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Es gibt sehr viele youtuber, die beim vr-spielen auch sich selber dabei filmen. Das ist ziemlich gut selbsterklärend. Oft hat man je nach Spiel freie Wahl. Generell gilt: für weite Fortbewegung klassisch über Tasten an den Controllern plus die paar Meter, die man sich im Zimmer freigemacht hat. Drehn immer auch mit Controller möglich, immersiver aber mit wirklichem Drehen. Muss man halt aufpassen, daß man sich nicht einwickelt
Sitzend in einer Renn-/Flug-/Weltraumsimulation etc.
Sitzend bei Spielen, die einfach "nur" irgendwie auf VR getrimmt sind (wie z.B. Lucky Tales, ein sehr schönes, - klassisches Jump&Run, das man ganz normal mit Controller spielt, aber durch die echte 3D-Grafik ganz anders wirkt)
relativ "still", aber stets frontal stehend, wie z.B. in Beat Saber, wo man nur mit den Armen fuchtelt und sich hin und wieder ducken oder nach links oder rechts beugen muss.
einigermaßen^^^still stehend, aber durchaus mal den einen oder anderen Schritt in die eine oder andere Richtung macht, sich dreht usw. wie z.B. bei Vader immortal
Spiele, wo man wirklich gut beraten ist, den Raum leer zu räumen, da man sich wirklich viel hin und her bewegt und auch mehrere Schritte macht.
Die meisten VR-Spiele, die man in der Ego-Perspektive spielt, bieten auch unterschiedliche Fortbewegungsarten an:
wirklich laufen (ist natürlich durch den zur Verfügung stehenden Raum und die Länge des Headset-Kabels begrenzt)
"beamen" (mit dem Stick markiert man die Position, zu der man sich bewegt. Klingt merkwürdig, funktioniert aber erstaunlich gut)
mit dem Analogstick Laufen, quasi die Fortbewegung wie man es von Egoshooter her kennt, wenn man mit Controller spielt.
Eine Mischung aus allen Arten (je nach Gusto des Spielers)
Wahrscheinlich habe ich nicht mal alle Varianten aufgezählt, der VR-Markt ist ja noch jung und dementsprechend wird da viel neues ausprobiert/entwickelt.
Zur Frage der Positionsbestimmung: Das VR-System erkennt die Position der beiden Hand-Controller und des Headsets. Und wie man z.B. an Beat Saber, Superhot oder Robo Recall sehen kann, reicht das völlig aus, um die Haltung, Drehung und Position des Körpers sinngemäß zu erfassen. Ich würde mir da nicht so viele Gedanken drum machen, sondern wie bereits hier empfohlen, mal zu einem Saturn oder Mediamarkt gehen und son Dingen ausprobieren. Damit erledigen sich die meisten Fragen
Viele Spiele finden auch gar nicht klassisch in der First Person Perspektive statt wie Moss, Chronos, Thumper, Eagle Flight... sprich du steuerst dann eher eine Figur, einen Panzer, fliegst durch die Lüfte als Adler, oder plazierst Häuser und Einheiten in einer Landschaft, oder auf einem Tabletop.
Bei anderen Spielen wird die Steuerung vom Spiel selbst übernommen und du fährst per Wagon durch eine Geisterbahn, oder treibst per Boot auf einem Fluss.
Wieder andere Spiele lassen sich am Besten mit einem Gamepad zocken.
Ich konntw bisher viele spiele im sitzen spielen mann kann ja auch sitzend kalibrieren ... Aber einige games mögen des ned so sehr z.b. wenn mann selber läuft ist die kopfkante nur so hoch wie der tisch das geht dann nicht so gut aber das gro geht auch im sitzen
Ich könnte mal zurückfragen, ob du schonmal (Auto)Rennspiele im stehen gespielt hast Man sollte so spielen, wie es am bequemsten ist und von den Eingabemöglichkeiten stehen sehr viele zur Verfügung, bis hin zu, das die VR Brille einfach schlicht deinen Monitor ersetzt. Man kann aber sicher auch durch einen Raum laufen, bis zu gewissen grenzen.
Prinzipiell funktionieren alle Spiele in denen man in einem Cockpit sitzt (Auto, Flugzeug, Raumschiff, Mech) super im Sitzen.
Es gibt auch Spiele wie „i expect you to die“ die für Spielen im sitzen gemacht sind.
Andere Spiele sollten idealerweise eher im stehen gespielt werden, einfach weil die Bewegungen zum Spiel dazu gehören, die im Sitzen einfach schwierig zu machen sind.
Bei schlechten Ports von 2D zu VR ist es eher so, dass viele Bewegungen über Tasten gehen, was aber die Immersion von VR wieder zerstört.
Beispiel Tür. In Skyrim steht man vor der Tür und drückt einen Knopf um die zu öffnen. Bei Arizona Sunshine greift man die Klinke, drückt sie runter und zieht die Tür auf.
Klar übernimmst du die Bewegung selbst, schau halt die Videos:
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DER hier am Video steht nur auf der STelle..
man kann auch bei Superhot rumlaufen..
mit der Quest z.b. auch mal auf 50-60m² freier Fläche im Garten
z.b. das flugzeuglevel - find ich macht rumlaufend nochmal soviel Spaß
aus einem: "ich bewege mich möglichst wenig" wird dann gleich ein ganz anderes Spiel, nämlich mti richtig Action
man kann sich dann auch hinter den Sitzreihen auf den Boden schmeissen, etc...
aber ja: vieles kann man im Sitzen spielen, vieles braucht dann doch das stehen (Beatsaber)
und manches dann auch rumlaufen oder ZUMINDEST Stehen mit Platz um sich 360° drehen zu können und mal 1-2 Schritte links und rechts
Kommt wie schon hier erwähnt immer auf die Games an ABER was ich damals gelernt habe.. Horrorspiele immer erst einmal im sitzen oder aufpassen beim stehen... ich hätte damals fast den ganzen Tisch mit umgehauen als es bei "dont knock twice" passierte, dass a) mein Handy fast simultan zum Spiel vibriert und b) meine Katze meinte vom oberen Schrank auf die Schulter springen zu müssen...
nicht unbedingt... für die Quest gibt es ein Spiel, TEa for god,
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hier wird aufgrund deines zur Verfügung stehenden Playspaces in deinem Wohnzimmer eine Welt prozedural kreiert, in der du endlos rumlaufen kannst..
quasi wie ein Irrgarten, nur dass du (sofern dein Playspace nicht zu klein ist) nicht bemerkst dass du dich nur in deinen 4 Wänden bewegst
gerade bei der Quest ohne Kabel kann man schnell (mit Kopfhörern um Umgebungsgeräusche die Orientierung ermöglich auszuschließen) völlig die Orientierung im eigenen Raum verlieren
und wenn man die Brille abnimmt, ist man ganz erstaun wo man im Zimmer sich gerade befindet
Ergänzung ()
und die hier treibens auf ein nächtes Level...
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ein anderer Trick - den ich immernoch hoffe, dass er mal tatsächlich zur Anwendung kommt, gerade bei 10x10m mti der Quest sollte da viel möglich sein -
die hier gaukelm dem Hirn eine 4mal größere Spielfläche in VR vor, als sie tatsächlich in Realität dann ist...
der Trick:
wir glauben zwar, dass wir wissen, wann wir geradeaus gehen, tatsächlich ist das aber bei geschlossenen Augen gar nicht der fall..
mit verbundenen Augen schafft es fast niemand wirklich gerade aus zu gehen..
in VR kann man somit das Gehirn austricksen..
das Gehirn glaub, man geht gerade aus, es werden aber die Bilder so manipuliert dass man tatsächlich im Kreis geht
dadurch schaffen die es eben, in VR eine 4mal so große Fläche abzugehen ohne es wirklich zu bemerken..
siehe Video:
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die haben einen noch sehr kleinen Spielbereich mit engen Kurvenradien..
eben mit der Quest kann man - ganz ohne Kabel - aber auch größere Areale als phyischen Spielbereich definieren...
da wären die Kurvenradien viel geringer... man könnte somit wahrscheinlich richtig große virtuelle Areale völlig natürlich abschreiten...
leider hat das noch niemand umgesetzt
hier noch ein Beispiel der "unendlichen Mauer"
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Könnte ich Spiele wie TWD Saint and Sinners im Sitzen Spielen?
Ich wüsste nicht wie man sich in einem viel zu kleinen Raum bewegen soll da verletzt man sich ja noch?
Ich kann und will auch nicht mehr so lange stehen. Zum Glück gibt es aber Spiele bei denen man in VR nicht unbedingt stehen muss. The walking dead - Saints and Sinners hat das finde ich sehr schön umgesetzt.
Man kann das Prima im sitzen spielen und hat dann einen Button zum hinknien.
Zero Caliber ist finde ich auch ein sehr gelungenes Spiel, allerdings bin ich nach einer Runde reif für die Dusche und dann das Bett.
Im Großen und Ganzen sind die meisten Spiele aber darauf ausgelegt, die Bewegung des Spielers in die Spielwelt zu übertragen. Um diese Spiele zu geniessen sollte man aber ausreichend Platz haben.
Ich finde Spiele in Sitzen zu spielen sind für mich ein Immersionskiller. Es sei den mann sitzt auch in VR z.b. Sim-Racing. Bisher spiele ich alles in Stehen.
Ich finde Spiele in Sitzen zu spielen sind für mich ein Immersionskiller. Es sei den mann sitzt auch in VR z.b. Sim-Racing. Bisher spiele ich alles in Stehen.
Kommt auf's Spiel und die Tagesform an. Beat Saber wird natürlich immer im Stehen gespielt, aber z. B. Boneworks oder eben Skyrim mittlerweile eher im Sitzen. Klar, Immersion und Bewegungsfreiheit ist stehend natürlich besser, aber mehrstündige Sessions sind mir da einfach zu hart
ich spiele aktuell half-life alyx im sitzen. geht ganz gut linker stick mit flüssiger fortbewegung und rechten stick mit 45 grad drehung. macht mir zumindestens viel spaß und im sitzen hat man imho trotzdem ne gute immersion.