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NewsIm Test vor 15 Jahren: Das iPhone 4, das Kunden einfach „falsch hielten“
Mit dem Apple iPhone 4 (Test) stand das wohl am meisten erwartete Smartphone des Jahres 2010 im Test vor 15 Jahren. Die Evolution des iPhone 3GS kam – wie meistens bei Apple – mit einem für damalige Verhältnisse sportlichem Preis und schlechter Verbindung daher.
Ich hatte eins ab Anfang 2011, als man die Geräte dann endlich SIM-Lock-frei direkt bei Apple kaufen konnte. Grundsätzlich tolles Gerät in einer Zeit, als Smartphones noch wirkliche Neuerungen brachten.
Hat mir aber auch fast einen USA-Urlaub versaut: das von Apple als „frei für alle Netze“ verkaufte Gerät hatte in Wirklichkeit einen Region-Lock auf EMEA, den mir der Apple Store in San Francisco erst auf erhebliches Nachhaken und mit Second Level Support entfernen wollte. Im Nachhinein absolute Frechheit, das so zu verkaufen und nirgends zu kommunizieren.
Das mAn schönste iPhone bezogen auf seine jeweilige Zeit - ne funktionale und ästhetische Zeitenwende in Sachen Smartphone. Den Erfolg hat sich Apple verdient auch wenn ich selbst nie ein richtiger Apple User geworden bin.
@Alphanerd
Jo, trotzdem steht dieser Satz irgendwo nach wie vor sinnbildlich für Apple, sind die Produkte doch mehrheitlich so konzipiert das es den einen goldenen Workflow gibt und wenn man irgendwie irgendwas anders machen will als Apple sich das gedacht hat, dann wirds ziemlich schnell ein Krampf.
@Alphanerd
Jo, trotzdem steht dieser Satz irgendwo nach wie vor sinnbildlich für Apple, sind die Produkte eben mehrheitlich so konzipiert das es den einen goldenen Workflow gibt und wenn man irgendwie irgendwas anders machen will als Apple sich das gedacht hat wirds ziemlich schnell ein Krampf.
Ne, das Problem sind eher sturkoepfe die auf biegen und brechen ihren “Workflow” durchsetzten wollen, egal wie schlecht oder falsch er ist. Gerade auf dem Mac selbst bemerkt. Es gibt fast immer “bessere” Lösungen, man muss nur offen bleiben.
Das 4er war mein erstes iPhone. Ich kam von einem HTC Desire, nachdem ich bei einem Kollegen gesehen hatte, wie flüssig und hassle free alles auf seinem 3GS lief im vergleich zu meinem Gerät.
Nach dem iPhone 4 war mir ziemlich schnell klar, dass ich bei Apple bleiben würde. Es lief einfach alles. Empfangsprobleme hatte ich keine.
ebenso nicht, hatte damals telekom als provider, das lief einwandfrei.
ich kann mich beim 4er aber erinnern, dass es einen punkt am rand des gehäuses gab, der abgedeckt dafür gesorgt hat dass der empfangsbalken 1 strich eingebüßt hat. da war schon was, aber bei weitem nicht so dramatisch wie dargestellt.
Nettes Teil, hatte ich gebraucht gekauft um mein Samsung wave zu ersetzen und meinen iPod touch (Display kaputt).
Hat auch lange gehalten und sogar einen Wasserschaden bzw. Absaufen überlebt. Aber da das Handy erst ein paar Tage später zum Leben erweckt wurde hatte ich mir noch im Urlaub für wenig Geld ein gebrauchtes one Plus one gekauft.
Das hat das iPhone ersetzt und seitdem gab's nur noch OnePlus als gebrauchte. Hab den switch nicht bereut. Der Zwang für iTunes und irgendwelche apple Konten ging mir so auf den sack. Da musste Drittanbieter Software her, damit ich meine eigenen mp3s auf das Handy laden konnte (war Schüler mit einem uralten Vertrag ohne mobiles Internet).
Und das Teil hat einen Haufen kopfhörer zerlegt. Bzw. Den männlichen aux Anschluss bei so einigen Kopfhörern.
Optisch (im Gegensatz zu diversen iPhone-Design-Verirrungen danach) ein ziemliches Meisterwerk. Zum Glück wurde Apple mit den 12ern einsichtig und ist dahin zurückgekehrt.
Einziges Optimierungspotential: damals Nirgendwo entspiegelt! Das ist Apple dann bei der Neuauflage ja auch überall angegangen, nur nicht bei dem Bauteil, das auch wirklich für die Geräteerfahrung entscheidend ist, dem Display.
Naja, vielleicht wird es dieses Jahr ja endlich mal was mit dem NanotexturiPhone...
Das Ding war super handlich, fühlte sich unglaublich wertig an und hat bei mir auch nie irgendwelche Kratzer bekommen. Dieses Gehäuse mit aktuellem Innenleben, ordentlichem Akku und OLED-Display…. Wäre einfach ein Traum.
Stattdessen gibt’s ja nur noch diese Riesenoschis mit den gruseligen Kamera-Auswüchsen.
Frei nach Nuhr: Früher war nicht alles besser. Aber hätte man die Finger von gelassen, es wäre wenigstens noch gut.
Mit dem 3GS hatte ich in 2010 meine ersten Erfahrungen als Geschäfts-Smarty. Auch wenn der Gerät dank MDM regelrecht vernagelt war, habe ich schnell gemerkt, wie gut das iPhone mit mir harmoniert. Später gab es dann das 4er fürn Beruf und seit 2019 bin ich auch privat nur noch mit Apple unterwegs.
Das 4er war ein mega phone. Ich konnte die Empfangsprobleme auch kaum bis gar nicht reproduzieren. Peak war finde ich das 5er, eine ausentwickelte Variante des 4ers. Danach hat sich nicht mehr so viel getan. War nach dem 3G, dem 4er und eben dem 5er dann auch mein Abschied von Apple phones.