Hast du über die Hotline gewechselt? Im Kundenbereich wird mir nur der 1000er zum Wechsel angeboten.Blade|Runner schrieb:Alt: 500/100 - ersten 11Monate 34,95€ danach 59,95€
Neu: 600/200 - ersten 11Monate 34,95€ danach 49,95€
Bleibt alles bestehen, muss nur nach dem 11ten Monat weniger zahlen und hab schnelleres Internet.
Bin aktuell noch im 2ten Monat mit Glasfaser/G.Fast also weiterhin 34,95€
Achja: 1000/200 über G.Fast kostet jetzt übrigens 64,95€ ab dem 11ten Monat.
NetCologne hat jetzt auch auch 2000/1000 über normales Glasfaser im Angebot: Kostet 129,95€ mtl.![]()
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Andere/Übergreifend G.Fast
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Ja, ich habe über die Hotline bestellt nachdem ich von denen so ne Werbe Email über die neuen Tarife bekommen habe.
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Also das hier waren ja mehr als ideale Bedingungen und 2GBit/s wurden nicht erreicht. Denke 1:1 ist nur theoretisch möglich und weit entfernt von der Praxis. Wie gesagt mehr als 1,3GBit/s hab ich bisher nicht finden können in Nutzerberichten. Wohnt ja auch vermutlich kaum jemand im Keller direkt neben der DPU.syhm schrieb:Unter Ideal Bedingungen sind auch 1:1 möglich
Was hast du aktuell gebucht? Ich hab zB 250MBit/s und sehe im Kundenbereich die 300MBit/s Variante nicht. Scheint dann beabsichtigt von NC.tonino85 schrieb:Im Kundenbereich wird mir nur der 1000er zum Wechsel angeboten.
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Netcologne > Tarife an Adresse prüfen. Wenn G.Fast vorhanden > werden entsprechende Tarife angezeigt.
Bei bestehendem Tarif ist ein Wechsel über Hotline möglich - dauert ca. 5min. Danach Email bestätigen und ein paar Std danach wird der Tarif umgestellt.
Bei bestehendem Tarif ist ein Wechsel über Hotline möglich - dauert ca. 5min. Danach Email bestätigen und ein paar Std danach wird der Tarif umgestellt.
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500/100G00fY schrieb:Was hast du aktuell gebucht? Ich hab zB 250MBit/s und sehe im Kundenbereich die 300MBit/s Variante nicht. Scheint dann beabsichtigt von NC.
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Kann man für alle Teilnehmer an einer DPU das getrennt einstellen?syhm schrieb:Bei G.fast verwenden Downstream und Upstream dieselben Frequenzen, jedoch zeitlich getrennt im TDD-Verfahren. Damit ist wie von @DLMttH bereits geschrieben geregelt wieviel Zeit für Down und Upstream reserviert sind. Das kann der Provider frei festelegen, die meisten verwenden wie bei dir ein 4:1 Verhältniss. Und dann zeigt die FRITZ!Box natürlich dies auch als max. an. 2:1 ist jedoch problemlos auch möglich.
Ergänzung ()
Unter Ideal Bedingungen sind auch 1:1 möglich (Test Anschluss gesynct mit DS 999851 / US 999809, ausgelesen direkt aus der DPU). Ob diese Werte allerdings jemals in der Praxis draußen bei den Kunden erreicht werden, wird sich zeigen.
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Das habe ich auch. Merke nichts davon.Blade|Runner schrieb:Ich habe immer so ein (ES) Fehler pro Tag mit G.Fast im Upload.
Ist das schlimm? Ich merke keine Beeinträchtigung bzgl. des Internets.
Das stimmt so einfach nicht. NetCologne hat damals selbst Einfamilienhäuser im Keller mit FTTB ausgebaut (sprich Modem direkt neben Mini-DSLAM). Das war/ist schlicht die Struktur bei NetCologne gewesen. Es war bis vor kurzem nicht möglich, FTTH bei NetCologne zu bekommen, selbst wenn man den Innenausbau bezahl hätte (z.B. bei einer Treppenhausrenovierung)syhm schrieb:Genau Netcologne hat schon früh erfahren müssen, dass Eigentümer von MFH kein Interesse an einem kostenintensiven Inhouseausbau haben. Kein Provider würde freiwillig wieder auf störanfälliges Kupfer setzen. Wenn Netcologne könnte, hätte es direkt auf FFTH in MFH gesetzt. Die Realität in Deutschland sieht leider anders aus, die wenigsten MFH Besitzer scheren sich um den FFTH Ausbau.
Welchen Sinn sollte das machen? Wenn man Glasfaser bereits bis ins Einfamlienhaus verlegt, wäre es technisch wie wirtschaftlich völlig unlogisch, ab dort auf eine elektrische Übertragung umzusteigen. Mir ist kein einziger realer Fall bekannt, in dem so vorgegangen wird.Bug91 schrieb:NetCologne hat damals selbst Einfamilienhäuser im Keller mit FTTB ausgebaut
Vielen Dank für die Beispiele – technisch ergibt das zwar überhaupt keinen Sinn, aber möglicherweise war man schlicht nicht auf AON/PON-Anschlüsse für Endkunden vorbereitet.
NetCologne setzt ebenfalls teilweise auf DOCSIS, was die Aussage von @Bug91 erklären könnte.
Wir sollten die Begrifflichkeiten aus Kundensicht aber klarer abgrenzen:
Wenn der Übergabepunkt beim Kunden nicht auf Glasfaser basiert, sondern etwa über DOCSIS oder G.fast realisiert wird, handelt es sich letztlich auch nur um einen DOCSIS- oder G.fast-Anschluss – unabhängig davon, wie weit das Glasfasernetz tatsächlich ins Netz reicht. Ich sage ja auch nicht, ich habe einen FTTC-Anschluss – sondern schlicht einen VDSL-Anschluss. Von einem FTTB-Ausbau zu sprechen, halte ich daher aus Kundensicht für irreführend, wenn am Ende lediglich DOCSIS oder G.fast dabei herauskommt.
NetCologne setzt ebenfalls teilweise auf DOCSIS, was die Aussage von @Bug91 erklären könnte.
Wir sollten die Begrifflichkeiten aus Kundensicht aber klarer abgrenzen:
Wenn der Übergabepunkt beim Kunden nicht auf Glasfaser basiert, sondern etwa über DOCSIS oder G.fast realisiert wird, handelt es sich letztlich auch nur um einen DOCSIS- oder G.fast-Anschluss – unabhängig davon, wie weit das Glasfasernetz tatsächlich ins Netz reicht. Ich sage ja auch nicht, ich habe einen FTTC-Anschluss – sondern schlicht einen VDSL-Anschluss. Von einem FTTB-Ausbau zu sprechen, halte ich daher aus Kundensicht für irreführend, wenn am Ende lediglich DOCSIS oder G.fast dabei herauskommt.
M-Net hat in EFH durchaus auch 1-Port-DPUs (oder halt mit VDSL) verbaut.syhm schrieb:Welchen Sinn sollte das machen? Wenn man Glasfaser bereits bis ins Einfamlienhaus verlegt, wäre es technisch wie wirtschaftlich völlig unlogisch, ab dort auf eine elektrische Übertragung umzusteigen. Mir ist kein einziger realer Fall bekannt, in dem so vorgegangen wird.
Die Glasfaser geht bis ins Gebäude, deshalb find ich FTTB da zutreffend. Und gerade G.Fast kommt in Deutschland ja nur bei FTTB vor.syhm schrieb:Von einem FTTB-Ausbau zu sprechen, halte ich daher aus Kundensicht für irreführend, wenn am Ende lediglich DOCSIS oder G.fast dabei herauskommt.
Mit DOCSIS via FTTB kann man nebenbei auch eine ziemliche Segmentierung vornehmen, also alle Kunden im Haus haben dann das Frequenzspektrum für sich alleine.
Das ist nicht Irreführung, sondern gerade der Unterschied zwischen FTTB und FTTH.syhm schrieb:Von einem FTTB-Ausbau zu sprechen, halte ich daher aus Kundensicht für irreführend, wenn am Ende lediglich DOCSIS oder G.fast dabei herauskommt.
Bei FTTH geht die Glasfaser bis zum Übergabepunkt an den Kunden, also bis zu einer (passiven) Glasfaserdose, oder einem (aktiven) Modem.
Bei FTTB liegt die Glasfaser zwar bis ins Gebäude, aber im Gebäude wird vor Übergabe an den Kunden nochmal auf eine andere Technologie gewechselt. Typischer Anwendungsfall ist eben in Mehrfamilienhäusern, in denen die Glasfaser nur bis in den Keller gelegt wird und im Gebäude die bestehende Hausverkabelung (TV-Kabel oder Telefonkabel) verwendet wird. Da hat nutzt man dann je nachdem VDSL, G.fast oder DOCSIS.
FTTB ist eben "Glasfaser bis ins Gebäude", aber nicht bis zum Kunden.
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