GPT bringt UUID und damit die Möglichkeit Datenträger eindeutig zu verknüpfen, anstatt auf die BIOS-Legacy-Ordnung nach dem Motto "erste Festplatte, zweite Festplatte", usw. zurückgreifen zu müssen, was in Rechnern, in denen man die Festplattenbebauung gelegentlich mal ändert ein Vorteil ist. Wie man Windows dazu bringt, per UUID zu verlknüpfen oder ob Windows GPT-Datenträger vielleicht automatisch per UUID verknüpft, weiß ich nicht, aber bei Linux schreibt man einfach UUID="entsprechende UUID" in die fstab statt "sda", "sdb" usw. und ist das Problem los, dass das OS irgendwas nicht mehr findet (im schlimmsten Fall startunfähig wird), weil man die Reihenfolge durch umstecken, oder auch nur durch Ausfall einer Platte verändert hat - das gemeine ist eben, dass "sdc" auf einmal zu "sdb" wird, wenn "sda" oder "sdb" nicht mehr da ist.