fireblade_xx
Commodore
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 5.080
Hallo zusammen,
ich habe das Glück einen Bauplatz von meiner Familie zu erhalten, welcher eine Baulücke in einem Wohngebiet aus den 1980ern darstellt.
Hier wurde damals über eine Privatstraße die Erschließung vorgenommen und auch mein künftiger Bauplatz über Kupfer erschlossen. Bei den Nachbarn ist SuperVectoring mit Full Sync möglich, daher sollte das bei mir auch passen.
Allerdings ist die Frage wie "belastend" langfristig die Privatstraße für einen FTTH Ausbau wird, wenn schon SuperVectoring liegt und damit für die anderen Anlieger wohl ausreichende Geschwindigkeiten.
Folgende Szenarien habe ich aktuell:
1. Hausbau mit Kupfer + Leerrohre zur Privatstraße für mögliches FTTH (Telekom baut schon an der Hauptstraße und mit dem nächsten Rutsch Bauplätze sollte das praktisch vier Häuser neben mir hochgezogen werden - Skizze Blau)
2. Hausbau mit Kupfer + Leerrohre + Kabel (Skizze Rot) über das Grundstück meiner Oma erschließen (hier geht ein unbebauter Grenzkorridor von etwa 7m von der Hauptstraße direkt zum Bauplatz) - eine Baulast etc. für das Kabel wäre kein Thema. Würde sowieso im unüberbaubaren Grenzbereich liegen
Ich habe ehrlich gesagt etwas Bedenken, dass ich auf Ewigkeiten dank der Privatstraße auf Kupfer festsitze, da 250 den meisten "normalen" Haushalten ausreichen.
Würdet ihr entspannt Kupfer verwenden und sehen was die Zukunft bringt, oder mit Aufwand bereits eine Kabelerschließung noch über das Nachbargrundstück vornehmen?
ich habe das Glück einen Bauplatz von meiner Familie zu erhalten, welcher eine Baulücke in einem Wohngebiet aus den 1980ern darstellt.
Hier wurde damals über eine Privatstraße die Erschließung vorgenommen und auch mein künftiger Bauplatz über Kupfer erschlossen. Bei den Nachbarn ist SuperVectoring mit Full Sync möglich, daher sollte das bei mir auch passen.
Allerdings ist die Frage wie "belastend" langfristig die Privatstraße für einen FTTH Ausbau wird, wenn schon SuperVectoring liegt und damit für die anderen Anlieger wohl ausreichende Geschwindigkeiten.
Folgende Szenarien habe ich aktuell:
1. Hausbau mit Kupfer + Leerrohre zur Privatstraße für mögliches FTTH (Telekom baut schon an der Hauptstraße und mit dem nächsten Rutsch Bauplätze sollte das praktisch vier Häuser neben mir hochgezogen werden - Skizze Blau)
2. Hausbau mit Kupfer + Leerrohre + Kabel (Skizze Rot) über das Grundstück meiner Oma erschließen (hier geht ein unbebauter Grenzkorridor von etwa 7m von der Hauptstraße direkt zum Bauplatz) - eine Baulast etc. für das Kabel wäre kein Thema. Würde sowieso im unüberbaubaren Grenzbereich liegen
Ich habe ehrlich gesagt etwas Bedenken, dass ich auf Ewigkeiten dank der Privatstraße auf Kupfer festsitze, da 250 den meisten "normalen" Haushalten ausreichen.
Würdet ihr entspannt Kupfer verwenden und sehen was die Zukunft bringt, oder mit Aufwand bereits eine Kabelerschließung noch über das Nachbargrundstück vornehmen?