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Kaufberatung Notebook ( für die Technickerschule)
- Ersteller Maik122
- Erstellt am
Darkseth88
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2010
- Beiträge
- 16.950
Tut mir leid, wenn du das schon als "angreifend" empfindest. Aber deine Aussage war da eben schlichtweg falsch.xexex schrieb:Wenn du schon meinst mich mit meiner Aussage angreifen zu wollen, sollest du solche Behauptungen mal schnell ganz schnell selbst durchdenken. Der "Zettel" ist geschrieben worden ohne AMDs iGPU Lösungen zu betrachten
Vor 8 Jahren gab es auch schwache dedizierte GPUs, und starke. Genau so wie heute. Da ist absolut keine quantifizierbare Leistung herauszulesen, wie willst du also hier behaupten "Nur d.gpu ist gut, alles andere kann gar nicht funktionieren"? Das ist schon sehr blauäugig.
Solche Datenblätter und "Anforderungen" sollte man schon mit ein klein wenig Fachwissen selbst hinterfragen, vor allem wenn man von Videospielen weiß, wie sinnfrei diese "Anforderungen" häufig sind.
Schau dir mal die Benchmarks an, dann wirst du feststellen, dass das falsch istxexex schrieb:und die Lösungen von Intel, sind abgesehen von den Iris Pro und aktuellen größeren Xe Lösungen, allesamt gleich langsam und werden selbst von einer 10 Jahre alten dGPU Lösung geschlagen.
Im gegensatz zu Intel CPUs haben Grafikkarten die letzten 10 Jahren gewaltige Sprünge hingelegt. Notebook Chips vor 10 Jahren waren ein Witz gegen heutige.
Da ich nicht glaube, dass du das tun wirst, nehm ich dir die Arbeit ab: https://technical.city/en/video/HD-Graphics-620-vs-GeForce-GT-635M
Das ist sogar eine 2012er~ dedizierte GPU, und die Merkblatt Angabe für CPU betrifft auch 2010er i5 der ersten Generation. Ich war also sogar wohlwollend.
Wenn 11 Jahre alte Notebooks also das Merkblatt erfüllen, und die GT 635m ja eine dedizierte GPU ist, die alles so viel besser kann, wird es auch mit einer Intel 620 funktionieren, die nachweislich mehr Leistung hat.
Edit: https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gt-635m.c352
Und in GFlops auch in etwa nur der bereich der Intel IGP. Egal ob eine heutige, oder die 9 Jahre alte 4600.
Dann ist der IT-Mitarbeiter wohl inkompetenter als manch unserer Bundesminister, und die Zielsetzung wurde komplett verfehlt. So ein Merkblatt kann nur von jemandem verfasst werden, der sich mit technischen Anforderungen im Computerbereich so wirklich gar nicht auskennt, und nur die Wörter "i5" und "ghz" mal vor vielen Jahren irgendwo aufgeschnappt hat.xexex schrieb:Ich finde schon, dass dieses Merkblatt von einem IT Mitarbeiter geschrieben worden ist, mit der Zielsetzung es jedem DAU möglichst verständlich zu machen was man benötigt.
Weder die Generation, noch die Kernanzahl ist dabei, da hilft die Taktrate auch nicht weiter.
Und der Chiphersteller "AMD" scheint wohl auch unbekannt zu sein.
Und genau das ist das Problem: NIEMAND kann hier verständlich herauslesen, was man benötigt, wenn man die CPU nicht mal annähernd spezifiziert, weil man mit diesen Angaben unmöglich eine konkrete Leistung herauslesen kann.
Zumal man bei einem 500€~ Laptop schonmal nur mit Glück überhaupt eine dedizierte GPU finden kann.
Man kann die Kirche mal im Dorf lassen: Das ist eine Technikerschule. Auch wenn es mal etwas größere Projekte geben wird als 4 Quadrate zu basteln, das geht nicht mal im entferntesten in eine Richtung, wo man eine Workstation braucht. Hier wird kein Todesstern mit jeder Röhre und jeder Schraube konstruiert.
Schon garnicht, wenn das Merkblatt behauptet, dass typische 500€ Notebooks ausreichend sind.
Zuletzt bearbeitet:
Da gebe ich dir durchaus recht. ich hätte 9 Jahre sagen müssen. Damals wurde mit Haswell die jetzige Grafiklösung vorgestellt und seit dem hat sich bis zu den aktuellen Xe Lösungen kaum was verändert.conf_t schrieb:Wenn man mal versucht die Bechnmarks beider Lösungen HD3000 und UHD620 zu vergleichen
Das es auch von Intel leistungsfähigere iGPU Lösungen gibt, habe ich bereits gesagt, auch wenn man selbst bei denen kaum von "Gaming Grafikkarte" sprechen kann. Gaming Hardware fängt irgendwo bei einer gtx1050 an und bietet auch entsprechende Leistung.
Ergänzung ()
Ich kann mich nur noch einmal wiederholen, solche Blätter werden für DAUs geschrieben und selbst ein so locker geschriebenes Blatt hat dazu geführt, dass der TE diesbezüglich einen Thread erstellt hat. Solche Blätter werden auch nicht jedes Jahr aktualisiert oder genau an die neue Software angepasst und das verlinkte Blatt sagt genau das was allgemeingültig ist, eine dGPU im Notebook leistet das mehrfache einer leistungsschwachen iGPU Lösung.Darkseth88 schrieb:Vor 8 Jahren gab es auch schwache dedizierte GPUs, und starke. Genau so wie heute. Da ist absolut keine quantifizierbare Leistung herauszulesen, wie willst du also hier behaupten "Nur d.gpu ist gut, alles andere kann gar nicht funktionieren"? Das ist schon sehr blauäugig.
Wenn du alle Ausnahmen, AMDs Lösungen, Intels Xe Lösungen und jegliche Kombinationen angeben willst, ist das einzige was du mit einem solchen "Datenblatt" bewirkst, Verwirrung zu stiften. Die Angabe "Gaming Hardware" ist für 95% der Zielgruppe definitiv eindeutig und weder eine AMD APU noch eine aktuelle Intel Xe Lösung würde in eine solche Kategorie fallen, auch wenn sie "vielleicht" ausreichend ist.
Zuletzt bearbeitet:
the_nobs
Commander
- Registriert
- März 2009
- Beiträge
- 2.432
Hallo
noch eine Information:
Ich bin mir zu 90% sicher das die Leistung egal sein wird solange das halbwegs aktuell ist.
Größere Problem ist die Qualität der Treiber, Wir hatten einiges an Problemen mit Intel iGPU bei einem Simulationsprogramm das eigentlich nur 2d linien und Kästchen zeichnete, War ein Bug im Treiber bzw. in der Grafiklibrary.
Aber auch das hat sich dramatisch verbessert in den letzten x Jahren. Vor allem da Intel einen gigantischen Marktanteil hat wird jetzt Software auch faktisch IMMER mit Intel iGPU getestet und verwendet.
Also keine Panik, einfach beim Notebook bleiben.
Worst case ist es etwas langsam bei einigen Anwendungsfällen, aber nutzbar wirds definitv sein.
noch eine Information:
Ich bin mir zu 90% sicher das die Leistung egal sein wird solange das halbwegs aktuell ist.
Größere Problem ist die Qualität der Treiber, Wir hatten einiges an Problemen mit Intel iGPU bei einem Simulationsprogramm das eigentlich nur 2d linien und Kästchen zeichnete, War ein Bug im Treiber bzw. in der Grafiklibrary.
Aber auch das hat sich dramatisch verbessert in den letzten x Jahren. Vor allem da Intel einen gigantischen Marktanteil hat wird jetzt Software auch faktisch IMMER mit Intel iGPU getestet und verwendet.
Also keine Panik, einfach beim Notebook bleiben.
Worst case ist es etwas langsam bei einigen Anwendungsfällen, aber nutzbar wirds definitv sein.
Hmm, na wenn der noch so neu ist, da hätte ich zumindest einen Tiger Lake aka Intel Core i5-1135G7 oder 1165G7 genommen, die haben ca. die doppelte Grafikleistung. Also, wenn du es noch zurückgeben kannst und eine gute Alternative findest würd ich das machen, sonst einfach mal gar nix.
Es steht dort 500€ Notebook und dafür kriegst reichlich Schrott. Ergo, können sie da keine Höllenmaschine erwarten.
Es steht dort 500€ Notebook und dafür kriegst reichlich Schrott. Ergo, können sie da keine Höllenmaschine erwarten.
War nicht meine Intention, aber letztlich wirst du doch das bestehende Notebook schon eine gewisse Zeit haben und somit ist das einfachste es einfach weiter zu benutzen und bei Bedarf ein neues zu kaufen. Wenn du das natürlich gerade erst neu gekauft hast, ist es schlichtweg ein Fehlkauf gewesen, schon alleine weil es ein altes Modell ist und es sogar vom gleichen Notebook bessere Varianten mit einer AMD APU oder Nvidia dGPU gibt.Maik122 schrieb:Bin halt nur verunsichert, weil cad Programme sind ja viel 3D und konstruieren
Nur um mal ein Beispiel zu nennen.
AMD APU, knapp doppelte CPU Leistung und gut vierfache GPU Leistung im Vergleich zu deinem Gerät. (Vorsicht EDU Preis, aber das sollte bei dir kein Problem sein)
https://geizhals.de/asus-zenbook-14-um425ia-hm032-pine-grey-90nb0rt1-m04610-a2445298.html
https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-renoir-cpu-gpu-apu-technik.70961/seite-2
Zuletzt bearbeitet:
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 24.862
Kannst du das Gerät noch widerrufen?
Falls ja, können wir dir eine bessere Alternative für das Geld vorschlagen.
Falls ja, können wir dir eine bessere Alternative für das Geld vorschlagen.
Tenferenzu
Vice Admiral Pro
- Registriert
- Okt. 2017
- Beiträge
- 6.628
Die paar Dinger die für die Weiterbildung gezeichnet werden laufen auch auf der iGPU des bereits vorhanden Laptops.
Wenn mit CATIA gearbeitet wird reicht das sogar für größere Projekte, bei Solidworks etc. sollte sich das auch noch gemütlich ausgehen auch wenn die Anforderungen da etwas höher sind.
Manche erledigen ihr ganzes Maschinenbaustudium inkl. Konstruktion auf einem Laptop von 2012 (weils den halt zu Studienbeginn bereits gebraucht günstig gab..) und es funktioniert auch.
Der Notebook i5 mit 3,3 GHz in der Spitze ist übrigends der 3320m. Den hatte ich auch in meinem alten laptop. CAD mit CATIA funktionierte da einwandfrei obwohl es nur eine iGPU und ein 2-Kerner war.
Wenn mit CATIA gearbeitet wird reicht das sogar für größere Projekte, bei Solidworks etc. sollte sich das auch noch gemütlich ausgehen auch wenn die Anforderungen da etwas höher sind.
Manche erledigen ihr ganzes Maschinenbaustudium inkl. Konstruktion auf einem Laptop von 2012 (weils den halt zu Studienbeginn bereits gebraucht günstig gab..) und es funktioniert auch.
Der Notebook i5 mit 3,3 GHz in der Spitze ist übrigends der 3320m. Den hatte ich auch in meinem alten laptop. CAD mit CATIA funktionierte da einwandfrei obwohl es nur eine iGPU und ein 2-Kerner war.
Zuletzt bearbeitet:
Technikerprogramme ja, CAD nein. Bin mir da aber nicht sicher, ob Du von der Schule überhaupt ne Lizenz bekommen würdest. Und selbst CAD würde auf dem laufen. Nur langsamer. Aber wenn ich solche CAD Programme hätte, würde ich auch einen anderen Laptop haben. Ich wollte nur damit sagen, dass Du Dir keinen neuen kaufen musst. UNd die Anforderungen der Schule finde ich schon etwas übertriebenMaik122 schrieb:Auch Maschinebau Technikern? Und Benutzung von CAD Programmen ?
Ergänzung ()
Ansonsten: Nutze Deine vorhandene Hardware und probiere. Wenns nicht läuft, nimmste die Rechner in der Schule, oder kaufste Dir einen neuen Laptop/eGPU
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