Kriegsziel Iran

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maksim schrieb:
Die Polemisierung mit 'Großen Kriegen' und 'Kleinen Kriegen' (was immer das auch sein mag) habe ich ganz bewußt ignoriert, da sie nicht das Thema berühren.

Und genau das ist der springende Punkt auf welchen du nicht eingehen willst.

Die Atombomben haben einen direkten Krieg zwischen den USA/NATO und der UDSSR/Warschauer Pakt verhindert.

BTW: Auch der Fußballkrieg ist ein Krieg gewesen. Also ist dieser mit dem 2. Weltkrieg gleichzusetzen?
 
Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären:

Die fiktive Annahme, daß durch die Atomwaffen ein Krieg zwischen den Atommächten angeblich verhindert werden kann, wurde in den Stellvertreterkriegen von der Wirklichkeit kassiert, als die Atommächte in den Vietnam- und Koreakrieg eintraten.

Damit ist zur Genüge belegt, daß Atomwaffen keinen Krieg verhindern, sondern, ganz im Gegenteil, ein erweitertes Gefahrenpotential darstellen, wie z.B. der Versuch der Usmilitärs Atomwaffen in Korea einzusetzen anschaulich belegt.

Hatten wir aber Alles schon z.B. in #456, wir drehen uns im Kreis. ;)
 
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maksim schrieb:
als die Atommächte in den Vietnam- und Koreakrieg eintraten.

Eben nicht! Da ist dein Fehler.
Es sind nicht beide eingetreten.

Es gab immer einen aktiven und einen passiven Teilnehmer.
Niemals zwei aktive. Offiziell hat nie ein Amerikaner einen Russen erschossen oder andersrum.

Und genau deswegen gab es keinen Krieg zwischen der USA und der UdSSR.
Dieser (wohlgemerkt!) wurde verhindert. Der zwischen zwei Atommächten.
 
Du mußt schon richtig zitieren:

"(...) wurde in den Stellvertreterkriegen von der Wirklichkeit kassiert, als die Atommächte in den Vietnam- und Koreakrieg eintraten."

Die Definition von Stellverterkriegen hatten wir doch schon in #460:

"Genau darum heißen sie ja auch Stellvertreterkriege in denen sich die Atommächte indirekt unter Einbeziehung Dritter bekriegen, daß hat ja auch Niemand bestritten." ;)
 
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maksim schrieb:
Der Unterschied zwischen deiner und meiner Argumentation liegt ganz einfach darin begründet, daß du zur Stützung deiner These dich einer fiktiven Prämisse bedienst [ "(...) in dem es ohne Atomwaffen(...)] um diese dann mit einer weiteren Annahme zu verknüpfen [(...)sehr wahrscheinlich zum Krieg (...) gekommen wäre (...)"], während ich lediglich versuche dich auf die historischen Gegebenheiten hinzuweisen, daß diese Kriege nun einmal stattgefunden haben, Ort und Zeit spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle, da alle Atombomben der Welt sie nicht verhindert haben.
Dein Problem ist, dass du nur stupide die Oberfläche der Geschehnisse betrachtest und dich weigerst einzusehen, dass es noch in die Tiefe geht, dass es Gründe für die Vorgänge auf der Oberfläche gibt, die verändert sehr wahrscheinlich zu einer anderen Oberfläche führen würden:
A ist nicht nur einfach so passiert, sondern weil B und C. Ändere B in D und statt zu A, führen C und D zusammen, logisch betrachtet, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu E.

- A steht hier für die Tatsache, dass es nach dem zweiten Weltkrieg in Europa keinen Krieg zwischen den Westmächten bzw. der NATO und der Sowjetunion bzw. dem Warschauer Pakt gab
- B dafür, dass beide Seiten relativ schnell an massig Atomwaffen gelangt sind
- C dafür, dass man bei ihnen seinerzeit im Grunde gleich von Todfeinden reden konnte
- D dafür, dass es, warum auch immer, keine Atomwaffen geben würde
- E dafür, dass es zu einem Krieg zwischen beiden Seiten gekommen wäre
Ist das so schwer zu verstehen?

Daraus dass es trotz (eigentlich sogar wegen) Atomwaffen die bekannten Stellvertreterkriege gab, kannst du logisch zunächst nur schließen, dass Atomwaffen nicht alle Kriege verhindern, dem ich soweit logischerweise zustimmen würde. Es gab diese, ohne Frage sehr schrecklichen Kriege ja nun mal.
Dass sich "Ost und West" so dermaßen Spinnefeind waren, dass sie selbst mit Atomwaffen fast ganz mächtig aneinander gerasselt wären, ist allen in der Sache historisch halbwegs gebildeten Menschen bestens bekannt, oder? Darauf bin ich in diesem Thread ja auch schon eingegangen.
Willst du mir nun erzählen, sie wären nicht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mitten in Europa tatsächlich aneinander gerasselt, bis eine Seite extrem geschwächt ist oder ganz am Boden liegt, würde es keine Atomwaffen geben? Dann bräuchten wir auch nicht weiter zu diskutieren.

Oder geht es darum reale Opferzahlen mit wahrscheinliche Opferzahlen aufzuwiegen, um zu schauen, was ist bzw. wäre schlimmer? Okay, wäre keine uninteressante Frage.
Vielleicht schenkt es sich, makabererweise, nicht viel. Das ganze Thema ist ja so oder so sehr makaber.
Und hey, eine Welt mit Atomwaffen verliert gegen eine ohne Atomwaffen sowieso: Nämlich insofern, dass es bei derem massenhaften Einsatz wahrscheinlich zu einem nuklearen Winter käme und es dann nicht nur dutzende Millionen oder hunderte Millionen Tote gäbe, sondern mit nur etwas Pech nie wieder eine menschliche Zivilisation und erst recht keine globale. Ob sich danach irgendwelche Überbleibsel lange halten könnten, ist fraglich.

Aber die Aufwiegung ginge an der ursprünglichen Aussage vorbei.
Noch mal: Ein einziger nennbarer Fall von einem Krieg der sehr wahrscheinlich aufgrund Atomwaffen gar nicht erst passiert ist, reicht schon aus deine Aussage zu widerlegen und nur noch eine eingeschränkte Version dieser Aussage kann überhaupt noch stimmen.
Sind sich alle Teilnehmer der Diskussion dann über die Einschränkung im klaren, kann man diese sogar nur implizieren und man wüsste trotzdem, wie es eigentlich gemeint ist.


maksim schrieb:
Das ist auch schon der ganze Unterschied und meiner Meinung nach auch kein großes Problem, nur kann es keine fruchtbare Disskussion geben wenn man versucht gegen Tatsachen wie die Stellvertreterkriege der Atommächte mit fiktiven was-wäre-wenn Szenarien zu Felde zieht.
Die Diskussion kann auch nicht fruchtbar sein, wenn jemand, warum auch immer, anscheinend nicht einsehen will, dass seine Aussage eben nur in eingeschränkter Form zutrifft. ;)


maksim schrieb:
Intressant wäre in dem Zusammenhang lediglich wieso die Propaganda der Atommächte die einzig daraus ihre Legitimation ziehen so kritklos übernommen wird, da die Geschichte gezeigt hat, daß kein Krieg verhindert wird?
An wen soll das gerichtet sein? An mich etwa? Schau dir doch meine Posts in diesem Thread (ab Seite 20) an und du weißt, wie kritisch ich zu Atomwaffen stehe.


TalBar schrieb:
Offiziell hat nie ein Amerikaner einen Russen erschossen oder andersrum.
Naja, offiziel nicht, aber es hat bestimmt mindestens ein mal irgendein amerikanischer Pilot einen russischen abgeschossen oder umgekehrt, der unter anderer Flagge für einen Verbündeten flog.
Zeigt auch wieder, dass man eigentlich unbedingt direkt Krieg führen "wollte", aber es nur auf irgendwie indirektem Weg konnte.
 
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Für die Beantwortung der Frage "Haben Atomwaffen Kriege verhindert?" könnt ihr gerne einen eigenen Thread eröffnen.
Genug Gesprächsstoff bietet er, wenn ich mir die Zeilen hier so durchlese.
Der Vorfall zwischen der UdSSR und VR China sowie die geführten Stellvertreterkriege finden dort ebenfalls einen Platz.


Nun bitte ich ein letztes Mal zum Thema (Iran) zurückzukommen.
Vielen Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
 
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Andrew Adler hat in Amerika für Empörung gesorgt. Andrew Adler Eigentümer und Verleger der Wochenzeitung "Atlanta Jewish Times" schreibt von Mangel an Agressivität gegenüber dem Iran.

Da möchte jemand Krieg und nennt auch gleich 3 Optionen diesen einzuleiten.

1 Option: Libanon und den Gazastreifen angreifen und die Hezbollah und Hamas damit ausschalten.
2 Option: die Atomanlagen des Iran direkt selber bombardieren.
3 Option: den israelischen Geheimdienst Mossad den Auftrag geben, Präsident Obama zu ermorden, damit Vizepräsident Joe Biden nachrückt und eine israelfreundlichere Politik macht.

Abbild des Zeitungsartikels
 
cerasus schrieb:
Man sollte sich viel mehr mit den Menschenrechten beschäftigen, als den Iran als Kriegsziel anzusehen.
Es ist für uns alle weit wichtiger, dass in der Gegend bessere "Konditionen" für die Menschen herrschen, als sich darüber Gedanken zu machen, wer alles einen Furz abgelassen hat.
Sollten wir uns damit nicht erst beschäftigen, wenn wir den Abwärtstrend dieser "Konditionen" in den NATO-Ländern erst wenigstens stoppen?

Das ist ja schön und gut, daß der (mittlerweile) Einäugige den Einbeinigen aus dem Tal führen will bzw. möchte/sollte, aber ist das nicht eher eine Aufgabe die wirklich gut nur ein völlig gesunder beweltigen kann?
 
Um mal wieder zum eingentlichen Thema zu kommen.
Die USS Abraham Lincoln hat trotz der Drohungen des Iran die Straße von Hormus passiert und befindet sich wieder im Persischen Golf. Also wie immer nur heiße Luft aus Teheran.

Außerdem hat die EU soeben ein Öl Embargo gegen den Iran verhängt...
 
Hoffen wir, dass es heiße Luft vom Iran bleibt. diesem verrückten Regime traue ich alles zu damit die an der Macht bleiben
 
Wollen die gegen die Milionen Protestierenden und Aufständischen Atombomben werfen? Wo sind dei denn da überhaupt? Also hier gehts um Iran und nicht um Syrien, richtig?
Das brauchen sie um an der Macht zu bleiben? Check ich nicht knochen1213.

@Sabr
Hatte etwa schonmal jemand diesen Gedanken hier? :)
 
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@BeeHaa

Meine Stimme hast du, aber frage doch mal in die Runde, ob es sie interessiert.

Wenn man den Buhmann gefunden hat, interessiert man sich nicht wirklich für andere.

Viele heucheln nur vor, dass sie Angst um die Rechte der Menschen haben, sich vor Kriege fürchten, usw., aber mal ein Meter nach rechts oder links wird nicht geschaut. Wo man wirklich helfen könnte oder zumindest Gedanken verschwenden könnte.
 
Das ist der wichtigste Grund anzunehmen, dass Menschenrechte einfach keine Rolle in Konflikten spielen, Beehaa. Nehmen wir mal die Tuerkei, ein NATO Mitglied, und einer der groessten Empfaenger von militaerischer Hilfe aus den USA in den letzten 20 Jahren (an der Spitze mit Kolumbien).
Deren Human rights Record ist katastrophal, eines der schlimmsten Laender der Welt (an der Spitze mit Kolumbien).

http://en.wikipedia.org/wiki/Human_rights_in_Turkey
http://www.amnestyusa.org/our-work/countries/americas/colombia/us-policy-in-colombia

Wenn sich also irgendwer wirklich fuer Menschenrechte interessieren wuerde, warum dann nicht erstmal aufhoeren die schlimmsten Verbrecher aktiv dabei zu unterstuetzen? Und Kolumbien und Tuerkei sind ja nur die Spitze, dann gibt es ja noch Saudi,Uzbekistan,Nepal,Indien,Aegyptens Militaerregime (ja immernoch) und viele andere die weitaus mehr auf dem Kerbholz haben als die aktuellen Feindbilder.
 
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ich hoffe , das der eine oder andere nciht unnötig blut sehen will.


noch mal zur straße von hormus. wie schon mal erwähnt, die einfahrt in den persichen golf durch die straße von hormus erfolg in der fahrstraße, die in iranischen hoheitsgebiet liegt, der umgekehrte weg geht über omanisches hoheitsgebiet.

die durchfahrt ducrh iransiches gebiet erfolgt in abstimmung mit der iransichen marine und entsprechend den regeln der seerechtskonvention der vereinten nationen.

aber: der iran wie auch die usa haben die konvention zwar unterzeichnet, aber nicht ratifiziert.

d.h., alles war da reinfährt, fährt mit stiller erlaubniss des iran. ein anspruch darauf besteht nicht. eine sperrung der staße von hormus (vermutlich nur das iransiche fahrwasser(?)) wäre hochgradig unangenehm aber würde wohl der konvention nicht widersprechen.

und die usa hätten dabei am wenigsten zu maulen. selber nichts ratifieziert aber ansprüche stellen.

und noch am rande, der iran will die wunderdrohne zurückgeben :D .
 
Nachdem die USA, wie bereits erwähnt wurde, anscheinend wieder zur 'Kanonenboot-Diplomatie' wie zu Blütezeiten des Imperialismus zurückkehrt ist, indem sie einen weiteren Flugzeugträger in die Region entsandt haben, trifft das von den EU verhängte Ölembargo wohl in erster Linie die EU selbst:

So trifft das Embargo in erster Linie Griechenland das seine Importquote für ‚süßes Leichtöl‘ aus dem Iran von 14% im ersten Halbjahr 2011 auf nunmehr geschätzte 20 bis 30% erhöht hat, so daß Griechenland wahrscheinlich erst im Oktober und Frankreich vermutlich erst im Mai sich dem Embargo anschließen wollen.

Eine einfache Umstellung auf andere Öl-Exporteure wie z.B. Saudi Arabien ist aus technischen Gründen nicht kurzfristig realisierbar:

„Irans Öl ist "süß" und "leicht" - wie auch das ebenfalls von einem Embargo bedrohte Öl Syriens. Saudisches Öl dagegen ist "sauer" und "schwer", wie Branchenkenner es nennen. Nicht alle Raffinerien aber können schweres, stark schwefelhaltiges Rohöl verarbeiten. Raffinerien, die ohnehin unter geringen Margen leiden, müssten für viel Geld technisch nachrüsten.“ (1)

Indien, China und Südkorea beteiligen sich im Gegensatz zu Japan nicht an den Sanktionen, so daß der Iran mit einer Einbuße von etwa 1/5 seiner Öl Exporte zu rechnen hat, die das Land durch den zu ewartenden Preisanstieg kompensieren will.

Interessanterweise darf z.B. Italien weiterhin unbegrenzt Öl aus dem Iran beziehen, da diese auf Schuldenbasis abgerechnet werden. (2)
_______________________
(1) http://www.handelsblatt.com/politik...ttel-fuer-die-mullahs/6098646.html?p6098646=3
(2) http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/
 
Zuletzt bearbeitet:
China und Indien wird es freuen.
Geringere Nachfrage nach iranischen Öl ist eine gute Verhandlungsbasis für neue Verträge und günstigere Preise ;)

Und spätestens in ein paar Monaten, wenn die Ölpreise ansteigen, wird die EU ihr Embargo wieder überdenken ...

Mehr eine diplomatische Botschaft, als effektives Druckmittel ...
 
maksim schrieb:
Nachdem die USA, wie bereits erwähnt wurde, anscheinend wieder zur 'Kanonenboot-Diplomatie' wie zu Blütezeiten des Imperialismus zurückkehrt ist, indem sie einen weiteren Flugzeugträger in die Region entsandt haben


Halten wir fest:

USS John C. Stennis (CVN-74) Ende Dezember 2011 raus aus der Region dafür nun USS Carl Vinson (CVN-70) am 09.01.2012 und USS Abraham Lincoln (CVN-72) am 22.01.2012 wieder rein.

Die USS George H. W. Bush (CVN-77) dürfte sich momentan im Arabischen Meer aufhalten, die USS John C. Stennis ist wahrscheinlich auch nicht weit entfernt. "Um die Ecke" im gelben Meer oder auch Japan kreuzt die USS George Washington (CVN-73).

Welches Schiff sich momenten genau aufhält kann natürlich ganz exakt nur die United States Navy sagen. Gehen wir aber mal von 4 Flugzeugträgern in der Region aus und mindestens einer im erweiterten Umfeld. Von 11 aktiven (2 liegen wohl im Dock und mindestens einer in den USA vor Anker) finde ich das doch eine beträchtliche Anzahl (mindestens 50% der einsatzbereiten Flugzeugträger inklusive Battle Group) "vor Ort".
 
moodle schrieb:
Und spätestens in ein paar Monaten, wenn die Ölpreise ansteigen, wird die EU ihr Embargo wieder überdenken ...

Ein einknicken in dieser Angelegenheit kann sich keine der beiden Seiten mehr leisten.
Und wenn andere weniger fürs Öl bezahlen da sich die Abnehmer schlagartig reduzieren kann man auch von keinem Vorteil für Iran sprechen.
Der aktuelle Ölpreis hat sich an die heute angekündigten Sanktionen angepasst.(seit letzter Woche)
2013 sind im Iran Wahlen, Sanktionen gibt es schon seit Jahren, sie werden jetzt eben angepasst.
Die Bevölkerung leidet nicht erst seit kurzem unter den Sanktionen sondern schon seit längerem.
Die hohe Arbeitslosen rate und die hohe Inflation kommt nicht von ungefähr.
Man versucht einen Wandel von unten nach dem man oben alles versucht hat.
Die verfahrene Politik von Ahmadinedschad ist im eigenem Land umstritten und die Westlichen Mächte hoffen auf einen neuen Verhandlungspartner nach den Wahlen.


Feuerferkel schrieb:
Von 11 aktiven (2 liegen wohl im Dock und mindestens einer in den USA vor Anker) finde ich das doch eine beträchtliche Anzahl (mindestens 50% der einsatzbereiten Flugzeugträger inklusive Battle Group) "vor Ort".

Ist absolut nix besonderes, die USA hält sich immer in Konflikt Gebieten auf.
Nicht umsonst verstärkt man seine Präsens im Asiatischem Raum und zieht sich aus Europa zurück.
 
und sind nicht 2012 präsi-wahlen in den usa? muß sich der wiedergewähltwerdenwollende sich als wiederwählbar präsentieren?

da steckt viel potetial für einen krieg drin. wie soll man sonst DEN politiker, den starken mann, der die welt am laufen hält, vor den wählern beweisen?

@ buzz,

äm, warum soll es weniger ölabnehmer geben? oder wodurch? es werden weder weniger länder noch weniger menschen sein, die ölverbraucher werden nicht weniger werden.

es könnten einige staaten ihre reserven anzapfen, um den preis niedrig zu halten, nur geht das nicht auf dauer.
 
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