Das hab ich nicht gesagt. Das war sicherlich ne bewusste Entscheidung von Apple.
Inzwischen siehst du da den Mac immer seltener.
Wir brauchen halt enorme Mengen an RAM und Festplattenspeicher und da war der 2013 schon ne riesen Enttäuschung. In der Branche gibt es heute noch mehr Mac Pros von 2006 bis 2012 als 2019er Modelle und das obwohl die auf nem uralt MacOS stehen bleiben.
Ich kenne kaum einen Medienkomponisten der noch mit dem Mac arbeitet. Wir sind inzwischen alle bei Windows unterwegs, auch wenn die Treiber nerven. Aber immerhin muss ich da für 128GB RAM und 10TB SSD-Speicher nicht mehr als nen Monatsgehalt hinblättern.
Im Rundfunkbereich gibts bei Professional-Audio praktisch nirgends Apple. Da gibt es i.d.R. nicht mal die Software für den Mac.
In den anderen Bereichen der Audiobranche gibt es auch einen sehr klaren Trend. Ich rede hier auch nicht von den kleinen Homerecording-Fischen. Selbst die ganz großen Studios haben entweder noch nen uralten Mac da stehen, oder wechseln immer mehr zu Windows - Liegt auch daran, dass div moderne Audioprotokolle über dezidierte Ethernet-Ports laufen und im professionellen Bereich redundant sein sollen - Da wird die Auswahl an Macs schnell sehr dünn. Die einzigen die da noch auf nen aktuellen Mac setzen sind die Leute die sich entweder wirklich den 2019er Mac Pro angetan haben, oder mit was deutlich kleinerem klarkommen.
Photoshop mit ner Workstation für 10k? Ja, davon gibt es sicher extrem viele...

Du kannst ja gerne die Zielgruppe eingrenzen die ne 10k Workstation braucht und für die mag so nen aktueller Mac Pro ja toll sein.