O
Onkelhitman
Gast
Ja hallo erstmal.
Bin ja schon doch was länger hier unterwegs, aber einige Fragen brennen mir förmlich unter den Fingernägeln.
Fangen wir mal direkt an:
Mich interessieren SSDs. Schnell und leise sind sie, aber der Preis... Nunja, man kann nicht alles haben.
Reichen würde mir persönlich eine 64GB SSD. Die würde ich in 2 Teile machen, eine Partition ca. 20-25GB die andere den Rest.
Die Platte würde ich in meinem Notebook oder in meinem PC nutzen, daher die 2 Partitionen. Da bei mir entweder das Notebook ODER der PC läuft reicht mir eine SSD locker aus. Das Notebook hat eh nur SATA-1, daher werde ich wohl kaum auf die Lese- und Schreibrekorde kommen die SSDs schaffen. Aber allein die Zugriffszeit wird einiges wettmachen. Im PC dann habe ich SATA-2, somit sollte genug Reserven vorhanden sein.
Was ich nun nicht begreife sind folgende Dinge:
1. Wenn Testberichte gemacht werden, werden immer leere Laufwerke benutzt. Sinkt die Leitung dermaßen ab, dass ich die SSDs gar nicht voll machen SOLLTE oder kann ich sie voll machen ohne einen Leistungsverlust hinnehmen zu müssen?
2. Die Tests werden mit Benchprogrammen gemacht und dabei werden ja die Blöcke in 1KB aufwärts gestaffelt. Nun ist es doch so, dass ich beim formatieren, z.B. mit Windows, die Blocksize angeben kann. Hat das keinerlei Auswirkungen? Weil wenn ich doch eine hohe Blocksize nehme werden die Daten als kleinstmögliche Blocksize geschrieben. Da die SSDs in den unteren Regionen ja z.T. grottenlangsam sind würde man dem doch damit vorbeugen oder nicht?
Ansonsten muss ich wohl noch warten auf brauchbare SSDs, bisher habe ich ein Auge auf die Intel 25E gelegt mit 64GB, kostet aber ca. 600€ und das ist mir bei weitem zuviel. Ich will aber auch keine Platte haben die mir bei evtl. Last einbricht oder bei der ich auf einmal nur 5MB/s habe, daher würde ich lieber EINMAL in die Tasche greifen und dann aber meine Ruhe haben. Ich brauche nicht fragen ob eine SSD schneller als eine HDD ist, das ist mir klar, nur wenn sie halt bei einigen Dingen ruckelt, langsamer wird, stockt oder einbricht mit der Leistung, dann sage ich ja: Intel E - Serie und in den sauren Apfel beißen. Bei ca. 10€/GB ist das noch nicht wirklich interessant, dennoch ist es natürlich Verführerisch so eine Leistung zu haben.
Die OCZ Vertex sieht ja auch recht gut aus, da aber der Preis da auch kaum Unterschied macht würde ich wiederum da die Intel nehmen. Die M-Serie von Intel hat mir zu kleine Schreibraten, wenn ich aufrüste möchte ich das maximal mögliche im Notebook kaufen, wenn später neue SSDs kommen werd ich für den PC wohl eine neue kaufen, das Notebook bekommt die SSD dann gänzlich. Daher das maximal mögliche für SATA-1.
So genug geschrieben, ihr seid dran.
Gruß
Onkelhitman
Bin ja schon doch was länger hier unterwegs, aber einige Fragen brennen mir förmlich unter den Fingernägeln.
Fangen wir mal direkt an:
Mich interessieren SSDs. Schnell und leise sind sie, aber der Preis... Nunja, man kann nicht alles haben.
Reichen würde mir persönlich eine 64GB SSD. Die würde ich in 2 Teile machen, eine Partition ca. 20-25GB die andere den Rest.
Die Platte würde ich in meinem Notebook oder in meinem PC nutzen, daher die 2 Partitionen. Da bei mir entweder das Notebook ODER der PC läuft reicht mir eine SSD locker aus. Das Notebook hat eh nur SATA-1, daher werde ich wohl kaum auf die Lese- und Schreibrekorde kommen die SSDs schaffen. Aber allein die Zugriffszeit wird einiges wettmachen. Im PC dann habe ich SATA-2, somit sollte genug Reserven vorhanden sein.
Was ich nun nicht begreife sind folgende Dinge:
1. Wenn Testberichte gemacht werden, werden immer leere Laufwerke benutzt. Sinkt die Leitung dermaßen ab, dass ich die SSDs gar nicht voll machen SOLLTE oder kann ich sie voll machen ohne einen Leistungsverlust hinnehmen zu müssen?
2. Die Tests werden mit Benchprogrammen gemacht und dabei werden ja die Blöcke in 1KB aufwärts gestaffelt. Nun ist es doch so, dass ich beim formatieren, z.B. mit Windows, die Blocksize angeben kann. Hat das keinerlei Auswirkungen? Weil wenn ich doch eine hohe Blocksize nehme werden die Daten als kleinstmögliche Blocksize geschrieben. Da die SSDs in den unteren Regionen ja z.T. grottenlangsam sind würde man dem doch damit vorbeugen oder nicht?
Ansonsten muss ich wohl noch warten auf brauchbare SSDs, bisher habe ich ein Auge auf die Intel 25E gelegt mit 64GB, kostet aber ca. 600€ und das ist mir bei weitem zuviel. Ich will aber auch keine Platte haben die mir bei evtl. Last einbricht oder bei der ich auf einmal nur 5MB/s habe, daher würde ich lieber EINMAL in die Tasche greifen und dann aber meine Ruhe haben. Ich brauche nicht fragen ob eine SSD schneller als eine HDD ist, das ist mir klar, nur wenn sie halt bei einigen Dingen ruckelt, langsamer wird, stockt oder einbricht mit der Leistung, dann sage ich ja: Intel E - Serie und in den sauren Apfel beißen. Bei ca. 10€/GB ist das noch nicht wirklich interessant, dennoch ist es natürlich Verführerisch so eine Leistung zu haben.
Die OCZ Vertex sieht ja auch recht gut aus, da aber der Preis da auch kaum Unterschied macht würde ich wiederum da die Intel nehmen. Die M-Serie von Intel hat mir zu kleine Schreibraten, wenn ich aufrüste möchte ich das maximal mögliche im Notebook kaufen, wenn später neue SSDs kommen werd ich für den PC wohl eine neue kaufen, das Notebook bekommt die SSD dann gänzlich. Daher das maximal mögliche für SATA-1.
So genug geschrieben, ihr seid dran.
Gruß
Onkelhitman