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NewsIm Test vor 15 Jahren: Apples MacBook Air in der zweiten Generation
Bei dem ersten MacBook Air ging Apple nach dem Motto „weniger ist mehr“ vor und strich viele von anderen Notebooks gewohnten Features. Mit der zweiten Revision des MacBook Air (Test) beharrte der Hersteller auf dieser Strategie und machte den Laptop noch leichter und dünner.
In dieser Community wird man kaum einen finden, der überhaupt ein Air vor den M Chips besaß. Damals ein Gerät für Menschen mit Zuviel Geld. Heute mein Lieblings Gerät. Und ich habe immer noch kein Geld.
@Pontus
Dito. Das MacBook Air ist heute auch mein absolutes Lieblingsgerät. Ich habe mir jetzt auch ein Upgrade vom M2 auf den M5 gegönnt, aber diesmal mit 15 Zoll.
Apple mag nicht jedermanns Sache sein und die Preispolitik ist mit Sicherheit stellenweise fraglich aber dennoch mag ich deren Geräte trotzdem
Plant CB eigentlich noch Tests zu den neuen MacBooks?
Damals für Studium gekauft. Es war mein erster Apple Computer und hat mich von Macs überzeugt. Die Bedienung in Mac OS hat den Unterschied gemacht. Dieses Ding hatte ein riesiges Trackpad und dank Lion Multi Touch Gesten wie im iPad. Das war genial.
Ab dem Zeitpunkt bin ich zweigleisig gefahren, Mac und Windows-PC. Erst mit den M-Macs 2020 habe ich Windows dann komplett verlassen.
Da konnte man damals auch gut mit Edu Rabatt und sonstigen Zugaben "preiswert" bekommen. Das MBA von 2010 war mein erstes Macbook. Abgelöst hat es ein MBA M1. Ich mag die Air Reihe. Einfach ein zuverlässiger, mobiler Begleiter.
klar, 14 jahre lang gab es keine besseren cpus in dem segment und das war der grund, auf apple zu verzichten? aber einen alten powerpc hättest du gekauft oder was?
In dieser Community wird man kaum einen finden, der überhaupt ein Air vor den M Chips besaß. Damals ein Gerät für Menschen mit Zuviel Geld. Heute mein Lieblings Gerät. Und ich habe immer noch kein Geld.
Für mich ist das Eindrücklichste an dem Artikel, dass hiermit der gefühlte Stillstand dokumentiert wird. So unterscheiden sich bis heute (oder besser gesagt bis vor kurzem) im Einstieg beispielsweise die RAM- und SSD-Größen bei Apple kaum. Das passt im Verhältnis überhaupt nicht zur explosionsartigen Steigerung der CPU- und GPU-Leistung.
Wie sich die Zeiten gewandelt haben.
Damals war die Leistung des Air eher gering, heute dreht das Air Kreise um nahezu jeden Windows Laptop.
Das Design würde heute noch als modern durchgehen. Nur die Bildschirmränder wären heute deutlich kleiner.
LETNI77 schrieb:
Die Intel CPUs haben mich immer abgehalten ein Apple Produkt zu kaufen, obwohl im Windows PC meistens es ein Intel war.
klar, 14 jahre lang gab es keine besseren cpus in dem segment und das war der grund, auf apple zu verzichten? aber einen alten powerpc hättest du gekauft oder was?
Tatsächlich kenne ich mehrere, die sich genau deshalb Ewigkeiten keine neuen Macs geholt haben, sondern bei ihren letzten PowerMacs geblieben sind. Ganz bis AppleSilicon durchgehalten hat aber keiner davon...
@0x8100 Da gehe ich mit, da spielte viel Trotz sowie der Aspekt, dass man bei Apple nichts besonderes* mehr bekam, mit rein. Schließlich hatte Intel mit Penryn, Ivy und Broadwell ja wirklich Klasse Notebookgenerationen im Angebot.
*das war ja auch oftmals wahr --- unter anderem deshalb waren ja auch diverse Macs keinen Blick wert. Denn Apple hat in Folge ja oft probiert, zwanghaft besonders zu sein: Trashcan und Touchbar sind bloß die Extrembeispiele.
Ergänzung ()
Drummermatze schrieb:
Für mich gabs da kein Mehrwert bei Apple, weil Intel konnte ich auch im Windows-PC haben.
Heute mit den M-CPUs sieht das komplett anders aus.
In dieser Community wird man kaum einen finden, der überhaupt ein Air vor den M Chips besaß. Damals ein Gerät für Menschen mit Zuviel Geld. Heute mein Lieblings Gerät. Und ich habe immer noch kein Geld.
doch, hier. Hab insgesamt zwei Intel-Airs bis zum Auseinanderfallen betrieben und dann noch als Ersatzteillager bei ebay veräußert. Da hab ich beim Gaming-PC deutlich mehr Geld versenkt.
Für mich ist das Eindrücklichste an dem Artikel, dass hiermit der gefühlte Stillstand dokumentiert wird. So unterscheiden sich bis heute (oder besser gesagt bis vor kurzem) im Einstieg beispielsweise die RAM- und SSD-Größen bei Apple kaum. Das passt im Verhältnis überhaupt nicht zur explosionsartigen Steigerung der CPU- und GPU-Leistung.
Definitiv. Es gab ja auch genügend Phasen, in denen Speicher nahezu nichts gekostet hat und in denen ein großer Player wie Apple den Wechsel zu höheren Ausstattungen hätte forcieren können.
Noch viel interessanter ist aber der Blick auf die Akkukapazität und das Gewicht: Da hat sich im Vergleich zum heutigen Macbook Air 13 nahezu nichts verändert. Die Abmessungen sind aber geschrumpft. (Displayränder halt)
Für mich ist das Eindrücklichste an dem Artikel, dass hiermit der gefühlte Stillstand dokumentiert wird. So unterscheiden sich bis heute (oder besser gesagt bis vor kurzem) im Einstieg beispielsweise die RAM- und SSD-Größen bei Apple kaum. Das passt im Verhältnis überhaupt nicht zur explosionsartigen Steigerung der CPU- und GPU-Leistung.