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NewsLinux: Ubuntu 26.04 verlangt mehr RAM und stärkere CPU als Windows 11
Nur vermutlich nicht in allen Bereichen. Hatte auch noch lange ein 2011-3 (Broadwell-E) System, obwohl mein Laptop im Alltag deutlich flotter war. Wenn ich dann mal kräftig RAM brauchte, musste ich dann aber wieder an die Kiste. Wenn ich GPU-Leistung brauchte, ebenfalls.
Ist das so. Hast du irgendwie den Faden verloren? Worum geht es dir hier eigentlich? Willst du über CPU-Perfomance reden, oder von Windows 11 TPM 2.0 Abhängigkeit? Oder von Security ... für Windows??? Mal abgesehen vom wilden Rumwerfen von Phrasen habe ich bisher nichts konkretes gehört. Bei 35 Jahre Erfahrung sollte man meinen, da wäre mehr hinter.
Sorry, aber für mich bist du nur ein Troll. Schade eigentlich um die bis dahin konstruktive Auseinandersetzung.
Nein der Linux Kernel die GNU Tools und der Desktop brauchen nicht mehr Ram als früher. Da die meisten Desktops heute mit GPU Beschleunigung laufen und nicht mehr Dinge über CPU rendern - wurde der insgesamt Ressourcenverbrauch sogar eher besser.
2013 oder 2014 wenn du das letzte mal das Ding benutzt hast ist nun auch einfach über 10 sogar bald 15 Jahre her. Seither hat sich alles runherum geändert. Browser wurden komplexer, Webseiten wurden komplexer - heute lässt du vollwertige Office Suites, oder sowas wie Adobe Photoshop in einem Browser laufen. Programme wurden komplexer und anspruchsvoller.
Die meisten Menschen wenn sie einen Computer anmachen, starten nicht einfach nur den Desktop und schauen sich den RAM an. Sondern öffnen Programme und arbeiten damit - die Mindestanforderung bezieht sich halt darauf - das man noch einigermassen sinnvoll arbeiten kann mit dem Gerät - eben mehr tun als RAM anschauen.
Viel interessanter ist die Anforderung für TPM 2.0 - das reißt nämlich einige frühe Ryzen mit. Das Core2Duo 4GB DDR3-RAM Systeme nicht mehr das neueste OS (mit bloat DE) fahren können ist da eher unerheblich.
TPM bzw grundsätzlich Secure Chips - die übrigend bei Android und iPhones seit Jahren völlig normal sind - selbst ne 99 Euro Smartwatch haben sowas - sind essentiell für Trusted Boot Umgebung, Sicherung von biomtrischen Daten, etc
Und man wird es kaum glauben, selbst Linux unterstützt TPM einwandfrei. Das als "Microsoft Spass" ab zu tun zeigt eher das man wenig Ahnung von der Materie hat.
Wie sehr mich dieses "modern" ankotzt: Gefühl alles was bei PCs "modernisiert" wird, ist anschließend umständlicher, unübersichtlicher, inkompatibler und/oder auf sonstige Art schlechter. Hauptsache es wirkt "hübscher", da ja niemand damit arbeitet, sondern es nur den ganzen Tag schön aussehen und "coole" Effekte haben soll.
"modern" ist für mich inzwischen ein Synonym für "verschlimmbessert".
So gehts mir auch. Ich hab für meinen Wechsel im Januar einige DE ausprobiert und bin am Ende bei Mint XFCE gelandet dass ich schon auf nem Raspberry hatte. Sagt mir mehr zu. Komischerweise gefällt mir CachyOS mit XFCE nicht. Anscheinend bin ich da sehr "speziell"
Nur vermutlich nicht in allen Bereichen. Hatte auch noch lange ein 2011-3 (Broadwell-E) System, obwohl mein Laptop im Alltag deutlich flotter war. Wenn ich dann mal kräftig RAM brauchte, musste ich dann aber wieder an die Kiste. Wenn ich GPU-Leistung brauchte, ebenfalls.
So ist das bei uns der Fall. Nen Core i7 6950X 10 Kerner mit 64 GB (Quad Channel) schmeißt du nicht einfach auf den Müll. Überdies besonders, wenn die Performance nie ausgereizt wurde, weder unter Windows noch Linux.
Wir rendern nicht und besonders wir zocken damit nicht @Loopman. Aber mit großen DBs und viele parallelen Prozessen arbeiten wir schon. Dachte nur nicht, dass ich -hier- sowas noch erklären muss.
Naja, ich sehe es auch so wie @Caramon2. Sobald OSe aufgehübscht und mit noch mehr bonbonbunten Akzenten versehen werden, steigt ihr Ressourcenbedarf an und nicht selten werden sie träger als vorher.
Ich frage mich auch, für was das UI eines OS mit farbigen Akzenten etc. versehen sein muss? Man sitzt doch nicht an seinem Rechner, um sich an hübschen bunten Fensterchen zu ergötzen, sondern um die Inhalte dieser Fenster zur Kenntnis zu nehmen und zu bearbeiten.
Wollte ich auch schon machen, weil ich das nicht glauben wollte aber bei mir hängt die Installation nun schon seit 20 Minuten Tja, is doch leider noch immer eine Beta oder meine Software ist zu alt für ein so neues Ubuntu^^
Mehr wie 2GB nach der Installation hätte mich gewundert. 4GB hab' ich kurzzeitig mal mit Ubuntu 18.04 ausprobiert für so ca. ein halbes Jahr und das war zwar benutzbar aber nach ziemlich kurzer Zeit fängt das System dann an in die Knie zu gehen, wenn man mal anfängt was zu machen.
Hier unter Debian brauch ich ca. 12Gb damit meine Arbeitsumgebung mit allem drum und dran läuft. Am anderen Rechner unter W11 sind es 21 GB. Klar sind die Zahlen nicht so ganz 1:1 vergleichbar aber wenn Debian nach dem Hochfahren 2Gb benötigt (und da hab' ich schon relativ viel nachinstalliert ^^) und W11 gut 8GB, dann weiß man eigentlich eh schon wo der Unterschied herkommt. Naja, solange Windows den RAM wieder freigibt, wenn er benötigt wird, soll's mir recht sein.
Ich könnte dir jetzt groß und breit erklären, dass dort zB kryptografische Schlüssel abgelegt werden, aber da verstehst du scheinbar eh nix von - also lass ich es lieber...
Doch, das weiß ich. Was du nicht begreifst ist, dass Leute nen anderen Job haben können, als du ihn dir vorstellen kannst. Und das es hier um Arbeitsrechner geht, auf denen Windows 10 lief und wie man sie weiterverwenden kann.
Du hast einfach zwischen drin anfangen irgendwelche dummen Stuss anzunehmen und angefangen rumzupöbeln. Und das wegen Windows 11? Dass du tatsächlich in der IT arbeitest, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Nicht das es eine Rolle spielt, ich bin selbst meine 25+ Jahre dabei. Was auch immer das für ein Argument sein soll.
Ich bin aus der Domäne, TPM 1.2 verwendet noch SHA‑1, im Gegensatz zu TPM 2.0, das SHA‑256 und höher unterstützt.
Damit ist SHA‑1 (160 Bit) als kryptografisch veraltet anzusehen, während SHA‑256 mit 256‑Bit‑Hashlänge dem aktuellen Sicherheitsstandard entspricht.
Die eigentliche Frage ist jedoch, ob man zwingend hardwarebasierte Verschlüsselung benötigt, um Änderungen am Betriebssystem zuverlässig zu erkennen, oder ob eine BitLocker‑verschlüsselte Festplatte dafür bereits ausreichend ist.
Meiner Einschätzung nach geht es bei Windows weniger um den Privatnutzer, sondern primär um Haftungs‑ und Risikoabsicherung im Enterprise‑Umfeld.
Linux ist hier deutlich modularer, auch im Bereich Security, und überlässt viele Entscheidungen dem Betreiber.
Windows hingegen verfolgt klar den Ansatz „Security by Default“. Ob dieses Niveau im Privatsektor tatsächlich notwendig ist, halte ich persönlich für fraglich.
Das Problem mit Windows 11 ist doch nur, dass nicht mal mehr Ryzen 1000 unterstützt wird, und massenweise funktionierende PCs weggeschmissen werden. Diese PCs würden auch mit Ubuntu 26.04 sicherlich butterweich laufen.
TPM bzw grundsätzlich Secure Chips - die übrigend bei Android und iPhones seit Jahren völlig normal sind - selbst ne 99 Euro Smartwatch haben sowas - sind essentiell für Trusted Boot Umgebung, Sicherung von biomtrischen Daten, etc
Und man wird es kaum glauben, selbst Linux unterstützt TPM einwandfrei. Das als "Microsoft Spass" ab zu tun zeigt eher das man wenig Ahnung von der Materie hat.
Das Problem ist wie immer nicht das TPM selbst sondern der unnönige Zwang seitens MS.
Klar läuft Linux mit TPM. Linux hat auch nativen NVMe- Support.
Aber ich kann mein Linux trotzdem auf aller Hardware installieren ohne künstliche Beschneidung.
Der angesprochene 6950X wird bestimmt nicht von Einstieger CPUs durch den Wolf gedreht und erst recht nicht, wenn in dem System 64GB Ram aufwärts verbaut sind und das ging in den Systemen eben sehr einfach aufgrund der 8 Ram Slots. Auch PCI-E Lanes, M.2 und sogar U.2 gabs auf den Boards in großer Vielfalt.
Loopman schrieb:
TPM 2.0 ist seit 10 Jahren (2016) im Massenmark angekommen.
Und trotzdem nicht auf Microsofts grüner Liste.
Wir haben Kisten mit i7-6700 / 7700 und die wären somit raus, weil die zusätzliche Beschränkung ja auch "erst ab Intel 8000" beinhaltet.
Aber egal... kommt halt ein Rollback auf LTSC 2019 drauf, das hat dann auch wieder 10 Jahre Updategarantie bis Oktober 2029 😅
Loopman schrieb:
Systeme ohne TPM 2.0 die offen sind wie ein Scheunentor.... mega!
Mhhh genau...
Und weil wir unter einer Linux News nun komplett entgleist sind, würds mich nicht wundern wenns hier bald blubbert.
@Kokuswolf das einzige was du/ihr bedenken solltet, das gilt aber auch eigentlich für jede Firma / Behörde wo ein paar Leute besondere Anforderungen an ihr Arbeitsgerät haben:
Stellt das Gehalt mal in Relation zum Preis des Rechners... denn auf ~5 Jahre gesehen ist das echt ein Witz was ne ordentliche IT Ausstattung im Vergleich zum Mitarbeiter selbst kostet.
Die eigentliche Frage ist jedoch, ob man zwingend hardwarebasierte Verschlüsselung benötigt, um Änderungen am Betriebssystem zuverlässig zu erkennen, oder ob eine BitLocker‑verschlüsselte Festplatte dafür bereits ausreichend ist.
Zudem ist ein relevanter Punkt -wo- am Ende die relevanten Daten verschlüsselt liegen. Bei uns sind die jedenfalls nicht auf den Arbeitsrechnern. Dort wird eine Umgebung geschaffen, die anderswo implementiert wird. Wir brauchen hier keine Hardwareverschlüsselung, weil sie eben softwaremäßig möglich ist. Auf den Server ist das sowieso nochmal eine andere Sache.
Und erst recht hat das alles überhaupt nichts mit dem Thema zu tun. Windows 11 für kritische Daten zu verwenden halte ich so schon für ein Griff ins Klo. Es gibt einen Unterschied zwischen Entwicklungsumgebung und den Ort, wo tatsächlich kritische Daten sind.
Und was hat dies mit meinem Quote zu tun? Ich habe nur auf „Sicherheit“ geantwortet und dies macht TPM nicht per se. Es ist nützlich aber es ist kein Modul was einem immer und überall Sicherheit bietet. Das Trusted Platform Module gut sind weiße ich nicht von der Hand nur in dem Zusammenhang vom Quote bzw. Debatte ist es halt kein Argument.
Die Mindest-RAM-Vorgaben seitens Microsoft sind ein Witz.
Möchte man Windows 11 nur booten oder auch mit typischen Windows Applikationen komfortabel arbeiten? Bei einer 64-Bit Version würde ich unter 8 GB DRAM erst gar nicht anfangen.
Wer mit seinem System auch noch locker ein paar Applikationen betreiben und vielleicht auch ein bisschen gamen möchte, der sollte besser gleich - je nach Anforderungen - 16 oder 32 GB RAM einplanen.
Professionelle Fotobearbeitung mit 45 Mio Pixel RAW Dateien und Lightroom Classic?
Dann nimm besser 64 GB DRAM.
@Kokuswolf das einzige was du/ihr bedenken solltet, das gilt aber auch eigentlich für jede Firma / Behörde wo ein paar Leute besondere Anforderungen an ihr Arbeitsgerät haben:
Stellt das Gehalt mal in Relation zum Preis des Rechners... denn auf ~5 Jahre gesehen ist das echt ein Witz was ne ordentliche IT Ausstattung im Vergleich zum Mitarbeiter selbst kostet.
Natürlich. Aber muss ich hier nun allen Rechenschaft über alles tragen? Das sind firmenintern Dinge, die quatsche ich hier nicht aus. Und nur weil ich sie nicht ausquatsche, heißt es nicht, dass dort keine Ansprüche existieren.
Ehrlich gesagt lese ich bisher hier nur 0815 Reaktionen zu diesem Thema. Es ist leicht irgendwas anzunehmen, wenn man gar keine Informationen dazu hat.
Besonders scheinen hier einige zu missverstehen ---wo--- kritische Daten liegen. Es wird hier so argumentiert, als würde hier Arbeitsrechner direkt erreichbar mit Kundendaten rumschwirren. Die Annahme ist so dämlich, dass mir echt jede Konversation über ----Linux vs Windows---- als Arbeitsrechner vergangen ist.