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Lohnt sich neues Soundsystem?

Den Denon gibt es bei Amazon doch schon für 300€ neu. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass es ihn vor einigen Monaten neu schon für 230€ gab, ob der Gebrauchte also unbedingt ein Schnäppchen ist.....
Der Denon ist zwar gut, keine Frage, aber sicher nicht die ehemals angepeilten 400€ wert. 250€ wäre meiner Meinung nach ein vertretbarer Preis, für einen neuen versteht sich.
Ich finde den Audio Technica übringens lange nicht besser als den Denon. Alles höchst subjektiv wie du siehst. ;)
 
conXer49 schrieb:
Ist ja ganz nett wie du versuchst über etwas zu urteilen , was du nicht kennst !

Weiterhin lustig , wie du versuchst einem KH etwas anzudichten , obwohl noch nie gehört !

Deine Glaubwürdigkeit steigerst du damit nicht . :cool_alt:

Dass Beyerdynamic Badewanne sind, ist allgemein bekannt. Ebenso ist überall mehrfach vom Koss zu lesen, dass er sehr Basslastig, also wohl auch Badewannen-Frequenzgang, ist.

Und deine lächerliche Hass-Tirade, weil ich etwas gegen Deinen geheiligten Gral... aeh OnBoard Sound gesagt habe, steigert Deine Glaubwürdigkeit, nech!? :rolleyes:

trolls.jpg
 
Falcon schrieb:
Dass Beyerdynamic Badewanne sind, ist allgemein bekannt.
Welcher Beyer? ;)
Beim DT990 und DT770 stimme ich dir direkt zu. Aber Beyer hat ja noch andere Modelle, die wenn dann als neutral oder ggf. "kühl" einzuordnen sind (DT880 z.B).
 
Die sollen alle recht Basslastig sein. Betonung liegt auf "sollen". Ich hatte noch nie einen auf. Kann also nur wiedergeben was allgemein geschrieben wird. Persönlich kam Beyerdynamic auf Grund dieser Abstimmung für mich nie in Frage, deshalb habe ich die auch nie getestet.
 
Oha... was'n hier los? O_o

Dem TE wäre es bestimmt sehr viel hilfreicher, wenn ihr euch nicht gegenseitig an die Gurgel geht. ;)


Nun zu Beyerdynamic... was muss man denn für Holzohren haben um dem DT880 eine Badewanne nachzusagen? Ich selbst hab den (600 Ohm Version) zwar nur mal kurz hören dürfen, aber das hat voll und ganz gereicht um zu merken, dass dem nicht so ist. Gut, so neutral bzw. sezierend wie ein 701er AKG ist er zwar nicht, bietet aber meiner Meinung nach insgesamt den größeren Hörgenuss.

Nichtsdestotrotz empfehle ich weiterhin den M50. Der passt einigermaßen in den vorgegebenen Preisrahmen, ist relativ anspruchslos (leistungsschwache Ausgänge, MP3-Player, Smartphones) und ein toller Allrounder (Rock, Klassik, Elektro, Pop, usw.).
Davon ab ist der M50 - im Gegensatz zum Porta Pro - wirklich nicht viel schlechter als der DT880.


Dennoch... Probehören geht über alles. Jeder hat ja seinen individuellen Geschmack und andere Wiedergabequellen, die unterschiedlich gut zu KH passen.
 
Zuletzt bearbeitet: (grammatikalische Korrekturen ;))
Ich kann ausführlich nur vom DT880 berichten, den habe ich gerade auf den Lauschern ;).
Basslastig ist der definitiv nicht. Wesentlich schlanker als z.B. ein Sennheiser HD650, am ehesten zu vergleichen mit einem HD600.
Von dem hebt er sich durch stärkere Höhen, die vielen Leuten zu sehr zischeln ab.

Würde mich mal interessieren, ob der DT880 oder sogar der T1 als basslastig empfunden wird. Eventuell bist du ja mal über so einen Bericht gestolpert, da würd ich mich freuen, wenn du mir den verlinken könntest, rein interessehalber.
 
@ Anshelmo , KH sind was den Tragekomfort in etwa zu vergleichen mit Schuhen . Wenn da auf anhieb nichts passt , wird es auch in der Zukunft nicht anders sein .

Bestell dir zwei der von dir gewünschten KH . Den als schlecher empfundenen schickst du zürück und bestellst den nächsten . Und so weiter und so fort ....

Wichtig hierbei ist das du immer die selbe Musik hörst , und das mit der gleichen Lautstärke .

Ein Indiz für * besser * gilt hier die Sprachverständlichkeit !

Auch wenn dir hier noch die Erfahrung fehlt , zählt hier nur die eigenen Urteil .
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Wenn du bei Thomann bestellst hast du 30 Tage Zeit , um in Ruhe zu testen . ;)
 
Naja, es gibt wie gesagt 5 Ergebnisse auf Dt880 bei Amazon und ich weiß nicht, welche Unterschiede das herrschen. Wenn mir das einer sagen könnte würde ich gucken... 220 wäre evtl noch drin, 290 ist mir aber zu viel ;)
 
Anshelmo schrieb:
Naja, es gibt wie gesagt 5 Ergebnisse auf Dt880 bei Amazon und ich weiß nicht, welche Unterschiede das herrschen. Wenn mir das einer sagen könnte würde ich gucken... 220 wäre evtl noch drin, 290 ist mir aber zu viel ;)

Was ist jetzt so schwierig ? :rolleyes:

Den KH gibt es als = Beyerdynamic DT 880 Ed. 2005 / 250 Ohm

Beyerdynamic DT 880 / 32 /250 / 600 OHM

BEYERDYNAMIC DT-880 Pro Studio Kopfhörer / 250 OHM / Wendelkabel
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Ich empfehle dir dringend die Fahrt nach Bremen . Alles andere bleibt Theorie !
 
Anshelmo schrieb:
Naja, es gibt wie gesagt 5 Ergebnisse auf Dt880 bei Amazon und ich weiß nicht, welche Unterschiede das herrschen. Wenn mir das einer sagen könnte würde ich gucken... 220 wäre evtl noch drin, 290 ist mir aber zu viel ;)
Das verrät sogar die Beyer HP:
http://www.beyerdynamic.de/kopfhoerer-headsets/faqs.html
Unterschied zwischen DT 880 PRO - DT 880 Edition - (PRO gegen Consumer)
Der DT 880 PRO wurde für den professionellen Einsatz in Studios und für Live-Recording konzipiert. Das Kopfband ist aus einem dickeren und härteren Material. Dies sorgt für einen wesentlich höheren Anpressdruck verglichen mit dem DT 880 Edition. Der DT 880 PRO sitzt dadurch besser auf dem Kopf und klingt direkter, druckvoller und analytischer als der DT 880 Edition. Wie im Studiobereich üblich verfügt der DT 880 PRO über ein Wendelkabel. Die Gehäuseschalen sind grau und das Kopfband lässt sich durch öffnen der vier Nieten leicht austauschen. Der DT 880 Edition wurde stattdessen zum reinen Musikhören und –genießen konzipiert. Der weichere, weniger stark anpressende Kopfbügel garantiert ein ermüdungsfreies Hören über längere Zeit und ist der Grund für einen leichteren, transparenteren und offeneren Sound im Vergleich zur PRO-Version.
Fazit: Die Unterschiede in der mechanischen Konstruktion sind nicht gewaltig, jedoch bewirken sie einen unterschiedlichen Klangcharakter zwischen „Pro“ und „HiFi“.
und
Unterschiedliche Impedanzen
Je höher die Impedanz, desto mehr Leistung ist nötig um einen guten Pegel aus dem Kopfhörer zu bekommen:
32 oder 80 Ohm = mobiler Einsatz am Laptop, MP3 Player, portable Recorder usw.
250 Ohm und höher = für feste Installationen, Kopfhörerverstärker usw.
Hintergrund:
Eine Impedanz von 0 Ohm wäre ein Kurzschluss des Kopfhörerausgangs, wobei dieser viel Strom liefern müsste, sich dabei stark erhitzt und entweder abschaltet oder stirbt. Das andere Extrem wäre eine unendlich hohe Impedanz (gebrochenes Kabel oder Draht), dann fließt gar kein Strom mehr, allerdings kommt dann auch kein Audiosignal mehr an - Kopfhörerimpedanzen müssen daher irgendwo dazwischen liegen.
Oftmals ist es so, dass Kopfhörer mit niedriger Impedanz für den Anschluss an tragbare Geräte entwickelt wurden. Diese arbeiten intern meist mit einer relativ niedrigen Spannung erzeugt von Batterien oder Akkus. Diese Betriebsspannung begrenzt gleichzeitig die maximale Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang. Ein niederohmiger Kopfhörer kann daher an einer niedrigen Ausgangsspannung eventuell lauter betrieben werden.
Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer? Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht. Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger. Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.
Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.
Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen.
 
Es scheint ein ewiges hin und her hm?^^

ich frage mal bei thomann ob die ne b-ware vom 880 600 ohm haben, wenn ja und der preis passt, nehme ich den. Ansonsten bleibe ich def. beim audio-technica :)
 
Anshelmo schrieb:
Es scheint ein ewiges hin und her hm?^^

Aber nur bei dir ! :D

@ Anshelmo = ich frage mal bei thomann ob die ne b-ware vom 880 600 ohm haben, wenn ja und der preis passt, nehme ich den. Ansonsten bleibe ich def. beim audio-technica

Ich bin mir ganz sicher , das du beide bislang noch keinen Augenblick gehört hast ! :king:

Wenn ich könnte , würde ich dir eine Tüte Buchstabennudeln schicken . Da könnstest du dir dann die entsprechenden Buchstaben raussuchen = Hörvergleich , Tragekonfort ......

Die dann gekocht und gegessen , würde hier vielleicht weiterhelfen ? :stacheln: :volllol:
 
@conXer49

Ähm.... ja :rolleyes:


@Anshelmo

Heyho. Hab deine PN gerade erst gelesen. Also wenn du das Geld hast und dir Mobilität nicht so wichtig ist, dann nimm den DT880 Edition 2005 (600 oder 250 Ohm). Wenn du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, wird es halt der M50, den du zudem noch an mobilen Geräten betreiben kannst.
Beide KH sind sehr gut und haben in etwa das selbe P/L-Verhältnis. ;)
 
Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem zuständigen Thomann Kollegen bin ich etwas schlauer. Also er empfahl mir ganz klar den 880dt pro 250 ohm. Der 600er wäre den Aufpreis nicht unbedingt wert. Zudem benötigt man bei dem einen sehr guten KVH und da ist die Frage ob die Asus das leistet (ein User des Hardwareluxx Forums attestiert dieses allerdings). Nun ist die Frage ob 250 Ohm und 600 so unglaublich unterschiedlich sind. Sind immerhin nochmal 70 Euro mehr. Und eigentlich war 220 schon meine Schmerzgrenze.

Sehe ich das richtig, dass 250 Ohm auch schon zu viel sind für mobile Geräte ala Samsung Galaxy s? (Plane es zwar eh nicht, den dort anzuschließen, aber wissen würde ich es schon gerne) :)
 
Also... die 600 Ohm Variante soll ein klein wenig belastbarer und auch neutraler sein. Ich selbst kann dazu nichts genaueres sagen, da ich nicht beide Varianten gehört/verglichen habe.

Das SGS besitzt einen digitalen KHV von Wolfson, der im dort verbauten Audio-Codec "WM8994" integriert ist.
Der KHV ist zwar nicht gerade der leistungsstärkste, aber immernoch besser als das was bisher so üblich war bei Smartphones.
Um die ganzen Fähigkeiten (Lautstärke + Qualität) des WM8994 nutzen zu können, brauchst du aber von Supercurio die App "Voodoo Control" und einen Kernel, der die dazugehörigen Modifikationen integriert hat.
Alternativ kannst du dir auch die Plus-Version dieser App kaufen. Da brauchst du dann nur noch Root und keinen Custom-Kernel.

Ich selbst benutze Voodoo Control Plus mit dem Hardcore-Kernel und an meinem AKG K530 (der ja nicht gerade der Wirkungsgrad-stärkste ist) bekomme ich damit ganz gute Lautstärken hin. Ich denke mal, dass der DT880 ähnlich gut laufen wird. Laut Supercurio selbst, kann man da sogar einen HD600 einigermaßen betreiben. O_O
Empfehlenswert ist dies aber trotzdem nicht. Der M50 dagegen dürfte am SGS aber ordentlich abgehen, da wird's dir regelrecht den Schädel wegbomben. :evillol:
Also genau das richtige für dein bevorzugtes Genre. ;)

Wenn wir aber mal bei der Essence bleiben, dann kann sich der DT880 schon viel eher gegen den M50 behaupten - nicht zuletzt wegen der besseren Bauweise. Doch hier wird das eher Geschmackssache sein ob man es rockiger (M50) oder luftiger (DT880) mag.

EDIT:
Nur so als Hinweis. Entscheidend ist am Ende der Wirkungsgrad das Kopfhörers und nicht der ohmsche Widerstand. ;)
Wenn das Chassis auch noch aus wenig Spannung viel rausholt kann auch der Widerstand größer sein ohne, dass man übermäßige Verstärkung braucht.
Umgekehrt funktioniert das (leider) ebenfalls.
 
Zuletzt bearbeitet:
O_o
Sehr verwirrend weil:

Studiokopfhörer = Pro-Version
Andrückkraft: 2,8 N = Edition 2005

Naja, schreib am besten Amazon mal an.



Premium ist doch die 2005er... oder gibt's da noch eine dritte Version? Mir ist da jedenfalls nix bekannt.

EDIT:
Hier mal ein Auszug, von einer Rezension ->
AMAZON schrieb:
Wie sich erst nach er Lieferung herausstellt, gehört mein KH - trotz des niedrigeren Preises - zu der normalerweise etwas teureren "Edition 2005". Jedenfalls sitzt meiner perfekt, ausreichend fest und für mich sehr bequem.
Das macht die Sache noch unklarer...
 
Zuletzt bearbeitet:
Anshelmo schrieb:

"Premium" gibt es garnicht !

@ Anshelmo = Sehe ich das richtig, dass 250 Ohm auch schon zu viel sind für mobile Geräte ala Samsung Galaxy s? (Plane es zwar eh nicht, den dort anzuschließen, aber wissen würde ich es schon gerne)

Es geht . Aber sehr laut eben nicht . Und wie gesagt , hättest du nur einen KH selber getestet , wären viele Fragen hier überflüssig .
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So kaufst du blind .

Ist deine Entscheidung !

Bitte nicht nachher jammern wenn es die falsche war !
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Ansonsten möchte ich auf meinen Beitrag #117 hinweisen .
 
So, Set ist da und eingebaut (Asus Essence/Beyerdynamic Dt880Edition600Ohm)

Der Sound und Komfort ist atemberaubend. Musik und Spiele erstrahlen in einem völlig neuem Klang. Kleiner Wehmutstropfen gibt es aber. Selbst FLACs meiner Lieblingsalben offenbaren ein deutliches rauschen ab 50% Lautstärke. Nicht bei jedem Album, aber bei vielen. Ein Test mit ner 192khz FLAC (Mozart) zeigte jedoch, dass es nicht am KH liegt, denn dort gab es keinerlei rauschen oder ähnliches. So hat zwar schlussendlich eine Verbesserung stattgefunden, die aber leider zugleich die Schwächen schlechter Aufnahmen deutlicher aufzeigt, als Boxen es tun.
 
@ Anshelmo FLAC sollte eigentlich verlustfrei sein . :rolleyes:

Free Lossless Audio Codec = http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Lossless_Audio_Codec

Ich möchte dir dringend dazu raten , den KH 600Ohm gegen die 250Ohm Version zu tauschen .
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Xonar Essence ST / High Fidelity Headphone Amplifier / Texas Instruments 6120A2

DESCRIPTION · 80 mW into 600 From a ±12-V
http://www.datasheetpro.com/956112_view_6120A2_datasheet.html
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Das heißt , das du bei leisen Aufnahnem immer ein Grundrauschen haben wirst , wenn du bei der 600Ohm Version bleibst !
 
Lian Li O11 Vision-M
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