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BerichtGeForce Now App für Linux im Test: Streaming macht viel spielbar, was bisher nicht lief
Schon lustig (nicht). Die Hardware-Preise steigen ins Unermessliche und dann kommen sie wieder mit Cloud-Gaming daher. Einfach so. Zufällig. Natürlich.
Das kann man aber auch umgekehrt sehen: Soll sich doch Anti-Cheat Software aus der Hölle auf Nvidias Rechnern austoben und nicht auf meinem.
Das Meisterwerk ist übrigens nicht Proton, sondern zu allererst die jahrzehntelange Arbeit für Wine vor Valve und dann die geniale Idee und Umsetzung von DXVK, auch nicht von Valve, auch wenn der Schöpfer heute für sie arbeitet, soweit ich weiß. Und nicht zu vergessen Vulkan. Damit will ich Proton nicht verunglimpfen oder kleinreden, nein. Aber das ist nicht im luftleeren Raum entstanden. Proton als zusammenführendes Produkt und die heutige Umsetzung ist schlicht genial.
Und mal ehrlich, am Beispiel der Sparte Cloud Gaming wird jetzt die Linux Welt, auch wenn da Serverseitig jetzt Windows läuft, nicht untergehen. GFN ist ja nun wirklich nicht neu, und trotzdem wurde noch Hardware gekauft, kein nennenswerter Impact. Warum soll ausgerechnet jetzt durch die GFN Linux Version sich daran etwas ändern? Halte ich für sehr weit hergeholt.
Naja, der AI/Cloud Markt macht über 90% von NVIDIAs Umsatz aus. Nvidia bevorzugt den B2B Markt, da sich die Chips dann teurer verkaufen lassen als an Enduser. Alles was den B2B Markt stärkt ist also bei NVIDIA herzlich willkommen. Ich könnte mir Vorstellen, dass dies nun zur Langzeitstrategie gehört. Den Gamingmarkt durch Mangelware und hohe Preise aushungern lassen, dann die verhungerten Gamer in die AI/Cloud treiben, denn dort gibt es die bessere Grafik zu genüge. Das führt wiederum zu weiteren Abos und zudem zu noch mehr Absatz und Partnerschaften im AI/Cloud B2B Bereich. Ist ein bestimmtes Level an Userbase erreicht, könnte ich mir sogar Vorstellen, dass die Spielehersteller einfach keine Spiele für die lokale Installation mehr anbieten. Das würde zufällig auch der Piraterie in die Quere kommen, das ist denen ehh schon lange ein Dorn im Auge.
Ich finds super. Bin vor 3 Monaten von Win zu Linux. Brauchte aber Dualboot wegen zocken. Jetzt nimmer. Mein Rechner ist 20 Jahre alt, für warcraft3 reicht es noch.
Mit GFN kann ich neue Spiele spielen ohne mir einen neuen Rechner holen zu müssen. Ich kann sogar am Handy oder TV spielen.
Die paar Euro im Monat sind es mir wert. kündigen geht ja auch immer.
Für mich tolle news
Nicht falsch verstehen, für wen's passt schön und gut, ich will nur auf die Probleme dabei aufmerksam machen. Für mich ist das definitiv nichts, ich besitze meine Hardware lieber und kann damit machen was ich will. Wer darauf keinen Wert legt geht wohl mit der Zeit. 😁
Ich zocke seit fast 2 Jahren ausschließlich über Geforce Now.
Meine PS4 habe ich deswegen schon verkauft. Am TV zocke ich jetzt per Fire TV Stick.
Mein Gaming Rechner wurde durch ein Mac Mini ersetzt (Endlich kein Windows mehr)
Und unterwegs zocke ich auf einem Macbook Air.
Wenn ich überlege wie viel tausende von Euro ich die letzten 20 Jahre in Gaming Hardware invertiert habe. Muss am Ende jeder für sich wissen ob sich das für ihn rechnet, für mich überwiegen einfach die Vorteile.
Da befreit man sich mit Linux. Und sperrt sich dann direkt in die Cloud? Für den schlimmst möglichen Vendor Lock-in. Finanzielles Grab und ewige Abhängigkeit, gepaart mit Latenz und fremder Kontrolle.
Ich denke wir versuchen das nochmal. Ohne die Firma die Linux so geschadet hat, wie Nvidia. Plattformsupport für Linux verlangen. Ach was. Wir regulieren das, Linuxunterstützung verpflichtend. Die IT ist seit AT&T unreguliert. Keine Linuxunterstützung, kein Vertrieb. Dafür haben wir die EU🇪🇺.
Wenn wir gegen Lootboxen und DLCs vorgehen, ist das eher noch nebenbei machbar. Wenn die dann unsere Regeln einhalten, können wir über Vollpreistitel mit Mindestsupportzeitraum reden. Wer Gutes liefert, darf auch Geld bekommen.
PS: Wie zufrieden seid ihr, wie das mit dem Filmstreaming so für uns gelaufen ist? Und da waren wir die Abhängigkeit durch Broadcasting gewöhnt. Enshitification und Preiserhöhung.
Rein finanziell macht es schon jede Menge Sinn. Meine letzten PCs hatten eine Lebenszeit von 7-10 Jahren mit einem Grafikupdate um die Halbzeit herum. Wenn ich die gesamten Anschaffungskosten auf die Laufzeit umrechne, lande ich bei mehr als doppelt so viel Kosten pro Monat. Wenn ich dann noch den Stromverbrauch eines Highend PCs berücksichtige, kippt das Verhältnis noch mehr. Ich habe trotzdem gerade erst einen neuen PC gebaut, aber es könnte mein letzter sein, vor allem falls Hardware dank KI dauerhaft zum Luxusgut wird.
vor 10 Jahren hatte man sich maximal ein pc um die 1200€ zusammengebaut
damals nenn x99 mit 5820k nd 32gb ram sowie ner gtx1060
Die kam zwar erst juni raus hatte sich aber gellohnt von der voorgänger gen wäre es min ne r9 390 sein müssen damals um die 400€
januar 2016 war aber kein guter zeitpunkt fürn neue gpu
Dann schick doch mal paar Quellen. Ich finde dazu nämlich nichts.
Spiele aus dem Store nehmen klar, aber auf Steam gekaufte Spiele aus deiner Bibliothek entfernen?
Jetzt besitzt NVIDIA aber gar kein Monopol auf Gaminghardware. Den größten Marktanteil zu haben macht die nicht zum Alleinanbieter. Das müssten die aber sein für deinen evil Masterplan. Deine Theorie treibt die Leute wohl eher zur Konkurrenz.
Finde ich ehrlich gesagt nicht so schlimm. Gibt genügend Spiele, die auch nur mit Internetverbindung funktionieren, z. B. die gesamte MMORPG-Sparte. Internet hat man heutzutage quasi immer und überall.
Linus Torvalds hat seine Meinung zu Nvidia damals bereits deutlich gemacht.
"In 2012 [...] He said Nvidia was [...] the single worst company he has dealt with in the development of the kernel. In the talk, he also discussed other elements of computing."
Nvidia hat sich nie wirklich geändert. Unternehmenspolitik die man unter keinen Umständen unterstützen sollte.
Man sollte sich Torvalds anschließen und Nvidia in jeglicher Hinsicht mit Ablehnung begegnen.