Die RX570 ist ungefähr gleichauf mit der 970er... kostet aber tatsächlich immer noch einen NVidia-Zuschlag.
Also ich hatte mit einem 3930K@4GHz und einer RX580 (4GB!) bei 60fps nicht wirklich Probleme.
Versuchen wir das Ganze mal systematisch anzugehen.
Punkt 1: Versuchen, wie vorgeschlagen, die Settings zu optimieren. Gucken, ob es reicht.
Punkt 2: Gucken, was man genau hat, was es im Verkauf bringen könnte.
Das Board ist gerade nicht gelistet, aber die Teile waren schon immer relativ teuer, evtl. 100€, evtl.. mehr.
Die CPU bringt nicht wirklich mehr was....15€. (Deswegen wurde sie ja so oft empfohlen...)
Speicher....naja im Optimalfall 12GB (3x4GB) DDR3 1333(oder höher), im schlechteren Fall irgendein Mischmasch mit ECC.
16GB DDR3 1600 als Dualchannel bringen gerade mal 35€ z.Z.
Da wird es echt knapp... 100€+ wird man schon investieren müssen, meiner Meinung nach wird die Differenz zu einem Upgrade aber in Zukunft noch höher ausfallen.
Der Blick in meine Kristallkugel (bzw. eine einfache Chartanalyse) sagt mir, das Speicher 2020/2021 wieder spürbar teurer ist. DDR4 wird gebraucht aber höhere Preise erzielen als DDR3, das ist schließlich ein "totes Pferd".
Ein Ryzen 1600/2600 wird im nächsten Jahr auch nicht mehr soviel im Preis fallen, dafür aber diese alten Xeons inkl. Board, da 6 Cores mittlerweise im Einstiegssegment angekommen sind.
Da gebraucht hier eine Option ist... wäre ein 1600er für 70€, ein 2600er für 80-90€, ein brauchbares B350/B450-Board für 50€ und 16GB DDR4 3000/3200 für ca. 50-60€ durchaus eine Überlegung wert.
Da muss man halt auch wenig Geduld mitbringen.
Ryzen 1600(X)
Ryzen 2600(X)
B350
B450
Speicher
Wie immer gilt, schauen, ob man sowas nicht als Bundle zu einem günstigen Kurs bekommt,
oder Neuware soviel teurer ist, wenn man die Garantie mit einberechnet.
Verkaufen möglichst als Einzelteile, sofern die Transaktionskosten den Gewinn nicht auffressen.