Gaming - Maus & Tastatur

Danke für den Tipp!
Hab mich allerdings jetzt nochmal genauer umgeschaut und werd mir wohl die Deathadder, Salmosa oder die Diamondback kaufen. Hab eher mittelgroß bis große Hände.
 
Wenns ne Razer sein soll, und du Rechtshänder bist, dann nimm die Razer Deathadder.
Die liegt perfekt in der Hand, die Diamondback und Salmosa sind da "komisch".
 
Bin mir jetzt wieder unsicher ob G5 oder Deathadder. Da ich aber größere Hände hab, doch eher die G5, da ich da meine Finger sicher problemlos "unterkrieg". Die G5 hat durch die Rundung einfach eine größere Auflagefläche. Beim Media Markt habens angeblich vor kurzem die 5 besten Gamer Österreichs oder so testen lassen. Testsieger: G5
 
Naja, ist immer so eine Sache mit solchen Tests.

Kann mir kaum vorstellen, dass FPS-Pros ne ältere Lasermaus einer für Low-Sense besser geeigneten Infrarotmaus vorziehen, zumal die Deathadder noch leichter ist.

Naja, das Mausrad der Deathadder ist besser für Gaming, das der G5 besser für Office. Ist evtl. auch nicht ganz irrelevant.;)
 
Wenn man nach solchen Test geht, müssten Mäuse wie die Steelseries Ikari die absoluten Übermäuse sein. Immerhin werden sie gleich von Elite-Gamern mitentwickelt. Die Ikari bspw. ist auch nicht schlecht, hat aber Nachteile (ich will da nicht von Mängeln sprechen), die sie für viele "Gamer" disqualifziert.

Kauf die die Maus, die in deiner Hand den besten Eindruck macht und alle nötigen Tasten mit bringt. Ob Razer oder Logitech oder vielleicht auch Sidewinder oder Roccat, hinsichtlich der Technik machst du höchstwahrscheinlich keine großen Fehler.
 
wenn man nach solchen tests geht, dann sind die 2jahre alten mäuse total unbrauchbar obwohl sie damals testsieger waren :freak:

und wie konnte damals mit kugelmäusen überhaupt gespielt werden, und das um geld, wo die doch nichtmal einstellbare 'balast' hatten. wieso sind spieler mit normalen mäusen auch bei WMs? wie können die nur ohne dpi umstellung leben? *G*
 
Höre ich da ein Quäntchen Zynismus?^^

Wie konnten die Menschen damals ohne Airbags, ohne Handy, ohne Internet und sogar ohne Computer leben?
Gehen wir noch einen Schritt weiter und assoziieren das auf Zahnärzte und Medizin.

Solange es niemanden gibt, der die Ansprüche immer höher steckt, stagniert der Fortschritt.
Es spricht also nichts dagegen, neue Dinge einzuführen oder vorhandene zu verbessern.

Nach deiner Argumentation könnte man im Rennsport auch mit 10 Jahre alten Rennwagen zufrieden sein. Damit hat man damals ja auch gewonnen.

Die Leute haben einen Hang dazu, sich mit verschieden Dingen abzufinden, solange sie nichts besseres kennen, oder haben.

Zu 286er-Zeiten war ich mit der Microsoft-Standardmaus auch mehr als zufrieden. Aber das ist noch lange kein Grund, sie heute noch zu benutzen. Allerdings waren damals so Shooter wie heute auch noch kein Thema.

Und dass manche Lasersensoren nunmal Schwächen bei der Abtastung haben, ist nicht irgendwo hergeholt, sondern Fakt. Nur weil sich die G5 vor Jahren und heute noch allgmeiner Beliebtheit erfreut, ist das noch kein Indiz dafür, dass sie ein Chuck Norris-Produkt ist.
Die G15 ist auch schwach in der Tastentechnik, aber die Leute sind nunmal damit zufrieden.
 
nanana, was du machst ist äpfel mit birnen vergleichen, ich vergleiche äpfel mit äpfel ;)

der punkt ist ja dieser, dass auch heute noch leute mit kugelmäusen gut spielen oder mit simplen lasermäusen (so wie ich). das hat nichts mit abfinden zu tun, sondern mit der unterscheidung zwischen dingen die etwas bringen und marketinggags.

das wort 'fakt' scheint in deutschland sowieso mode zu sein, alles ist fakt, egal wie fragwürdig die untermauerung der 'fakten'.
sicher lesenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/Fakten

wie schon geschrieben, es gibt auch heute noch personen mit 'veraltetem' equipment die mithalten. ebenso waren in den 80ern die rennwägen durchaus schneller ! (zwar auch unsicherer aber jetzt gehts ja um geschwindigkeit) insofern wäre es gut möglich, dass diese auch heute noch erste wären :p
 
Ok, dann schlüssel ich es dir weiter auf.

Leute, die mit Kugelmäusen mithalten können, tun dies, weil sie Skill haben. Mit "besserem" Equipment könnten sie sich weiter steigern, da die Nachteile, die diese Technik mit sich bringt dann entfallen. Das Ansprechverhalten ist bei aktuellen Mäusen auch um Längen besser.

Dass Lasermäuse bei extrem schnellen Bewegungen teilweise die Abtastung verlieren, kannst du überall nachlesen. Inwieweit gerade die G5 davon betroffen ist, kann ich nicht beurteilen, aber selbst die Kone, die als Übermaus angepriesen wird, kämpft damit.

Man muss auch eine gewisse Offenheit mitsichbringen und nicht alles mürrisch als "Marketing" abtun. 3200DPI... klar sagen die Leute, dass das noch niemand gebracuhen kann, Abzocke, bla.

Ich hab vor gar nicht allzu langer Zeit auf 3200 DPI und sogar auf 4000DPi gearbeitet. Nicht jeder hat die gleichen Bedürfnisse.

Hinzukommt das Handlingverhalten bei den Leuten. Die Art, wie sie sich im Spiel bewegen und auch sonst kommen da viele Faktoren zusammen, die stark die Bewegungen der Maus beeinflussen. Bei COD4 - je nachdem, mit wem man spielt - sitzen die Leute in einer dunklen Ecke und warten bis einer vorbei kommt. Ja, das kriegt man auch mit ner ultimativen Schrottmaus hin. (Nur um jetzt mal ein extremes Beispiel auzuzeigen.)
Als anderes Extrem bediene ich mal des Beispiels schneller Shooter wie UT oder Quake, respektive Deathmatch oder Ähnliches. Die Spielweise ist ganz anders und man ist teilweise gezwungen, mehr mit der Maus zu "arbeiten".

Ich kenne deine Spielweise nicht, ich kenne deine Maus nicht, ich kenne dich im Endeffekt nicht. Die oben skizzierten Szenarien sind nur hypothetisch.

2D ist wieder anders. Andere sind da eher gemütlich zugange, klicken ein paar Buttons, browsen ein wenig und fertig. Andere wiederrum brauchen extrem präzise Bewegungen für Grafikapplikationen und eine Kugelmaus ist da einfach der Horror, wenn es dann in die Pixelgenauigkeit reingeht.

Belassen wir es einfach dabei, dass es nur um Prioritäten der einzelnen Personen geht und nicht einfach nur "alles Marketing, bracuht man nicht"-Devise.;)
 
klar belasse ich es dabei, dennoch bin ich der meinung dass der benützer wesentlich entscheidenter als die ausrüstung ist.
als anders bsp. kameras, hier entscheidet hauptsächlich der fotograf was rauskommt. ein guter fotograf macht auch mit einer schlechteren kamera gute bilder. mit einer guten kamera hingegen macht man nochlange keine guten fotos, sie erleichtert es je nach anforderung mehr oder weniger.

aber was ist eine gute kamera?
und was ist eine gute maus?

ich habe zwar nicht dei g5 kann deine schilderungen mit meiner lasermaus nicht nachvollziehen und spiele ausschließlich schnelle egoschooter.

zudem kann ich mit der (auf meinem schreibtisch :D aber auch auf mauspads) keinen merklichen unterschied zu brauchbaren optischen mäusen feststellen.
und wenn ich schon dabei bin, mit grafikanwendungen/cad komme (kam) ich auch mit kugelmäusen problemlos zurecht. mit optischen natürlcih ebenso. und wenns wirklich "genau"/intuitiv sein sollt, nehme ich ohnehin ein grafiktablett.

außerdem habe ich hohe dpi nie als gag abgetan, aber DAS entscheidende kriterium, dass aus einem anfänger einen profi macht sind sie nicht ;)
und mehrgewichte wohl noch weniger. da kauf ich mir lieber eine kabelmaus und spar mir das gewicht vom akku.

die genialste maus in sachen gewicht war für mich eine winzige notebookmaus mit der sogar shooter richtig gut von der hand gingen. durch das geringe gewicht wars auch bei hohen sensitivities kein problem da präzise zu bleiben.

EDIT:
und damit mir nicht vorgeworfen wird ich bin gegen fortschritt, wieder ein kamerabeispiel
je neuer die kameras desto mehr megapixel, aber wozu? wer braucht schon verrauschte 15mpixel bei einer kompakten? 4-6 würden wohl den meisten reichen, mit dem unterschied, dass bei gleich großem sensor überragende bilder möglich wären, selbst in A4!
weiters plus, es wäre nicht bereits iso 400 verrauscht sondern erst 1600 oder gar 3200 und damit müssten auch nicht immer mehr eine digitale SRL kaufen sondern könnten mit ihrer kompakten oder bridge glücklich werden.

übrigens kenne ich nur wenige die mit voller auflösung fotos machen, die meisten stellen die bildgröße herunter (und erhoffen sich dadurch eine besser qualität was nicht der fall ist)

--> entwicklung/fortschritt ist für MICH, dass die entscheidenden komponenten verbessert werden und nicht irgendeine kennziffer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das hat sich oben aber noch anders angehört. Aber schön, dass wir uns im Prinzip doch recht einig sind. ;)

Aber CAD mit Kugelmaus? oO

Grafiktablets sind so eine Sache. Ich brauche keins, da ich mit Freihandlinien nichts zu tun habe. Aber ich merke schon deutlich den Unterschied zwischen der Logitech-Standard-Maus und den etwas teureren Vertretern aus eigenem Hause und Razer/Logitech. Kone noch nicht. Die hats bei mir vergeigt. Ich habe 12 Mäuse und ungelogen kein Sensor hat mich jemals im Stich gelassen, außer der der BoomSlang CE2007 (Nach Umtausch allerdings keine Probleme) und der Kone.

Wie gesagt. Der Sensor der G5 ist ja jetzt nicht besonders schlecht oder so. Ich würde trotzdem den der MX-518 vorziehen. (Ähnliches Beispiel -> Diamondback 3g und Copperhead.)

Ja, niedriges Gewicht ist schon ne schöne Sache. Aber da denke ich dann eher nicht an die G5.^^ Leider ist die G9 auch nicht gerade ein Leichtgewicht, aber einen Tod muss man immer sterben.

Übrigens gutes Beispiel mit der Kamera.
 
Kommt zwar spät, aber soll auch als Orientierungshilfe für andere gelten.

Cherry eVolution STREAM / Cherry CYMOTION EXPERT + OCZ Equalizer

Kostenpunkt: 36-44€. Was besseres kriegt man zu dem Preis zurzeit eigentlich nicht, zumindest ist das meine Meinung. Dass man für echtes Spielen nicht zwangsläufig ein Produkt mit übertriebenem Namen und überzogenem Preis kaufen muss, beweist die "Raptor Gaming K2" - baugleich mit der "Cherry CYMOTION EXPERT", jedoch doppelt so teuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben