Heimnetzwerk/Router

Michael9298

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Liebe Community,


ich hätte eine Frage und hoffe auf eure Erfahrungen und Empfehlungen. Da ich in der Netzwerktechnik kein Experte bin, freue ich mich über eure Einschätzung.


Ich habe vor Kurzem ein Einfamilienhaus gebaut und in nahezu allen Räumen Netzwerkdosen verbauen lassen. Alle Leitungen laufen im Technikraum auf ein Delock/DeleyCON-Patchpanel und sind dort mit einem TP-Link JetStream 24-Port Gigabit PoE-Switch (Omada) verbunden.


Als Internetanschluss habe ich eine 1 Gbit/s Glasfaserleitung der Telekom.


Nun stellt sich für mich die Frage, welchen Router ihr in meinem Fall empfehlen würdet.


Mein bisheriger Plan wäre eine FRITZ!Box 5690 Pro als Router. Zusätzlich würde ich im Obergeschoss noch einen PoE-Access-Point installieren, um dort eine optimale WLAN-Abdeckung zu erreichen.


Besonders wichtig sind mir:


  • ein stabiles und zuverlässiges Netzwerk,
  • ein möglichst sicheres Heimnetz,
  • sowie eine einfache Verwaltung.

Im Netzwerk werden unter anderem meine Wärmepumpe, die PV-Anlage inklusive Batteriespeicher, Spielkonsolen, Smart-Home-Geräte und weitere Netzwerkkomponenten betrieben.


Da mein Switch bereits Omada unterstützt, frage ich mich, ob es sinnvoll wäre, komplett bei TP-Link/Omada zu bleiben oder ob Ubiquiti/UniFi den Aufpreis wert ist. Im Internet liest man sehr viel Positives über UniFi, allerdings scheint das System auch deutlich teurer zu sein.


Wie würdet ihr euch in meiner Situation entscheiden? Würdet ihr bei der FRITZ!Box bleiben und diese mit einem Omada- oder UniFi-Access-Point kombinieren, oder würdet ihr direkt komplett auf UniFi bzw. ein anderes System setzen?


Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen. Vielen Dank!
 
Ich würde hier gar nicht auf irgendwelche Consumer-Hardware gehen, sondern das Netzwerk von Anfang an professionell gestalten. Bedeutet, ein passender Mini-PC mit genau den benötigten Netzwerk-Interfaces und ein richtiges Router-OS wie OPNsense.
 
CoMo schrieb:
Ich würde hier gar nicht auf irgendwelche Consumer-Hardware gehen, sondern das Netzwerk von Anfang an professionell gestalten.
Wozu, wenn man bisher kein Experte in dem Bereich ist und dementsprechend auch keinen Bedarf für sowas hat?

Können die Omada eigentlich auch als Router dienen? Dann Telekom Glasfasermodem 2 davor und fertig. Ansonsten würde die FritzBox ja auch nicht wirklich dazu passen.

Nur wegen dem Switch würde ich allerdings auch nicht auf Omada setzen.
 
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Ich würde Router Switch und AccessPoints alles von Unifi nehmen, läuft so viel besser und du hast die ganzen Enterprise Features alle schon da falls du nach und nach noch mehr willst.

Auch WLAN Roaming usw ist ne ganz andere Hausnummer als der Fritz Krempel.
Habe bei mir bisher 3 U7-Lite AccessPoints und seitdem funktioniert mein WLAN immer absolut perfekt.

Und der Preis für die Geräte find ich absolut fair
 
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Hi,

ich habe eine 5690 Pro bei einem 250 MBit GF Anschluss. Im Rahmen des Übergangs von DSL zu GF war die FB gold wert, weil sie beides kann. Hinter der FB spannt ein Mikrotik RB3011 das eigentliche Hausnetz auf, während die FB eigentlich nur das Internet durchleitet und das Telefon übernimmt. Die Konstruktion ist sicherlich ungewöhnlich und nicht ganz so modern wie bei Dir, funktioniert aber mit zahlreichen Smarthome Sensoren (meist Shellys, Gas, Wasser), PV Anlage, Mini Server mit Home Assistant (+AdGuard, Grafana, VictoriaMetrics, MinimServer) sowie einem OMV NAS tadelos. Wireguard am MikroTik nutze ich ebenfalls.

Die 5690 Pro ist da zwar recht überdimensioniert, bereut habe ich die Anschaffung aber nie.
 
Wenn es keine grossartigen Ambitionierten gibt ein abgefahrenes oder spezielles Heimnetzwerk aufzusetzen würde ich das genau so machen. FritzBox + vorhandenes Switch, fertig. Warum die Sache unnötig verkomplizieren?
Für deine Wifi Access Points kannst du dann ja wieder auf Omada gehen. Das erleichtert die Verwaltung sicher etwas.
 
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also ich hab nen 5530 im keller für PV, WP, Wasser. der vorschlag mit mini pc und professionelle hardware ist schon lol. ich hab mich für fritz entschieden, weil das einfach läuft und regelmäßig updates kommen. läuft auch soweit
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wichtig ist doch, dass du dir anständige WLAN geräte holst. keinen Müll AP.
 
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Es hängt stark von deinem können und der Bereitschaft ab Zeit zu investieren! Wenn Unifi dann muss es alles von denen sein und mMn lohnt sich der Aufpreis nicht!
Omada ist im Grunde das gleiche nur günstiger und flexibler! TP-Link lässt dich seine Hardware halt auch mit anderer Hardware ohne Probleme mischen und ohne Controller konfigurieren!
Du kannst also einen TP-Link omada Router nehmen, musst es aber nicht!

Der Vorteil von Omada kommt ins Spiel wenn es viele Komponenten sind und du sie zentral konfigurieren möchtest. Wenn du später vielleicht Familie, Gästen, IoT eigene vlans geben möchtest.

Der günstigste Weg zu einem professionellem Netzwerk führt über openWRT und falls gewünscht opnsense, hier kann man viel alte Hardware günstig kaufen aber der Zeitaufwand ist ordentlich, besonders wenn man noch nicht so drinne ist im Thema!

Ich empfehle dir möglichst weiter Omada zu kaufen, egal ob Router oder WlanAccesspoint, damit bist du sehr gut aufgestellt ohne eine Niere verkaufen zu müssen.
 
Michael9298 schrieb:
im Obergeschoss noch einen PoE-Access-Point installieren
Vielleicht hilft als Einstieg dieser Post … zu dem Thema kann man nämlich wirklich viel schreiben. Oder anders formuliert: Lediglich ein weiterer AP kommt mir zu wenig vor. Wieviele Stockwerke hast Du?
Michael9298 schrieb:
nahezu allen Räumen Netzwerkdosen verbauen lassen
An der Decke, Wand oder auf Höhe der Sockelleiste?
Michael9298 schrieb:
Router: FRITZ!Box 5690 Pro
Wo? Wenn Du eine strukturierte Verkabelung hast – die hast Du, laut Deiner Beschreibung – aber auch mit Doppeldosen? Mit Doppelsoden kannst Du den Router überall im Haus platzieren, er muss nicht zum zentralem Switch. Mit Doppeldosen brauchst Du auch keine FRITZ!Box Fiber, denn Du holst Dir für den Technikraum ein Glasfaser-Modem (ONT) separat …
Michael9298 schrieb:
WLAN: FRITZ!Box 5690 Pro
Brauchst Du im Einfamilienhaus eigentlich nicht, also deren 6-GHz-WLAN. Außer Du willst unbedingt dessen breiten Kanäle nutzen, also nicht nur 160 sondern 240 bzw. sogar 320 MHz. Folglich reicht auch schon eine FRITZ!Box 7590 (ohne AX) gebraucht – aber auf die Seriennummer achten. Als WLAN-Punkte holst Du Dir dann einen FRITZ!Repeater 2400.
Michael9298 schrieb:
Da mein Switch bereits Omada unterstützt, frage ich mich, ob es sinnvoll wäre, komplett bei TP-Link/Omada zu bleiben
Kann man mischen, also Switch von hier, WLAN von dort. Auch bringt eine einheitliche Verwaltung für den Bereich Switch quasi nichts, denn die Switche sind einfach eine andere Web-Ansicht, manche Funktionen fehlen sogar in der einheitlichen Verwaltung und eine standalone Verwaltung ist mächtiger.
Michael9298 schrieb:
ob Ubiquiti/UniFi den Aufpreis wert ist
Klares Ja! UniFi ist immer noch den Anderen um Jahre voraus und bügelt auch viele Software-Bugs besonders im Bereich WLAN aus. Aber ja, UniFi ist nicht frei von Software-Bugs oder bringt auch immer mal wieder neue Schnitzer. Aber kein anderes System bietet bisher eine so gute und einfache Einrichtung eines Gast-WLANs. Allerdings müssen dann alle Komponenten von Ubiquiti sein, auch der Switch; wobei ausreicht, wenn der (kleinere) PoE-Switch von Ubiquiti stammt.

Außer FRITZ! und Speedport – dort geht Gast-WLAN noch einfacher, denn bei deren Lösung muss nicht einmal der Switch mitmachen.
Michael9298 schrieb:
Klares Nein! Zwar ist UniFi den Aufpreis wert, aber nach Deiner Beschreibung brauchst Du es nicht. Also warum damit rumschlagen, wenn es auch gebrauchte FRITZ!-Produkte tun?
CoMo schrieb:
Klares Ja auch von mir! @Michael9298 wenn Du wirklich in das Thema einsteigen willst und bereit für ein neues Hobby bist, dann diese Black-Boxen – FRITZ!, Omada und UniFi – direkt überspringen und was Open-Source nehmen, also OpenWrt oder direkt mit Heim-Server dann OPNsense. Du hast es bisher hierher geschafft, dann findest Du auch Hilfe für alle Probleme, die aufkommen werden.
Michael9298 schrieb:
1 Gbit/s Glasfaserleitung der Telekom
Muss es Fiber1000 sein? Willst Du alles rausholen, bräuchtest Du ein Multi-Gig-Heimnetz. Kannst Du mit Leben, wenn es „nur“ ~940 Mbit/s sind? Ginge nicht auch Fiber600?
Michael9298 schrieb:
Glasfaserleitung der Telekom
Telekom Deutschland auch als Internet-Anbieter? Oder nur die Leitung und Anbieter ist z. B. 1&1 bzw. O₂?
rezzler schrieb:
Können die Omada eigentlich [bei Telekom Deutschland] auch als Router dienen?
Ja, PPPoE und VLAN-Tagging ist an Bord. Allerdings müsste irgendwer nochmal testen, ob das dynamische IPv6-Präfix in jener Software-Plattform irgendwelche Probleme macht. Aber das kann man umgehen, indem man IPv6 einfach nicht anschaltet.
Maaspuck schrieb:
während die FB eigentlich nur das Internet durchleitet und das Telefon übernimmt
Bin kein Freund von Router-Kaskaden … selbst jetzt noch in Deiner Situation. lieber ein ONT holen und eine einfache FRITZ!Box 7520 ins Heimnetz setzen. Die dann im Modus IP-Client plus Portweiterleitung des Internet-Routers für Telefonie aktiv halten.
Michael9298 schrieb:
TP-Link JetStream 24-Port Gigabit PoE-Switch (Omada)
Welches Modell (und Hardware-Version) genau?
 
Zuletzt bearbeitet: (ONT braucht Doppeldosen, nicht nur strukturierte Verkabelung)
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Als Router könnte man einen TP Link ER 605 nehmen, wenn das Glasfaser ein Modem und damit eine aktive Internetverbindung mitbringt.
Hab das Teil selbst hinter einer Fritzbox im Einsatz und habe 0 Probleme.
WLAN dann ebenfalls über die Access Point von TP Link für Omada umsetzen.
Dann hast du eine Plattform für alles und die Geräte harmonieren gut. Die Verwaltung von Omada über einen Controller (Gibts als Hardware, Docker oder auch für Windows) ist wirklich gut.

Edith: der ER 605 kann auch PPPoE
 
FritzBox + passende Repeater / Access Points. Es gibt kaum etwas einfacheres in der Verwaltung als eine FritzBox nebst passendem WLAN. Wenn, ja wenn man keine weiterführenden Ambitionen hat.

Ich habe schon viele Netzwerke gesehen, in denen ambitionierte Heimanwender sich an professionellen Netzen versucht haben und am Ende mündet das meist in ordentlich Arbeit. Denn Netze sind Arbeit. Wer Omada, Unifi oder andere Systeme einsetzt, muss ich zwangsläufig ganz anders mit Konfigurationen und Problemen beschäftigen als der FritzBox User. Der wartet eigentlich monatlich nur auf das nächste, automatisch eingespielte Update.

Nimmt man sich einen passenden Switch dazu, der minimale Verwaltung ermöglicht wie HP Aruba Instant On, kann man mit AVM ein gutes Netzwerk bauen. Der Aruba Switch liefert auf Wunsch ein paar Interna, vor allem was wo angeschlossen ist. Mehr braucht es nicht.

Aber jeder soll so wie er will. Auch Unifi oder Omada Netze laufen gut. Wäre als reiner Heimanwender für mich aber eher nichts.
 
stabile schrieb:
Es gibt kaum etwas einfacheres in der Verwaltung als eine FritzBox nebst passendem WLAN.
Ja, da gibt es halt auch nichts zu verwalten! Wenn das ok ist, dann kein Problem! Wenn man auch nur ein bisschen was mehr möchte ist es direkt rausgeschmissenes Geld!

norKoeri schrieb:
Du wirklich in das Thema einsteigen willst und bereit für ein neues Hobby bist, dann diese Black-Boxen – FRITZ!, Omada und UniFi – direkt überspringen und was Open-Source nehmen
Das ist halt auch echt günstig wenn man nicht die neuste Hardware braucht.
 
Vielen Dank nochmals für eure zahlreichen Antworten und die vielen hilfreichen Hinweise!

Um noch ein paar offene Fragen zu beantworten:
Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich im Bereich Netzwerktechnik noch Anfänger bin und mich erst in das Thema einarbeite.

Mir ist vor allem wichtig, dass mein Heimnetzwerk sicher und zuverlässig läuft. Im Netzwerk befinden sich unter anderem die Wärmepumpe, die PV-Anlage inklusive Batteriespeicher, mehrere Spielkonsolen, Laptops, Fernseher sowie zahlreiche weitere Geräte.

Die komplette Netzwerktechnik wurde in unserem Technikraum zusammengeführt und dort in einem Netzwerkschrank sauber und ordentlich verkabelt.

Für Besucher möchte ich selbstverständlich ein separates Gäste-WLAN einrichten.

Da die Frage ebenfalls aufgekommen ist: Es handelt sich um ein Einfamilienhaus mit Erd- und Obergeschoss.

Geplant ist, den Router zentral in der Galerie im Erdgeschoss zu platzieren. Im Obergeschoss soll ein Access Point installiert werden. Sowohl der Router als auch der Access Point befinden sich somit möglichst zentral im Haus, um eine optimale WLAN-Abdeckung zu gewährleisten.

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen außerdem noch eine IP-Türklingel mit Videofunktion von Metzler sowie zwei Wallboxen in das Netzwerk integriert werden.
 
Michael9298 schrieb:
  • ein stabiles und zuverlässiges Netzwerk,
  • ein möglichst sicheres Heimnetz,
  • sowie eine einfache Verwaltung
Das kann jeder Consumer Router der vom Provider mitgeliefert wird oder als Empfehlung genannt wird.
Ob wlan bei dir stabil läuft ist der Wohnungstopografie geschuldet. Wenn möglich keine Repeater nutzen sondern ap die per lankabel am Router hängen. Welche Marke und Modell ist im Grossen und Ganzen egal. Wenn du mit der fritzbox liebäugelst, bleib bei fritzprodukte. Bei Fritzmesh musst du nur das jeweilige wlan-ap/Router per Knopfdruck nach Anleitung ver“meshen“ und fertig
 
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Michael9298 schrieb:
Das ist schon ein extremes Teil (24 Ports, alles PoE+, Uplink in Multi-Gig und aktive Kühlung). Auf jeden Fall ist der Standalone mächtiger als über Omada. Ich würde den gebraucht verkaufen (oder wenn möglich zurückgeben, allein wegen dem Lüfter und dem ständigen Stromverbrauch) und viel kleinere Brötchen backen, also
  • einen kleinen Multi-Gig-Switch (vielleicht)
  • einen kleinen Switch für PoE+ (vielleicht)
  • einen etwas größeren Switch für all jene Ports, die auch tatsächlich genutzt werden.
Nur um einem Missverständnis vorzubeugen, Du brauchst nicht alle Ports am Patch-Panel mit einem Switch verschalten. Und Du brauchst keinen Wunderwuzzi-Switch, der alles in einem kann, denn die Schnittstelle zwischen mehreren Switchen ist daheim seltenst ein Flaschenhals.
Michael9298 schrieb:
Sowohl der Router als auch der Access Point befinden sich somit möglichst zentral im Haus, um eine optimale WLAN-Abdeckung zu gewährleisten.
Halte ich für zu wenig. Aber wenn Du das so machen willst, gebrauchte FRITZ!Box 7590 + FRITZ!Repeater 2400 (oder zwei FRITZ!Box 7590). Zu alt? Dann zwei FRITZ!Box 7690 über Easybell. Mit FRITZ! kannst Du auch dumme Switche nehmen, also das Günstigste oder sogar gebraucht. Aktuelle Neupreise wären:
  • €40 für 5er-Multi-Gig-Switch
  • €25 für 5er-PoE+Switch
  • €15 für 8er-Switch oder €40 für einen 24er-Switch
also keine 100 € für den Bereich Switch; soviel wirst Du für Deinen Switch auf jeden Fall bekommen, hättest Multi-Gig und perspektivisch sparst Du Strom.
Michael9298 schrieb:
Telekom Deutschland
Wenn es die GlasfaserPlus nicht ist, dann perspektivisch wegen dem Peering wechseln, also zu 1&1, O₂, …
Michael9298 schrieb:
Die anderen Hersteller brauchst Du nur dann, wenn Du mehr als zwei Heim-Segmente haben wolltest, also wild mit VLANs segmentieren willst. Lohnt eigentlich nicht, böse Geräte kauft man nicht oder beschränkt diese ala Kindersicherung über FRITZ!OS.
 
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Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Antworten und die hilfreichen Tipps!


Ja, ihr habt recht – der Switch ist wirklich ein sehr gutes Gerät. Ich habe ihn ganz bewusst gekauft, weil ich in unserem Haus noch einiges geplant habe. Dazu gehören unter anderem Access Points über PoE, eine IP-Klingel mit Videofunktion sowie die Verkabelung von Überwachungskameras über PoE. Dazu kommen zwei Wallboxen, die ebenfalls mit an das Netzwerk angeschlossen werden.


Außerdem habe ich den Switch damals in einem sehr guten Angebot für knapp 300 € bekommen. Deshalb werde ich ihn definitiv behalten und nicht verkaufen.


Da ich in diesem Bereich noch nicht besonders viel Erfahrung habe, werde ich mir jemanden suchen, der mir die komplette Netzwerktechnik sauber einrichtet und konfiguriert.


Nochmals vielen Dank an alle für eure Unterstützung und die hilfreichen Antworten!


Ich wünsche euch allen noch ein schönes restliches Wochenende.


Liebe Grüße! 👏😌
 
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