Kind und Konsole

Scheint ja dafür Talent zu haben was? ganz wie der Papa? :P Also 4.5 Jahre finde ich schon ein wenig Jung für Konsole, aber so lange es nicht zu viel ist....Vielleicht 20 minuten am Tag oder so... Er sollte besser mehr zeit mit anderen draussen verbringen würde ich sagen :)
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Scheint ja dafür Talent zu haben was? ganz wie der Papa? :P Also 4.5 Jahre finde ich schon ein wenig Jung für Konsole, aber so lange es nicht zu viel ist....Vielleicht 20 minuten am Tag oder so... Er sollte besser mehr zeit mit anderen draussen verbringen würde ich sagen :)
 
Also Strategiespiele würde ich sein lassen. Auch wenn wir es jetzt nicht so sehen, es herrscht trotzdem Gewalt in Form von Tötung der feindlichen Einheiten statt, und das sollte von kleinen Kindern fern gehalten werden.

Ich hab mit einem Uralt PC und Pixelgames angefangen. Snake, Jumpman (*seufz* das Spiel war einfach zu geil) usw. Später kam dann die PS1 mit Spyro dem kleinen Drachen und Crash Bandicot dazu. Und dann mit Windows 98 kam dann "Einkaufen in der großen Stadt" (Das ich übrigends noch immer im Schrank habe^^), Peterson und Findus und natürlich Monkey Island (ka. welcher Teil das war).

Da du ihn ja an der Konsole spielen lassen willst (und es für Konsole meines Wissens jetzt nicht so viel lernspiele gibt), bist du mit deinem Kung Fu Panda im richtigen Genre. Ich würde dir vorschlagen einfach ein paar "kindische" Jump&Runs von USK 0-6 zu kaufen. Fördert die Konzentration und Reaktion des Kindes^^
 
Ich finde es ok, wenn du den kleinen gelegentlich mal altersgerechte Spiele spielen lässt - aber um Himmels Willen, lass ihn ja nicht bei dir zuschauen! (es sei den du spielst auch nur Ice Age oder so ;))
 
Melde ihr lieber in einem Fußballclub in einer Mannschaft seines Alters an, so findet er mehr Freunde, kann sich besser austoben als vorm Rechner und endet nicht so wie wir alle als ComputerNERDS :D.
 
mat_2 schrieb:
I.....aber um Himmels Willen, lass ihn ja nicht bei dir zuschauen!

Genau das ist das Problem. Wenn das Kind so eine Konsole direkt vor den Augen hat kann man ihn das schlecht verbieten. Vor allem wenn Papa/Mama damit spielen.
Also entweder dürfen alle damit spielen oder keiner.

Meinen Sohn konnte ich auch nur auf andere Gedanken bringen wenn ich mit ihm nicht in dem Zimmer spielte in dem der Computer stand.
Aber die Zeiten wo ich ihm auf N64 bei Zelda die ganzen Texte vorgelesen hab...... wie ein Interaktives Märchenbuch *schwärm*

Grundsätzlich finde ich aber auf jeden Fall das man dem Nachwuchs die Möglichkeit zum zocken geben sollte. Wir Leben einfach in einer modernen Welt. Spiele sind eben immer öfters aus Elektronikbauteilen, nicht wie bei uns aus Holz und Plastik, Schlamm und Dreck.
Und wenn der Bengel als einzigstes Kind im Kindergarten nicht bei dem Thema Computerspiele mitreden kann, dann fängt dort schon das Kindermobbing an.

Wie lange das Kind spielen darf hängt natürlich stark vom jeweiligen Kind selbst ab. Es gibt Stubenhocker und aktive "Freilandkinder". Man sollte also drauf achten, dass das Kind eine gesunde Mischung von allem abbekommt.
Ich hatte das Glück das meiner bereits mit 5 Jahren eine Partie Schach mit mir den meisten Computerspielen vorzog.
Also man muß halt was finden was ihm noch mehr spaß macht als zocken.
 
"Und wenn der Bengel als einzigstes Kind im Kindergarten nicht bei dem Thema Computerspiele mitreden kann, dann fängt dort schon das Kindermobbing an."

Dein Kind hat ne Brille? Dein Kind schielt? Dein Kind trägt keine Ultramoderne Jacke von Fila? Dein Kind hat kein Handy mit 1000 Funktionen? Dein Kind hat keinen eigenen Fernseher/PC/Radio? Dein Kind isst kein Brot?

Es gibt 1000de Mobbingmöglichkeiten und die kannst du nicht ausschalten. Das sind Kinder, die werden immer mobben, weil das einfach so ist. Deswegen würde ich aber nicht mein Kind mit Computerspielen füttern.

Ich selbst bin der Überzeugung dass ohne Flimmerkiste die Kinder besser dran sind. Man kann wohl mit so Kleinigkeiten anfangen wenn das Kind groß genug ist ala: "Mach mal dem Papa die Musik am Computer an, ich zeig dir wie", oder nen DVD-Player bedienen und dergleichen. Aber mal abends anstatt die Flimmerkiste anmachen sich mit dem Kind zusammensetzen und irgendwas spielen, das hilft. Aber auch das Kind mal alleine spielen lassen damit es selber entscheidet was es macht und es auch mal nach draußen schicken wenn es ein "Stubenhocker" ist. Früher waren die "Blagen" immer draußen, heute sitzen die ja schon aufm Spielplatz mit Handys etc. Echt armselig, das hat nichts mit Entwicklung und moderne Welt zu tun, die verlernen wie man richtig spielt und miteinander auskommt und leben nur für sich selbst.

Meine Meinung.
 
Mit 4-5 Jahren ists zwar en bissel Früh :-), finde es gar nicht so Schlimm.
Man sollte den Kindern nur den richtigen Umgang von vornherein bei bringen.
Was ich jetzt für Wichtiger halte, du solltest ihn wenn du Spielst nciht zu schauen lassen. ;-)
Ja lässt sich sicher nicht 100%tig durch setzen aber da kommt einfach der Wille es auch mal spielen zu wollen. Des liegt in den Genen, Forschungs- drang.
Bis er 14 oder so ist sollte man auch noch auf die USK achten. Danach was ihm halt gefällt :D.
 
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