Gigabit Lan im Haus verlegen (Welches Material)

Tockra

Lt. Commander
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Hallo Leute,

Ich plane gerade mein Haus zu "verlanen". Nun möchte ich natürlich die best möglichste Anbindung haben. Deswegen frage ich mich, was für ein Kabel ich kaufen muss, um es zu verlegen? Mir ist wichtig, dass das Kabel selbst keinen Stecker hat, da das sonst in dem Kabelschacht eng wird und das das Kabel in einer Lan Steckdose endet, die man schön in der Zimmerwand einbauen kann und das man das Kabel ggf. kürzen kann (sprich ich kaufe 100m und mache daraus 4 x 25 m) .
Außerdem bräuchte ich einen 8 Port Switch, der im Keller alles "verbindet". Die Dosen im Zimmer sollte man dann mit einem Lankabel entweder mit einem Switch oder direkt mit einem Computer verbinden können.
Was wäre da zu empfehlen?
Ich freue mich auf Antworten.

Gruß
Tim
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann doch Kabel von der Rolle... CAT6 bzw. CAT7...
ein 8Port Patchpanel, an dem du die Kabel dann entsprechend auföegen kannst und CAT-Dosen, die am anderen Ende in den Räumen verteilt werden...

Wär so das was du bräuchtest ;)

MfG

|***AC!D***|
 
MoinMoin,

such Dir Verlegekabel Cat7 und Wanddosen mit Cat5(e) bzw. Cat6. Wenn Du eh schon am Strippen ziehen bist, würde ich pro Raum mind. zwei Leitungen legen. D.h. eine Doppeldose pro Raum und das am anderen Ende ein entsprechendes Patchpanel (LSA+-Werkzeug nicht vergessen!).

Mit einem 8-Port-Switch bist Du dann evtl. schon bald am Ende. Je nach Anforderung gibt es einfache 16- oder 24-Port-Switches mit GbE und einfachen Managementfunktionen.

Bei den Händlern kommt es auf Dich an: Ich habe solche Sachen schon von Amazon, Reichelt, etc. bezogen. Einfach mal die Preise vergleichen und dann entscheiden.


Cu,
Chris
 
Danke für eure zahlreichen Antworten.

Joe Dalton schrieb:
MoinMoin,

such Dir Verlegekabel Cat7 und Wanddosen mit Cat5(e) bzw. Cat6. Wenn Du eh schon am Strippen ziehen bist, würde ich pro Raum mind. zwei Leitungen legen. D.h. eine Doppeldose pro Raum und das am anderen Ende ein entsprechendes Patchpanel (LSA+-Werkzeug nicht vergessen!).

Mit einem 8-Port-Switch bist Du dann evtl. schon bald am Ende. Je nach Anforderung gibt es einfache 16- oder 24-Port-Switches mit GbE und einfachen Managementfunktionen.

Bei den Händlern kommt es auf Dich an: Ich habe solche Sachen schon von Amazon, Reichelt, etc. bezogen. Einfach mal die Preise vergleichen und dann entscheiden.


Cu,
Chris

Da ich mich nicht ganz so auskenne, frage ich erfrage ich jetzt eben die Sachen, bei denen mir Fragezeichen im Kopf rumschwirren.

1. Ist also ein Cat7 Kabel sozusagen das neuste/schnellste Kabel?
2. Wieso ein Cat7 Kabel und Cat5/6 Dosen?
3. Gibt es nicht noch Datendurchflussgeschwindigkeitsangaben bei Kabeln (1gbit 10 gbit usw.) was wäre da ratsam?
4. Kann man die als "Verlegungskabel" angegebenen Kabel einfach in kleinere Teilkabel zerschneiden, oder wäre es sinnvoller mehre einzelne Kabel zu kaufen?
5. 2 Dosen im pro Raum sind aber nicht "Pflicht", damit es technisch funktioniert? Wir haben nämlich in jedem Raum nur ein Netzwerkgerät stehen. Mein Zimmer ist die Ausnahme, aber hier habe ich bereits nen Switch stehen.
6. Was ist ein Patchpanel und ein LSA +- Werkzeug?
7. Welche Datendurchflussrate sollte der Switch haben ?
8. Worauf sollte man noch beim Switch achten, damit man nicht zu hohe Pings hat?
9. Kann es zu irgendwelchen Problemen durch die Lange Strecke kommen, die das Internet durchlaufen muss (ca. 5-10 Meter von Wohnzimmer in den Keller, dann ca. 20 Meter bis zu meinem Zimmer und 2,50 Meter bis zu meinem Switch und 2,50 Meter bis zu meinem Computer.). Werde ich für diese Strecke dennoch eine hohe und gute Datengeschwindigkeit haben?
 
Muss gleich weg, deswegen mal schnelldurchlauf:

1) Ja ist es
2) Dosen lassen sich schneller austasuchen als die kabel in der Wand und Cat5/6 Dosen schaffen auch 1gb/s also langt das
3) Alles ab Cat5e ist schnell genug für 1gb/s aber CAT 7 ist besser geschirmt und schafft auch glaub etwas mehr.
4) JA kann man. 100m Rolle ist am günstigsten
5) Eine Dose hat 2 anschlüsse, deswegen legt man auf 1 Dose entweder 2 mal LAN mit nem Duplex Kabel oder 1x Telefon und einmal LAN
6) Auf ein Patchpanel werden die Losen Kabel, die im Verteilerraumankommen aufgelegt, du kannst ja nicht einfach Kabel in den Switch schieben. Es ist auch nicht ratsam, an Die Kabel die in der Wand liegen nen RJ45 Stecker anpinnen zu wollen, deswgeen werden die sauber auf ein Patchfeld aufgelegt und vom Patchfeld mit 25cm Kabeln zum Switch.
6.1) LSA Werkzeug wird benötigt, um das Kabel an Dosen und Patchpanel anzuschließen kostet so +-10€
7) 1000mb/s also ein Gigabyte Switch
8) Egal, den Switch merkst du nicht
9) grobe faustregel, alles bis 100m ohne aktives Bauelement ist machbar. Und ein switch ist ein aktives Bauelement. Ich habe zwischen Rechner und Modem ca.500m direkte Verbindung und es klappt <1ms Ping
 
1. Ja wobei Cat 5e für Gigabit reicht (du willst aber ja nicht alle 5 Jahre neue Kabel verlegen, deswegen Cat. 7)
2. Dosen sind in Cat 6 günstiger und lassen sich bei Bedarf einfach tauschen
3. Es stehen je nach Qualität der Kabel Mhz Angaben auf den Kabel (daraus besteht auch die Einteilung in die verschiedenen Cat-Gruppen) Man kann daraus dann die theoretische Geschwindigkeit ableiten -> Wikipedia macht dich schlauer...
4. Nach belieben, am günstigsten ist einfach ne 100m Rolle zu kaufen. Einen Seitenschneider solltest du ja wohl zu Hause haben. Ansonsten viel Spaß mit der Schere :D *duck und wech*
5. Die meisten Dosen haben sowieso 2 Ausgänge. Es gibt aber auch welche mit einer RJ45-Buchse.
6. Patchpanel ist sozusagen ne Netzwerkdose mit 8 / 12 / 16 ... Ausgängen. Mit dem LSA Auflegewerkzeug legst du die Kabel in der Dose / Dem Patchpanel auf die jeweilige Schneidklemme, setzt das LSA Werkzeug drauf, und danach ist das Kabel dann auch schon gleich passend gekürzt. http://de.wikipedia.org/wiki/Schneidklemme
7. keine Ahnung, nur du weißt was du damit vorhast (wobei Gigabit sich bei den Preisen schon lohnt)
8. ganz egal
9. Klar, leg besser gleich Glasfaserkabel... ne Spaß beiseite: Das ist noch keine Länge für ein Netzwerkkabel

EDIT: ein paar Sekunden zu langsam
 
Zuletzt bearbeitet:
MoinMoin,

Tockra schrieb:
Da ich mich nicht ganz so auskenne, frage ich erfrage ich jetzt eben die Sachen, bei denen mir Fragezeichen im Kopf rumschwirren.

Das ist kein Problem:
1.) Cat7 ist der "beste" Standard, der z.Z. für Kupfer-Kabel in der Hinsicht spezifiziert ist. Damit kannst Du auch mal bei Bedarf 10 GbE fahren.
3.) Die Geschwindigkeiten sind für Dich aktuell das kleinste und nicht änderbare Problem. Du wirst für Deine Verkabelung Übertragungsgeschwindigkeiten von max. 1 GBit/s bekommen. Der Rest ist Zukunftsmusik - zumindest im Heimbereich.
4.) Verlegekabel gibt es auf Kabeltrommeln zu kaufen (100, 300 m) und Du schneidest für Dich passende Längen davon ab. Längen bis 100 m sind spezifiziert, alles darüber kann (muss aber nicht) funktionieren. Glasfaser ist dann wieder ein anderes Thema.
5.) Aktuell ist nur ein Gerät mit Netzwerkanschluss vorhanden. Ähnlich wie man früher auch nur wenige elektrische Verbraucher in den Zimmern hatte. Insofern würde ich an der Stelle nicht sparen, da Du ansonsten bald wieder Strippen ziehst oder in dem Raum einen Switch aufstellen musst. Dann teilen sich die Geräte die Bandbreite und Du hast einen zusätzliches Gerät rumstehen.
6.) Patchpanel, LSA+-Werkzeug: Die Begriffe kannst Du locker bei Google oder sonstwo nachlesen...
7.) Wie oben schon geschrieben: Mehr als 1 Gbit/s pro Port wirst Du nicht bekommen und die für Dich in Frage kommenden Switches werden das schon schaffen. Der Rest ist mehr oder minder "akademisches Interesse". Sollte Dir irgendwo noch ein Fastethernet-Switch über den Weg laufen: Lass ihn weiterlaufen.
8.) Eine Latenzen im LAN werden sich irgendwo im Bereich <1 ms bewegen. VLANs und QoS können da noch ganz nette Features sein, aber Dein Netz ist zu klein, um da was sinnvolles aufzubauen.
9.) Deine Geschwindigkeit und Netzwerkqualität entscheidet sich nicht an den Streckenlängen, sondern an der Sorgfalt, die Du beim Auflegen der Kabel und beim Verlegen der Kabel walten lässt. Wie oben geschrieben: 100 m mit Kupferkabeln sieht der Standard vor und alles darunter ist ok.

Wenn Du Lust und Laune hast, kannst Du ja mal ausrechnen, wie lange ein elektrisches Signal für Deine 25 m braucht.

Wenn Du die Kabel ohne Knicken verlegst und die Schirmung/Verdrillung an den Dosen bzw. am Patchpanel nicht zu weit aufmachst, dann sollte 1 Gbit/s an jeder Dose kein Problem sein. Das reicht viel fast alles aus und spätestens wenn Du Dir die Preise für aktuelles 10-GbE-Krams ansiehst...

Erweiterung: Um die Geschwindigkeiten einordnen zu können, solltest Du unbedingt beachten, dass zwischen MB*y*te/s und Mb*i*t/s der Faktor 8 liegt (in der Praxis würde ich es einfach mit Faktor 10 rechnen). D.h. Dein 1 Gbit/s-Netzwerk kann max. ca. 100 MB/s übertragen.

Cu,
Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo,
der grund warum cat7 kabel und nur cat6 dosen ist, alle RJ-45-CAT-7-Patchkabel sind ein Etikettenschwindel ! siehe unten!

... Kategorie 7/7A
Globaler Standard außer in den USA. Kategorie 7 (Klasse F) ermöglicht Betriebsfrequenzen bis 600 MHz, Kategorie 7A (Klasse FA) bis 1000 MHz.

Cat-7-Kabel haben vier einzeln abgeschirmte Adernpaare (Screened/Foiled shielded Twisted Pair S/FTP) innerhalb eines gemeinsamen Schirms. Ein Cat-7-Kabel erfüllt die Anforderungen der Norm IEEE 802.3an und ist damit für 10-Gigabit-Ethernet geeignet.

Beispiel Cat-7 Stecker
Der RJ-45-Stecker (siehe vorige Kategorien) kann diese Spezifikationen aufgrund der engen Kontaktanordnung nicht erfüllen; alle RJ-45-CAT-7-Patchkabel sind ein Etikettenschwindel (wie auch RJ-45-CAT-7-Netzwerkdosen und -Panels). Um Netzwerkkomponenten gemäß CAT-7 herzustellen, wurden eigens neue Steckverbindungen konzipiert, die im Wesentlichen den Abstand zwischen den Adernpaaren vergrößern.

Während der Normierungsphase zur ISO/IEC11802:2002 und EN50173 wurden verschiedene Steckertypen zur Wahl gestellt. Die Entscheidung fiel auf 2 unterschiedliche Stecker-/Buchsentypen, die heute als einzige zugelassene Kategorie 7/7A-Anschlusskomponenten definiert sind.

Nexans GG45 (laut Norm aufgrund seiner Abwärtskompatibilität zu RJ45 bei Officeverkabelungen zu bevorzugen)

Siemon TERA (laut Norm für multimediale Applikationen zu bevorzugen)

Nicht genormt wurden die Komponenten
MMC 3000pro

Auf dem Markt führen alle diese Steckverbindungen jedoch noch ein Nischendasein, da derzeit alle gängigen Endgeräte RJ-45-basierend sind, so dass ein solcher Umstieg an jedem Endgerät einen entsprechenden Adapter erfordern würde – außer bei GG-45, der neben dem GG-45-Stecker auch „normale“ RJ-45-Stecker und damit Patchkabel aufnimmt. Heute wird oftmals für qualitativ hochwertige Netzwerkverkabelungen eine CAT-7-Leitung in Verbindung mit CAT-6-Netzwerkdosen/-Patchpanels genutzt, was die gesamte Netzwerkstrecke ungeachtet der „guten“ CAT-7-Leitung auf Klasse E oder EA Niveau (CAT-6) degradiert.

Derzeit evaluiert die IEEE mit dem Standard 802.3ba die nächste Generation des Ethernet, 40- und 100-Gigabit-Ethernet. Die Erfolgsaussichten, dass diese Geschwindigkeiten noch mit Kupferverkabelungen auf RJ45-Basis oder Cat-7-Anschlusstechnik mit Reichweiten bis zu 100 m erreicht werden können, ist äußerst gering. Eine Entwicklung in diese Richtung wird derzeit auch nicht vorangetrieben. ...

quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel


guck auch mal hier rein, ab post 45 sind da auch ein paar schöne bilder drin:

https://www.computerbase.de/forum/threads/gbit-netzwerkkabel-unterputz-verlegen-mit-dose.1071098/




^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die vielen Antworten!

Leider muss ich nochmals 6. hinterfragen, da ich nicht so wirklich verstehe, wo der Unterschied zwischen einen Patchpanel und einer Netzwerk Steckdose ist.
Ich habe es jetzt so verstanden, das ein Patchpanel wie ein Switch ist nur für die "Verlegungskabel" und nicht für Patchkabel. Nur verstehe ich nicht, wieso die normalen Lan Anschlüsse am Patchpanel dran sind?

Das Panel sieht zumindest wie eine Dose aus: http://www.reichelt.de/Patchpanel-R...8AAAIAABd8xk4d8cc4491cb36f59a951e72b7c8fc7390
 
du hast da auch nur auf eine dose verlinkt, die patch panele sind wo anders in der übersicht.

so sieht ein patchpanel aus:

Cat6A_PreTerm_0005.jpg




guck auch mal hier rein, ab post 45 sind da auch ein paar schöne bilder drin:

https://www.computerbase.de/forum/threads/gbit-netzwerkkabel-unterputz-verlegen-mit-dose.1071098/


^^
 
Zuletzt bearbeitet:
@TE
Du hast recht. Im Grunde ist ein Patchpanel eine Netzwerkdose, nur halt für mehr als 2 Leitungen. Unter anderem sparst du dir dadurch Platz und den ganzen Aufwand die Dosen einzeln anzuschrauben/zu versenken oder wie auch immer. Am Patchpanel alleine sind aber keinerlei aktive Komponenten dran.
Den Switch brauchst du deshalb trotzdem. Kauf dir am bestem einen Satz 0,5 - 1m lange Patchkabel um alle Ports vom Patchpanel mit denen am Switch zu verbinden.
Stell dir mal vor der Switch geht kaputt. Willst du dann wirklich alle Kabel neu anklemmen? Vielleicht siehst du jetzt ein, warum man lieber 2 Geräte verbaut.

übrigens was du da verlinkt hast ist auch ne Dose. Das hier wär ein Patchpanel: http://www.reichelt.de/Patchpanel-R...8AAAIAAHOL80E4ad54a05f979e42301b48c19eec5754c
 
ein Patchpannel ist nur ein Adapter.
auf der einen Seite kann man Verlegekabel anschließen
auf der anderen Seite Patch Kabel.

irgend wie musst du ja Verlegekabel und Switch miteinander verbinden.
Merke: an Verlegekabel macht man keine Stecker!
 
Patchkabel sind flexibel um Geräte an Dosen anzuschließen. Verlegekabel sind starr, robust und für die dauerhafte Verlegung gedacht, auch als Installationskabel bekannt.

Patchkabel: Außerhalb der Wand.
Verlegekabel: In der Wand.
 
Cat5(e) = 1000 mbit
Cat6a = 10 Gbit tauglich, von daher "zukunftssicher".

Die Geschwindigkeit hängt von der Frequenz ab. 100 mhz bei cat5, 500 mhz bei cat 6a usw.
 
MoinMoin,

Tockra schrieb:
Hat die Datengeschwindigkeit gar nichts mit dem Kabel an sich zu tun, sondern mit dem Kabeltyp (Cat 5,6 oder 7 ) ? Also ist ein Cat7a Kabel in der Wand zukunftssicher, falls irgendwann mal 10gbit lan kommt?

Hast Du Dir auch nur mal ansatzweise die Mühe gemacht und die die entsprechenden z.B. bei Wikipedia gelesen?

- Kabeltyp (Kat.5(e), 6, 7): Kabel mit spzifizierten elektrischen Eigenschaften.

Alle drei schaffen heute die Übertragung von 1 GBit/s. Bei Kat.5(e) ist danach Schluss und die anderen beiden sind auch noch für 10 GbE ausreichend.

Welche Dose brauche ich nun in der Wand (und welches Patchpanel) ? Ein Cat5e oder Cat6a ?

Es reicht eine Kat.5e-Dose. Bei ähnlichem Preis kannst Du aber auch eine Kat.6-Dose nehmen. Das ist lediglich eine Geldfrage und vielleicht noch davon abhängig, was Du als Aufputz- oder Unterputzdose verwenden willst.

Beim Patchpanel ist es das gleiche: Je nach Budget ein Kat.5 oder 6.

Bedenke: Solltest Du später mal Dosen oder Patchpanel austauschen und gegen höherwertige Komponenten ersetzen, dann verlierst Du an jedem Ende ca. 4 cm Kabel (Abschneiden und neu Auflegen).

Cu,
Chris
 
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