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Test Life is Strange: Reunion im Test: Benchmarks und Analysen einer strangen PC-Version

Bei den Life is Strange Spielen hätte sie die FPS generell auch auf 60 Spielintern beschränken können. Mehr braucht es dafür eh nicht
 
Also post-processing würde ich bei dem Spiel definitiv auf "low" stellen. Ansonsten ist doch das ganze Bild einfach Matsch
 
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Danke für den Test!
Beim Post-Processing-Vergleich sieht bis auf "Low" für mich alles gleich matschig aus. Diese Einstellungen nehme ich aber generell heraus, soweit möglich.

nipponpasi schrieb:
Sind doch gerade erst die originalen Resident Evil, Resident Evil 2 & Resident Evil 3 auf Steam veroeffentlicht worden
Spielt man die nicht eher auf GOG, weil dort kein störender Kopierschutz enthalten ist, welcher zusätzlich das Modding einschränkt?
 
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digdib schrieb:
Die Grafik ist ja nun nichts besonders und dann schafft die 5090 ganze 109 FPS bei 4k?
Auch nur bei 50% Renderauflösung.

Einfach ein halbes Jahr warten bis genug gefixt wurde und DLSS4.5/FSR4.1 drin sind (soweit man denn eine halbwegs aktuelle Karte hat die das kann).
 
Wolfgang schrieb:
ComputerBase hat sich die PC-Version von Life is Strange: Reunion angesehen und zahlreiche Grafikkarten-Benchmarks sowie weitere Analysen erstellt. Dabei zeigt sich im Test eine zuweilen gute Grafik. Sind jedoch die falschen Optionen im Grafikmenü gesetzt, stürzt die Performance schnell in den Keller.

Zum Test: Life is Strange: Reunion im Test: Benchmarks und Analysen einer strangen PC-Version
Könnte ihr bitte endlich mit euren cringe Titelvergaben aufhören?

Wir sind hier nicht bei Bild, es muss nicht irgend ein Bullshit immer im Titel stehen.

Computerbase will doch weiter von sich behaupten der Goldstandard zu sein? Und nicht die PowerPlay kurz vorm Abstieg?
 
sethdiabolos schrieb:
Da kommt wieder mal die Frage ins Spiel, was ein "Spiel" ist. Ist eine Visual Novel oder ein FMV auch ein Spiel? Dagegen ist "Life is Strange" schon extrem interaktiv.
Es ist ein Spiel, wo man selber nicht der Spieler ist, sondern Zuschauer.
Der Knopf fürs nächste Kapitel ist nur hübscher verpackt.
Etwas mehr Spiel sind dann die Sachen von Naughty Dog oder Death Stranding von Kojima zuletzt.
Trotzdem ist man da eher geführter Zuschauer und kein Spieler, da keinerlei Eigeninitiative erwartet wird.

Daher kommt es dann, das sich viele wundern, warum solche "Spiele" eigentlich Spaß machen aber trotzdem langweilig sind und man die Spielabschnitte zwischen den Zwischensequenzen als zunehmend nervig und störend empfindet, wenn diese zu lang ausfallen.
 
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