Generelle Empfehlungen für Standlautsprecher

Eo finde ich das bei Nubert?

Z.B. AmpX+ B60?
 
Einen AVR würde ich eher abseits von Nubert kaufen, wenn es passive Lautsprecher sein sollen. z.B. Denon, Onkyo, Yamaha.

Schlussendlich musst du dich halt festlegen, was du haben möchtest. Passive oder Aktive Boxen. Und dann entsprechend auswählen...
 
@JMP $FCE2 Doch. Er kann nicht digital angespielt werden.

Wie gesagt: Ich möchte eine elegante Lösung mit wenig Kabeln und Geräten. Und die Geräte sollen möglichst kompakt sein und geschickt zu bedienen. Ich habe für den PC bereits die A-125 und bin von denen sehr überzeugt. Ich bediene sie entweder über Bluetooth oder den PC. Daher meine erste Idee: aktive Nuberts. Dann könnte ich das gleiche System am TV aufbauen. Und ich möchte halt Standlautsprecher.
 
Hat der Fernseher denn noch einen S/PDIF-Ausgang (optisch oder Koax) ? HDMI eARC hat der Nubert ampX auch nicht, dafür wäre ein Adapter nötig.
 
Kabel kannst du ja nicht einsparen (jedenfalls nicht die Anzahl, die zu den Boxen geht). Entweder du hast Stromkabel oder Lautsprecherkabel.
Du sparst maximal ein Gerät ein (den AVR) - gut, dann entfällt auch dessen Stromkabel. Wobei das eh hinter dem Möbelstück verschwinden würde, auf/in dem der AVR steht.

Wie würde denn der TV angebunden werden an die aktiven Boxen? Wenn der TV kein Bluetooth unterstützt braucht man hier auch ein Kabel, dass dann zur Master-Box gelegt werden muss. Da kann die Verlegung zu einem zentralen AVR sogar besser aussehen.
Daher kam ja schon mehrfach die Frage, was du überhaupt wie anschließen möchtest. "flexibel" ist halt nichtssagend. ;)
Ein Smartphone natürlich per Bluetooth, das ist klar. Wobei man mit einem AVR auch sowas wie Spotify Connect nutzen kann und dann wird es übers W-LAN übertragen (Oder man wählt aktive Boxen mit W-LAN Unterstützung und dem passenden Musikdienst)
 
Ja, mein Fernseher hat Bluetooth und auch digitale Ausgänge. Ich müsste aber mal checken wie bequem das zu verbinden ist. Vielleicht ist ein Kabel dann doch die bessere Wahl.
Ich seh halt den Vorteil, dass man die Lautsprecher nahe an eine Steckdose stellen kann und nicht durch den Raum muss. Ich glaube ich fahre einfach mal zu Nubert und höre mir mal verschiedene Optionen an. So weit habe ich es nicht bis dort hin.
 
Dafür gibt es flaches Kabel für Passivlautsprecher, das man unter dem Teppich oder hinter Zierleisten verschwinden lassen kann:

https://www.amazon.de/DCSk-10m-Lautsprecherkabel-Kupferkabel-Boxenkabel-weiß/dp/B00Q1CZTFM

Netzkabel dagegen muss immer doppelt isoliert sein, und aus Gründen der Brandsicherheit ist es auch nicht empfehlenswert, auf Netzkabeln herumzutrampeln.
Ergänzung ()

Digitaleingänge gibt es übrigens auch günstiger, und optisch machen diese Oldschool-Yamahas auch etwas her:

https://geizhals.de/yamaha-a-s301-silber-a1157581.html

Es geht auch noch billiger, aber nur von China-Direktimportmarken.
 
Zuletzt bearbeitet:
zandermax schrieb:
Ich seh halt den Vorteil, dass man die Lautsprecher nahe an eine Steckdose stellen kann und nicht durch den Raum muss.
Ich kann nicht wirklich nachvollziehen wo da der Vorteil liegt. Wenn man Lautsprecher auch für den TV nutzt, müssen die eh links und rechts neben dem TV stehen und möglichst symmetrisch zum Hörplatz auch fürs Musik hören (Stereodreieck).
Klar, mit einem AVR kann man durchs Einmessen eine nicht symmetrische Aufstellung ausgleichen, aber völlig frei im Raum stellt man Boxen ja i.d.R. nicht auf.

Steckdosen sind in den meisten Räumen doch eher rar gesät und selten da, wo man sie braucht. Immerhin in der Regel in der Nähe des angedachten TV-Platzes.
Aber man hat dann ja nicht in der Nähe vom TV alle paar Meter an der Wand eine Steckdose?
Somit liegen entweder zwei Stromkabel oder zwei Lautsprecherkabel rum?!

Oder du scheinst die Boxen sehr frei im Raum aufstellen zu wollen weitab vom TV. Oder hast viele Steckdosen. ;)
Würde ich aktive Boxen jeweils in der Nähe einer Steckdose aufstellen wollen, müssten die bei mir an gegenüberliegenden Wänden am jeweils anderen Ende vom Raum stehen im Wohnzimmer. :D


Aber klar - du musst das für deinen Raum optimale finden. Mir fehlt nur die Vorstellungskraft wie Stromkabel eine flexiblere (aber dabei sinnvolle) Aufstellung ermöglichen sollen als Lautsprecherkabel.

Nachtrag: ok, wenn sich eine Tür zwischen den Boxen befindet, kann jeweils ein Stromkabel einen Vorteil bringen - wenn man denn auf beiden Seiten der Tür eine Steckdose hat.
Aber wie das klanglich ist bei so einer Aufstellung...


Aber Probe hören ist eine gute Idee. :)
Und wenn für dich aktive Boxen die bessere Aufstellung ermöglichen und dir die Qualität über Bluetooth ausreicht, passt das ja.
 
Zuletzt bearbeitet:
zandermax schrieb:
Wie gesagt: Ich möchte eine elegante Lösung mit wenig Kabeln und Geräten. Und die Geräte sollen möglichst kompakt sein und geschickt zu bedienen. Ich habe für den PC bereits die A-125 und bin von denen sehr überzeugt. Ich bediene sie entweder über Bluetooth oder den PC. Daher meine erste Idee: aktive Nuberts. Dann könnte ich das gleiche System am TV aufbauen. Und ich möchte halt Standlautsprecher.
Was für einen TV hast du denn und wie sind deine räumlichen Gegebenheiten? Ein Foto wäre z.B. hilfreich.
Geht es nur um den TV-Ton oder auch um Musik?
 
Ich habe einen LG OLED A1. Wir ziehen jetzt dann bald um. Der Raum wird dann länglich sein, ca. 10×4 m, Wohnberrich ist aber nur 5×4 m.

Die Lautsprecher sollen Filmton vom Fernseher empfangen und über Bluetooth Musik vom Handy (Spotify).
 
Digitalkabel, egal ob Koaxial, optisch oder HDMI, sind übrigens nicht ganz unempfindlich, Knicke oder ähnliche Belastungen mögen sie gar nicht.

Kabel für Passivlautsprecher sind die einzigen, die man unter dem Teppich verschwinden lassen kann.
 
Ich glaube nicht, dass es ein passives System wird. Ich möchte ein System haben und nicht wieder rumspielen mit Verstärker und Lautsprecher.
 
Was hat das mit "rumspielen" zu tun ?

Passiv hat zwei Vorteile:

  • bei bestimmten Voraussetzungen (Teppich oder Zierleiste zum Verstecken der Lautsprecherkabel, AVR/Verstärker im selben Möbel, auf dem der Fernseher steht) sieht man weniger Kabel, als bei Aktivsystemen.
  • bei Defekt der Elektronik kann man sie separat ersetzen, die teuren Lautsprecher sind in der Regel deutlich langlebiger.

zandermax schrieb:
Ich glaube ich fahre einfach mal zu Nubert und höre mir mal verschiedene Optionen an.

Sowieso das beste, was man machen kann.
 
@Paradox.13te Der aber nicht nachgewiesen ist, ob man ihn hören kann?
 
daknoll schrieb:
Unsinn!
Ob der Verstärker in der Box ist oder extern steht, ist ghupft wie ghatscht. Also Jacke wie Hose.
Das stimmt so nicht ganz. Ein aktiver Lautsprecher hat mittlerweile oft einen aktiven DSP integriert der eine perfekte Anpassung des Frequenzgangs an die Eigenheiten der Chassis ermöglicht. Das ist mit einem passiven Lautsprecher nur mit einem Amp mit Einmessung möglich. Und selbst das kommt oft nicht an eine DSP Einpegelung ran.
 
Ok. Das ist klar. Ich habe die Tage mal in Optimalkonfiguration gehört:
PC-> Topping D10 DAC-> Lake People G109 -> Beyerdynamic Amiron home.

Ich konnte keinen oder wenn dann nur einen sehr kleinen Unterschied zwischen der minimalen Datenrate in Spotify und der lossless Qualität ausmachen.

Meiner Erfahrung nach ist bei gutem MP3 ab 128 kbit kein Unterschied mehr CD-Qualität zu hören.
 
Paradox.13te schrieb:
Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen, dass dir eben nicht das maximal Mögliche zur Verfügung steht.
Spotify bietet mittlerweile Lossless an.
Ja, theoretisch gibt es eine noch höhere Qualität, aber um die eventuell hören zu können braucht man ganz sicher perfekte Bedingungen und goldene Ohren.

Aber wenn er Bluetooth für die Übertragung benutzt ist Lossless eh nicht möglich. Hier beschränkt BT eh alles.


Den Unterschied von 128 kBits zu höheren Bitraten hört man schon noch je nach Musik usw.. Aber ab 320 kBits wirds definitiv schwierig.
 
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