konnte, wo es für meinen Magier statt nem Schaf die Verwandlung zum Schwein gab.
Hat spieltechnisch keinen Einfluß, ist halt nur Style, aber hat mich trotzdem gestört udn würd ich auch als gavierend einstufen. Wurd aber von nem GM gleich am nächsten Tag gefixed in dem ich die Verzauberung nachträglich bekommen hab.
Also alles in Butter

@CPat
Da ist aber schon der Ansatz falsch. Wer ein Spiel kauft und sich dann überraschen lässt, wie es überhaupt ist, der darf sich gerne auch mit Bugs herum schlagen. Vielleicht überlegt er es sich dann nächstes mal und schaut erst, was genau er da kauft, bevor er etwas kauft.
FALSCH
Ein korrekter, rechtsbindender Kauf setzt eine einwandfreie Ware voraus (ausser es werden entsprechende Mängel im vorhinein festgehalten und akzeptiert). Das ist in allen anderen Produktbereichen längst schon usus.


Zudem sind Spieletests vor Veröffentlichung auch meist nur auf demos/betas erfolgt und keinesfalls wurde das gesamte Spiel in allen Bereichen durchgespielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben