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News EU-Vorhaben gegen fehlerhafte Spiele

Als Hersteller würd ich generell auf ALLES freiwillig den Stempel VERBUGT drucken, damit ich von allen Garantie-Ansrpüchen freigestellt bin.
Und genug dumme die es trotzdem kaufen gibt es immer.
User129 schrieb:
Ich find das nicht gut.
Leute, die Computerspiele spielen sind doch immer recht gut auch im Internet unterwegs und sollten sich in Foren problemlos darüber informieren können ob das Spiel taugt oder nicht.
Und wenn das nicht der Fall ist, wird es halt auch nicht gekauft.
Dadurch wird sich das ganze von selbst regulieren.

Man sollte es nicht gut heißen, dass die EU meint immer alles regeln zu müssen.

Und wie soll man das VOR DEM RELEASE tun?
 
CPat : Falsch wenn du dir ein Fernseher kaufst schaust du auch erstmal alle Test als Ottonormal an? Nein !
Wenn ich mir ein Fernseher kaufe geh ich davon aus das ich ohne Probleme Tv schauen kann, wenn das nicht der Fall ist hat der Hersteller 3 versuche den Fehler zu beheben wenn das Gerät immernoch fehlerhaft sein sollte hab ich das Recht auf Geld zurück. Genauso oder änlich sollte es auch bei Software sein.
 
Schwachsinnig.
Bei einheitlicher Hardware, einheitlichen Schnittstellen und Engines wäre es ja noch vertretbar, aber so nie und niemals vertretbar. Das würde früher oder später den Markt für PC-Spiele deutlich schrumpfen.
Spiele sind wie Kunstwerke. Entweder sie sind gut gemacht oder eben schlecht. Und wenn man erst mal eines veröffentlich hat, müssen Mängel nachträglich auszumerzt werden.

@Whoozy: Der Unterschied ist allerdings, dass wenn der Fernseh fertig konstruiert und auch funktioniert, hängt die weitere Funktionsfähigkeit nur noch von dem Vorhandensein einer Steckdose ab. Bei Spielen ist es anders, jede Umgebung kann anders reagieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haha, Nachbesserung. Dann setze ICH denen ne Frist, bis die der Fehler behoben sein muss. Soll ja angemessen sein, also sag ich mal zwei Monate und wenn der bis dann nicht gefixt ist, dann geht das SPiel zurück und her mit der Kohle.

Tja, das ist es nicht. Die sollen sich mal lieber ein vernünftiges Q System einfallen lassen. Sowas wie ein Toyota Production System müsste man doch auch auf sowas anwenden können.
 
@Stahlseele
wie willst du das Spiel vor dem Release kaufen :confused_alt:

natürlich irgendwer wird es sich kaufen müssen und dann liegt es bei ihm ein fehlerhaftes Spiel schnellstmöglich anzuprangern.
 
Ich finde die Einstellung von einige wirklich erschreckend.
Wenn ich ein Produkt kaufe, dann muss ich erwarten könne, dass es das hält, was es verspricht sprich, dass es funktionstüchtig ist.
Wenn ich mir ein Gerät kaufe, will ich mich nicht über die Funktionsfähigkeit informieren müssen...
Das ist ja dann so, als ob ich mir einen Film auf DVD kaufen will und erst einen Test durchlesen muss und Foren durchsuchen muss, ob ich die DVD überhaupt anschauen kann...
Und als ob sich jeder Computerspieler erst zig Tests durchliest und Tage lang Foren durchstöbert...
 
Wenn ich mir hier die vielen Kommentare durchlese die gegen das Vorhaben der EU sind, brauch ich mich ja auch nicht mehr wundern wieso die Spiele immer schlechter werden. Anscheinend gibt es mittlerweile soviele Spieler deren Ansprüche bereits im Keller sind, die Spieleindustrie merkt das und bringt zum großen Teil nur mist raus. Die machen die fette Kohle und lachen sich ins Fäustchen.
 
Eine wichtige Diskussion so wie auch wichtige Argumente.

Da so langsam die Spiel Industrie erwachsen wird, sollte sie sich wohl wie jeder Erwachsener an die Spiel Regeln halten. Wenn man schon das Große Geld machen will, sollte man auch die Qualität abliefern, die man sich auch bezahlen lässt.

Ich lass vor kurzem ein Bericht indem wurde erläutert, dass immer weniger Spiele durchgespielt werden, worauf immer mehr Spiele Schmieden überhaupt nicht mehr auf ein lohnendes Ende hinaus arbeiten, geschweige dem Spiel einer Belohnung zum Schluss spendieren. Da Fragt man sich langsam wofür man überhaupt da noch Geld verlangen kann. Spiele die man nicht durchspielen kann, ohne Abschließender Belohnung, kaum Inhalt oder Story und dazu noch massig Komplikationen und Bugs. Wem wundert es dann noch, dass immer mehr Spieler auf dem halben Weg die Lust verlieren das Spiel vergnügen überhaupt ab zu schließen, wenn sie nicht mal für die Peinigung belohnt werden.

Klar gibt es vor allem im PC Bereich eine fülle an vielfältige Konfigurationen, worauf einige Konfigurationen Probleme verursachen. Die wiederum werden ja meistens von der Spiel Industrie als Einzelschicksal abgetan, somit sollte wohl die Spiel Industrie sich keine Sorge machen wegen diesen Einzelschicksalen.

Wer mit Purer Absicht Bug Ansammlungen verkaufen, sollten sich wohl nun sorgen machen.

Aber worüber beschwert sich die Spiele Industrie? über Moral?
Es ist mal wieder die Moral die am Pranger steht, darf die Spiele Industrie die Kunden hintergeht und erlauben wir es auch dem Kunden?

Oder sollten wir alle darum bemüht sein, es erst gar nicht zu dieser Entscheidung kommen zu lassen.

Wenn man schon ein Spiel auf den Markt wirft, sollte man wohl darum bemüht sein es zumindest durch spielbar zu gestalten. Und wenn man das Spiel Erlebnis noch mit einer Abschließenden Belohnung vollendet, wird wohl keiner auf die Idee kommen Geld zurück zu verlangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir ist klar das die Entwicklung von Spielen immer komplexer wird. Aber dann sollen die Entwickler längere Testphasen machen und wenn die es nicht tun müssen sie halt mit den Konsequenzen leben.
 
Sry Leute das ich es mal ansprechen muss, aber die Quali einiger Posts hier was die deutsche Rechtschreibung angeht ist einfach unter aller Kanone. Es geht nicht darum fehlerfrei zu schreiben, aber bitte einfach nach dem schreiben nochmal durchlesen und das gröbste korrigieren. Manches bereitet einem echt schmerzen beim lesen und meine Rechtschreibung ist sicher auch nicht perfekt.

Back to topic: Wiegesagt die Problematik ist sicher nicht einfach zu lösen, aber in den letzten Jahren gab es einfach dermaßen extreme Fälle von Alpha bzw. Beta Veröffentlichungen, dass mMn schon ein Bedarf besteht den Kunden zu schützen. Leider ist nämlich die Berichterstattung über viele Spiele einfach mangelhaft, man denke nur an Empire, bei dem Bestnoten gegeben wurden und Standhaft behauptet wurde es würde eine Multicore unterstützung geben (von den Hunderten;) anderen Bugs mal abgesehen, die mit keinem Wort erwähnt wurden). Hier kann der Publisher bzw. die Spieleschmiede auch nicht behaupten nichts von den massiven Bugs etc. gewusst zu haben, dass Spiel wurde mMn schlicht aus reiner Profitgier veröffentlicht, anstatt 1/2 Jahr länger zu entwickeln und ein fertiges Produkt auf den Markt zu bringen. Allerdings beruht der Erfolg eines solchen Konzepts natürlich auch darauf das der Kunde das fehlerhafte Produkt kauft und Empire hat sich sehr gut verkauft. Sicher hat halt nicht jeder die Mittel von Blizzard, aber selbst jene Hersteller mit erheblichen finanziellen Kapital verfolgen (eben mit der einzigen mir bekannten Ausnahme, eben Blizzard) eine Politik die laute: Ein Spiel gerade soweit zu entwickeln, dass man Geld damit verdienen kann.

Aber das beste ist wirklich die Behauptung, dass ein solcher Eingriff die Innovation behindern würde.... Sry, aber welche Innovation den bitte? Keiner traut sich doch, wirklich Innovativ zu sein, weil es ein Griff ins Klo werden könnte, das ist genauso wie alle beim 20 Jahre alten DirektX 9 bleiben....
Der Kunde darf den Hersteller nicht betrügen (Raubkopieren), aber der Hersteller darf den Kunden übers Ohr hauen. Entweder ist es beiden erlaubt, oder aber keinem...
Mfg
 
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"In einem Statement schreibt BSA-Director Francisco Mingorance: „Digitale Inhalte sind keine materiellen Güter und sollten nicht den selben Verantwortlichkeitsregeln unterstellt werden wie Toaster.“ Ferner sei die aktuelle rechtliche Lage ausreichend, um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten."

Ach auf einmal aber bei Filesharing Strafen fordern die jenseits zwischen gut und böse sind so eine scheinheilige Bande.Ich hoffe die Eu tritt dehnen mal richtig auf die Füsse seit Jahren schreien se wegen Ausweitung der Schutzrechte aber Spiele auf den Markt schmeißen die maximal Beta Status haben siehe Gta4 oder Empire Total War.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin eher gegen diesen Vorstoß eben wegen der großen Gefahr Missbrauchs. Man muss sich nur mal anschauen, wie kaltschnäuzig die Verbraucher das Fernabgabegesetz missbrauchen. Ich würde mir ein anderes Vorgehen wünschen und denke dabei u.a. daran, dass die Industrie gezwungen wird, mehr Standards zu schaffen, die gerade die Entwicklung von PC-Spielen erleichtern. Auch kann ich mir eine strengere Überwachung des Marktes vorstellen und damit verbunden ggf. ein Einschreiten bei Debakeln wie GTA4 oder Gothic 3. Ein derartiges Vogehen wäre wohl auch eher im Interesse der Konsumenten, denn die möchten Spiele wohl lieber (durch) spielen und nicht umtauschen.
 
U-L-T-R-A schrieb:
FALSCH
Ein korrekter, rechtsbindender Kauf setzt eine einwandfreie Ware voraus (ausser es werden entsprechende Mängel im vorhinein festgehalten und akzeptiert). Das ist in allen anderen Produktbereichen längst schon usus.
Da stellt sich mir die Frage, ob du einfach nur nicht nachgedacht hast oder das ein Troll sein soll.
Schließlich sollte jeder Wissen, dass bei derart komplexer Software, wie sie heute bzw. auch schon seit Jahren auf den Markt kommt immer Fehler enthalten sind. Es gibt keine ohne Bugs.

Deine Aussage passt hinten und vorne nicht auf den Bereich Software.
Man kann hier einzig unterschieden wie viele und wie schwerwiegende Bugs und natürlich wie schnell sie gefixt werden.

Und hier kommt wie bereits ausgeführt der Kunde ins Spiel. Jeder einzelne - du, ich, wir alle hier und alle anderen - jeder darf für sich selbst entscheiden, wann es ihm zuviel wird. Völlig ohne Bevormundung und auf Grundlage seiner Ansprüche, seiner Hardware etc.
Kauft er die Software oder kauft er sie nicht? Akzeptiert er diese Qualität für sich persönlich oder nicht?

Ich will und brauche da keine Organisation, die mir sagt, ob ich diese Bugs noch toleriere oder nicht. Ob die Software mit meiner Hardware funktioniert oder nicht.
Du, ich, wir alle hier und alle anderen - jeder weiß das und entscheidet das für sich am besten.
 
@ CPat

Wie soll ich die Qualität der Software denn testen, wenn nicht selbst? Denn um die Qualität persönlich zu akzeptieren, muss ich auch persönlich testen.
Bei jedem Gerät kann ich Fehlfunktionen reklamieren und nachdem die Gegenseite Versuche zur Nachbesserung erhalten hat und diese Fehlfunktionen doch nicht beseitigt wurden, kann ich das Gerät wieder zurückgeben und bekomme mein Geld. Warum soll ich das bei Software nicht dürfen?

Und nicht nur Software wird immer komplexer...
Es erwartet auch niemand absolute Fehlerfreiheit, sondern Funktionstüchtigkeit.
 
CPat: Deine Aussage passt vorne und hinten nicht. Niemand hat gesagt das wenn ein minibug vorhanden ist sofort umgetauscht werden kann. Jedoch bei schwerwiegenden Fehlern sollte der Kunde das Recht haben umtauschen zu dürfen. Die Entwickler geben auf der Packung an mit dieser und dieser Hardware läuft die Software ! Ja dann geh ich also auch als Kunde davon aus das dem so ist ! Dann brauche ich mich auch nicht mehr erkundigen so ein blödsinn.
Und du gehst nur von uns hier im Forum aus natürlich sind wir diejenigen die sich informieren aber wenn mein Bruder sich Software kauft weil er sie braucht geht er in den Laden schaut auf die Packung und sagt: " oh die Hardwareangaben des Herstellers passen zu meinem System, also ist es gekauft. "
Zuhause stellt er jedoch fest das es nicht läuft, tja das Geld umsonst ausgegeben. Er ist der typische Ottonormalo der wird sich jetzt nicht in 20 Foren durchkämpfen um herrauszufinden wie es zum laufen gebracht werden kann.
Nein wieso auch er hat dafür bezahlt der Hersteller hat Hardwareangaben gemacht mit der er garantiert das die Software so laufen wird.
Und genau vor sowas soll der Kunde geschützt werden.

EDIT: Und zum Thema das die Programmierung immer komplexer wird hab ich vorher schon erwähnt sollen auch die Entwickler länger und intensiver testen !
 
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Es gibt ein paar Dinge, die dem Kundem beim Kauf eines Spiels versprochen werden, und wenn diese Versprechen nicht eingehalten werden, dann sollte man auf jeden Fall das Recht haben sein Geld zurück verlangen zu können.
Aber versucht mal zZ ein Spiel zurück zu geben weil die Systemvorraussetzungen auf der Rückseite nicht der Wahrheit entsprechen, es sich mit anderer Software auf deinem System beißt oder der Entwickler vergessen hat zu erwähnen, dass für den Online-Modus unnatürlich umfangreiche Datenmengen versendet werden müssen. Wenn dir das ein Laden umtauscht, ist das reine Kulanz und nicht das verbriefte Recht des Käufers.
 
@Seppuku
Das habe ich ja schon weiter vorne geschrieben. Es gibt etliche Tests und Mundpropaganda erledigt den Rest.
Als bspw. GTA4 frisch raus war für PC, wurde es ja in der Luft zerrissen für die technische Umsetzung. Es gab auch den Hinweis, dass man es mit ATI-Grafikkarte und einem schwachen Prozessor total vergessen konnte. Z.B. daran kann man sich dann ausmachen, ob man so etwas kaufen will. In Abhängigkeit seiner persönlichen Ansprüche und seiner Hardware.

@Whoozy
Auf der Verpackung stehen Angaben zur empfohlen Leistung, nicht mit welchen Hardware-Kombinationen es läuft.
Ausführliche Tests, meist mit verschiedenen PC-Systemen, gibt es aber genug, wo man sich vor dem Kauf ein Bild verschaffen kann. Dazu werden Tests durchgeführt. Um sich vor dem Kauf informieren zu können und nicht die berühmte Katze im Sack anzuschleppen.
 
CPat: Eben EMPFOHLENE Hardware ;)

Natürlich es steht drauf auf der Pakung Empfohlen zB. : ab Ati 4850 Reihe oder Nvidia ab Gtx260 von mir aus. Und dann muss man mit erschrecken feststellen das mein neu erworbenes Spiel auf meinem System mit meiner Ati 4850 Karte nicht läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
moquai schrieb:
Ach ja, wenn 100.000 Leute das Spiel kaufen würden, dann bleiben noch 5.000 Fehlerquellen.

Und diese 5000 Leute sind zu 95% in der Lage zu Ocen. Also bleiben 250 Fehlerquellen un diese sind eine vernachlässigbare Grösse.

Du bist doch echt ein Rosinenpicker. Hier steht der Schutz des Kunden an erster Stelle. Aber für dich sollte man alle Firmen in Ruhe ihr Ding durchziehen lassen. Egal ob der Kunde auf der Strecke bleibt oder nicht.
 
@CPat

Das ist ja toll für dich, dass du an Hand von Tests und Meinungen die Qualität eines Produktes einwandfrei beurteilen kannst. Ich kann es nicht. Denn woher soll auch nur irgendjemand anderes wissen, was ich will und auf was ich wertlege? Tests dienen nur als Richtwert und sagen auch nichts über das Produkt aus, das ich letztendlich in den Händen halte (insbesondere bei Hardware, aber auch bei Software (z.B. andere Version bei Testern als im Handel erhältlich ist)).
Und was machen diejenigen, die die Mundpropaganda verbreiten? Woher bekommen die ihr Wissen?

Wie man Qualitätsverlust auch noch schön reden und rechtfertigen kann, werde ich wohl nie verstehen.
 
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