News LG UltraFine: 4K- und 5K-Monitore sorgen für USB-Typ-C-Wirrwarr

nlr

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#1
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#3
Interessant. Bin gespannt wie der UltraFine 5K gegen einen Eizo abschneidet.

(Eizo dürfte/sollte mMn ebenfalls mal etwas nachlegen. Die Auswahl an hochauflösenden Bildschirme (4K und 5K) ist sehr klein. Auch beim Farbraum dürfte einen Schritt möglich sein.)
 

random_sdg

Lt. Junior Grade
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#4
Die wahrscheinliche Erklärung dafür, dass nur macOS empfohlen wird, liegt im fehlenden Farbmanagement unter Windows.

Anandtech:
Given that these monitors are targeted at users of the new MacBook Pro, it's also very likely that they do not have any sort of sRGB fallback mode, as such an option is unnecessary on macOS where there is end to end color management in any AppKit app and even in most apps that don't use AppKit. This is important to keep in mind for anyone interested in buying these for a Windows computer. The state of color management on Windows means that in nearly every application you'll be stuck with oversaturated colors and no workaround, so I wouldn't recommend it even if it can work.
 
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#5
Wer sich sowas kauft muss sich wohl sehr sicher sein, dass er ihn alleine benutzen wird. Ich benutze Monitore deutlich länger als Computer. An einen normalen Monitor kann ich eigentlich jeden Computer anschließen - wenn auch über Adapter. Wenn ich an den Monitor jetzt was anderes als den neusten Mac anschließen will stehe ich doch aber blöd da :freak:
 

Identify

Lt. Junior Grade
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#6
@Computerbase:

Ich glaube die Formulierung ist etwas unglücklich gewählt:
Der entscheidende Unterschied zwischen beiden Displays hinsichtlich der Konnektivität ist die Tatsache, dass das 4K-Modell mit USB Typ C und Thunderbolt 3 angeschlossen werden kann, das 27-Zoll-Modell aber nur mit Thunderbolt 3.
Gemeint ist doch sicherlich, dass man das 24" Modell auch via USB-Typ C OHNE Thunderbolt 3, das 27" Modell aber nur via USB-Typ C MITThunderbolt 3 anschließen kann. Oder bin ich jetzt durch die ganzen USB-Typ C und Thunderbolt 3 Threads völlig banana?
 

boncha

Lt. Commander
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#7
Da laufen die Apple Jünger schon keine Gefahr mehr sich außerhalb der Apple Welt zu verirren.
Wer weiß, manch Apple User käme glatt auf die Idee da einen PC anzuschließen.
 
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#8
Ist das der geistige Nachfolger zum eingestellten Thunderbolt Display? :D
 
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#10
Ist das eigentlich ein einzelner 5k Display oder wie beim Dell oder alten Mac zwei Display parallel?
Soweit ich weiß, ist es beim iMac 5k auch nur ein "einzelndes" Display und bei der Dell Variante "zwei" Displays.
Aber blöd formuliert. Beides ist natürlich nur ein einziges Display. Also im Sinne von Panel.
Beim Dell wird die Ansteuerung aber aufgesplittet, weil es sonst nicht möglich war mit dem damaligen Display-Standards (DP/HDMI).

Der iMac hatte das auch so hinbekommen, weil das explizit darauf angepasst war und kein Displaykabel und damit die entsprechenden Anschlüsse wie DP/HDMI gar nicht brauchte.. und es nativ ansprechen kann.
 
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#11
Die Alternativen sind leider auch noch nicht sonderlich weit verbreitet. Hoffe da momentan auf folgenden Philips inkl. Hub Funktionen.
Naja, Philips flunkert da schon recht ordentlich. Sie werben mit 4 fach HD Auflösung und meinen damit eigentlich 4 fach HD-Ready 2560x1440 Bildpunkte.
Ein echter 5K-Monitor bietet da dementsprechend schon 4 fach Philips 4 fach HD Auflösung an. ;)
 
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#12
Soweit ich weiß, ist es beim iMac 5k auch nur ein "einzelndes" Display und bei der Dell Variante "zwei" Displays.
Ich bin mir ziemlich sicher das der Apple 5k Display (nicht der iMac) zwei Panels hatte. Damit man keine zwei Kabel braucht war ein zusätzliches Steuergerät/Chip verbaut. (Kann gerne eine Quelle raussuchen) Wie es beim iMac 27" aussieht weiß ich nicht.
 

bellencb

Lt. Junior Grade
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#13
Das MacBook beherrscht über USB Typ C im Alternate Mode aber nur maximal DisplayPort 1.2 und 3.840 × 2.160 Pixeln bei 30 Hz, kann deshalb die 4.096 × 2.304 Pixel und 60 Hertz des Monitors gar nicht vollständig ausnutzen.
Auf der Seite mit den Apple-Specs steht folgendes:

Grafik- und Videounterstützung

Gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm und einer Auflösung von bis zu 3840 x 2160 Pixeln bei 30 Hz auf einem externen Display


Aufladen und Erweiterung

USB-C-Netzanschluss unterstützt:

Native DisplayPort-1.2-Videoausgabe


Daraus lese ich: Ein 4K-Betrieb sollte möglich sein, die Anzahl der Bildschirme ist offen.
 
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#14
Ich bin mir ziemlich sicher das der Apple 5k Display (nicht der iMac) zwei Panels hatte. Damit man keine zwei Kabel braucht war ein zusätzliches Steuergerät/Chip verbaut. (Kann gerne eine Quelle raussuchen) Wie es beim iMac 27" aussieht weiß ich nicht.
https://www.computerbase.de/2014-11/dells-5k-monitor-kommt-im-dezember/
Da steht auch nichts von 2 Panels. Lediglich 2 Kabel, die je eine Hälfte des Panels befeuern.
Beim iMac wird es nicht anders sein. 1 Panel, aber keine 2 Kabel.
Deswegen ist die Bild-Qualität vom iMac auch besser, da es beim Dell soweit ich weiß teilweise dazu kam, dass das Bild nicht immer genau synchron angesprochen wurde, da die beiden hälften getrennt befeuert wurden von der GPU.

Aber soweit ich weiß ist es nur Panel. Alles andere wäre auch etwas blöd.


edit: okay, wo anders wird doch von 2 Panels beim Dell gesprochen.
Dachte das wäre nur ein Panel und nur getrennt angesteuert =/
 
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#15
Da steht auch nichts von 2 Panels. Lediglich 2 Kabel, die je eine Hälfte des Panels befeuern.
Sprichst du jetzt vom Apple 5k oder vom Dell? Also der Dell hat definitiv 2 Panels. In ersten Test wurde sogar bemängelt das man bei einfarbigen Bildern den Übergang sieht. Das konnte ich selbst nicht bestätigen. (Ich habe ihn für meine Schwester gekauft) Ich schätze mal Dell hat die Panels besser aufeinander abgestimmt.

Warum sollte der Apple Monitor intern 2 Kabel an einem Panel haben aber extern nur eines?

Edit: dein Edit gelesen ;)
 
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#16
Nur mit MacOS X kompatibel :freak:
Auf der Verpackung meiner Radeon HD 2600 XT stand auch dass sie einen Mac Pro benötigt um zu funktionieren. Letzlich hat sie in HP OEM Rechner mit Windows XP funktioniert.
 
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#17
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal bei Schnittstellen die Übersicht verliere.

Inzwischen ist es aber soweit.
 
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#18
Im Apple Store heißt es im Abschnitt Systemvoraussetzungen, die neuen UltraFine-Displays funktionieren ausschließlich mit macOS Sierra 10.12.1 oder neuer und nur mit einem Mac, der mit Thunderbolt 3 oder USB Typ C ausgestattet ist. Damit kommen aktuell nur die neuen MacBook (Pro) infrage. Fragwürdig ist diese Angabe allemal, denn sollte es sich um spezifikationstreues Thunderbolt 3 handeln, dürfte auch der Nutzung mit anderen Geräten, etwa dem aktuellen Dell XPS 13, eigentlich nichts im Weg stehen.
Es steht im Applestore. Sprich: da geht es nicht primär um den Monitor, die verkaufen Monitore für APPLE-Kunden.

In diesem Zusammenhang steht dann dort: lieeeber Apple-Kunde, schön dass Du dieses tolle Display für Deinen Apfel kaufen möchtest. Sei aber darauf hingewiesen dass von ALLEN MACs in diesem Laden lediglich das neue Macbook Pro über die Voraussetzungen verfügt mit diesem Display umzugehen.

Dasselbe mit dem OS-Hinweis. Apple hat eben erst ab OS-Version XY die Treiber dafür eingepflegt.

Was Windowsrechner anbelangt: ich bin mir ziemlich sicher dass mit etwas Softwaremanipulation die Kiste auch unter Windows läuft. Nur: man muss es nicht tun. Gibt ja zum Glück Alternativen.
 
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#19
Auf der Seite mit den Apple-Specs steht folgendes:

Grafik- und Videounterstützung

Gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm und einer Auflösung von bis zu 3840 x 2160 Pixeln bei 30 Hz auf einem externen Display


Aufladen und Erweiterung

USB-C-Netzanschluss unterstützt:

Native DisplayPort-1.2-Videoausgabe


Daraus lese ich: Ein 4K-Betrieb sollte möglich sein, die Anzahl der Bildschirme ist offen.
Genau das steht doch in dem von dir zitierten Abschnitt.
 
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#20
Funktionieren angeblich nur mit Apple
Im Apple Store heißt es im Abschnitt Systemvoraussetzungen, die neuen UltraFine-Displays funktionieren ausschließlich mit macOS Sierra 10.12.1 oder neuer und nur mit einem Mac, der mit Thunderbolt 3 oder USB Typ C ausgestattet ist. Damit kommen aktuell nur die neuen MacBook (Pro) infrage. Fragwürdig ist diese Angabe allemal, denn sollte es sich um spezifikationstreues Thunderbolt 3 handeln, dürfte auch der Nutzung mit anderen Geräten, etwa dem aktuellen Dell XPS 13, eigentlich nichts im Weg stehen.
@CB: Äußerst merkwürdige Schlussfolgerung von Euch. Dass die Displays nur mit den Macs funktionieren, welche mit TB3 respektive USB-C ausgestattet sind, und nicht mit Macs, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, versteht sich von selbst. Daraus aber den Umkehrschluss zu ziehen, dass die Displays nur mit Macs (mit TB3/USB-C) funktionieren, und nicht mit anderen Geräten mit TB3/USB-C, entbehrt jeder Logik.

Die Denke "Jeder Tiger ist eine Katze => Jede Katze ist ein Tiger " ist schlicht falsch. Darauf kommt man nur, wenn man nichts anderes als Tiger respektive Macs kennt.
 
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