Man (die EU) müsste hier gemeinsam viele Dinge angehen. Angefangen bei einer eigenen Distri, mit guter und durchdachter Updatepolitik und ohne großem KlimBim. Und auch nicht mit unzähligen Alternativen von Oberflächen und Programmen. Eins Programm für eine Aufgabe festlegen und gut ist.
Und dabei darf man, meiner Meinung nach, zB nicht auf x-beliebige bereits existierende Programme setzen, da auch hier die Maintainer oder die Hintergründe der Programmierer unklar sein können.
Das fängt bei einfachen Programmen an, wie zB einem PDF-Reader.
Auch wenn es hier bereits viele freie Programme gibt, von Grund auf etwas neues programmieren. Finanziert durch die EU.
Da weiss man zu 100% was drin steckt, kann direkt eine vernünftige (einheitliche) GUI einbauen (viele GUIs von OS Programmen sind einfach grottig) und kann all die Features integrieren, die man wirklich haben will - und unötigen Kram weglassen.
Alles natürlich auch weiterhin OS.
Oder wie Frankreich es jetzt macht, eine Videokonferenzsoftware aufzubauen.
So muss es theoretisch auch mit Office-Programmen und einigen anderen Dingen geschehen. Ja, das klingt erst mal danach, als kostet das viel Geld, aber im Verhältnis zu der kompletten Umstellung von zehntausenden von Arbeitsplätzen ist das nur Kleingeld.
Und im Long Run rentiert sich das dann irgendwann...