HDD wird nicht erkannt :(

f480v

Ensign
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März 2009
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guten abend :)

habe aus meinem sehr sehr alten pc die platten mal wieder aus dem schrank geholt um mir einige sachen anzuschauen. festplatte 1 wurde anstandslos erkannt und ich konnte darauf zugreifen. bei festplatte 2 allerdings kann ich gar nix, sie steht zwar in der verwaltung jedoch sagter mir ich soll sie initialisieren, aber wenn ich das tu sind meine daten weg.

habe so nen externen IDE SATA USB2.0 Adapter und die problemplatte ist eine maxtor.

wenn jemand ein tipp hat nur her damit.

vielen dank schonmal !
 
Hast du viell noch ein paar Details - ausser "alt"??

Grüße
 
naja was soll ich da noch schreiben denke mal der pc war schon seine 6-8 jahre alt .... maxtor 120 gb welche die 2te platte damals war :)
 
das ist aber nicht soo alt.. schmeiß mal eine ubuntu-live cd rein, boote von der und schau, ob das die platte erkennt.. wenn nicht siehts übel aus.
 
woher weist du das beim initialisieren die daten weg sind ?

weil normal macht man das ?

gruß freezer
 
Hat die Platte vielleicht einen Jumper, den du auf Master stellen kannst?

Initialisieren ist nicht formatieren.
 
@ freezer:

habe ich im netz gelesen, aber da ich mir dessen nicht sicher war hab ich dann hier gepostet

@bas-t!

nein ein jumper hat sie nicht mehr


chancaine schrieb:
hey, ich hatte das auch mal.
externe usb-teile können die alten platten manchmal nicht richtig erkennen.
bau sie einfach mal intern ein und es sollte laufen.


problem ich das meine graka so lang ist das sie ueber den IDE anschluss liegt und ich diese dann nicht mehr reinbekomme, das wollte ich eigentlich zu erst tun :D
 
Zuletzt bearbeitet:
jumper überprüfen (aber ohne jumper müsste sie standard sein)
und im bios ahci ausschalten und dann nochmal probieren bzw., wenn sie im bios überhaupt erkannt wird.

edit: ich les grad, hast sie ja nicht intern angeschlossen, also sind meine tipps vllt. weniger hilfreich ;)
 
Du hast schonmal richtig gehandelt, erstmal zu fragen!
Das Initialisieren überschreibt zB die Partitionstabelle, was die Sache nur komplizierter machen würde.
(Da liegt irgendwas anderes im Argen als nur ein falsch gesteckter Jumper würd' ich sagen. Dann würde die Platte eher garnicht erkannt werden)

Lies' mal mit Crystal Disk Info die SMART-Daten aus (CDI kann im Gegensatz zum freien HD Tune zumindest mit vielen USB-Bridges) - diese Daten sind oft recht hilfreich bei der Fehlersuche.
Wenn dort alles unauffällig ist, kannst du mit Testdisk an die Platte gehen und mal schauen, ob das noch eine Partitionierung erkennen kann. (Anleitung gibts im Datenrettungsforum)
Sollte es ernste Fehler geben, wäre es sinnvoll, zuerst eine Kopie anzufertigen - nicht, dass die Platte beim Rettungsversuch völlig aussteigt. Wenn du die Möglichkeit hast, wäre es ohnehin gut, erstmal ein komplettes Abbild der Platte anzulegen, dann würde, falls wirklich etwas schiefgeht, nur die Kopie zerlegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
mach mal ne bootcd rein und dann fsck (linuxlivesystem) oder chkdsk /r - das repariert u.U. die inhalte.
ob die parttition selber beschädigt ist kannst du mit fdisk -l herausfinden, das zeigt alle einigermaßen intakten partitionen an. eventuell kann man dann das partitionslayout mit gparted laden und neu draufschreiben, dann wird sie eventuell auch wieder unter windows erkannt.

- auf jeden fall unter linux testen. habe hier schon diverse platten mit fat, ntfs oder hfs+ (mac) gehabt, die vom ursrpünglichen system nicht mehr lesbar waren, aber mit linux nnoch funktionierten. die Opensourcetreiber für diese dateisysteme sind einfach viel robuster und die partitionserkennung funktioniert auch bei fehlern viel besser.

btw, find erstmal n betriebssytem das mit allen dateisystemen umgehen kann, da sehen windows und macOS ganzschön alt aus...
Linux einfach runterladen (z.B. Ubuntu 10.4) CD einlegen, F8 oder F12drücken für bootmenü und von CD starten - dann haste n livesystem, da muss man nix auf festplatte installieren, läuft von CD.

falls das partition retten nicht funzt probiers mal mit getdataback - vielleicht ist eben nur die partition futsch gegangen. gdbnt erkennt dann auf jeden Fall noch die daten auf der platte, egal ob partition oder nicht. das scannen dauert ne weile, die ergebnisse kann man aber speichern. man kann die dateien anhand der scanergebnisse dann einfach auf ne andere platte rüberkopieren, das ist nicht viel langsamer als ein normaler kopiervorgang.
 
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Öhm, solche Späße wie chkdsk /r aber bitte auf eine Kopie der Platte loslassen - alles, was auf einer Platte mit zu rettenden Daten umherschreibt ist erstmal böse.
Sollte dann etwas schiefgehen, kann das im schlechtesten Fall bedeuten, dass du die Daten endgültig vergessen kannst, während Programme, die erstmal nur anhand der lesbaren Daten versuchen, etwas zu rekonstruieren kein Problem sind solange die Festplatte intakt ist.
 
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