Jesterfox schrieb:
Im Endeffekt ist auch Glasfaser analog
Kann ich so unterschreiben, sonst müsste ich mich nicht tagsüber damit beschäftigen, alle 40 - 60km die Signale in Weitnetzkabeln zu verstärken.
"Lichtstärkeverluste" gibts aber nicht, eher Signalrauschen durch Schichtreflexionen. Dem wird durch Verwendung eher unempfindlicher Wellenlängen (im nm-Bereich) schon weitgehend vorgebeugt, sonst wäre viel eher Schluss.
Optische Dämpfung tritt (im Gegensatz zum ohmschen Widerstand und der induktiven Dämpfung bei Cu) eigentlich nur messbar an den Spleißstellen auf, so hoch ist die Materialgüte von GF-Kabeln heute.
Also dürften im Heimbereich die Längen optischer Kabel eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Was der TE wohl eigentlich wissen wollte: Bekommt man bei Verwendung billig gemachter DP-Kabel ein schlechteres Bild, trotz dass es "digital" ist?
Alle sagen immer "nein, dann geht das Bild ganz weg bzw. es gibt Artefakte", jedoch hatte ich mit einem 5€ DP-Kabel schon mal Schatten um die Schriften, was mit einem fett geschirmten DP1.4 Markenkabel nicht auftrat.
Wie wäre das zu erklären?
Die miesen Kontaktstellen des Billigkabels?