MacBook Pro oder alternatives Laptop?

Ich rede von High-End Bildschirmen, die durch die Bank auf IPS-Panels setzten. Einfach mal auf geizhals entsprechen filtern. TN ist ein viel einfacheres Verfahren, das prinzipiell keine so guten Blinkwinkel liefern kann. Dieser Test: http://www.engadget.com/2011/03/18/lenovo-thinkpad-x220-review/ lobt beispielsweise sehr das optionale IPS-Display vom x220.

Einen 15,4"-Laptop mit einem 12,5" Subnotebook zu vergleichen ist nicht wirklich ernst gemeint, oder?
In Subnotebooks wurden vorher primär ULV-Prozessoren mit 15 bis maximal 20W TDP verbaut, da sind 35W ein gewisser Unterschied. Heiß und laut sind unter Last sowohl das Macbook, als auch das x220 und alle anderen Konkurrenzprodukte mit sandy.

Und wenn eine CPU in einem Laptop die Notdrosselung wegen Überhitzung aktivieren muss, ist das nie akzeptabel, auch nicht wenn das nur bei Benchmarks vor kommt. In der Preisklasse sollte man mit einer vernünftig ausgelegten Kühlung rechnen können.
 
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Ich möchte da jetzt ungern in eine Wunde Salz reinschütten, aber:

Zahlreiche Besitzer eines Lenovo Thinkpad X220 haben mit massiven Throttling- (Drosselung) und Leistungs-Problemen ihres Thinkpad X220 zu kämpfen. Ungeachtet, ob das Thinkpad X220 auf maximale Leistung eingestellt ist und ob das Notebook am Netzteil betrieben wird, schaltet die CPU des Thinkpad X220 in niedrigere Taktraten um. Laut Anwenderberichten ist das Problem auch nicht vom verwendeten CPU-Modell abhängig.
Üblicherweise beginnen moderne CPUs mit dem Throttling, falls dem Prozessor beispielsweise bei Höchstleistung Gefahr durch Überhitzung droht. Benutzer eines Thinkpad X220 haben aber selbst beim Abspielen von Musik oder Videos das Heruntertakten des Prozessors in die niedrigsten Taktstufen (bspw. 800 MHz) beobachtet.
Mittlerweile wurde das Problem von Lenovo im offiziellen Hersteller-Forum bestätigt. Eine finale Lösung für das Heruntertakten der CPU, wie ein BIOS-Update, bietet Lenovo aber bislang nicht an. In der Zwischenzeit müssen sich Besitzer eines Thinkpad X220 daher anders behelfen und beispielsweise „Speedstep“ oder das „CPU Power Management“ im BIOS komplett deaktivieren.

Quelle

Unter Windows 7 haben wir den Prozessor mittels HWInfo32 bei verschiedensten Lastzuständen beobachtet. Die Prozessortemperatur steigt unter Last schnell nahe an die maximal spezifizierten 100°C. Bei extremer Last (Furmark + Prime95) kommt es einerseits zur periodischen Heruntertaktung durch das EFI (das BIOS Equivalent) auf 800 MHz. Zusätzlich stellte das Tool jedoch auch immer wieder ein thermischen Throttlen des Prozessors bei beiden Kernen dar. Dies passiert automatisch wenn die Kerntemperatur über 100°C geht. Da die simulierte extreme Last in der Praxis jedoch nicht auftritt, haben wir zusätzlich noch weitere Zustände analysiert.
Im extrem fordernden Battlefield Bad Company 2 und Call of Duty Black Ops konnten wir nach einiger Zeit ebenfalls eine Untertaktung durch das EFI auf 800 MHz feststellen. Im Cinebench R11.5 kam es im CPU Benchmark jedoch zu keinerlei Untertaktungen und die CPU lief auf 2,7 GHz.

Ein direkt nach dem Stresstest durchgeführter 3DMark05 erreichte auch ein 8% geringeres Ergebnis als im kalten Betriebszustand. Da der Turbo Boost unter Windows anscheinend deaktiviert ist, dürfte dies auf das Throtteln zurückzuführen sein.

Windows 7 ist natürlich nicht wirklich der Haupteinsatzzweck für ein MacBook Pro und dadurch ist die Leistung unter Mac OS X für die Bewertung wesentlich wichtiger. Anhand der besseren Benchmarkwerte als unter Windows sieht man bereits, dass der Turbo Boost hier funktionieren dürfte. Ein Untertakten konnten wir mit den MSR Tools nur in einem deutlich geringeren Maßstab beobachten. Bei gleichzeitiger Ausführung von CB 11.5 und StarCraft 2 takteten die Kerne nur mit 2,3 bzw 2,5GHz. Anscheinend nutzt Mac OS X die thermischen Reserven deutlich intelligenter aus als die Bootcamp Windows Treiber.

Quelle

Zwei Geräte und ein Problem! Ich persönlich würde klar das MacBook Pro empfehlen. Ich persönlich besitze auch eins und bin extrem begeistert. Grade die Kombination aus guter Hardware und OS X macht dies zu einem sehr gutem Gesamtpaket.
 
Ahja, ein BIOS-Bug, der anscheinend nur bei manchen Nutzern auftritt, ist das selbe wie eine unterdimensionierte Kühlung?
Liest du eigentlich auch, was du da zusammen kopierst?
 
Was hat das damit zu tun, das beide Systeme aufgrund thermischer Probleme runtertackten?!
Übrigens gab es bei Apple längst ein EFI(BIOS bei Apple) Update:

Ab sofort steht das EFI Firmware Update 2.1 zum Dowload bereit. Bei der aktuellen MacBook Pro und iMac Generation sollen neben einer verbesserten Leistung und Stabilität von Grafik und Thunderbolt nun auch die Turbo Probleme unter Windows via Boot Camp behoben wurden sein.

Quelle

Komisch, scheint dich kein Problem mit der Mangelhaften Kühlung zu sein sIndern in anderes.
 
Es hat damit zu tun, dass das Thinkpad _nicht_ wegen thermischer Probleme runtertaktet.
Hättest du die verlinkten Berichte gelesen, wär dir möglicherweise aufgefallen, dass das Macbook locker 100° CPU-Temperatur erreicht und dann dicht macht. Das Thinkpad taktet dagegen bei manchen, aber nicht allen, Nutzern fälschlicherweise herunter, obwohl die Temparatur immer im problemlosen Bereich bleibt.

Abgesehen davon ist meiner Meinung nach die Studentenversion vom x220 mit i5, IPS-Panel 80 GB SSD und 320 GB HDD für etwa 1100€ auch von der Ausstattung und Leistung einfach deutlich besser als das Macbook zu diesem Preis.
 
Cadoc schrieb:
Abgesehen davon ist meiner Meinung nach die Studentenversion vom x220 mit i5, IPS-Panel 80 GB SSD und 320 GB HDD für etwa 1100€ auch von der Ausstattung und Leistung einfach deutlich besser als das Macbook zu diesem Preis.
Ehrlich gesagt hätte mich das Modell/Angebot durchaus interessiert, zumal ich dafür noch berechtigt wäre - aber wenn ich dann im thinkpad-forum.de und in anderen von Lautstärkeproblemen bzw. "windowsspezifischen" Lautstärkeanpassungen lese, was das Ganze für mich sehr unflexibel macht und darüber hinaus offenbar ThinkPad-erfahrene Personen äußern, dass ähnliche Probleme auch bei anderen ThinkPads auftreten/-traten und trotz vieler Ankündigungen und Versprechungen nie behoben wurden, mindert das für mich die Leistung und damit das P/L-Verhältnis; zu einem etwas niedrigeren Preis bekomme ich schließlich ein MacBook Pro, das diese Sache wesentlich besser umsetzt, ein wenig mehr Bild bietet und einige andere Vorzüge hat.
Würde sich das ThinkPad X220 standardmäßig wenigstens so verhalten, wie das Vostro 1510 meiner Eltern, also den Lüfter öfter mal abschalten im Leerlauf, hätte (oder würde) ich über manche Qualitätsprobleme (siehe Tests und User-Meinungen) hinwegsehen und es mir holen. Auf der anderen Seite habe ich mir das MBP auch wegen Mac OS geholt - ich hatte und habe so viel mit Windows zu tun, teilweise auch mit Linux (vorrangig Ubuntu), dass ich auch mal einen Blick über den Tellerrand werfen wollte, um auch das dritte "wichtige" Betriebssystem am Markt kennenzulernen. :)
 
Das ist so leider nicht richtig. Auch das Macbook wird laut Tests extrem laut und heiß. Das ist einfach ein grundlegendes Problem der neuen Sandy Bridge Mobilprozessoren. Man kann wohl kaum davon sprechen, dass das beim Macbook irgendwie "besser umgesetzt" sein soll, wenn die größeren Prozessorversionen unter Last bei 90-100° kochen. Das ist zwar gerade noch im Bereich der Spezifikationen, aber erstens beschleunigt es die Alterung der Hardware und außerdem werden dadurch auch andere Bauteile, die nicht so temparaturfest sind, extrem belastet.

Die "weiteren Vorteile" vom Macbook halten sich wohl auch eher in Grenzen. Das Alugehäuse ist zwar einigermaßen verwindungssteif, aber dafür empfindlich gegen Kratzer und Dellen. Das Touchpad ist für ein Touchpad gut, aber meiner Meinungn nach gegen einen Trackpoint einfach unkomfortabel.
Dagegen steht die überlegene SSD, das bessere und vor allem matte Display und die weit besseren Windows-Treiber beim x220.
 
Du magst schon zum Teil recht haben, aber woher nimmst du die Annahme:
a) Das das Trackpad des MacBooks nicht so gut ist wie ein Trackpoint? Alleine das Arbeiten mit Gesten ist eine Erweiterung, die man nicht mehr missen möchte. Dies sehe ich an meinem Mitbewohner, der eben jenes X220 hat und sich über den "MultiTouch" seines Touchpads freut, weil er mit zwei Fingern scrollen kann. Dazu ist das Touchpad in meinen Augen furchtbar und von der "Klickmechanik" einfach nur schlecht bei Apple kopiert. Deswegen benutzt auch er den Trackpoint, aber die Steuerung ist schon gewöhnungsbedürftig und auch nicht Jedermanns Geschmack. Ich habe 3 Jahre lang an meinem Thinkpad R400 auch ohne den Trackpoint gelebt. Das ist meine Meinung dazu.

b) Wozu zum Geier Windows-Treiber? Und selbst wenn man BootCamp nutzen möchte reichen die Treiber dafür vollkommen aus. Klar funktioniert das Heruntertakten der Grafikkarte (ich gehe vom '10er Modell aus) nicht so gut, wie unter OS X, aber alle Funktionen werden durch die Bank weg unterstützt. Und wenn es nur kleine 3D-Programme sein sollen oder gar nur 2D reicht auch eine Virtualisierung. Für 3D Parallels, für 2D tut es auch Virtualbox.

c) Ob ein mattes Display wirklich so viel besser ist, muss jeder für sich entscheiden. Dank der hohen Leuchtkraft kann ich mit meinem MacBookPro auch in der jetzigen Jahrezeit auf dem Campus sitzen und gemütlich surfen oder Arbeiten. Klar, eine direkte Sonneneinstrahlung ist "tötlich", aber das ist bei matten Geräten nicht anders.

d) Bei der Empfindlichkeit durch Kratzer muss ich dir leider zustimmen, da fährt man mit den Materialien bei Lenovo besser, nichts desto trotz ist ein Notebook ein Arbeitsgegenstand - auch meine Meinung.

e) Einen Punkt vergisst du noch in deiner Rechnung: In den von dir angesprochenen 1100€ ist noch kein OS dabei, auch auf grundlegende Software verzichtet MS für gewöhnlich komplett. Bei Apple-Produkten erhält man mit OS X ein intuitives und komfortables Betriebssystem und mit iLife ein Komplettpaket für (den Einstieg) in die Multimediawelt.
Natürlich kommt man als Student dank MSDNAA kostenlos an eine Windows-Lizenz und natürlich gibt es Freeware, die ähnliches bietet (ich denke da an Picasa von Google statt iPhoto), man sollte die Programme aber nicht außen vor lassen.

Somit würde ich gern zum Punkt kommen:
Beide Geräte bieten ordentliche Qualität und auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Von der Leistung nehmen sie sich eigentich nichts, auch der Rohpreis ist nahezu gleich.
Die Entscheidung fällt also durch einzelne Faktoren, bei denen der Käufer selber entscheiden muss, was ihm wichtiger ist.
 
Cadoc schrieb:
Das ist so leider nicht richtig. Auch das Macbook wird laut Tests extrem laut und heiß.
:confused_alt:
Laut welchen Tests? Etwa der im Internet kritisierte Test von notebookjournal.de, bei dem ein Vorab-Modell hauptsächlich unter Windows 7 getestet wurde, der mehr die persönliche Meinung/Ablehnung des Testers anstatt Objektivität ausdrücken soll (laut diversen User-Meinungen)? Schon gelesen, dass ich das MacBook Pro 13", kleine Version, seit rund einer Woche vor mir stehen und in einigen Bereichen (CPU künstlich konstant 100 %, Spiele, Webseiten (mit/ohne Flash-Inhalten), Leerlauf) getestet habe? Dass ich von der Lautstärke regelrecht begeistert bin, weil mir das Gerät selbst bei kurzen Auslastungen eine Ruhe sondersgleichen bietet?
Nebenbei bemerkt verstehe ich nicht, warum sich viele immer nur an der Last-Lautstärke aufhängen, v. a. bei einem Notebook. Ein Notebook ist doch kein Hochleistungsgerät, mit dem man stundenlang irgendwas umwandelt oder berechnen lässt? Ich bin der Meinung, dass sich die meisten Rechner überwiegend im Leerlauf befinden, insofern sollte doch gerade hier die maximale Ruhe geboten werden - und eben das schafft "mein" MBP wie kein anderes mir bekannte Notebook. An dieser Stelle wäre es interessant, ob es nicht sogar lautlos wäre, würde man die HDD gegen eine SSD tauschen - für Letztere fehlt mir momentan das Geld, da ich nur Modelle ab 160 GB interessant finde.

Im Übrigen sollte man die MacBooks nicht so allgemein bewerten - die größeren Modelle haben doch eine AMD Radeon verbaut, also eine zusätzliche Wärmequelle, was zugleich eine Veränderung hinsichtlich vorheriger Modelle bedeutet. Vielleicht liegt die Ursache der "Hitzeprobleme" bei den größeren MacBooks dort?
 
Ganz einfache Kaufkriterien:
Ist dir das Design den deutlichen Aufpreis zum MBP wert? (vergleichbarer Windowshardware gibt es zum Teil für mehr als 1.000 Euro WENIGER)
Bist du bereit dich an Apple zu knebeln und ausschließlich mit dem gekauften Gerät zu machen, was Apple dich machen lässt? (Anmerkung: Der Mac Appstore ist bereits da und es ist lediglich eine Frage der Zeit bis Apple ausschließlich Software aus dem eigenen Store zulässt.)

Ich empfehle dir einen Blick auf die Dell XPS 15z Serie (demnächst gibt es auch 14z und 17z Modelle) (Kosten ab 999€) zu werfen. Das 15" Gerät gibt es mit FullHD Display und 8GB RAM für 1.400 Euro - MBP in 15" ohne FullHD kostet 2.150 Euro.
Alternativ sind die HP Envy Geräte auch sehr schick und vergleichbar leistungsstark. Kosten auch ab ca. 1.000 Euro.
 
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? :freak:

Wo soll es "vergleichbare Windowshardware für 1.000 € weniger" geben, wenn ein MacBook Pro selbst nur 1.149 € kostet? Für Studenten, um was es hier auch geht, sogar noch etwas billiger.
Anstatt Apple zu bashen, solltest du mal lieber den Thread durchlesen, es geht hier um ein Gerät im Bereich 13". Wie das Beispiel mit dem Lenovo ThinkPad X220 bereits aufgezeigt hat, bekommst du in diesem Größenbereich kein Notebook, das in Sachen Leistung, Akkulaufzeit, Display und Verarbeitung (Stabilität) mit dem MBP 13 konkurriert und dabei deutlich billiger ist.
Das X220 mit IPS-Panel (ist immernoch dunkler als das vom MBP, dafür aber erfreulicherweise matt) kostet 940 €. 100 Euronen Preisdifferenz sind zwar immer noch ein Haufen, aber zum 1000er fehlt noch eine 0 ...

Es wurde hier schon gesagt, aber ich wiederhole es noch mal, da du anscheinend den Thread eh nicht gelesen hast:
ThinkPad und MacBook Pro haben beide unterschiedliche Vor- und Nachteile. Den Vorteil des MBP einzig aufs Design zu reduzieren halte ich für mehr als gewagt...
Ich behaupte ja auch nicht, der einzige Vorteil eines ThinkPads gegenüber einem Acer TravelMate wäre der TrackPoint. ;)

Aber manche Fanboys werden es wohl nie lernen, gilt übrigens sowohl für die Fallobstliebhaber als auch die ThinkPad-Front. :hammer_alt:
 
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Der TE spricht an keiner Stelle von einem 13" MBP.
Konfiguriere mal ein 15" MBP und vergleiche dass mit dem XPS 15z oder dem HP Envy und sage mir, dass es nicht um die 1.000€ Unterschied sind. Vereinzelt haben die Dell/HP Geräte noch deutlich bessere Ausstattung im Vergleich zum MBP.

Abgesehen vom Preis bleibt das Argument der Gängelung bei Apple unangefochten bestehen.
 
Das größte Manko beim MBP ist der fixe Akku. Wenn da der Akku schlappt macht und du keine Möglichkeit hast den Aufzuladen, dann bleibt es dunkel.
Bei anderen hast wenigsten die Möglichkeit einen Ersatzakku weiterzuarbeiten...

Und wenn der Akku nach paar Jahren dann Defekt ist, dann kannst dein MBP einschicken lassen.

Würde mir gerne auch ein MBP holen (Verarbeitung, Design), nur der fixe Akku kommt bei einem Notebook bei mir gar nicht in Frage. Desweiteren fehlen wichtige Anschlüsse wie HDMI (eventuell mit einem teuren Adapter nachrüstbar), USB 3.0... Ist halt die Frage ob du HDMI und USB 3.0 brauchst.

Aber dafür hast mit einem MBP echt einige nette Features wie MagSafe Netzanschluss, beleuchtete Tastatur, ein tolles Display ohne so einen Rahmen..Aber mir ist es nicht wert...
 
@Sylar
wiso ist der feste Akku ein Manko? Wenn er "fertig" ist, ab zum nächsten Apple Premium Reseller und einen neuen Akku für ca 140 Teuronen, wenn ich richtig liege, einbauen lassen. Fertig!
Für mein Acer Aspire 16413LMi würde mich ein Akku auch heute noch ab ca 60 Teueronen kosten, und der hält bei schwächerer Hardware nur ca 2,5 Stunden.
 
Viele vergessen bei ihrer Preisrechnerei den Preis der Garantieerweiterung bei Applerechnern. Da ist man dann schon bei gut einer Differenz von 300-500 Euro (zumindestens, wenn man sich die Erweiterung nicht über zwielichtige Quellen in den USA besorgt).
Und bei einer Laufzeit von ~3 Jahren sollte man auch eine Garantie von ~3 Jahren haben. Bei Thinkpads der X,T,W Reihe ist dies Standard.
 
Das X220 ist ein tolles Notebook, hat aber einen nochmal kleineren Bildschirm, kein Laufwerk (Da er ein Pro und kein Air will, ists anscheinend erwünscht), und man kann keine normalgroße Festplatte einbauen. Ausserdem gibts USB 3.0 nur mit i7, und wenn man keinen i3 will, zahlt man mit IPS auch 1000€. Das etwas komische Touchpad und das CPU-Throttle-Problem und die großen Spaltmaße beim Akkuwürden mich auch stören.

Dafür ist es klein, leicht, matt, robust aber nicht wirklich schön. Und es ist mit m-Sata-SSDs oder WWAN erhältlich.

Das MacBook Pro ist definitiv hübscher, man muss aber auch besser darauf aufpassen. OSX ist in meinen Augen dem Win 7 überlegen, wobei man sich mit dem Mac ja nicht endgültig vom Windows trennen muss (Bootcamp, Parallels). Ich hab für meines dank 40€ Cashback mit Apple Care für 1200€ gekauft, das finde ich ok.

Nachteil am MacBook Pro ist das Sata-3-Problem, das nervt tierisch, der Spiegelbildschirm (nur 720p) und dass man auf USB 3.0 und Bluray verzichten "darf".

Dann gibts ja auch noch das Vaio S für auch um die 1000€, da verweise ich aber einfach auf den Sammelthread hier.

Wenns dir nicht so auf Verarbeitung und qualität ankommt, kannst du dir auch das 13" Vostro und das Acer 3830 ansehen, der das Samsung QX13, das soll auch sehr nett sein.

Ich würde einfach mal die Notebooks im Mediamarkt oder so testen, und dann aus dem Bauch entscheiden, wirklich schlecht ist keines, nur halt geeigneter für die eigenen Vorlieben.


Und nur für alle Apple-Hasser, das 13"-MBP ist sein Geld definitiv wert, ihr werdet kein vergleichbar schönes, gutes und gut verarbeitetes 13"-Notebook für 1000€ finden. Ich hab es versucht, aber ich hab keines gefunden.
Und überhitzt ist meines auch noch nie, weder bei Portal 1 unter OSX noch bei Portal 2 unter Win7, mehrere Stunden am Stück.

Ich versteh den Apple Hype und auch den Apple Hass nicht, so blöd kann doch keiner sein, dass er so drauf abgeht oder es so hasst, die Notebooks tun doch keinem was.
 
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@TE: Bist du dir sicher, dass du so viel Geld für ein Laptop ausgeben willst, dass du ja eigentlich nur zum Texte schreiben und hin- wieder an Photoshop rumm spielen kaufen willst?

Ich denke, dass ein MBP und das Thinkpad total overpowered wären, wenn du wirklich nur die besagten Dinge tun willst. Hast du eigentlich vor eine Maus zu benützen?
 
In der Uni ist ein Notebook extrem praktisch und teilweise unverzichtbar.
Wieso rätst du ihm davon ab? Und wieso eine Maus benutzen von den TrackPad extrem genial ist?
Ich hab ein MBA in der Uni. Für "bisschen" Office ist es sicher übertrieben. Hätte auch eine 300€-Schrott-Netbook gelangt. Aber will man das? Ich arbeite gerne schnell und unkompliziert. Das bietet mir Apple, aber kein billiges Netbook mit schrott Display, Leistungs und Tastatur.

"Lieber gar nichts kaufen kaufen als Apple kaufen?" - war das deine Intention o_O
 
Also egal wie gut das MBP ist, das neue X220 mit IPS Panel ist schon eine Wucht.
300nit und gute Blickwinkel. Das sieht schon gut aus. Dagegen kommt das MBP mit seinem Glossy Display nicht an.
Desweiteren kann man die Akkulaufzeit spielend auf 24 Stunden hochtreiben mit dem Unterschnallakku und dem 9 Zeller. Wer also auf absolute Akkulaufzeit angewiesen ist, der muss quasi das X220 nehmen.

Von der Leistung sind sie aber beide identisch. Und ob man OSx jetzt mag oder nicht, bleibt einem selbst überlassen. Übrigens, den Trackpoint nutze ich andauernd. Das Touchpad habe ich schon seit Jahren deaktiviert.

Selbst habe ich ein T420. Einfach aus dem Grund, weil es die höhere Auflösung von 1600x900 bietet.
1366x768 ist schon wenig :(
 
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