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News „Glasfaser-DSL“ keine Glasfaser: Landgericht unterbindet irreführende Werbung von 1&1
areiland
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Die lügen aber immer äusserst kackdreist, indem sie behaupten man hätte Umschalttermine verpasst und stünde kurz vor der Abschaltung von VDSL. Dabei ist ein Ausbau hier derzeit nicht geplant und ob der Hauseigentümer dem Anschluss zustimmt, steht absolut in den Sternen.aid0nex schrieb:Die werden durch Provisionen bezahlt und lügen daher gerne mal um sich die eigene Tasche aufzubessern.
Das beste ist, wenn sie mit nichtssagenden Ausweisen wedeln, auf deren Rückseite dann sämtliche Netzbetreiberlogos aufgedruckt sind.
Und unter diesen Voraussetzungen will man dann seriös wirken und Kunden gewinnen. Dabei ist gerade dieses unseriöse und verlogene Vorgehen der Grund, warum man Glasfaser besser nicht abschliessen sollte.
Cinquedea
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Nein, es ist nur für FTTB und FTTdp (Fibre to the Distribution Point) ausgelegt, mehr nicht. FTTB bedeutet nicht gleich G.Fast! Den Denkfehler sollte man nicht machen.GIubschi schrieb:FTTB = Glasfaser endet am APL
FTTH = Glasfaser endet an der TA (also beim Endkunden)
G.Fast ist FTTB, nichts anderes.
Es ist nur so, dass G.Fast (wenn es zum EInsatz kommt) da andockt, wo sich ein reiner Glasfaseranschluss und Vectoring guten Tag sagen. Man ist halt nochmal viel näher dran als beim Standardvectoring. G.Fast wurde für sehr geringe Distanzen entwickelt.
Oder, dass wie bei uns von einem Deutsche-Glasfaser-Vertreter behauptet worden ist, dass bei Glasfaser jeder Kunde seine eigene Leitung hätte und man DSL (also die Telefonleitung) mit anderen Teilnehmern teilt.areiland schrieb:Dabei ist gerade dieses unseriöse und verlogene Vorgehen der Grund, warum man Glasfaser besser nicht abschliessen sollte.
Die Realität ist das Gegenteil (sonst hätte man bei normalem Telefon die Gespräche der Nachbarn mit drauf), bei Glasfaser (GPON) hat man bis zu 63 andere Teilnehmer mit drauf, ähnlich wie bei Kabel.
Der Vertreter wurde sogar patzig, als ich das mit den Telefongesprächen der Nachbarn sagte ("Ich weiß es, war früher bei der Telekom", wohl eher so gelogen wie seine Aussage oben).
Cinquedea
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Da das Glasfasernetz aber kaum ausgelastet ist surft man immer mit max Speed. Ist bei mir und der Telekom so. Kein Vergleich zum Dreckskabel.Vindoriel schrieb:Oder, dass wie bei uns von einem Deutsche-Glasfaser-Vertreter behauptet worden ist, dass bei Glasfaser jeder Kunde seine eigene Leitung hätte und man DSL mit anderen Teilnehmern teilt.
Die Realität ist das Gegenteil (sonst hätte man bei normalem Telefon die Gespräche der Nachbarn mit drauf), bei Glasfaser (GPON) hat man bis zu 63 andere Teilnehmer mit drauf, ähnlich wie bei Kabel.
Der Vertreter wurde sogar patzig, als ich das mit den Telefongesprächen der Nachbarn sagte ("Ich weiß es, war früher bei der Telekom").
Bis die meisten Leute auf Glasfaser switchen können die locker das Kontingent pro Teilnehmer so erhöhen, dass man praktisch nie ins Limit läuft.
100% unshared geht halt nichit, auér für Businesskunden. Das wäre viel zu teuer....
areiland
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@Vindoriel
Der nächste dieser Drücker verlässt das Haus hier eher unfreiwillig.
@Cinquedea
Was nutzen Dir diese Erkenntnisse, wenn es in der nächsten Zeit definitiv keinen Ausbau geben wird und die Zustimmung des Hauseigentümers zum Anschluss völlig in Frage steht?
Der nächste dieser Drücker verlässt das Haus hier eher unfreiwillig.
@Cinquedea
Was nutzen Dir diese Erkenntnisse, wenn es in der nächsten Zeit definitiv keinen Ausbau geben wird und die Zustimmung des Hauseigentümers zum Anschluss völlig in Frage steht?
Das habe ich auch nicht gesagt, sondern das G.Fast FTTB ist; also eine Variante davon.Cinquedea schrieb:FTTB bedeutet nicht gleich G.Fast!
Ein Quadrat ist immer ein Rechteck; aber nicht jedes Rechteck ist ein Quadrat.
Cinquedea
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Das ist wieder ein anderes Thema und hat nichts mit der vorherigen Diskussion zu tun.areiland schrieb:@Cinquedea
Was nutzen Dir diese Erkenntnisse, wenn es in der nächsten Zeit definitiv keinen Ausbau geben wird und die Zustimmung des Hauseigentümers zum Anschluss völlig in Frage steht?
Ich persönlich bin einer der ersten hier in Deutschland die das Glück hatten FTTH nutzen zu können (mittlerweile schon seit über 10 Jahren) also tangiert mich der zukünftige Ausbau nicht (es sei denn ich ziehe um
Web-Schecki
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Was heißt "an sich"?Cinquedea schrieb:Ich meinte damit FTTB an sich. Du kannst auch FTTB haben ohne G.Fast. Das eine bedingt das andere ja nicht.
Mit FTTB allein kannst du genauso wenig wie mit FTTC allein auch nur einen einzigen Teilnehmer anschließen.
Du sagst, FTTB sei ein echter Glasfaseranschluss, dann trifft das also auch grundsätzlich auf G.fast zu, denn das setzt immer FTTB voraus. Natürlich trifft es auch auf FTTB-Realisierungen mit anderer Inhouse-Technologie wie DOCSIS oder stinknormales VDSL zu. Wären alles "echte Glasfaseranschlüsse" in Verbindung mit FTTB.
Umgekehrt setzt DOCSIS nicht FTTB voraus, aber für G.fast gilt das eben schon.
Du hast dich da einfach ein bisschen in Widersprüchlichkeiten verstrikt.
Cinquedea
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Nein, das ist nicht meine Meinung. Für mich gibt es als echten Glasfaseranschluss nur FTTH. Aber es ist nunmal so, dass einige auch argumentieren, dass man FTTB auch dazu zählen könnte. Nicht mehr habe ich wiedergegeben.Web-Schecki schrieb:Was heißt "an sich"?
Mit FTTB allein kannst du genauso wenig wie mit FTTC allein auch nur einen einzigen Teilnehmer anschließen.
Du sagst, FTTB sei ein echter Glasfaseranschluss, dann trifft das also auch grundsätzlich auf G.fast zu, denn das setzt immer FTTB voraus. Natürlich trifft es auch auf FTTB-Realisierungen mit anderer Inhouse-Technologie wie DOCSIS oder stinknormales VDSL zu. Wären alles "echte Glasfaseranschlüsse" in Verbindung mit FTTB.
Umgekehrt setzt DOCSIS nicht FTTB voraus, aber für G.fast gilt das eben schon.
Das Ding ist halt, dass bei G.Fast der Kupferanteil nochmal um einiges geringer ist als bei jeglichem anderen Vectoring. Trotzdem ist die zugrunde liegende Technik dennoch altbekannter DSL-Rotz . Der Grund, warum manche G.Fast als Glasfaser betiteln ist einfach nur der, weil da schon sehr viel Glasfaser drinsteckt. Man könnte G.Fast auch VDSL3 nennen, läuft aufs selbe hinaus. Es läuft über DSLAM, was ein reiner Glasfaseranschluss natürlich nicht nutzt. Es ist und bleibt Vectoring.
Nein, habe ich nicht. Du verstehst meine Beiträge einfach nicht richtig, das ist alles. Du musst nämlich wissen, wo ich meine Meinung reinpacke und wo den allgemeinen Tenor.Web-Schecki schrieb:Du hast dich da einfach ein bisschen in Widersprüchlichkeiten verstrikt.
Letztendlich ist es wurst wie man etwas betitel solange es akkurat ist und der Wahrheit entspricht. Wenn die Telekom also bei manchen Anschlüssen Glasfaser 1000 schreibt aber eben auch im selben Atemzug G.Fast erwähnt, dann geht das schon in Ordnung.
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Bright0001 schrieb:Erneut: Was ändert das? Weder kannst du irgendein Limit vom Anbieter vom Coax-Port ableiten, noch eine Limitierung der Hardware, da die Kabel-6670 bis zu 6Gbps unterstützt.
...ich weiß nicht, worüber du hier unbedingt diskutieren musst? Du gehst auf Glasfaser-Check, bekommst das Ja, und siehst erst hinterher (wenn überhaupt) an der Fritzbox (und natürlich dann auch an den Details im Vertragsdokument) dass du kein Glasfaser bekommst sondern Kabel-Internet.
Was das ändert: kein Glasfaser.
Ob du dich jetzt daran hochziehst dass man das an einer Coax-Fritte gar nicht erkennen könne (Überraschung: hab ich!) ist doch völlig egal und 3x am Thema vorbei. Wenn ich auf Glasfaser prüfen lasse, das Okay bekomme und dann keine Glasfaser bekomme, ist das sehr wohl problematisch. Und das erste Indiz dazu bekommt man, sofern man eben überhaupt darauf achtet, durch die Coax-Fritte und keine, die für LWL/SFP/whatever gedacht ist. Natürlich steht auch hinterher im Vertrag irgendwo detaillierter, dass es sich um einen Kabel-Anschluss handelt und nicht Glasfaser. Es ist also auch keine Spekulation meinerseits, dass man das schon an der Coax-Fritte erkennen könnte.
Aber irgendwie hab ich das Gefühl, das wir eh komplett aneinander vorbei reden und sich jeder grund- und sinnlos fragt, was der andere für ne Grütze schreibt...
Zuletzt bearbeitet:
Bright0001
Captain
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Steht doch buchstäblich da.Vindoriel schrieb:Ich weiß ja nicht, wie Du die Suche veränderst
Mein initialer Link hatte die Suche auf Titel eingeschränkt; Da ich nach dem geforderten "Tipp einfach mal GBit/s ein" keine gefilterte Liste erhalte, habe ich das bei Gbps entsprechend auch gemacht, da ich keine reduzierte mit einer kompletten Liste vergleiche.Vindoriel schrieb:aber wenn ich Deinen Link anklicke, kommt exakt dieses:
Deine willentliche Fehlinterpretation schafft aber nun mal keine Tatsachen. Gbps ist international gängige Schreibweise, die nicht nur im Alltag oft verwendet wird, sondern auch in der Wissenschaft dominiert; Wir können deinen Vergleich auf Google Scholar ausweiten: Gbps 183.000, GBit/s 130.000. Und da brauchst du nicht mit zitterndem Zeigefinger auf die USA zeigen (die beim Thema Internet sowieso einen Sonderstatus haben), sondern kannst die Schreibweise genauso gut in bundesdeutschen Dokumenten finden: BSI Bsp. 1, S. 42, BSI Bsp. 2, S. 35.Vindoriel schrieb:Das Erste ist keine Einheit (ebenso mph (Meter*Pikostunde...), kph, rpm usw.), das Zweite hingegen schon. Rechne mal aus, was bei 1 Gbps mal 60 s rauskommt und dann bei 1 Gbit/s mal 60 s...
Sprache dient immer der Kommunikation, nicht dem Beweis deutscher Herkunft. Wenn deine Haarspalterei dieser also im Wege steht, dann hast du da was kräftig missverstanden. Passend finde ich da deine Erwähnung von mph; Wenn du außerhalb wissenschaftlicher Ausarbeitungen wirklich mi/h statt mph verwendest, fragt sich der Rest der Welt nur "Was ist denn mit Karsten los?"
Du erweist den SI-Einheiten dabei einen Bärendienst, wenn du sie zum Dogma machst und im Alltag den Lehrer gibst; Eingangs war es mir völlig wayne, ob Gbps oder GBit/s, aber dank dir nutz ich jetzt konsequent Gbps - war sicherlich nicht Sinn der Sache.
AndrewPoison schrieb:...ich weiß nicht, worüber du hier unbedingt diskutieren musst?
Alles , worums mir ging, war zu sagen dass 1Gbps und Coax sich in keiner Weise ausschließen - hat dann eigene Fahrt aufgenommen.AndrewPoison schrieb:Aber irgendwie hab ich das Gefühl, das wir eh komplett aneinander vorbei reden und sich jeder grund- und sinnlos fragt, was der andere für ne Grütze schreibt...
Web-Schecki
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Das mag ja alles sein, und nun?Cinquedea schrieb:Das Ding ist halt, dass bei G.Fast der Kupferanteil nochmal um einiges geringer ist als bei jeglichem anderen Vectoring.
Sorry, aber bitte mach dich nicht noch weiter lächerlich und sehe ein, dass du einfach keine Ahnung hast, was G.fast in der Praxis bedeutet: FTTB-Ausbau.Cinquedea schrieb:Nein, habe ich nicht. Du verstehst meine Beiträge einfach nicht richtig, das ist alles.
Cinquedea schrieb:P.S.: FTTB als Glasfaseranschluss zu betiteln ist auch nie verkehrt gewesen. Das war schon vor 10 Jahren so, ein echter Glasfaseranschluss ist entweder FTTH oder meinetwegen auch FTTB. Alles dahinter ist es jedenfalls nicht (z.B. FTTC).
Klar ist G.Fast kein FTTB (erst recht nicht FTTH), aber was hat das jetzt mit deiner verlinkten Thematik zu tun? Dass man G.Fast nicht als Glasfaser betiteln dürfen sollte versteht sich von selbst, aber nochmal, was hat das jetzt mit FTTB zu tun? Glaube du verwechselst da was.
Du hast auch anderen Unsinn verbreitet wie:
Ist das deine eigene Meinung oder allgemeiner Tenor?Cinquedea schrieb:Die Telekom bezeichnet nur ihre echten FTTH-Anschlüsse als Glasfaseranschlüsse.
In jedem Fall ist es falsch. Dir wurde gezeigt, dass die Telekom, wo sie denn FTTB mit G.fast ausbaut, eben auch von Glasfaser spricht.
Und dann sagst du:
Was ja niemand bestreitet, aber es ging die ganze Zeit einzig und allein darum, ob man es (als Marketingabteilung) so bezeichnen darf oder nicht. Was soll diese Nebelkerze also? Denkst du, 1&1 kennt den Unterschied zwischen FTTC und FTTH nicht, weswegen sie von "Glasfaser-DSL" sprechen? Das wird sich sicherlich nicht die Technikabteilung überlegt haben.Cinquedea schrieb:Das war dann die Marketingabteilung. Die Telekom weiß sehr wohl das zwischen G.Fast und FTTH ein Unterschied besteht.
Egal, ich bin raus.
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Bright0001 schrieb:Alles , worums mir ging, war zu sagen dass 1Gbps und Coax sich in keiner Weise ausschließen - hat dann eigene Fahrt aufgenommen.![]()
Ahhhhh dann machts klick wieso das die Richtung eingeschlagen hat! Ich wollte im Ursprungspost niemals sagen "1 Gbps geht nicht via Coax", sondern eben nur dass sie einfach ihren 1 Gbps-Coax-Tarif als 1 Gbps-GPON-Tarif vorgetäuscht haben. Und dass das eben (mir) auffiel, weil es eine Coax-Fritte war (und nicht, dass die ja kein 1 Gbps könne).
Andyw1228
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Echt? Ich denke da eher an potenziell ultra schnelle Übertragung. Ich kenne wenig LWL Angebote, wo man symmetrische Bandbreite bekommt. Bei den meisten ist es ähnlich wie bei DSL: 2 ZU 1 oder 3 zu 1 Download zu Upload.Cool Master schrieb:Richtig so! Wenn ich an Glasfaser denke, denke ich vor allem an Symetrische Leitungen.
Ergänzung ()
Das ist absolut nicht egal, weil Kupfer mit (Super) Vectoring am Ende ist und außerdem irgendwann die Kupferleitungen komplett abgeschaltet werden, eventuell 2030. Je nach Wirtschaftlichkeit.Hovac schrieb:Bekomme ich x Mbit wenn mir X Mbit versprochen werden, ist das einzige was Relevanz hat, wie das ankommt ist relativ egal.
Den doppelten Standard finde ich hier übel.
Viele Energieversorger werben z.B. mit 100% Ökostrom, den sie aber gar nicht liefern. Da traut sich aber seit Jahren kein Richter ran.
Wo hast du das mit dem Ökostrom her? Quelle: glaub mir Brudah?
Die meisten sind Makler und haben verschiedene Tarife. Wenn man Ökostrom bucht, heißt das dass damit ein Ökostrom Generierer bezahlt wird. Alle Anbieter pumpen ihren Strom in ein Netz, d.h. auch Leute die keinen gebucht haben benutzen theoretisch (praktisch auch, aber man kann ja nicht die Elektronen fragen, aus welchem Kraftwerk sie kommen) Wind- und Sonnen-energie! Der Strom ist ja auch vorhanden, warum sollten sie andere Kraftwerke bezahlen?
Je nachdem wen man fragt werden aktuell 50 bis 60% aus erneuerbaren Energien gewonnen....
Zuletzt bearbeitet:
Willkür Deutscher Anbieter, müsste nicht so sein.Andyw1228 schrieb:Echt? Ich denke da eher an potenziell ultra schnelle Übertragung. Ich kenne wenig LWL Angebote, wo man symmetrische Bandbreite bekommt.
Cinquedea
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Nein, G.Fast kann auch für FTTdp (Fibre to the Distribution Point) eingesetzt werden, was natürlich kein FTTB ist und eher Richtung Supervectoring geht (da ist der Knotenpunkt auch irgendwo in der Straße nicht weit vom Haus entfernt). Keine Ahnug was daran so schwer zu verstehen ist.Web-Schecki schrieb:Sorry, aber bitte mach dich nicht noch weiter lächerlich und sehe ein, dass du einfach keine Ahnung hast, was G.fast in der Praxis bedeutet: FTTB-Ausbau.
Kannst du auch mal ein wenig selber nachdenken? Wenn ich sage "die Telekom" dann meine ich auch eben diese und nicht mich. Oder denkst du etwa, dass ich die Telekom bin?!Web-Schecki schrieb:Ist das deine eigene Meinung oder allgemeiner Tenor?
Ich verstehe dein unnötiges Geblubber nicht. Die Telekom verbaut heutzutage enetweder (Super)-Vectoring oder FTTH, FTTB ist eine reine Nische bei denen, genauso wie ihr G.Fast. Keine Ahnung wieso du dich an so etwas unwichtigem aufhängst, vergleich bitte mal die Anzahl aller FTTH-Anschlüsse die die Telekom mittlerweile zur Verfügung stellt mit denen wo FTTB via G.Fast realisiert wurde. Da musst du das Diagramm oder die Tabelle mit 'ner Lupe begutachten, um die sehr geringe Anzahl an G.Fast-Ausbauten überhaupt erblicken zu können.Web-Schecki schrieb:Und dann sagst du:
Was ja niemand bestreitet, aber es ging die ganze Zeit einzig und allein darum, ob man es (als Marketingabteilung) so bezeichnen darf oder nicht. Was soll diese Nebelkerze also? Denkst du, 1&1 kennt den Unterschied zwischen FTTC und FTTH nicht, weswegen sie von "Glasfaser-DSL" sprechen? Das wird sich sicherlich nicht die Technikabteilung überlegt haben.
Besser isses.Web-Schecki schrieb:Egal, ich bin raus.
Web-Schecki
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Lenk doch nicht wieder so peinlich ab. Du verbreitest offensichtliche Unwahrheiten über die Telekom mit deiner Aussage. Entweder plapperst du jemandem nach, der keine Ahnung hat, oder du hast selbst keine Ahnung.Cinquedea schrieb:Kannst du auch mal ein wenig selber nachdenken? Wenn ich sage "die Telekom" dann meine ich auch eben diese und nicht mich. Oder denkst du etwa, dass ich die Telekom bin?!
FTTdp ist ebenso nichts als eine Nebelkerze. Wo wird das denn in DE eingesetzt? Sicherlich dürfte kaum Netzbetreiber denken, dass es klug ist, eine DPU irgendwo zu verbuddeln.
G.fast bedeutet in der Praxis immer FTTB. Was "in der Praxis" bedeutet kannst du nachschlagen, wenn du es nicht weißt.
Und wenn dir G.fast schon zu wenig Durchdringung hat, um überhaupt erwähnt zu werden, warum kommst du dann mit dem theoretischen Konstrukt FTTdp um die Ecke?
Naja, hat echt keinen Sinn mit dir...
Cinquedea
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Ich komme damit "um die Ecke", weil ich aufzuzeigen will, dass FTTH nicht unbedingt gleich G.Fast bedeutet (du setzt die beiden gleich, warum auch immer).Web-Schecki schrieb:Und wenn dir G.fast schon zu wenig Durchdringung hat, um überhaupt erwähnt zu werden, warum kommst du dann mit dem theoretischen Konstrukt FTTdp um die Ecke?
Ich könnte dich auch fragen was du mit diesem G.Fast-Gedöns überhaupt willst da es eh kaum eingesetzt wird.
Die Telekom hat schon hunderttausende Haushalte per FTTH angeschlossen (bereit und buchbar), nur ist es so, dass viele trotzdem keinen Vertrag bei der Telekom haben und es somit nicht nutzen; theoretisch könnten sie das aber jederzeit tun.
Das ist schnurzpiepegal was das bedeutet weil es eh kaum Anwendung findet. Im Ausland schonmal gar nicht, da wird das gerne auch mal zusammen mit einem Kabelanschluss verwendet.Web-Schecki schrieb:G.fast bedeutet in der Praxis immer FTTB. Was "in der Praxis" bedeutet kannst du nachschlagen, wenn du es nicht weißt.
Selbst Vodafone hat das hier in seiner FAQ stehen:
Solange man alles richtig deklariert (FTTH, FTTB, etc.) und genauestens erklärt, sehe ich kein Problem darin von Glasfaser zu sprechen. Aber wie schon gesagt, echtes Glasfaser ist für mich nur FTTH. Die anderen Technologien haben aber natürlich auch ihre Daseinsberechtigung.Beim Internet über Glasfaser gibt es verschiedene Ausbaustufen:
- FTTH: Fiber to the Home = Glasfaser bis in die Wohnung
- FTTB: Fiber to the Building = Glasfaser bis zum Wohnhaus bzw. Gebäude
- FTTC: Fiber to the Curb = Glasfaser bis zum Verteilerkasten
Bei den Anschluss-Arten FTTB und FTTC wird die restliche Strecke bis in die Wohnung über Kupferkabel überbrückt. Ähnlich wie bei DSL. Die Internet-Geschwindigkeit ist dann etwas langsamer. Erst wenn bei Dir Glasfaser bis in die Wohnung ausgebaut ist, sprechen wir von einem richtigen Glasfaser-Anschluss, über den Du Internet & TV nutzen kannst.
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