News Keine Umsatzbeteiligung, keine AGI: OpenAI und Microsoft erneuern Partnerschaft

w33werner schrieb:
Warum denkst du ginge das nicht über noch mehr Bereiche und dann irgendwann über alle(s)?
Ich denke das nicht, Alan Turing hat es bewiesen. Stichwort: Halteproblem.
 
Weyoun schrieb:
Evtl. macht dir da die Mindesthaltedauer einen Strich durch die Rechnung. Wie lange müssen die "Alt-Aktionäre" ihre Aktien halten? 90 Tage oder 6 Monate?
Am heißt nicht direkt am IPO-Tag. Aber ja, das sind die harten Kriterien, andererseits ist es halt auch ein Spieltheorieproblem. Short Squeeze usw. MS wird so viele Anteile haben, die müssten sowieso über Monate verkaufen.
 
icetom schrieb:
Wörter zusammen würfeln ist kein neues Wissen, neuer Text den dann keiner lesen wird, ja das kann es seitenweise schnell erzeugen. Neues Wissen für Leute mit Dunning Kruger Effekt, genau diese ki Illusion, dass Leute denken sie werden damit plötzlich sehr produktiv kenne ich aus dem Freundeskreis. Das mag bei "schneller" vibeCoden stimmen, abseits davon ist es Quatsch.
Das ist mir zu einfach gedacht. Ich bleibe mal beim Thema "Texten".

Nicht immer muss ein Text neues Wissen aus dem Nichts erschaffen.
Die Kombination aus bestehenden Informationen kann auch etwas neues Erschaffen und einen Mehrwert bieten.

Dazu sind die Systeme, ich beziehe mich aufgrund meiner persönlichne Erfahrungen primär auf Claude, sehr gut in der Lage Texte und die darin enthaltenen Informationen zu prüfen.

Dabei geht es nicht darum sich blind auf die Ergebnisse zu verlassen, sondern diese als Grundlage zu nehmen.
Ich setze einen eigenen Claude Skill dafür ein alte Artikel auf Aktualität und gegen von mir definierte Styleguides zu prüfen (Angaben zu internen Links, der Wahl der Sprache, der Aufbau von Inhalten je nach Content-Art, usw.). Das ist eine mühselige Aufgabe und kostet sehr viel Zeit. Oft steckt man hier Zeit rein nur um festzustellen: passt alles.
Claude ermöglichst es mir hier deutlich schnell einen Check durchzuführen um vorab zu identifizieren, ob es sich lohnt manuelle Arbeit reinzustecken.
Das System nimmt mir "Fleißarbeit" ab, damit ich den Fokus auf die kreativen Bereiche der Inhalte legen kann. Da wo man KI-Systemen gerne mal ihre Grenzen nachsagt. Der Bereich, der mir mehr Spaß macht.

Wobei auch hier ein "Brainstorming" schon für den einen oder anderen Inhalt Denkanstöße geliefert hat, auf die ich nicht ohne weiteres gekommen bin. Oder auch bei der Umsetzung von Ergänzungen für einen Inhalt. Beispielsweise sinnvolle Üebrsichtstabellen wo vorher unübersichtlicher Fließtext stand, oder eine Grafik, die einen Abschnitt sinnvoll zusammenfasst, bevor der Leser sich auf den restlichen Text stürzt.

Dass viele Leute KI falsch einsetzen, weil ihnen da Grundlagen fehlen oder sie eine falsche Erwartungshaltung haben stimmt. Dadurch kommt es natürlich zur Nutzung ohne Mehrwert. Das liegt aber nicht einfach an den Systemen, sondern oft an den Nutzern.
Man muss ja im Grunde täglich am Ball sein um wirklich zu verstehen wo und wie einem so ein System helfen kann. Das geht über "Schreib mir mal was tolles zu Thema XYZ."-Prompts hinaus.

Oft lese ich solche Kommentre von Menschen, die selbst gar keine sinnvollen Erfahrungen mit den Tools gemacht haben. Oder sich auf irgendwelche Probleme stürzen und dann das gesamte System hinterfragen. Nur weil ein KI-System immer wieder versucht mir die letzte Stelle von PI zu nennen heißt es nicht, dass es nicht in anderen Bereichen helfen kann.

Und nochmals, um es zu betonen: Es geht nicht darum die Systeme anzuwerfen und alles ungeprüft zu übernehmen. Wer aber wirklich will, findet für sich (ich bleibe immer noch beim Kontext "Texte erstellen" bzw. "Content erstellen") gute Anwendungsfälle um MIT dem System zu arbeiten und es als Hilfe zu nutzen.
 
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@TheBeastMaster Ich sehe da keinen Beweis das ein AGI nicht möglich wäre

Nochmal: das, was eine AGI ausmachen wird, gibt es ja heute schon
Das Einzige, was fehlt, ist das noch weiter zu skalieren
 
AGI wird reel mit der wirtschaftlichen Nutzung des Fusionskraftwerkes.
 
w33werner schrieb:
Nochmal: das, was eine AGI ausmachen wird, gibt es ja heute schon
Das Einzige, was fehlt, ist das noch weiter zu skalieren
Wo gibt es das? Bei OpenAi und co gibt es das jedenfalls noch nicht. Es sind nicht deterministische Statistik Maschinen die per Heuristik die wahrscheinlichste Antwort aus bestehenden Antworten ermittelt. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Frage, und das wurde hier auch genannt, ist: Wie definieren wir AGI.
 
Young Chinese use AI to launch one-person firms
AFP News Agency

Meint ihr das geht mit unseren Modellen hier auch schon?
Hab da jetzt,aus 'm Ausland, schon oefters von gehoert. 🤔
Ergänzung ()

Ach menno 😞
 
Ein IPO von OpenAI wird ein Fiasko werden, ganz einfach deshalb, weil die Konkurrenz inzwischen auf- und überholt hat.
 
TheBeastMaster schrieb:
Wo gibt es das? Bei OpenAi und co gibt es das jedenfalls noch nicht. Es sind nicht deterministische Statistik Maschinen die per Heuristik die wahrscheinlichste Antwort aus bestehenden Antworten ermittelt. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Frage, und das wurde hier auch genannt, ist: Wie definieren wir AGI.
Ja so wie auch das menschliche Gehirn allein auf Wahrscheinlichkeiten beruht - ob die Wahrscheinlichkteiten auf Fliesskommazahlen basieren wie in einer digitalen AI oder die Wahrscheinichkeiten ob ein SIngal in welcher Stärke weitergleitet wird biochemisch/elektrisch ist macht qualitativ überhaupt keinen Unterschied.

Das menschliche Gehoirn produziert sien Antworten lediglich auf der Wahrscheinlichkeit wie laufen biochemisch elektrischen Signale durch die einzelnen Zellen - nicht mehr und nicht weniger.

Wehalb man auch problemlos Hybrid Systeme bauen kann - und das auch längst tut - aus menschlichen Gehirnzellen angedockt an Silizium AI Systeme
 
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