Eure Lieblings-TV Serien

FrankenDoM schrieb:
ich fand den Anfang durchaus interessant, leider war ich ab Folge 3 oder 4 schon nicht mehr so interessiert. Darum auch meine Frage.
Da habe ich dich falsch verstanden. Ich würde auf jeden Fall dran bleiben.
 
FrankenDoM schrieb:
Mit Breaking Bad kann ich nach paar Folgen mit dem Hauptcharakter nichts anfangen, da wird es schwierig dran zu bleiben.
Walter macht in der Serie aber die krasseste Wandlung durch die es gibt :D ...
Der Werdegang von dem schüchternen Lehrer in der Nachbarschaft ist BrBa perfekt gelungen mMn :)
 
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knoxxi schrieb:
Kennt ihr das ungute Gefühl wenn ihr im Moment ne Serie am Bingen seid und von einem Mainchar wechselt von einem Tag auf den anderen der Synchro-Sprecher. Oo

Jedesmal denke ich mir „WTF? Warum muss das sein?“ 🙈
Habe das gerade bei Leverage und The Librarians durch, die Stimme von Elliot Spencer, besser gesagt Christian Kane durch - grausig
 
pitu schrieb:
Da habe ich dich falsch verstanden. Ich würde auf jeden Fall dran bleiben.
Haben gestern ein wenig weitergeschaut. Ist jetzt auf jeden Fall wieder etwas spannender geworden. Ich hoffe nur, dass das kein Liebesdrama wird.
#basTi schrieb:
Walter macht in der Serie aber die krasseste Wandlung durch die es gibt :D ...
Ich bin mir leider nicht sicher, ob ich den Schauspieler nicht ab kann oder die Rolle zu Beginn. Zugegebenermaßen hab ich durchaus vor nochmal reinzuschauen. Die Serie hat ja eigentlich keinerlei schlechte Kritik oder Userbewertung.
 
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Breaking Bad baut sich erst auf, ist eine sehr sehr gute Serie finde ich. Allerdings finde ich die ersten 3-4 Folgen irgendwie nicht so gut. Sex Education ist auch richtig gut, mir hat jede Staffel gefallen. Von Anfang bis Ende.
 
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Mag sein, dass es ein bisschen darauf ankommt, was man gewohnt ist. Ich fand das Tempo und die Spannung bereits ab der 1. Folge so unfassbar gut, dass mich Breaking Bad sofort hatte. Allerdings wurde das im Verlaufe der Serie auch noch gesteigert.
 
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#basTi schrieb:
Walter macht in der Serie aber die krasseste Wandlung durch die es gibt :D ...
Der Werdegang von dem schüchternen Lehrer in der Nachbarschaft ist BrBa perfekt gelungen mMn :)
Noch interessanter wird, wenn man Bryan Cranston dann noch als neurotischen Familienvater von Malcom Mittendrin im Hinterkopf hat. :D
 
Ich hab Breaking Bad in der 3ten Staffel abgebrochen. Es war am Anfang interessant, aber irgendwie waren einige Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Der gute Walter hatte sein Ziel eigentlich schon recht früh erreicht und es gefühlt mehrmals grundlos wieder verloren.
 
Eben das war ja Teil seiner Entwicklung und der Veränderung seiner Persönlichkeit, der Motivationswandel, seiner Intention. Ob Walters Entscheidungen rational waren... das sicherlich nicht. Grundlos aber auch nicht ;)
 
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<NeoN> schrieb:
Noch interessanter wird, wenn man Bryan Cranston dann noch als neurotischen Familienvater von Malcom Mittendrin im Hinterkopf hat
Ich bin mir sicher, dass Breaking Bad bzw. Bryan Cranston ohne diese Rolle als trotteliger Familienvater nicht ganz so groß rausgekommen wäre.
Ich hatte am Anfang von Breaking Bad noch die Szene mit den "dressierten" Bodybuildern im Kopf ;)
Ergänzung ()

TheManneken schrieb:
Veränderung seiner Persönlichkeit,
Ich habe es ja nicht als Veränderung seiner Persönlichkeit verstanden, sondern dass er aufgehört hat, jemand zu sein, der er eigentlich nicht war. Er war schon immer Heisenberg, die Rolle als harmloser und nicht ganz ernstzunehmender Chemielehrer Walt war gespielt, sein Leben lang.
Es wird ja explizit erwähnt, warum er weiter gemacht hat. Er hat etwas entdeckt, in dem er wirklich sehr gut ist und Erfolg hat.
 
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es war quasi das empowerment eines Characters der vorher nicht nach außen gedrungen ist.
Im Grunde ist ja in jedem Mensch, speziell Mann, dieses streben nach Macht und Erfolg veranlagt.
Soziale Normen halten das zurück. Fallen diese Schranken und gewöhnen wir uns an den Erfolg - kommt sowas unter Umständen dabei heraus.
 
Ja, soetwas nennt man Gier. Das als Empowerment zu bezeichnen ist schon mehr als beschönigend. Es ist das Abrutschen in Abgründe weil sie einfach das Schlechteste aus ihm herausholt. Daher ist Walter White auch kein Held sondern ein Riesenarschl... welches sich nicht mehr selbst kontrollieren kann.

Das Happy End an der Serie ist
sein Tod
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Breaking Bad ist für mich das beste was es gibt. Keine Serie baut so eine unglaublich fesselnde Atmosphäre gepaart mit extrem interessanten Charakterentwicklungen und einem derart gutem Setting auf. Was Gilligan da geschaffen hat ist der Wahnsinn. Genauso auch Better Call Saul. Lediglich El Camino fand ich etwas langwilig mit den ganzen Rückblenden.
 
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Die Sopranos fand ich am besten bisher,Breaking Bad,Blacklist,Narcos+Derivate,House of Cards,Suits habe ich auch gerne geschaut von den neueren Sachen.
 
Wir gucken mal wieder die erste Staffel von True Detective, kennen wir zwar schon aber die ist so gut.. da stimmt einfach alles.
 
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Wir gucken gerade This is Us weiter. Haben damals mit Staffel 3 aufgehört.
Mal was ganz anderes für mich. Eine Serie die wirklich unter die Haut geht und fast ununterbrochen auf die Tränendrüse drückt, im schönen und traurigen Sinne, ohne dabei kitschig zu werden.

Wie meine Freundin treffend sagt, man fühlt sich als habe man selber ein Familienmitglied verloren.
 
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